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am 11. Oktober 2015
Ich bin begeistert von diesem Produkt und sehr froh das ich dies bei ihnen bestellt habe,ich würde dies immer wieder bestellen
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am 17. Mai 2009
Ich besitze die englische Originalversion seit einiger Zeit und habe den Film auch schon zweimal genossen. Gerne würde ich mehr darüber schreiben. Aber leider wird jetzt eine Warnung draus:
Als ich ihn heute jemandem zeigen wollte, lieh ich mir lieber die deutsche Version aus. Ich wollte erst meinen Augen nicht trauen, googelte dann ein wenig herum und es scheint wahr zu sein: Es fehlen die 8 Minuten der Quizshow (ab 1:09). Und es scheint nicht mal eine Fehlpressung zu sein: Der Schnitt ist präzise an einer Stelle gesetzt, dass man meinen könnte, alle folgenden Ereignisse würden sich darauf beziehen. Unerträglich für alle, die wissen, was in der Quizshow passiert. Für die anderen wird der Film dadurch ein Stück seichter.
Ich habe gelesen, dass es den Film inzwischen auch in der unzensierten Version gibt (mit identisch aussehendem Cover). Das englische Original hat 96 min. Daran sollte man sich orientieren.
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am 21. April 2009
Mit diesen Worten Brians(James McAvoy) lässt Tom Vaughan seinen Film Starter for 10 beginnen; und mit ihm endet er auch. Da eine gute Geschichte immer einen Kreis bildet, hätte es auch gar nicht anders kommen können.

Großbritannien in den Jahren 1985 und 1986. Brian verlässt seinen Heimatort, um an der Uni in Bristol zu studieren. Er muss sich alles hart erarbeiten. Seine Mutter ist Verkäuferin, der Vater früh gestorben. Was Brian treibt, ist ein unbändiger Wissensdrang. Er weiß noch immer um die Vorliebe seines Vaters, was Quizsendungen und Naturfilme anging und das lässt ihn nicht los. Kaum in Bristol angekommen wird Brian ins Quiz-Team berufen. Das ist eine Mannschaft aus vier Studenten, die bei einem Fernsehentscheid gegen andere Unis antritt. Dabei lernt Brian die schöne Alice(Alice Eve) kennen und verliebt sich in sie. Aber Alice ist beziehungstechnisch nicht einfach. Auch Rebecca(Rebecca Hall) interessiert sich für Brian. Rebecca ist ganz anders als Alice, weder wohlhabend, noch ein blonder Vamp, und so weiß Brian nicht, für wen er sich entscheiden soll. Als die Quizsendung ins Haus steht, läuft für Brian alles schief. Er muss einsehen, dass auch sehr schlaue Menschen sich unglaublich dämlich anstellen können. Aber noch ist nicht alles verloren...

Starter for 10 könnte ein Teenie-Higschoolfilm sein. Ist es aber irgendwie doch nicht. Tom Vaughan hat den Spagat zwischen ernsthafter Unterhaltung und einer schrägen Komödie perfekt hinbekommen. Wir fiebern mit Brian und drücken ihm die Daumen. Aber ob ihm sein gigantisches Wissen bei Alice, mit ihrer großen Liebhaberpallette, oder Rebecca, mit ihren jüdischen Wurzeln und dem Hang zu Demonstrationen, weiterhilft? Das können wir leider auch nicht beeinflussen.

Starter for 10 ist gutes Unterhaltungskino. Story und Darsteller sind überaus sehenswert gelungen und als Beilage gibt es einen Soundtrack von Motörhead über The Cure bis zum genialen Morrissey-Song. Das hat Klasse und Stil, ist kreativ und macht jede Menge Spaß. Das Ganze zu einem Schnäppchenpreis für einen Klasse DVD-Abend. Also: Zuschlagen und Anschauen!
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am 22. Juli 2010
College, verschiedene jungen Menschen aus verschiedenen Kreisen, lernen um Erwachsen zu werden...
Als ich diese Punkte einem Freund nannte, fragte dieser: Wie American Pie?!
OMG nein!
Sich hier fremdschämen ist so gut wie unmöglich und britischer Humor ist eben der bessere (für mich).
Zur Handlung:
Brian schafft es auf die Uni. Voller Eifer und Wissensdurst stürzt er sich ins Getümmel.
Er findet sich zwischen zwei Stühlen wieder, und das auch noch mal 2:
einmal ist es doch sehr schwierig, seine Heimat und die Uni unter einen Hut zu bringen, den diese Welten sind der Unterschied in Person. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es zum Austausch von Backenfutter zwischen seinem Kumpel und einem Doktorant kommt.
Und dann sind da 2 Frauen: eine blond, schlau, hübsch und aus besseren Kreisen, eine dunkelhaarig, ebenfalls hübsch und schlau, aber mit spitzer Zunge. Wie entscheiden?!
Der Weg führt ihn in eine Quizshow, Uni gegen Uni. Und das Ende schaut ihr euch selbst an ;)
Da es in England in den 80-igern in Uni's doch sehr um die Klassen-Unterschiede ging (und es vielleicht heute auch noch so ist, kA), trifft dieser Film den Ton sehr gut. Aber keine Angst, was die Kleidung dieser Zeit betrifft, hält sich der Film bedeckt. Dafür wird der Soundtrack einigen ein Grinsen auf die Lippen zaubern.

Unter'm Strich ist diese Geschichte eine herzwärmende, irgend-wie-Romanze, mit viel Witz, viel Dingen die man nicht wissen muss ("You're a general-knowledge god") und ein klasse James McAvoy in der Hauptrolle.
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am 9. Januar 2009
Selbst wenn James McAvoy der einzige Grund wäre, sich diesen kleinen britischen Film zu genehmigen, es wäre ein guter Grund.

Es gibt aber viel mehr gute Gründe, den Film anzusehen: die detailverliebte, nostalgische Reproduktion der 80er Jahre durch Maske, Garderobe und Requisite sowie den Soundtrack entführt die, die noch zu jung waren, in die Epoche, die gerade so en vogue ist, und die, die schon alt genug waren, in ihre Jugend.

Die Schauspielerriege ist durchwegs überzeugend, die plakativen Dramaturgiemittel a la "Strictly Ballroom" sehr komisch. Man leidet mit den nicht immer vorhersehbaren Nöten und Fehlern des jungen Studenten mit und wird Zeuge vieler Szenen, die man entweder auch unbedingt gerne oder auf keinen Fall gerne selbst erlebt hätte.

Alles in allem ein sehr sehenswerter, amüsanter Film.
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am 14. August 2015
gut gespielt und mit einem hervorragenden Benedict Cumberbatch damals noch vor der "internationalen Größe", aber schon großartig. Über James mcAvoy braucht man, glaube ich, nicht zu reden, Er ist so gut wie immer - eben sehr gut. Wer mal was Anderes an High-School/Uni-Geschichte haben will, als den üblichen flachen Schmonzes, und wer's vor Allem mal britisch will statt amerikanisch, der ist hier sehr gut bedient.
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am 20. Oktober 2013
Ist schon witzig, wie viele heutige britische Stars da mitspielen. Kommt einem tatsächlich etwas so vor als würde man sich "Kinderfotos" anschauen, oder Videos von den ersten Gehversuchen. Damit möchte ich keinesfalls sagen, dass die schauspielerische Leistung schlecht war. Ganz im Gegenteil. Es spielen alle sehr gut, vor allem James McAvoy.

Die Story ist witzig, sie wird in gutem Tempo und mit Leichtigkeit erzählt. Das Ende ist natürlich vorhersehbar, aber trotzdem hat man Spaß mit den Chaoten!

Kann man sich auf jeden Fall ansehen!
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am 14. November 2013
Ja der Film ist ganz witzig und ganz süß und die Schauspieler sind gut, aber einmal gucken reicht. Es ist alles ein bisschen zu vorhersehbar, dennoch sind einige Szenen halt sehr witzig und James McAvoy ist großartig -aber für mich überraschend weil er eigentlich nur eine Nebenrolle hat ist Benedict Cumberbatch der extrem gut ist - hat nicht wahnsinnig viel aber sehr auffallend.
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am 6. November 2014
Leichte und witzige Unterhaltung. Eine Satire auf das Studentenleben der 80er Jahre und gleichzeitig eine Persiflage auf Sendungen wie Wer-wird-Millionär. Benedict Cumberbatch gibt hier den schmierigen Streber, mit dem keine Frau auch nur einen Kaffee trinken möchte. Hochkarätige schauspielerische Besetzung.
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am 11. März 2013
Sehr nette Komödie, die mal ohne Anzüglichkeiten auskommt. Intelligente Story, Schauspieler in Bestform. Nicht nur der Herr McAvoy, auch der Auftritt von "Sherlock" ist sehenswert, vor allem, wenn man ihn als supercoolen Detektiv kennt. Ech eine positive Überraschung der Film.
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