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am 10. August 2017
Ein Produkt seiner Zeit... Dieser Mehrteiler aus den 80ern ist nicht so lapidar dahingeworfen, wie moderne Serien.
Er hält sich möglichst sauber an den ihm zugrundeliegenden Roman.
Ich bin froh, diese DVD über Amazon bekommen zu haben. Ich empfehle sie gern weiter.
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am 24. Juli 2016
Der Film ist ech klasse. Man muss ihn jedoch genau verfolgen, um den Anschluß nicht zu verlieren.
Kann ihn aber mehrmals sehen, wird nicht langweilig.
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am 20. August 2008
Anscheinend war man auf der Suche nach einem besseren Master erfolgreich, und man sah sich auf Seiten von Colosseo in der Lage, DIE LETZTEN TAGE VON POMPEJI tatsächlich in einer besseren Bildqualität
noch einmal zu veröffentlichen (siehe die Kundenbilder die ich zur Anschauung hochgeladen habe).
Darunter ist auch ein Bild vom deutschen Vorspann, den es jetzt auch zu sehen gibt.
Außerdem hat die Serie jetzt Platz auf 2 Discs gefunden, wo vorher die letzten ca. 30 Minuten auf Disc 3 gepackt worden waren, was ebenfalls zu Unmutsäußerungen seitens der Käufer geführt hatte.
Die Laufzeit des Films ist ca. 13 Minuten länger, da man alle Szenen die in der 1. Edition rausgelassen wurden, nun wieder eingefügt hat.
Auf Disc 3 gibt es als Extra zusätzlich zur Dokumentation, weitere 24 Minuten entfallene Szenen.
Diese 2. Edition die jetzt im Vertrieb von AL!VE erschienen ist, ist sicherlich auch auf die zahlreichen negativen Kritiken über die erste Veröffentlichung zurückzuführen, die sich das Label wohl sehr zu Herzen genommen hat.

Fazit.
Nun erscheint dieser Klassiker in einer würdigen Qualität.
Dieses Mal werden wohl alle zufriedengestellt.
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am 21. September 2008
Diese recht schnell nach der völlig verunglückten ersten Version dieses filmisch großartigen TV-Mehrteilers erstellte Fassung kann sich nun sehen lassen. Trotzdem hat sie immer noch einige vermeidbare Mängel: Vielfach sind die Schnitte immer noch zu abrupt, die Musik wird vielfach einfach abgeschnitten, einige Szenen sind ohne Not gekürzt (z.B. auch die wichtige Abschlussrede des Olynthus auf dem rettenden Boot). Und es fehlt während des italienischen (warum der italienische?) Abspanns in Grün (warum in Grün? Der deutsche Originalabspann war mit einem schönen pompejanisch-roten Fresko unterlegt) die Titelmusik. Also von Perfektion kann hier immer noch keine Rede sein. Aber bei diesem Label ("Colosseo") ist man mittlerweile auch schon mit wenig zufrieden...!
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am 12. August 2008
Ich habe letztes Jahr die Vorgänger DVD dieser wunderbaren Serie gekauft und war, wie ihr sicher wisst, mehr als enttäuscht.
Daraufhin hat sich Colosseo Film bei mir gemeldet. Nochmals herzlichen Dank an das Team von Colosseo für ihre viele Arbeit und Mühe, die sie sich gemacht haben.
Diese neue DVD ist um Welten besser!!!
Der fehlende Vorspann ist wieder dabei und die Szenenübergänge viel besser, ebenso die Farbe.
Es war einfach ein Genuss, sich die DVDs anzuschauen. Es fehlen zwar noch immer einige Szenen, aber die sind in der Tat sehr kurz. Leider ist halt eine meiner Liebslinsszenen darunter.
Doch auf der anderen Seite sind die Schlußszenen (Vulkanausbruch, Flucht aus der Stadt, Rettung auf das Schiff, das bewegende Gebet von Olinthus) dabei! Ein ganz dickes Kompliment, hier ist offensichtlich eine Menge Arbeit investiert worden.
Wenn ihr Englisch gut verstehen könnt, schaut euch die original Tonspur an, da ist meiner Meinung nach alles noch einen Tick besser (besonders zum Schluss hin was die Szenenübergänge betrifft).
Es lohnt sich wirklich, diese DVD zu kaufen!!! Von daher habe ich dieses Mal auch 4 Sterne vergeben. Wären die besagten Szenen dabei, wären es wohl 5 Sterne geworden.
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am 7. Februar 2013
Bisher die einzige Verfilmung, die das Flair des realen Pompeji einfangen konnte. Den Rezensenten, die die Kulissen des Films kritisieren, lege ich ans Herz, sich mal ein paar Fotos des realen Pompeji anzusehen. Kitschige Straßenzüge? So sahen die Straßen Pompejis eben aus! M.E. handelt es sich hier um die authentischste Darstellung der antiken Stadt.

Wunderschön auch die Darstellung des Ur-Vesuvs, die mittels Glass-shot-Technik direkt vor die Kameralinse gemalt wurde. Obwohl ich zur Avatar-Generation gehöre, halte diese alte Tricktechnik für weitaus organischer als manche der heutigen Special effects (man denke an "Pompeji - der letzte Tag" .. sieht das wirklich realer aus als die Glass-shot-Aufnahmen von damals?)

Kritikwürdig finde ich, dass der Inhalt des TV-Mehrteilers nie über das Niveau einer Seifenoper hinausgeht und die Synchronisation (vor allem bei den Männern und Nebenfiguren) fürchterlich ist. Die Darsteller selbst gefallen mir größtenteils recht gut. Von Schauspielerinnen wie Lesley-Anne Down und Linda Purl, die nicht nur sexy, sondern elegant sind UND auch noch hochsensibel spielen, können heutige TV-Produktion á la Lindsay Lohan nur träumen. (Einzig die Besetzung von Nicolas Clay als Claucus finde ich unverzeihlich).

Leider muss sich das Christentum auch hier selbst beweihräuchern, was zum Glück nur im Bonusmaterial "gekürzte Szenen" nervtötend wird. Zu vermitteln, dass Pompeji als christenfeindliche Stadt ihren Untergang "verdient" hätte, halte ich für eine scheußliche Respektlosigkeit, zumal historisch unhaltbar. So suggeriert das Gebet des Olinthus am Ende: "Wartet nur, bis Rom untergeht, und die Welt wird durch uns Christen eine bessere!" - Oh ja, dank des Christentums gibt's zum Glück kein Morden mehr und keine Korruption!

Davon abgesehen ist es ein sehr gelungener und irgendwie auch "bezaubernder" Film, sowohl durch seine nostalgischen Bilder als auch durch sein kino-würdiges Finale.
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am 18. Dezember 2007
Es gibt in der TV-Geschichte wohl keinen Mehrteiler, der so nachhaltig auf seine Zuschauer wirkt, seinem Genre derart überlegen ist. Peter Hunt ist es gelungen, die ganze epische Aura Pompejis heraufzubeschwören.

Trevor Jones' Filmmusik als solche ist schon ein Meisterwerk: feinspürig und majestätisch, erregend, betörend, auch notentechnisch brillant. Unverständlich, dass Jones für seine Komposition keinen Preis erhielt! (Die Emmi-Kategorie "Outstanding Music Composition for a Miniseries" hätte sich angeboten).

Doch zurück zum Film: Die Kulissen sind bis aufs Detail authentisch (z.B. die Anzahl der Tempelstufen, Position bestimmter Fresken, bis hin zu den einstürzenden Gebäudeteilen und dem Einschlagswinkel des fallenden Vulkangesteins!).

Make up und Kostüme stehen dem kaum nach. Nur gelegentlich fallen historische Patzer auf: Der Grieche Claucus ist gekleidet wie ein zu groß geratener römischer Minderjähriger. Der ägyptische Hohepriester Arbaces trägt Haarstoppeln und Bart (obwohl die Kopfschur zu den täglichen Riten der Isis-Priester gehörte).

Das grundlegendes Problem ist aber die Nomenclatur der Charaktere: Der betagte Stoiker wird prinzipiell wie ein Knabe bei seinem Praenomen genannt (Gaius), der verarmte Poet hingegen beim Nomen gentile (Clodius).
Ein urrömischer Kaufmann trägt den griechischen Namen Diomedes. Seine Tochter heißt Julia (müsste demnach die Tochter eines Julius sein.)
Namen wie Ione und Nydia, so klangvoll sie auch sind, dürften auf den alten Römer ähnlich befremdend gewirkt haben wie auf uns.

Übrigens ging die Christenverfolgung im Jahr 79 (wenn überhaupt) noch nicht derart organisiert vonstatten. Auch dürfte die Verehrung eines einzigen Gottes wenig Aufsehen erregt haben. (In Pompeji gab es beispielsweise ein jüdisches Viertel).

Diese Anachronismen sind allerdings eher dem Autor der berühmten Romanvorlage zuzuschreiben, der die Historie ohnehin recht stiefväterlich behandelt hat. Die TV-Verfilmung verarbeitet diesen Stoff so realistisch wie möglich. Charaktere, die im Buch widersprüchlich geschildert werden (z.B. Lydon), sind im Film vollkommen glaubwürdig und schlüssig in ihren Worten, Motiven und Handlungen. Kurzum: Der Film ist seiner Romanvorlage bei weitem überlegen!

Auch die Besetzung besticht. Hervorzuheben ist die Darstellung der blinden Nydia: Linda Purl, die schon in früher Jugend als taubblinde Helen Keller am Broadway auftrat, verkörpert das liebeskranke Sklavenmädchen virtuos. Auch Siobhan MacKenna bewegt tief in der eher kleinen Rolle der Fortunata. Brian Blessed als Urchrist und Ned Beatty als römischer Emporkömmling faszinieren ebenso wie Lesley-Anne Down als verzweifelte Prostituierte. Und Franco Nero entwickelt als Arbaces eine geradezu hypnotische Präsenz.

Man kann dem Drehbuch noch vorwerfen, dass es die Grenze zwischen Gut und Böse etwas zu hartnäckig einhält. Die deutsche Synchronisation klingt größtenteils laienhaft und albern. Dennoch beeindruckt der Film als Gesamtwerk auf so verblüffende Weise, dass er gut und gern ein ganzes Leben beeinflussen kann (unter anderem begründete er meine Leidenschaft sowohl für die römische Antike als auch für Filmmusik).

Schön, dass die Serie auch nach über 10 Jahren (!) seit der letzten TV-Ausstrahlung noch einigen anderen Zuschauern erinnerlich ist. Leider muss ich dennoch ins allgemeine Zähneknirschen einstimmen: Die DVD weißt erhebliche schnitttechnische Makel auf. Musikalische Gänsehaut-Stellen werden fast durweg durch übergangslose Schnitte entstellt.

Wer diese Mini-Serie also nicht aus früheren Jahren kennt und eher nach einem hollywoodgerechten Reißer á la Robert Harris sucht, lasse lieber die Finger von dieser DVD! Nostalgiker werden hingegen berauscht sein.

Danke.
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am 9. Dezember 2008
This mini-series can't be found in the USA, so I was glad to find an English-track DVD here.

DVD quality is excellent, and the deluxe packaging is pretty spectacular.

I remember watching this mini-series when it was first broadcast in 1984, when shows like Dallas and Falcon Crest ruled the TV ratings, so perhaps it's not surprising that this version of Last Days of Pompeii finds the oft-told story done in all-out soap opera mode...and the result is like eating popcorn: you just can't stop! Yes, the melodrama and villainy and pathos are over the top, but why not? Vesuvius is about to blow its top, for Jupiter's sake!

The all-star international cast (Franco Nero, Laurence Olivier, Ernest Borgnine, Lesley-Anne Down, Olivia Hussey, Ned Beatty, Anthony Quayle, et. al.) is more than capable of wrangling all the melodrama. Duncan Regehr (as the gladiator) was the hunk of the moment, but it's Nicholas Clay who flashes his naked butt in an apparent wardrobe-malfunction--a moment surely cut for US TV, but intact here!
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am 2. Februar 2010
Einer der anschaulichsten und bewegensten Spielfilme über das Leben im römischen Reich, ohne die Überbetonung des Frühchristentums. Ich habe es gekauft, um meiner Tochter den Geschichtsunterricht näher zu bringen.
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am 1. November 2009
Wenn man diese Art Serien der 80er Jahre mag, dann ist diese ein Muss. Die Qualität auf DVD ist annehmbar - könnte sicher besser sein!!! Im Großen und Ganzen aber m. E. ganz o.k. für den Preis!!!
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