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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
39
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am 31. Januar 2009
Motörhead ist brachialer Hard Rock (oder Rock'n'Roll wie sie es selber sagen) ohne innovationen.
Macht aber spaß zu hören, genauso wie alle anderen CDs von ihnen auch.
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am 29. August 2008
Des neue Motörhead Album schließt Qualitätsmäßig an seine Vorgänger Inferno und Kiss Of Death an. Liegt irgendwo dazwischen, erreicht zwar Inferno nicht ganz ist aber ein Stück besser als Kiss Of Death.

Zu den einzelnen Songs:

Runaround Man - 6/10 guter Rocker, nichts besonderes
Teach You How To Sing The Blues - 7/10 guter Motörhead Song
When The Eagle Screams - 10/10 Super Song!
Rock Out - 7/10 normaler Rocker, hat aber Ohrwurmgarantie und macht Spass
One Short Life - 9/10 ausgezeichnet! Gorrvendes rock Riff mit Lemmy Röhre
Buried Alive - 8/10 guter Motörhead Song
Englisch Rose - 8/10 mal was neues, erfrischendes auf ner MH Scheibe
Back On The Chain - 7/10 guter Song jedoch nichts besonderes
Heroes - 10/10 ausgezeichneter Song!
Time Is Right - 8/10 rockt gut vorwärts, textlich auch gut!
The Thousand Names Of God - 10/10 das Meisterstück auf der Platte!

Wenn man auf alle anderen Motörhead Scheiben zurückschaut finde ich dass diese hier 5 Sterne verdient hat! Motörhead haben meiner Meinung nach nämlich schon viele schlechtere aber nicht sehr viele bessere Scheiben als diese veröffentlicht.
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am 13. August 2008
Reicht es denn wirklich schon für 4 oder 5 Sterne wenn sich Motörhead soundmässig wie immer anhören - Das Cover ausnahmsweise mal gelungen ist - der Album-Titel mit MOTÖRIZER gelungen ist und die Songnamen sich einigigermassen nach Hardrock-Klischee anhören.Kommt es denn gar nicht mehr darauf an ob die Songs kompositorisch gelungen sind und man mit Spass sich das Album durchhören kann ??
-Denn bei diesen Kriterien krankt das Album ganz gewaltig.Es handelt sich um 11 kurze Songs von denen leider nichts im Ohr hängen bleibt.Es werden zweifellos keine Experimente gewagt(was gut ist)und hört sich voll nach Motörhead an - die Songs sind meist schnell gehalten(nicht wie beispielsweise auf HAMMERED wo alles sehr lahm rüberkam),doch Lemmys arg ramponierte,heisere Stimme setzt auf diesem Album leider auch keine Glanzpunkte mehr.Ich habe mir das Album bestimmt schon 15 mal angehört,doch richtig gut(vergleichbar mit anderen Erfolgs-Alben wie Bastards oder Overnight Sensation,von ACE OF SPADES ganz zu schweigen)ist hier nichts.Es ist Alles gut gespielt,es wird sich wie immer müde getrommelt und auch die Solos sind O.K.- aber kein Riff und kein Song ist zwingend gut,so dass ich die Repeat-Taste noch mal drücken möchte.Ich wüsste nicht mal was sie auf der nächsten Tour live von dem Album spielen sollten - es plätschert Alles an mir vorbei.Einzig die 4 Songs -Rock out(wäre als Single geeignet,Kurzer schneller Rock-Song) - English Rose - Heroes - The thousand names of god(Abschluss-Song der interessant durch die Slide-Gitarre klingt,hört sich nach Rose Tattoo an)stechen etwas von den Anderen 7 heraus.Es ist auf jeden Fall schlechter als die letzten Alben Inferno oder Kiss of Death(die beide auch schon nicht herausragend waren).Es gehört zusammen mit HAMMERED und SACRIFICE zu den 3 schlechtesten Alben in der langen Motörhead-Karriere- Leider.Die Produktion ist zwar O.K.-aber auch hier wäre noch viel Luft nach oben gewesen.Die Inspiration auf diesem Album fehlt einfach,es ist Alles so auf sicher 0-8/15 so dahinkomponiert.Ich will das ganze auch nicht schlechtreden,aber es ist halt so.
Man bekommt hier ein typisches Motörhead-Album vorgesetzt,aber halt ohne jede Höhepunkte.Die 2 Punkte gebe ich für die Authenzität das sich Motörhead auch typisch nach Motörhead anhören und für das gelungene Cover.
Mehr ist leider diesmal nicht drin.
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am 23. Juli 2009
Ich sehe diese CD aus einem anderen Blickwinkel
Als Lemmy 1976 Hawkwind "verließ" und seine eigene Band gründetet holte ich mir sofort die erste Motörhead LP.
Etwas sehr rumpelig.Ich war hin und her gerissen.
Hawkwind brachten damals die "Astounding.."LP heraus.Totaler Stilbruch.Aus heutiger Sicht gefallen mir die Calvert Years aber damals habe ich gehofft das Lemmy wieder zurückkehrt.
Dann kam Overkill und die Welt drehte sich plötzlich andersherum.
Welch eine Power und Kraft.Mein Käfer bekam sofort Motörhead auf die Haube gemalt.Es folgten Bomber ,dann das geniale ACE OF SPADES.Erste Konzert besuche.Motörhead waren plötzlich überall,selbst im ZDF.
Mit "Iron Fist" begann der Wandel,obwohl für mich Iron Fist die letzte echte Motörhead ist.
Im Urlaub erfuhr ich aus der Bildzeitung das Fast Eddie Clarke Motörhead verließ angeblich weil Lemmy mit Wendy O. eine Single aufnahm.
Danach war der Zauber weg.Ich kaufte auch weiterhin alle Veröffentlichungen bis hin zu Motörizer.
Lemmy wird dieses Jahr 64 ,in Rente wird der nicht gehen.
Am besten bei einem Konzert,Overkill-paff aus ende!!und bitte in Deutschland da hat er seine treusten Fans.
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am 2. September 2008
«Es gibt keine schwachen Motörhead-Alben. Punkt.» Soweit kann ich der Amazon.de-Redaktion zustimmen. Wenn ich aber weiter lese, dass die 11 Songs «angenehm variabel ausfallen» und - wie am Ende der Produktbeschreibung erwähnt - zudem «von einer noch nicht erlebten Vielfalt im Hause MOTÖRHEAD» zeugen sollen, dann muss ich doch ziemlich die Stirn runzeln.

Im Vergleich mit den wirklich genialen Vorgängern wie Inferno, Kiss of death und auch Hammered (meine MH-Einsteigsdroge), steht Motörizer für meinen Geschmack als ziemlich monotoner Füller da. Nicht dass die Songs an und für sich irgendwie langweilen würden, dazu sind Lemmy und seine Burschen einfach zu gut. Aber warum in aller Welt spielen mehr als 2/3 aller Nummern in derselben Tonart (nämlich es-moll, bei a' = 440Hz) und wo bleiben die «Überraschungsmomente»?

Letztere gab es vor kurzem noch, z. B: auf Inferno der Akustik-Song «Whorehouse Blues», das himmlische(!) Gitarren-Solo in «Keys to the Kingdom» und der Off-beat-Rhythmus aus «In the year of the Wolf»; oder auf Kiss of death etwa die Ballade «God was never on your side», die meilenweit entfernt vom eröffnenden Überkracher «Sucker» ist; oder dann auf Hammered der schon fast intellektuell anmutende «beinahe Kanon»-Gesang Lemmys in «Walk A Crooked Mile», danach die grunzenden Backing-Vocals in «Shut Your Mouth» und schliesslich die Monster-Speed-Granate «Red Raw», die nach dem eher behäbigen Album noch einen unerwarteten Tritt in den A.... abgibt.

Sorry, aber von solchen Streichen ist nun nicht gerade viel auf Motörizer zu finden. Das spanische Radio-Gebrabbel in «When the eagle screams» ist zwar vielleicht witzig gemeint, aber gleicht das Manko an Schalk und Spielfreude auch nicht wirklich aus. Es wird eher in altbewährter Manier auf ausgetrampelten Pfaden gerockt. Damit erinnert die Scheibe ein wenig an Iron Fist (auch da; fast alle Songs in es-moll), nur hat jenes Album einen absoluten Kult-Titelsong, der später mehrmals gecovert wurde, ob dies wohl auch mit einem der Songs auf Motörizer geschehen wird? - Wir werden's sehen...
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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2008
...äh, pardon Motörhead (kann mir endlich einmal einer sagen wozu das ö in Mötley oder Öyster oder eben Motör gut sein soll?), für alle die sie nicht kennen, sind eine englische Band die aus Hawkwind hervorging und die beide Arten von Musik spielt: Rock UND Roll. Rock hört sich bei Lemmy + Co dann an wie eine Mischung aus Punk und schnell gespieltem Rock'n'Roll mit derben Gitarren und Roll muß man sich vorstellen wie Whitesnake bis 1984 geklungen haben, nur ohne Orgel und mit einem besseren Sänger (;-)).

Was Motörhead aber so unglaublich - ähem - beständig macht, ist die Tatsache, daß Sie seit ihrer Gründung durch den Ex-Jimi Hendrix Roadie Hr. Kilmister 1975 ihren sound keinen Zentimeter verändert haben; sie sind dabei in guter Geselllschaft, denn schließlich waren ja auch Bands wie die Ramones nicht unbedingt permanente musikalische Erneuerer. Witzig ist halt nur, daß eine Band 20mal dasselbe Album aufnimmt und immer noch so eine große treue Fangemeinde hat - erinnert sie das vielleicht an AC/DC?

Motörizer ist also wieder einmal dieses eine Motörhead Album, mit sehr gut gespielten Gitarren, einem charmanten crooner am Mikro, der immer noch das schönste Gebiß des Muiskbusiness hat und der gewohnten Mischung aus Rock UND Roll; soundtechnisch klingt es viel besser als beispielsweise ,Ace Of Spades' man schreibt ja die 0er Jahre und die Songs sind zwar nicht unbedingt prädestiniert dazu als Ohrwürmer in die Musikgeschichte einzugehen, aber Spaß macht das ganze immer noch; also: den Lautestärkeregler auf 11 drehen, ein Bier über den Kopf leeren, die Luftgitarre schwingen und kräftig dazu headbangen, denn das ist Rock UND Roll...
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am 13. August 2008
was haben wir erwartet,richtig,ein bisschen herumexperementieren darf schon sein,aber im endeffekt wollen wir das es kracht und die burschen so lange wie möglich gas geben,und das tun sie.....sollten wir auch alle tun,thank you lemmy + friends
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am 29. August 2008
Der Name Ian Fraiser Kilmister aka. LEMMY bürgt für Qualität. Ein echt super Weltklasse Album
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am 19. September 2008
30 Jahre ein und denselben Song immer mehrfach aufzunehmen um ein Album zu füllen, ist sicher auch eine Leistung. Ok, es gibt zumindest 2 Lieder die etwas anders klingen, die Coverversionen "Louie Louie" und "God Save The Queen".
1313 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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