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Kundenrezensionen

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am 5. September 2008
"Motörizer", das neue Album von Lemmy und co., hat nicht die brutale Härte von "Inferno" und ist nicht so abwechslungsreich wie "Kiss Of Death". "Motörizer" ist ein vollkommen typisches Motörhead-Album. Wir hören absolut nichts neues, so wie eigentlich (fast) immer bei der Gruppe.

Es geht los mit `Runaround man`. Zuerst fand ich das Stück ein bißchen `komisch`. Ab dem zweiten Mal hören gibt es aber kein halten mehr, man wippt und rockt mit. `Rock out` ist ein kurzer, knackiger Kracher. Dieser Song kann z.B. `No class` Konkurenz machen. `English rose` ist ein klasse Rock `n` Roll-Song, hier kommt Stimmung auf. Die lezten 2 Lieder `Time is right` und besonders `1000 names of god` sind auch überdurchschnittlich und wissen zu gefallen. Die übrigen Tracks sind eher normaler Lemmy-Durchschnitt.

Mir fehlt ein bißchen die Abwechslung auf "Motörizer". Es fehlt z.B. eine Halbballade, oder ein längeres, langsames Stück. Und trotzdem ist das Album gelungen, keine Frage. Eben ein typisches Output von Mikkey, Phil und Lemmy. Zu den besten Alben der Gruppe gehört es aber nicht, 4 Sterne und ich freue mich auf die Tour.
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HALL OF FAMEam 14. Oktober 2008
Er ist und bleibt die coolste Sau von allen. Denn auch im fortgeschrittenen Rockalter zeigt Lemmy mit seinen Jungs von Motörhead, wie man dreckigen, lauten Rock spielen muss.

Kompromißlos, knackig auf den Punkt gebracht und mit einigen Referenzen an die Vergangenheit. So z.B. im bluesig-verschleppten "One Sort Life" oder dem Boogie Woogie "Back On The Chain". Doch atmen diese Songs den prägnanten, seit 3 Dekaden unveränderten rauhen Sound, der sich einen Dreck um Kommerzialität oder Eingängigkeit schert. Bei den schnellen Nummern wie "Buried Alive", "Rock Out" oder dem Opener "Runaround Man" befinden sie sich in ihrem Element und mit "Heroes" haben sie einen Song eingespielt, der sich perfekt als Live - Hymne eignet.

Ein für ihre Verhältnisse fast schon abwechslungsreiches Album im typischen Motörhead-Style, dass zwar keine neuen Fans gewinnen, die alten aber begeistern kann.
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am 24. Februar 2009
Lemmy und Co sind einfach nicht tot zu kriegen. Ich bin Motörhead-Fan seit über 25 Jahren und dieses Album ist ein Grund, warum ich es auch bleibe. Lemmys unverwechselbare Röhre, der hämmernde Bass, präzise Drumarbeit und ein roher, ungeschliffener Gitarrensound machen Motörizer zu einem gelungenen Album. Selbst mangelnde Abwechslung kann man den alten Haudegen nicht absprechen. Stücke wie Runaround Man oder Rockout (mein persönlicher Favorit) hauen voll auf die Zwölf, der absolute Kontrast dazu ist English Rose als fast chartverdächtig, ohne verräterisch zu sein, so geht das Ding ins Ohr.
Für Motörhead-Fans ein Muss aber auch zum kennenlernen ein grundsolides Album. Der meiner Meinung nach einzige Wermutstropfen ist, dass das Album leider etwas zu kurz ist und mehr so kurz und schmerzlose Kracher wie Rockout drauf sein sollten.
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am 13. September 2008
Motörizer ist wieder einmal eine Platte, die bestens auf der motorway bei Vollgas und Lautstärkeregler auf Vollausschlag gehört werden will. Aber auch Zuhause vor den Boxen ist das Album ein toller Begleiter eines guten Tropfens Jack Daniel's No 7. Dann noch Kippe im Mundwinkel und abrocken. Was für ein Lebensgefühl!

Das neue Album, finde ich, hat wieder einen deutlicheren Anteil an Blues, Uptempo versteht sich. Sehr viele eingängige Songs. Diesmal sind mir die Gitarrensoli besonders gut aufgefallen. Die Drums sind m. E. astreines Heavy-Metal, ein Unwort, da ja bekanntlich Lemmy stets betont, ihre Musik sei lediglich Rock 'n Roll.

Das Stück "Thousand Names Of God" hat m. E. sogar echte Chancen auf ein Radiohit, wer hätte das von denen gedacht. Der Riff und der Refrain gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Also Motörhead: als Single auskoppeln! Soll die Popwelt ruhig merken, dass Motörhead lebt.

Das Album hört sich auch nach 3 Wochen intensives hören nicht ab. Im Gegenteil: es macht richtig Vorfreude auf das nächste Konzert.

Daher uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 29. November 2014
Habe mir seit längerem die Motörizer heut mal wieder mit ins Auto genommen und muß feststellen daß sie deutlich schlechter ist als ich sie in Erinnerung gehabt habe. Und ich hab sie nicht als gut abgespeichert gehabt.

Es sind ungefähr 2 durchschnittliche Nummern drauf, wie "Rock out" (ist ganz gut aber auch schon 17. mal da gewesen) oder "The thousand names of god". Der Rest ist entweder stinklangweilig oder teilweise sogar unanhörbar sch...lecht.
Es bleibt keine Melodie, kein Riff, kein Refrain, ein Gitarrensolo schon garnicht, im Ohr.

Ich muß sagen daß ich die Besetzung Campbell/Dee eh für eine sehr langweilige halte, immerhin haben die in 20 Jahren keinen einzigen Klassiker für die Ewigkeit zustande gebracht, während die Besetzung Clarke/Taylor in ihren 6 Jahren Klassiker am Fließband produziert hat.
Die Gitarrensolos vom Campbell sind an Langeweile nicht zu überbieten, kennt man 2 Sekunden davon kennt man sie alle und Dees Schlagzeug ist irgendwie auch immer das Gleiche.

Schade, daß sich ausgerechnet diese uninteressante Besetzung so lange hält. Waren ja Sacrifice, We are Motörhead und Hammered schon echt ziemlich mies aber mit Motörizer haben Motörhead ihren totalen Tiefpunkt erreicht.
Wenn man sich da Granaten wie Overkill, Ace of Spades, Orgasmatron, 1916 oder Bastards in Erinnerung ruft, dann ist das hier vorliegende Werk im Vergleich schon sehr kläglich.

2 Punkte gibts dafür weil ich Motörhead eigentlich liebe, bzw. bis Bastards geliebt habe aber Motörizer werd ich mir in den nächsten 200 Jahren nicht mehr anhören.
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am 30. August 2008
Als ich Motörizer gestern erhalten habe,liess ich alles stehen und liegen und warf gleich den CD Player an.Anschliessend bekam ich erstmal einen kräftigen Tritt in den Hintern als Runaround Man aus den Boxen erklang.Kurz und Knackig ohne große Vorrede der Einstand des Albums.Was mich erfreute war die Tatsache,dass wieder 2 Speedgranaten (Rock out und Buried Alive) vorhanden sind.Welchen Songs ich noch besonders hervorheben möchte sind Hereos und The Thousand Names of God.Schöne Melodien und starke Lyrics.Einen Minuspunkt muss ich dennoch vergeben,leider ist keine Halbballade wie noch auf Kiss of Death enthalten.
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am 15. September 2008
Motörhead bleiben ihrer Linie treu und spielen rotzigen Rock - und das ist gut so! Wer irgendwelche Neuerungen oder Überraschungen erwartet hat, ist von der CD sicherlich enttäuscht! Mir gefällt sie sogar noch besser als mein bisheriger Favorit "Inferno"! Die Platte gehört auf jeden Fall in jede gute Sammlung! Viel Spaß beim reinhören!
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am 19. September 2008
im prinzip gibt es nur ein einziges motörhead-album. es ist die bewährte mischung aus metal, punk, rock 'n' roll und whisky-cola.

dieses album bietet die üblichen zwei, drei füller und sonst klassischen derben hochgeschwindigkeitsblues. die band bestätigt dabei den guten eindruck der letzten konzerte. mickey dee spielt extrem variabel, phils gitarren sind origineller als zuletzt und lemmy, äh, singt richtig gut.

was mir nur auffällt: klassiker ist hier keiner drauf. die songs lassen sich sicher gut ins liveprogramm integrieren, aber ab dem nächstem album wird wohl keiner mehr dabei sein. "english rose" vielleicht, aber das klingt sogar ein bisschen gar nett.

fazit: ein gutes album mit guten, aber nicht großartigen songs. und der sound ist ein bissl dünn.
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Da heist es immer Rauchfleisch hält länger. Und es stimmt wirklich. Lemy mitlerweile auch schon 63 Jahre alt, sollte biologisch gesehen, und auch wenn man seinen Lebenswandel berücksichtigt, schon längst 1,80 tief liegen. Und was macht Herr Killmister. Haut eine geile neue Scheibe raus und geht auf Tour. Wirklich beeindruckend wie der Opener losgeht. Man denkt sofort an Sepultura. Ziemlich brachial die ersten Lieder, aber doch wieder typisch Lemy. Dreckiger Rock&Roll vom feinsten und eine Jack Daniels, Reval Stimme von Lemy dazu. Da die Platte nach hinten hin etwas abfällt und für heutige Verhältnisse, mit knapp 40 Minuten ziemlich kurz ist, muß ich ein Stern abziehen
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am 12. September 2008
Grundsätzlich braucht man über einen neuen Motörhead-Output nicht viele Worte zu verlieren. Dazu ist die Band in letzter Zeit viel zu beständig, Fans können also auch hier wieder blind zugreifen und werden in gewohnter Manier bestens bedient. Soweit also alles im grünen Bereich, man bekommt nichts zu hören, was man nicht auch erwarten würde.

Was allerdings schon auffällt, ist die im Vergleich zu "Inferno" gedrosselte Härte, was ich persönlich etwas schade finde. Bei genauerem Hinhören merkt man auch, dass doch einige der neuen Songs etwas "uninspiriert" klingen. Das genauer zu beschreiben ist fast unmöglich - entweder handelt es sich dabei um ein produktionstechnisches Detail, oder doch um etwas, das tief im Songwriting steckt. Wie auch immer, in meinen Ohren klangen "Inferno" und "Kiss of Death" irgendwie frischer und spritziger.

Bei Motörhead war es meiner Ansicht nach schon immer so, dass aus allen Liedern auf einem Album, so sehr sie sich manchmal auch ähneln, einige ganz besonders hervorstechen. Auf "Motörizer" sind das für mich das eingängige "When The Eagle Screams", das pfeilschnelle und sofort mitsingbare "Rock Out" und die doch recht außergewöhnlichen "Heroes" und "English Rose". Ebenfalls in Ordnung ist der Rausschmeißer ("The Thousand Names Of God"); der Rest der Stücke ist gewohnte Motörhead-Kost, die mich persönlich nicht so vom Hocker reißt. Mit "One Short Life" und "Time Is Right" haben sich diesmal aber auch zwei Totalausfälle eingeschlichen.

Insgesamt würde ich Motörizer" als guten Motörhead-Durchschnitt bewerten, mir gefallen die beiden Vorgänger, sowie "1916" und einiges aus den 80ern deutlich besser. Aber mit "Rock Out" und eventuell noch "When The Eagle Screams" dürften es vielleicht sogar zwei der neuen Songs auf die Standard-Setlist der Band schaffen.
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