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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
60
3,5 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:39,95 €+ 3,00 € Versandkosten
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am 4. Oktober 2009
Dieses Spiel,
es macht riesen Spaß und doch nervt es tierisch.
Und genau dieses hin und her ist es, dass einen Stern abgezogen hat.
Ich bewerte es trotzdem mit 4 Sternen, da ich die Welt von Sacred 2 einfach genial finde.
Positives:
- 6 komplett unterschiedliche sehr interessante Klassen
- rießen Welt & viele Quests
- Einfach das was ein geiles Hack n Slay haben muss nämlich Massenschlachten..

Negatives:
- Ingame Ladezeiten
- Story kein bischen fesselnd
- nicht soooo viele unterschiedliche Gegnertypen

Fazit:
Also ich kann in diesem Fall auf eine Story verzichen da ich mir Sacred 2 nicht geholt habe um gefesselt zu werden (dann hätte ich mir ein FF oder Star Ocean geholt).
Ich wollte Massenschnätzeln, Waffen und Rüstungen sammeln und lvln, lvln, lvln.
Und das Erfüllt Sacred 2 voll und ganz. Von den genannten Problemen wie Ruckelndes Bild kann ich nichts berichten(läuft bei mir Full HD).
Zum Abschluss bleibt zu sagen, wer ein eingefleischter Diablo Fan ist kommt an Sacred nicht vorbei, wer jedoch schon immer Final Fantasy bevorzugte der wird mit Sacred wohl nicht glücklich.

Also Leute kauft euch des Game!
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am 9. Juni 2009
Das XBox 360 Spiel Sacred 2 vereint nicht nur einen enorm langen Spielspaß und Humor, sondern trumpft auch mit fortschrittlicher Grafik und perfektem Sound auf!

Ich spiele das Spiel seid Veröffentlichung und habe bisher eine Seraphim auf Stufe 51, einen Schattenkrieger auf Stufe 48 und einen weiteren Schatenkrieger auf Stufe 36. Weitere Charaktere habe ich angetestet und kann somit von einer umfangreichen Spielerfahrung sprechen, nur um Kommentare wie: spiel das mal länger etc. zu vermeiden.

Nun zum Spiel:

Gameplay:

Das Spiel spielt sich wie ein gutes Hack'N'Slay Spiel, wem das nichts sagt: man betrachtet den Charakter aus der 3. Person, meist von oben. Ziel des Spiels ist es einen individuellen Charakter zu erstellen der die virtuellen Gefahren meistern kann und so die maximalstufe erreichet. Diese Spiele weisen sich durch enorm lange Spielzeiten aus und durch eine Konzentration auf Kampftaktiken aus.

Charaktere:

Der Spieler kann zu anfang zwischen 6 Klassen wählen, wobei Geschlecht und Aussehen vorbestimmt sind, einige Frisuren & Haarfarben lasssen sich verändern.
Mit diesen Charakteren bestreitet der Spieler dann eine von 2 möglichen Geschichten, wobei die Story hierbei nicht im Vordergrund steht, sondern die Kämpfe gegen Bosse und Gegnermassen.

Die Kampagne:

Die wahl zwischen der Schatten (böse) und der Licht (gut) Kampagne unterscheiden sich nicht so gravierend, die Unterscheide beschränken sich auf Zwischenziele und Questgeber.
Ich habe kürzlich versucht die Kampagne möglichst zügig zu vollenden, und benötigte trotz guter planung und bekanntem Charakter über 9 Stunden. Ein durchspielen der Kampagne reicht jedoch nicht aus, sie steht im Hintergrund!

Fazit: Spielinhalt:

Die Individuelle Charakterentwicklung ist großartig gemacht und verspricht auch nach vielen Spielstunden weiterhin Spannung und Spaß! Die 500 (!) Nebenquests ermöglichen ein langes weiterspielen mit Charakteren und da man mit einem Charakter erst den einen Schwierigkeitsgrad durchspielen muss, um mit diesem dann den nächst höheren zu spielen verspricht das Spiel eine Spieldauer von rund 100 Stunden pro Charakterentwicklung, d.h. man kann locker 600 Stunden spielen und dann immer noch eine neue Skillung entdecken.

Grafik & Sound;

Die deutsche Band: "Blind Guardien" stellte einen fantastischen und perfekt passenden Soundtrack zusammen, der dem Spiel ein wunderbares akustisches Setting gibt.
Die Grafik ist für diesem Spieltyp hervorragend, ins Detail verliebt zeigt sich die Welt abwechslungsreich, überraschend und neuartig.
Ein nettes Detail ist die Physik, besiegte Gegner lassen sich so "bewegen".

Humor:

Das Spiel hat einen ausgesprochen guten Humor, keine Wortspiele sind durch Übersetzungen verloren gegangen, da es auf deutsch programmiert wurde!
Der Schattenkrieger ist z.B. furchtbar schön sarkastisch und die Seraphim glaubhaft überheblich, nach über 50 Spielstunden habe ich heute von meinem Schattenkrieger einen neuen Spruch gehört, den ich bis dato noch nicht kannte, so etwas erfreut den Spieler.

Erfolge (XBox 360):

Genau wie die Sprüche der Charaktere streuen sich die Erfolge wunderbar in das Spiel ein, über einen langen Zeitraum wird man immer wieder Erfolge erhalten, und so wird eine Spannung erzeugt die Erfolgjäger zum weiterspielen motiviert (wobei ich das Spiel auch ohne erfolge genauso spielen würde!)

Abschließend:

ich kann keinen der vorher genannten Bugs soweit unterstützen, als dass es zu einem Abzug kommen würde, wenn der Charakter hängt, einfach nen Zauber wirken und fertig, die NPCs laufen mir wunderbar hinterher und von Rucklern keine Spur (außer einmal, aber da war die XBox heiß gelaufen 8/ )!

Also: KAUFEN KAUFEN KAUFEN

viele Grüße,
K. H.

PS: der Onlinemodus macht das Spiel perfekt, hab versucht 6 Sterne zu geben, ging nicht :(
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am 29. Mai 2009
Hallo Leute,

das ist das erste Spiel seid langem, dass mal wieder einen richtigen Suchtfaktor hat. :-)
Einfach alles genial, grafik, sounds, humor, und vor allem der coop Modus.
Genial finde ich auch das es zusätzlich noch einen Offline Coop Modus hat.
Erinnert an Baldurs Gate Dark alliance auf der Xbox 1.
NAtürlich mit viel besserer Grafik und einer Welt die in etwa das Ausmaß hat wie "Guild Wars" oder "World of Warcraft".
Tausende verschiedener Gegner. Mehr als 500 Quests...
Einfach genial.

Zu den anderen teils schlechten Rezessionen: Die beziehen sich auf die PC Version. Die schon viel früher released war. Konnte bis jetzt noch
keinen Bug in der 360 Version finden... liegt auch daran, dass mitlerweile vieles aus den Patches den Weg in die 360er Version gefunden hat.

Habe es bekommen, eingelegt, und musste 7Stunden am Stück spielen. *lol*

Leute wenn ihr gerne Rollenspiele auf der Xbox spielt, dann ist das genau
das richtige Spiel für euch.

Das bisher beste Rollenspiel für die 360.

Die Steuerung finde ich ebenfalls super gelungen. An die Menüführung
muss man sich anfangs gewöhnen, aber je mehr man es spielt, umso sinnvoller findet man die Menüführung...

Kurz und Knapp....
Kaufen++++

Grüße
OBERALPHAWOLF
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am 3. April 2010
für Sacred 2 ist zu brechen. Allen schlechten Rezensionen und auch schlechten Tests in Spielemagazinen zum Trotz ein Spiel, das mit einer riesigen Welt, unendlichen Möglichkeiten der Charakterentwicklung und ebenso vielen Möglichekeiten der Charakterausstattung punktet. Für jeden Diablo-Fan auf jeden Fall eine fette Empfehlung, auch wenn es ab und an bei gewissen Effekten und Zaubern durchaus heftig ruckelt und in die Knie geht, macht es Riesenspass. Und, ganz wichtig, mir ist nach rund 16 Stunden des Spielens aufgefallen, das die angesprochenen Tearing- und Ruckelprobleme nur dann auftreten, wenn man die Kameraperspektive wählt, die am nächsten am Charakter dran ist, was aber m. E. bei den Gegnerhorden, bei denen die entsprechenden Zauber und Effekte überhaupt Sinn machen, ohnehin Schwachsinn ist. Einziger Mängelpunkt ist durchaus die Kameraperspektive, d. h. von schräg oben und NUR von schräg oben. Aber da gewöhnt man sich schnell dran und nach einer Weile stört es nicht mehr. Ich für meinen Teil bin mir sicher, mir jeden Erfolg auf der Xbox zu holen, insbesondere, da Blizzard es nicht schafft, Diablo 3 in die Läden zu bringen und World of Warcraft mit jedem Patch mehr laggt oder alternativ zahlende Kunden achtmal am Tag aus dem Programm schmeisst.
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am 17. Juni 2009
Ich kann manche Rezensionen hier echt nicht verstehen. Nach ungefähr 60 Stunden Spielzeit, komme ich immer noch nicht von dem Spiel los. Habe seit langem meine 360 nicht mehr so oft angeschmissen wie im Moment mit Sacred 2.
Es stimmt, dass das Spiel noch ein paar Bugs hat. Diese sind aber nicht spielentscheidend. Alles nur Kleinigkeiten über die man getrost hinwegsehen kann. Und mit dem angekündigten Update sind die kleinen Käfer wahrscheinlich getilgt.
Der zweite Kritikpunkt, den ich bestätigen kann, ist die Performance. In manchen Städten geht die Framerate doch teilweise stark in den Keller und es wird oft nachgeladen. Allerdings kommt das wie gesagt nur in manchen großen Städten vor. Ansonsten sind Ruckler oder Framerateeinbrüche doch sehr selten und stören den Spielfluss und erst recht den Spielspass nicht.
Die Story ist zwar interessant, aber bis auf die Intro-Sequenz nicht gerade schön inszeniert, da man in der Regel nur Text+Sprachausgabe zu hören/sehen bekommt und leider kaum schöne Videosequenzen. Allerdings gibt es auch so unglaublich viele Quests, dass ich die Hauptquest teilweise aus den Augen verloren habe.
Zum Rest fällt mir eigentlich nur positives ein. Die Welt ist gigantisch und sehr stimmig gestaltet, so dass man gerne mal ganz ohne Quest durch die Gegend läuft und Gegner schnetzelt. Die Charakterentwicklung ist sehr gut gelungen. Komplex aber nicht zu kompliziert. Man kann sich lange mit der Charakterplanung beschäftigen und es gibt zig verschiedene Variationen für jeden Geschmack.
Die Steuerung ist optimal für das Gamepad umgesetzt und nach kurzer Eingewöhnung fragt man sich, warum man Diablo 2 nicht schon mit Pad spielen konnte. ;)
Wenn man sich dann zu 4. im Koop-Kodus in Ancaria tummelt, muss man schon mal aufpassen, dass man zwischendurch auch mal was isst und trinkt. Das Sammeln von Gegenständen, das Leveln und Quests erfüllen macht dann nämlich noch eine Runde mehr Spass!
Ich kann das Spiel jedem, der Spiele wie Diablo, Sacred, Silverfall, usw. mag uneingeschränkt empfehlen.
Ich werde auf jeden Fall noch viele Stunden in Ancaria verbringen und freue mich schonmal auf das Add-On "Blood&Ice". :)
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am 3. Juni 2009
Erstmal etwas spielen, dann schreiben !

Mein Eindruck :
Technisch ist das Spiel Gut. Einzig wenn etwas viel los auf dem Bildschirm ist, kommt es zu leichtem Ruckeln, was aber noch nicht störend ist.
Musik Gut, Gegner Kommentare Lustig ^^ Kobold der gerade mein Schwert schluckt : " Ich glaub ich muss Kotzn " *g
Wenn man sich in neue Regionen teleportiert oder in Großen Städten kommt es zu Nachladepausen, da das Streaming etwas braucht. Finde dies aber noch Okay.

Tiefgehende Story sollte man nicht erwarten, vor allem da nur die Hauptquest Vertont ist. Die Nebenquests sind immer nach dem selben Muster , aber es steht trotzedem immer eine kleine Story dahinter . Wenn man das mit D2 vergleicht, gab es da auch nur Töten und Besorgen Missionen. Vorteil : Man kann aussuchen wie sehr man die Nebengeschichten erleben möchte, da in jedem Questgespräch 2 Zeilen kurze Questbeschreibung stehen und dann ein längerer Text kommt, wieso und warum . ( Für Ungeduldige Actionsüchtige perfekt :o) )

Ein Wehrmutstropfen: wer keinen HD Monitor hat( wie ich) wird Schwierigkeiten haben die kleine Schrift zu lesen. Mit meinem 72er Diagonale Röhre geht das noch so ebend ..

Die Spielmechanik : Super !!! Es muss sehr gut geplant werden, wie man seinen Char skillt. Und das ist echt komplex. Jeder Char hat 15 Kampfskills, ca. 20 Fertigkeiten und die Attribute (Stärke, Int. etc. ).
Dazu kann man die erlernten Kampfskills nochmal in 3 Stufen aufwerten ... da muss man sich richtig reinfuchsen und bietet viel Möglichkeiten.
Leider kann es am Anfang auch dazu führen das man sich Verskillt ! Aufpassen!

Insgesamt muss man sich klar sein, das Sacred 2 kein normales RPG ala Oblivion ist, sondern ein Hack&Slay mit RPG Einfluss. Die Welt ist super designt und es gibt viel zu Entdecken (zB 5 Min Blind Guardian Konzert) *g )

Steuerung finde ich auch gut.

Doch der beste Aspekt ist der XBlive Multiplayer !
Bisher wurde darüber wenig berichtet.

Man startet seine Kampangne und entscheidet ob Online oder nicht.
Online geht öffentlich (jederzeit steigen Leute bei dir ein und spielen mit)oder Privat ( Einladungen). Und wenn man das erste mal ein 4er Koop Game erlebt hat, kennt man die Stärke von Sacred 2 : MULTIPLAYER !!!

Solch ein Game gibt es sonst nicht für Xbox. Alles funktioniert Problemlos, zusammen durch die Wüste reiten und durch die Gegner schnetzeln ... Hammer !!!
Koop an einer Konsole geht auch .. aber habe ich noch nicht probiert.

Insgesamt gebe ich , aufgrund der Ruckler die es manchmal gibt, 4,5 Sterne.
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am 6. Juni 2009
Nach fast 30 Stunden Spielzeit kann ich sagen das ich von Sacred total positiv überrascht bin.
Grafik und Gameplay sind für ein Spiel dieses Genres sehr OK.
Besonders gut gefällt mir die Deutsche Sprachausgabe und die sehr witzigen Kommentare und Inschriften auf Grabsteinen usw..

Insgesamt 500 Quest und eine riesige Landschaft laden zum Erkunden ein (allein im ersten der 9 Kapitel hab ich 150 Quest gelöst und 25 Stunden Spielzeit investiert)
Leider häufen sich bei mir seit dem 2ten Kapitel einige Bugs an (bisher konnte ich 2 Sidequests nicht lösen, Beschworene Skelette reagieren nicht mehr und müssen neu beschworen werden, auch eine unzerstörbare Ratte verfolgte mich schon eine viertel Stunde lang).

Zu Beginn des Spiels ist es notwendig sich etwas hineinzufuchsen und genau zu überlegen welche Skills man für seinen Charakter wählt - schlecht finde ich das es nicht möglich ist einen überflüssigen Skill wieder zu entfernen.
Man läuft deshalb am Beginn des Spieles leicht Gefahr seinen Charakter in falsche Bahnen zu lenken.
Ebenfalls schade finde ich das nur ganz selten wirklich taktisches Spielen notwendig ist, reines Knöpfchen drücken reicht aus um auch den größeren Gegnergruppen den Gar aus zu machen (spiele auf der Silber Spielstufe).

Ganz besonders toll finde ich den Coop-Multiplayermodus, online wie auch offline macht das ganze jedenfalls sehr viel Spaß!
Konsolenspielende Hack`n`Slay Fans sollten auf jeden Fall einen Blick auf Sacred werfen (vor allem auch weils auf Konsole keinerlei Alternativen gibt).
Erkunden, Sammeln und den eigenen Char. entwickeln macht beinahe süchtig und geht nach kurzer Eingewöhnung gut von der Hand!

Eine klare Kaufempfehlung meinerseits!
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am 9. Juni 2009
Bei mir kam das Spiel gestern an und ich habe es natürlich direkt ausgepackt und angezockt. Wie schon beschrieben packt einen die "Sucht" relativ schnell, so das ich bestimmt 11 Stunden oder länger am Spiel saß und gedaddelt hab. Das Ergebnis ist im Moment ein lvl 17 Inqusitor mit fetter Feuergitarre(ja richtig, Gitarre^^).

Jetzt zum eigentlichen Urteil:

Grafik: 4/5 Punkten
Es ist immer schwer das zu bewerten, da der Geschmack nun einmal verschieden ist, aber ich bin vollkommen zufrieden mit der Grafik. Wenn man ranzoomt sieht alles gescheit aus, auch die Lichteffekte oder das Klitzern der Waffe usw. kann sich sehen lassen. Vorallem der fette Dämon von der Göttin Ker ist hammer.^^ Ich bin in der Hinsicht sowieso etwas toleranter, also muss sich da letztendlich jeder selbst seine Meinung bilden.

Steuerung: 5/5 Punkten
Ich habe mit der Steuerung, die manche als gewöhnungsbedürftig halten, überhaupt kein Problem, ich hatte mich nach ein paar Minuten dran gewöhnt. Klar, es passieren ab und zu mal Ausrutscher, das ich anstatt einen Trank zu nehmen, den Dämon beschwör, aber das ist dann eher mein Fehler.

Gameplay: 5/5
Auch hier gibt es überhaupt nichts zu meckern. Man rennt im Wald, der Wüste, auf Insel, zwischen Vulkanen/Gebirge und und und rum und begegnet unmengen an Gegner, die vorallem auch richtig nett aussehen. Von einer kleinen Maus, die am Anfang Ärger bereitet, bis zum rießigen Drachen ist alles dabei und man kann fröhlich mit seinem Fähigkeiten metzeln gehn. Ich war schon immer Diablo Fan, also ist auch das das Richtige für mich, aber ich denke es kann auch Leuten gefallen, die Diablo nicht so mochten.
Der Humor im Spiel ist auch nicht zu verachten, die Kommentare der sterbenden Kobolde oder die Inschriften der Grabsteine sind schon lustig. Man bekommt dann sowas wie "ohje ich glaub ich muss kotzen" oder "Dank an *Name einsetzen, da vergessen*, er hat zweimal bis unendlich gezählt." Das lockert das Spiel auf und auch mein Inquisitor ist sich für ein lustiges Sätzchen nicht zu schade. Die Welt ist definitiv rießig, überbietet glaub ich auch die Welt von Two Worlds und die war auch rießig. Außerdem ist ja noch ein 5 Minuten Konzert von Blind Guardian dabei.^^

Bugs: 3/5
Da ich erst einen winzigen Teil des ganzen Spiels gespielt hab gebe ich hier mal vorsichtige 3 Punkte, denn bis jetzt ist mir noch nichts schwerwiegendes aufgefallen, aber man hat schon so einiges von schwerwiegenden Pugs gehört. Reitet man in die Stadt läd es mal kurz, oder wenn zu viele Gegner um einen sind kommt der Charakter kaum zum angreifen, aber das lässt sich durch Zauber und kleine Bewegungen beheben, sodass man wieder ordentlich draufhauen kann. Außerdem hat man gefühlt unendlich Heiltränke. Sonst hoffe ich einfach, das es so bleibt, denn dann sind die 4 Punkte meiner Meinung nach berechtigt und nicht 3.

Wie schon mein Vorgänger erwähnte ist dieses Spiel halt ein Hack'n'Slay RPG. Das heißt man rennt rum und tötet Monster ohne Ende durch Skills und Waffen, bekommt durch diese und durch gelöste Quests Erfahrungspunkte und motzt so seinen Charakter auf. Dieser wird immer stärker durch Erfahrung und bessere Items, die man findet. Wenn einem so etwas Spaß macht, einen Charakter einfach zu maxen mit verschiedenen heftigen Skills und ordentlich auszuteilen, für den ist das Spiel echt zu empfehlen, denn es macht echt Fun und hat den "Suchtfaktor". Aber es wird auch anderen Leuten mit Sicherheit gefallen. Vorallem ist es durch die riesige Welt, die 6 Charakter und die verschiedenen Schwierigkeitsstufen fast unendlich lang.

Fazit: Für Liebhaber von Hach'n'Slay RPG ein Muss, ansonsten aber auch einen Einkauf wert!
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am 4. Februar 2010
Habe das Spiel seit heute und muss sagen : Es macht Spass !
Die Grafik ist in meinen Augen hervorragend (erinnert mich ein wenig an Spellforce 2)
und das Spiel weiß zu motivieren. Die Quests sind etwas eintönig ja, aber diese Art von
Quests gibt es in jedem MMORPG das ich kenne und die werden auch von Millionen Spielern stundenlang gespielt.
Es ist immernoch ein Hack'n'Slay d.h., kloppen bis die Mutti lacht und gut so !

In diesem Sinne

Ancaria is calling !
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am 27. Januar 2011
Grundsätzlich ist die Bezeichnung zumindest bei der Story fehl am Platz. "Sacred 2" spielt in einer absolut stereotypen und klischeehaften Fantasy-Welt namens Ancaria, die ein Mix aus Elementen anderer populärer Genrevertreter zu sein scheint. Natürlich dürfen da schier endlose Wiesen und Wälder, Elfen und Orks sowie legendäre Schwerter, Ringe und anderes magisches Kleinod nicht fehlen. Der Plot bleibt das ganze Spiel über eher flach, was für ein Rollenspiel ungewöhnlich ist. Episch mutet allerdings die Spieldauer an: Mit 500 Quests wird Unterhaltung für mehrere Wochen geboten - sofern man sich Zeit nimmt, die gesamte Karte zu erforschen.

Spielerisch gibt sich "Sacred 2" für ein Rollenspiel äußerst minimalistisch. Dies wird bereits bei der Erstellung des eigenen Charakters spürbar. Ascerion beschränkte sich dabei auf das absolut Wesentliche, ohne den Spieler mit Bergen an Statistiken und Attributen zu erschlagen. Auch das Inventar, das bei manch anderem Rollenspiel einem Labyrinth aus zig Menüs und Untermenüs gleicht, gibt sich sehr minimalistisch. Aus diesem Grund ist "Sacred 2" speziell für RPG-Muffel oder -Neulinge geeignet, während hartgesottene Genre-Freunde ob der geringen Ausprägung dieser zentralen Elemente enttäuscht sein werden.

"Sacred 2" ist prinzipiell weniger Rollenspiel als "Diablo"-Klon, weshalb dessen Gameplay-Fokus in erster Linie auf seinen vielen Gefechten liegt. Kämpfen, Erfahrung sammeln und seinen Recken auf einen höheren Level bringen ist des Spielers Hauptbeschäftigung. Das mag eintönig klingen, die große Karte und die Masse an simplen, aber variationsreichen Quests sorgen jedoch für genug Abwechslung, um allzu rasches Aufkommen von Langeweile ob der häufigen und repetativen Duelle zu vermeiden.

Die größte Sorge des Konolero dürfte die Umsetzung der Steuerung sein. "Sacred 2" ist klassisches Iso-Hack'n'Slay, ein Spiel also, für das Maus und Tastatur als Peripherie prädestiniert sind. Auf der Xbox 360 wird man in dieser Hinsicht äußerst angenehm überrascht, denn die Steuerung fühlt sich sogar besser als auf dem PC an. Man könnte die Portierung auf die Konsole auch aus konzeptioneller Sicht als exzellent bezeichnen, wäre da nicht das etwas chaotische Inventar-System. Zwar ist es so simpel und minimalistisch wie der Rest des Spiels gehalten, allerdings ist seine Zusammenstellung teilweise unpraktisch und das laufende Spiel wird während seiner Nutzung nicht pausiert. Aus diesem Grund sucht man nicht selten fluchend nach einem Heiltrank, während man vor einer Horde Banditen davonläuft ...

Ebenfalls gelungen ist die deutsche Lokalisierung. Die Synchronsprecher sind großteils passend und atmosphärisch, was bei komplett ins Deutsche übersetzten Spielen nicht alltäglich ist. Für die Klangkulisse wurde solide Arbeit geleistet, leider wiederholt sich das während des Herumstreunens auf der Karte gespielte Thema endlos und bringt einen irgendwann dazu, die Musik in den Optionen auf lautlos zu stellen.

Die größte Stärke von "Sacred 2" ist eindeutig sein neuer Coop-Modus. Das Spiel erlaubt zwei Spielern an einer Konsole beziehungsweise vieren via Xbox Live, Ancaria gemeinsam zu erkunden. Reist man mit anderen, passt sich das Spiel dynamisch an deren Anzahl und Fähigkeiten an, weshalb mehr oder andere Kreaturen die Lande unsicher machen.

Selbst, wenn man mit Rollenspielen wenig anfangen kann, muss man die Liebe zum Detail, die in "Sacred 2" an beinahe jeder Ecke bemerkbar ist, anerkennen. Die Portierung vom PC auf die Xbox 360 ist gelungen, vor allem die Steuerung wurde höchst effizient umgesetzt. Aufgrund der Größe Ancarias und der Masse an Quests ist es keine leichte Kost für zwischendurch, sondern unterhält für Wochen. Die Langzeitmotivation wird durch den Coop-Modus zusätzlich erhöht. Für Rollenspiel- und "Diablo"-Fans ist "Sacred 2" daher eine sichere und lohnende Investition, alle anderen sollten ein Probespiel wagen und danach selbst entscheiden, ob sie mit der klischeehaften, uninspirierten Fantasy-Thematik, dem repetativen, minimalistischen Gameplay und der schwachen Hauptstory leben können.
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