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Kundenrezensionen

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am 18. August 2011
Jahrelang habe ich meine NEF-Dateien stiefmütterlich behandelt, konnte mich mit PS Elements nie recht anfreunden. Erst seit ich mit der D7000 fotografiere wollte ich es genauer wissen und habe mir letzten Herbst fast zeitglich endlich CNX2 zugelegt und würde es nie mehr missen wollen. Ausschlaggebend waren die unerreichte Bearbeitung des Nikon-eigenenen Raw-Formats und die Konvertierung sowie die U-Point-Technologie.

Endlich kann ich das Maximale aus meinen RAW-Dateien herausholen. Hat man sich erst mal einen bestimmten workflow angeeignet, bleibt man meist dabei, obwohl das Programm sehr viele Möglichkeiten bietet, um ans Ziel zu kommen. Die nicht-destruktive Bildbearbeitung entspannt zusätzlich und lädt zum Ausprobieren ein.
Zum Verwalten benutze ich IDimager5, der super mit CNX2 kompatibel. Es lassen sich Fotos aus IDimager in CNX öffnen, dort bearbeiten und speichern, die Änderungen sind sofort in IDimager enthalten.

Die mitgelieferte Benutzeranleitung habe ich nie benutzt. Ich benutzte das Programm in englischer Sprache und hatte mir dementsprechend ein englisches Buch gekauft: After the Shot" von Mike Hagen. Damit war das Kennenlernen ein unterhaltsames Kinderspiel.

Die Geschwindigkeit ist gut, allerdings habe ich einen schnellen Rechner und 4GB RAM, was sicher eine große Rolle spielt.
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am 1. Juni 2011
Was habe ich nicht alles ausprobiert. Bei NX2 bin ich hängengeblieben. Angefangen habe ich mit Photoshop 4 und 5. Ich hatte außerdem ImageReady und Photshop Elements. Dann auch noch Capture One in den Versionen 4 bis 6 und die Demo von DxO Optics Pro 6.

Entweder war mir der Schwerpunkt zu deutlich auf der Bildbearbeitung oder bei den späteren Produkten auf der Entwicklung von RAW-Dateien. Ich will nicht stundenlang vor einem Bild sitzen und Bit für Bit bearbeiten. Lieber verbringe ich die Zeit hinter der Kamera und beschränke mich vor dem PC auf notwendige "Optmierungen". Dafür bietet NX2 so mächtige Werkzeuge wie den Auto-Retuschepinsel oder die Farbkontrollpunkte, mit denen sich schnell das Himmelsblau selbst durch ein Blätterdach hindurch bearbeiten lässt.

Ins Auge sticht bei der Beschäftigung mit NX2 zunächst das NEF-Dateiformat, das ebenso die Bearbeitungsschritte speichert. Die Dateigröße erhöht sich dabei nicht wesentlich und gewährleistet eine einfache Archivierung auf CD/DVD ohne separate Bearbeitungsdateien, die doch nur durch einen dummen Anwender wie mich verloren gehen ...
NEF-Dateien werden von einer entsprechenden Nikon-Kamera erzeugt und enthalten dann auch die RAW-Daten mit wichtigen Kamerainformationen. Vorteil gegenüber anderen Formaten mit RAW-Daten: In NEF-Dateien kann ein Vorschaubild für den Datei Explorer integriert werden, was das schnelle Sichten der Bildbestände auf dem PC gestattet.
NX2 ermöglicht aber auch die Bearbeitung von JPEG (und TIFF), falls auf der Nikon-Kamera nicht im RAW-Format gearbeitet wurde oder die Bilder von Kameras anderer Hersteller stammen, was einen einheitlichen Workflow mit Fremdprodukten gewährleistet. Wesentliche Funktionen zur Bildbearbeitung, z.B. D-Lighting zur automatischen Optimierung des Kontrastumfangs, funktionieren aber auch dann noch mit brauchbaren Resultaten. JPEG- und TIFF-Dateien lassen sich auch im NEF-Format speichern. Natürlich steht dann nicht die Fülle an Informationen zur Verfügung wie bei einer Datei mit RAW-Daten von der Kamera, z.B. für einen nachträglichen Weißabgleich. Dafür bleibt aber die Kette der Bearbeitungsschritte erhalten, in die jederzeit wieder beliebig eingegriffen werden kann.

Niemand liest gerne Handbücher. Viele Funktionen sind intuitiv erlernbar. Neben dem gut illustrierten Handbuch gibt es eine fundierte Schnellstartanleitung. Mehr ist nicht nötig. Schon gar nicht ein zusätzliches Fachbuch. Ich habe das Gefühl, mit 10 Prozent der Funktionen sind 90 Prozent der durchzuführenden Arbeiten abgedeckt. Sicherlich gibt es spezielle Werkzeuge, um eine optimale Kontrolle bis ins letzte Detail zu erhalen. Für meine tägliche Arbeit ist das aber unwesentlich. Tonwertkurven können beispielsweise direkt manipuliert werden. Alternativ existieren aber auch effektive Filter, um mit einem einfachen Schieberegler Lichter, Schatten, Kontrast, Sättigung usw. zu kontrollieren. Da hier ein Bild im RAW-Format nachträglich um zwei Belichtungsstufen nach unten oder oben korrigiert werden kann, lässt sich zum Beispiel über die Regler für "Lichter" und "Schatten" auch ohne Belichtungsreihe mit einem einzigen (!) Bild sehr gut HDR-Fotografie realisieren. Unglaublich, wie sich Details in Bildern mit augenscheinlich zu hohem Kontrastumfang wieder zum Vorschein bringen lassen. Man denke nur an Aufnahmen ohne Blitzlicht in einer Kirche.
Schnell ist ein individueller Arbeitsstil nach den eigenen Vorlieben gefunden. Natürlich gibt es immer wieder die Möglichkeit, ein Ziel über mehrere Wege zu erreichen. Gut so. Wer seinen gefunden hat, braucht nicht mehr zu experimentieren. Es sei denn, es gilt dauerhaft den Spieltrieb zu befriedigen.

Und die Geschwindigkeit? Das Upgrade von NX2 Version 2.2.6 auf 2.2.7 bringt einen spürbaren Zuwachs an Performance (Versionsstand Mai 2011). Mir reicht ein Pentium 4 mit 3 GHz, 1 GB RAM und Windows XP. Nebenbei bemerkt läuft das Programm seit Monaten stabil.

Über die Preisgestaltung lässt sich trefflich streiten. Sicherlich hat auch Nikon Lizenzgebühren für die enthaltenen Module zu zahlen. Einfach jeder Kamera eine Kopie beizulegen würde nur den Preis der Kamera in die Höhe treiben. So kann jeder selber entscheiden, ob er das Produkt kaufen möchte oder nicht. Spätestens bei der zweiten Kamera von Nikon wäre das dann wohl ohnehin nicht mehr der Fall.

Mein Tipp: Unbedingt die Demos unterschiedlicher Bildbearbeitungsprogramme ausprobieren. Dann nach persönlichem Schwerpunkt und Arbeitsstil für ein Produkt entscheiden.
33 Kommentare| 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2013
Also genau hinsehen was die Mac Betriebsystemen Versionsbegrenzung nach oben ist!!!
PCs laufen.
Grundsätzlich muss man wohl damit rechnen, dass man hier eine Auslaufsoftware kauft.
Meine Erfahrungen mit dem Programm sind nach einer gewissen Einarbeitung gut bis sehr gut.
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am 23. Oktober 2011
Ich benutze Capture NX2 nun seit mehr als zwei Jahren und habe über 30.000 Bilder mit dem Programm bearbeitet. Ich glaube nahezu jede Funktion zu kennen und finde die gebotenen Möglichkeiten der RAW-Bearbeitung einfach nur grandios. Ganz besonders die Kombination von unterschiedlich konfigurierbaren Markier- und Auswahlwerkzeugen sowie die Möglichkeit auch noch so kleine Teile des Bildes extrem vielfältig zu bearbeiten gefällt mir außerordentlich gut. So sind sogar Selective-Coloring-Bilder möglich, indem man etwa das Bild entsättigt und dann per Auswahlwerkzeug (am besten Pinsel) das Schwarz-Weiß einfach wegradiert. Und das alles ohne ein Bild in einem Ebenenmodus zweimal öffnen zu müssen. Es lassen sich viele Techniken beliebig kombinieren, sodass man die RAWs auf mehr Arten detailliert bearbeiten kann, als dies auf den ersten Blick scheint. Hinter zahlreiche Funktionen muss man erst einmal kommen! Bei Youtube gibts viele Tutorials, die zeigen, welches Potenzial hinter Capture NX2 steckt. Toll ist auch, dass man die Arbeitsbereiche (also Paletten und Vorschaufenster und alles mögliche) nach Belieben auf dem Monitor anordnen und diese Anordnung dann fürs nächste Mal etwa speichern kann.
Was mir persönlich ganz besonders wichtig ist, ist die Güte der Ausgabeprodukte - also die fertigen Bilder. Capture NX2 ist ein Nikonprogamm und kann daher am besten von allen Raw-Convertern mit dem nikoneigenen RAW-Format umgehen. Ein entwickeltes JPG ist von der Schärfe her nicht von einem NEF (Nikon-RAW) zu unterscheiden; erst bei Vergrößerung sieht man die dateibedingten Unterschiede. Sowas hab ich beispielsweise bei Canons "Digital Photo Professional" nicht erlebt. Hier waren die JPGs immer unschärfer als die RAWs, selbst wenn das JPG aus demselben RAW entwickelt wurde. Die Ergebnisse unter Capture NX2 sind einfach unerreicht. Lightroom 3 beispielsweise kommt jedoch sehr nahe an die Bildqualität heran. Trotzdem bleibt NX2 unbestreitbar die Nr.1 wenns um die Qualität der Bearbeitung geht.
Selbstverständlich ist nicht alles Gold was Nikon heißt und so gibt es natürlich auch Schattenseiten bei Capture NX2: Das Programm ist recht träge, Veränderungen werden oft erst verzögert dargestellt. Wenn man Bilder aus dem Editor heraus speichern möchte, muss man bei jedem Bild (außer natürlich bei der Stapelverarbeitung) den Ordner angeben, wohin das fertige Foto gespeichert werden soll. Das Programm merkt sich den zuletztverwendeten Ordner nicht. Dann ist der Bildercache sehr schnell voll, das Programm reagiert irgendwann nicht mehr und muss neu gestartet werden. Ich hoffe, die nächste Version von Capture NX2 ist performater und in einigen Details durchdachter.

Fazit: Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Bearbeitungsprogramm, das speziell auf die RAW-Bilder der Nikonkameras zugeschnitten ist und hervorragende Ergebnisse zustandebringen kann. Der Preis ist für die gebotene Leistung gerechtfertigt. Dennoch täte dem Programm eine aktuelle Überarbeitung gut, da seine Langsam-, Behäbig- und Schwerfälligkeit sich negativ auf den Workflow auswirkt und nicht up-to-date ist. Wie heißt es so schön: Frischzellenkur! Das braucht Capture NX2!
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am 15. Oktober 2012
Ich habe lange überlegt, ob ich für die Bearbeitung meiner Bilder "Lightroom" oder "CaptureNX2" kaufen soll. Nachdem ich beide Programme als kostenlose Testversion herunter geladen hatte, hatte ich genug Zeit mich intensiv mit beiden zu beschäftigen. Als erstes muss ich mal sagen, dass sich beide Programme perfekt zum Bearbeiten der RAW-Bilder eignen.
Was mich letztendlich zum Kauf von CNX2 bewogen hatte (trotz des höheren Preis) ist unter anderem die
- U-Point Technologie, die es sehr einfach macht, einzelne Bereiche des Bildes zu ändern ohne eine Maske anlegen zu müssen(Farbton, Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme, etc.)
- der Auto-Retuche-Pinsel, der meiner Meinung nach präziser arbeitet als der bei "LR"
- Bunutzerfreundlichkeit bzw. Oberfläche und Anordnung. Ich bin sehr schnell mit dieser Software klar gekommen. Der Aufbau ist auf das Wichtigste beschränkt und man kann, mit den gut angeordneten Werkzeugen,schnell zum gewünschten Ergebnis kommen.
- Histogramm (für viele Hobbyfotografen ein Buch mit 7 Siegeln) lässt sich auch, dank der "Black & White Control Points" spielend leicht händeln

Weißabgleich-, Vignettierungs-, Objektiv-, Schärfe/Unschärfe- und Belichtungskorrekturen (um nur Einige zu nennen) sind auch innerhalb von Sekunden (je nach Übung) ausgeführt und als Profile speicherbar.

Einen kurzen Einblick in die Möglichkeiten von CNX2 findet ihr hier: [...]

Nun zu den Installationsproblemen: Das Programm wird nicht in der neuesten Version ausgeliefert (was auch nicht machbar ist) und ein Update findet es auch nicht automatisch (auch nicht manuell). Das heißt, bei allen Kameras, die nach dem Erscheinen der Software (in meinem Fall die D7000) auf den Markt kamen, öffnet er die Raw-(NEF)Bilder nicht.
Den "Fehler" kann man aber mit einem kleinen Trick, den man aber erstmal wissen muss, leicht beheben. Nicht die Software von der CD installieren sondern die kostenlose Testversion bei z.b. [...] herunterladen, den Produktschlüssel (Key) der CD eingeben und schon habt ihr die neueste, funktionierende Version auf eurem Rechner.

Trotz der Umständlichkeit der Istallation gebe ich hier 5 von 5 Sternen.

Viel Spaß mit dem Bearbeiten!
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am 28. Januar 2009
Nikons Software ist genial und läßt sich, wenn man sich durch die schlechte, antiquierte Oberfläche gekämpft hat auch recht gut bedienen. Schade, dass Bestriebssystem-GUI-Standards nicht eingehalten, schade das der Workflow nicht gradlinig ist - deshalb auch einen Stern weniger. Technisch überzeugt die SW auf ganzer Linie. Die U-Point Technologie ist absolut genial und man arbeitet nicht-destruktiv mit den Bittiefen des RAW und erhält absolut fertige Ausgabedateien. Lediglich für Composing- oder Filterzwecke muss danach noch PS angeworfen werden.

Funktionsumfang: ++
Technologie: ++
Oberfläche: --
Workflow: -
Nikon-Integration: ++ (Active-D Lightning, Aufnahmeparamter usw.)

Trotz vorhandener Lizenzen für Lightroom, Bibble und ACR verarbeite ich meine RAW nur noch mit Capture NX2, weil hier am meisten Bildqualität herausgeholt werden kann.
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am 18. Februar 2010
Nachdem ich das Produkt vorher 60 Tage kostenlos (über NIKON herunterzuladen!)testen konnte und dadurch die vielen Vorteile erkannte, kaufte ich mir die Vollversion als Softwarepaket über das Internet (Amazon)zu einem unschlagbaren günstigen Preis. Der Vorteil dieses Produktes: Detail und auf den Punkt genaues und leichtes Bearbeiten des Bildes (RAW,JPEG und a. Formate) mit sehr umfangreichen Bildbearbeitungswerkzeugen. Kleiner Nachteil: das Scharfzeichnen. Aber sonst - super! TIP: Bitte vorher die 60 Tage als Probe und Einarbeitung unbedingt nutzen! Nikon Capture NX2 Software Vollversion
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Eigentlich bin ich seit vielen Jahren Adobe Photoshop Anwender. Da Photoshop aber mit den RAW-Daten meiner damalig brandneuen Nikon D5000 noch nichts anfangen konnte, mußte ich die RAW's notgedrungen mit Capture NX2 bearbeiten.

Anfangs tat ich mich ein wenig schwer, da ich mich umgewöhnen mußte. Mittlerweile nutze ich ausschließlich Capture NX2 und komme damit unglaublich schnell zu fantastischen und perfekten Ergebnissen. Der größte Vortel gegenüber Photoshop ist, dass Kameraspezifische Optionen vorhanden sind und die Bilder dadurch viel besser optimiert werden können. Die selektive Korrektur über Farbkontrollpunkte ist ebenso einfach wie genial.

Fazit: Wer eine Nikon D-SLR besitzt und viel in RAW fotografiert, sollte die Investition in Capture NX2 nicht scheuen, es lohnt sich auf jeden Fall! Einziger Kritikpunkt: Die Performance des Programms ist stark verbesserungswürdig. Ich verfüge über einen extrem leistungsstarken Computer und wundere mich immer wieder über die langen Lade- und Verarbeitungszeiten. Mit der Adobe Creative Suite CS4, die sicher auch hardwarehungrig ist, habe ich im Vergleich keinerlei Performance-Probleme.
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am 27. Februar 2014
Sie sollten NX2 nicht mehr kaufen, da diese Version laut Nikon durch Capture NX-D ersetz wird!
NX-D soll laut Nikon angeblich in Zukunft kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Laut Nikon wird dann auch mit der Freigabe von NX-D der Support für NX2 eingestellt. Das wäre Schade, denn dann bekommen alle die gerade gekauft haben nicht einmal die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren auf NX2, mal abgesehen von der Fehlinvestition von 160,-€ :-(.

Nachtrag 03.04.2015
Alle neuen Kameras wie zum Beispiel die D750 oder D810 werden nicht mehr unterstützt.
Zum Glück gibt es aber einen netten Softwareentwickler (in Spanien?), der sich für die Besitzer von NX2 eine nette Lösung einfallen lassen hat.
Suche sie im Netz nach "raw 2 nef software", bei Nikon rumors werden sie fündig (bei D750 und D810 nur für Vollformat, nicht DX). Dort kann man sich dieses Tool ohne Kosten (donation) herunter laden.
Bei Neukauf von NX2 sollte diese Einschränkung berücksichtigt werden, da ein zusätzlicher "Bearbeitungsschritt" notwendig wird und am Ende immer D610 oder D800 (siehe Kamerabeispiele oben) nach der Konvertierung in den Metadaten der Fotos steht, damit NX2 überlistet wird und man die Bildateien bearbeiten kann.

Abwertung auf einen Stern, weil

Ich finde es erstaunlich, dass dem Käufer die Information, dass sich NX2 am Ende seines "Lebenszyklusses" befindet, noch immer nicht vor dem Kauf mitgeteilt wird. Bei den immer offensichtlicher werdenden Einschränkungen erscheint der ständig wachsende Preis der Software ausserdem verwunderlich.
1010 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2009
Die Software ist im Handumdrehen installiert. Es gibt keine Ecken und Kanten. Auch die Updates von der Nikon Homepage sind rasch eingespielt.

Im Betrieb zeigt sich dass ein leistungsfähiger Rechner Voraussetzung ist. Ich habe einen Dualcore mit 3 GHz und auch da zeigt sich die Software manchmal träge. Vermutlich liegt es an der darunterliegenden .NET Schnittstelle. Vielleicht wäre es besser die Software am Apple zu betreiben die ebenfalls beiliegt.

Die Funktionen gehen bei weitem nicht so weit wie es Photoshop o.ä. Programme bieten. Aber es kann alle wesentlichen Schritte für die Bildbearbeitung und das sehr gut. Die Stärken liegen hier insbesonders in der Verarbeitung des RAW-Formats (*.NEF) deren Verwendung ich jedem raten würde.

Eine Empfehlung für alle Fotofreaks die mehr aus ihren Bildern rausholen möchten.
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