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am 15. September 2005
Der Inhalt dieses Jahrhundert-Romans ließe sich zur Not in ein, zwei Sätzen wiedergeben: Arme Teufel geraten durch ein System, das sie nur allmählich und bruchstückhaft durchschauen, unwiderruflich und immer tiefer ins Elend. Warum also einen über 500 Seiten dicken Roman darüber lesen? -- Antwort: Weil er gut ist, und weil keine einzige Seite, kein einziger Satz überflüssig oder gar langweilig wäre. Seine unsentimentale Sprache ist dermaßen plastisch, dass es kaum auszuhalten ist.
"Grapes of Wrath" beruht auf Steinbecks eigenen Recherchen; er hatte selbst eine Familie auf dem Treck von Oklahoma nach Kalifornien begleitet und die Zustände unterwegs und in den kalifornischen Lagern miterlebt. In weiten Passagen des Romans verwendet er eine Sprache, wie sie auch seine Protagonisten hätten verwenden können, und vor allem übernimmt er ihre Perspektive. Vielleicht erklärt das die unglaublich dichte Atmosphäre seines Romans, die den Leser mit voller Wucht trifft und ihn nie auf Distanz gehen lässt. (Die Leser seien aber gewarnt -- das gute alte Schulenglisch allein reicht nicht aus, den Roman im Original zu lesen.)
Oklahoma, Anfang der 1930er Jahre: Infolge des Börsencrashs 1929 wird vielen kleinen Farmern der Kredit gekündigt, und zu allem Elend machen Dürren, Bodenerosion und Überschwemmungen die Ernten zunichte. Ganze Landstriche werden entvölkert; es entstehen die unüberschaubaren Riesenfarmen, die seitdem die Landschaft des Mittleren Westen prägen. Ein endloser Treck enteigneter Familien zieht nun über die gar nicht romantische Route 66 ins Gelobte Land, nach Kalifornien -- es kursieren Handzettel, dass man dort guten Lohn für leichte Arbeit zahle. Die Phantasie der Farmer wird bevölkert vom weißen Häuschen im Schaten der Orangenbäume und von Waschtrögen voller Trauben, in die man sich hineinsetzen kann; ihre Realität aber bestimmen Armut, Hunger und Heimatlosigkeit.
Steinbeck kontrastiert immer wieder von Kapitel zu Kapitel die Einzelschicksale der Menschen mit journalistischen Berichten und Analysen über die Gesamtsituation der heimatlosen Farmer, über Ursachen und Zusammenhänge der Katastrophe, veranschaulicht anhand der Zustände in Kalifornien Marx'sche Begriffe wie Proletarisierung, Verelendung, Entfremdung oder Mehrwert, ohne diese Begriffe je nennen zu müssen -- die Zustände sprechen für sich und brauchen keine Schlagworte. Auch diese "überpersönlichen" Kapitel sind, wie der ganze Roman, in der Sprache der enteigneten Farmer verfasst.
Vor allem geht es in "Grapes of Wrath" jedoch um das Schicksal der Joads, einer typischen Farmersfamilie aus Oklahoma. Auch sie können ihren Kredit nicht mehr abbezahlen und werden brutal von ihrer Farm vertrieben, auch sie beladen einen schrottreifen Lastwagen und ziehen nach Kalifornien: Eltern, zwei kleine Kinder, die Großeltern, die älteren Söhne Tom, Noah und Al, die schwangere Tochter mit ihrem Mann, ein Onkel, und der desillusionierte Wanderprediger Jim Casy (letzterer mit Zügen von Steinbeck selber). Auch wenn ihr Schicksal für das von Abertausenden steht, sind die einzelnen Figuren keine Schablonen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit ihren widersprüchlichen Charakteren, würdevoll auch im ärgsten Elend. Es sind die unzählbaren kleinen, genau beobachteten Szenen, die diesen Protagonisten und mit ihnen dem ganzen Roman ihren unverwechselbaren Charakter verleihen, diese stete Balance von stoischer Schicksalsergebenheit und Rebellion, Mutlosigkeit, innerer Stärke und verhaltener unsentimentaler Zärtlichkeit. --
Schon unterwegs zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Mutter der Fixpunkt der Familie ist, während ihr Mann und ihr Schwager angesichts des wachsenden Elends von Tag zu Tag, von Misserfolg zu Misserfolg immer mehr resignieren. Zusammen mit ihrem Sohn Tom versucht sie, die allmählich zerfallende Familie so gut es geht zusammenzuhalten -- die Großeltern sterben unterwegs, ein Sohn und der Schwiegersohn setzen sich ab, der Wanderprediger schließt sich protestierenden Arbeiter an und wird daraufhin ermordet.
Der soziale Abstieg geht auch im Gelobten Land weiter -- die Löhne werden systematisch unters Existenzminimum gedrückt und der Gewinn der Großfarmen maximiert, die Heere der Arbeitslosen bis zur Weißglut provoziert. Schließlich tritt Tom Joad der Arbeiterbewegung bei und geht in den Untergrund.
Das Ende der Joads und ihrer abertausend Leidensgenossen, ob zum Guten oder zum Bösen, erfährt man nicht im Roman; die Schlussszene könnte ein Wendepunkt sein, oder auch das definitive Ende. Bleiben wird aber Tom Joad: Er wird überall dabeisein, "wherever there's a fight so hungry people can eat, [...] where there's a cop beating up a guy[...]. I'll be in the way guys yell when they're mad. I'll be in the way kids laugh when they're hungry and they know supper's ready. And when the people are eating the stuff they raised, and living in the houses they build, I'll be there, too."
Steinbeck machte mit "Grapes of Wrath" bei dessen erstem Erscheinen Furore; das Buch wurde zeitweilig verboten und nur noch mehr gelesen, es erhielt den Pulitzer-Preis, wurde zum Ausgangspunkt soziologischer Untersuchungen -- und beeindruckt seine Leser bis heute.
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am 1. März 2002
In den Dreißiger Jahren muß die Farmerfamilie Joad, wie viele andere, nach Jahren der Dürre und der Mißernten ihre Heimat in Oklahoma verlassen. Sie machen sich auf den Weg nach Kalifornien, wo es genug fruchtbares Land für alle geben soll.Aber statt dessen finden sie nur Mißtrauen, Verrat, Gewalt und Ausbeutung, aber auch Hilfe und Solidarität von völlig unerwarteter Seite.
Steinbeck erzählt hier die Geschichte aller Menschen, die sich auf den Weg in die Fremde machen müssen, deren einziger Besitz ihre Arbeitskraft ist - und die Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben. Dieses Buch ist heute so aktuell wie vor sechzig Jahren.
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am 16. August 2014
Die fünf Sterne sind natürlich für Steinbeck, das versteht sich bestimmt von selbst. Wie - nahezu - immer kam das Buch ganz pünktlich, und ich war froh, hier seine Hauptwerke dermaßen billig in einem DICKEN Buch (wieder) beisammen zu haben, weil die dünneren Bändchen sich bei mir leichter verflüchtigen. Da leiht sich mal ein Bekannter auf die Schnelle eins aus.....na, man kennt das ja schon.

Desanida
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am 13. September 2005
Der Inhalt von Steinbecks Jahrhundert-Roman ließe sich zur Not in ein, zwei Sätzen wiedergeben: Arme Teufel geraten durch ein System, das sie nur allmählich und bruchstückhaft durchschauen, unwiderruflich und immer tiefer ins Elend. Warum also einen über 500 Seiten dicken Roman darüber lesen? -- Antwort: Weil er gut ist, und weil keine einzige Seite, kein einziger Satz überflüssig oder gar langweilig wäre. Seine unsentimentale Sprache ist dermaßen plastisch, dass es kaum auszuhalten ist.
"The Grapes of Wrath" beruht auf Steinbecks eigenen Recherchen; er hatte selbst eine Familie auf dem Treck von Oklahoma nach Kalifornien begleitet und die Zustände unterwegs und in den kalifornischen Lagern miterlebt. In weiten Passagen des Romans verwendet er eine Sprache, wie sie auch seine Protagonisten hätten verwenden können, und vor allem übernimmt er ihre Perspektive. Vielleicht erklärt das die unglaublich dichte Atmosphäre seines Romans, die den Leser mit voller Wucht trifft und ihn nie auf Distanz gehen lässt. (Die Leser seien aber gewarnt -- das gute alte Schulenglisch allein reicht nicht aus, den Roman im Original zu lesen.)
Oklahoma, Anfang der 1930er Jahre: Infolge des Börsencrashs 1929 wird vielen kleinen Farmern der Kredit gekündigt, und zu allem Elend machen Dürren, Bodenerosion und Überschwemmungen die Ernten zunichte. Ganze Landstriche werden entvölkert; es entstehen die unüberschaubaren Riesenfarmen, die seitdem die Landschaft des Mittleren Westen prägen. Ein endloser Treck enteigneter Familien zieht nun über die gar nicht romantische Route 66 ins Gelobte Land, nach Kalifornien -- es kursieren Handzettel, dass man dort guten Lohn für leichte Arbeit zahle. Die Phantasie der Farmer wird bevölkert vom weißen Häuschen im Schaten der Orangenbäume und von Waschtrögen voller Trauben, in die man sich hineinsetzen kann; ihre Realität aber bestimmen Armut, Hunger und Heimatlosigkeit.
Steinbeck kontrastiert immer wieder von Kapitel zu Kapitel die Einzelschicksale der Menschen mit journalistischen Berichten und Analysen über die Gesamtsituation der heimatlosen Farmer, über Ursachen und Zusammenhänge der Katastrophe, veranschaulicht anhand der Zustände in Kalifornien Marx'sche Begriffe wie Proletarisierung, Verelendung, Entfremdung oder Mehrwert, ohne diese Begriffe je nennen zu müssen -- die Zustände sprechen für sich und brauchen keine Schlagworte. Auch diese "überpersönlichen" Kapitel sind, wie der ganze Roman, in der Sprache der enteigneten Farmer verfasst.
Vor allem geht es in "The Grapes of Wrath" jedoch um das Schicksal der Joads, einer typischen Farmersfamilie aus Oklahoma. Auch sie können ihren Kredit nicht mehr abbezahlen und werden brutal von ihrer Farm vertrieben, auch sie beladen einen schrottreifen Lastwagen und ziehen nach Kalifornien: Eltern, zwei kleine Kinder, die Großeltern, die älteren Söhne Tom, Noah und Al, die schwangere Tochter mit ihrem Mann, ein Onkel, und der desillusionierte Wanderprediger Jim Casy (letzterer mit Zügen von Steinbeck selber). Auch wenn ihr Schicksal für das von Abertausenden steht, sind die einzelnen Figuren keine Schablonen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit ihren widersprüchlichen Charakteren, würdevoll auch im ärgsten Elend. Es sind die unzählbaren kleinen, genau beobachteten Szenen, die diesen Protagonisten und mit ihnen dem ganzen Roman ihren unverwechselbaren Charakter verleihen, diese stete Balance von stoischer Schicksalsergebenheit und Rebellion, Mutlosigkeit, innerer Stärke und verhaltener unsentimentaler Zärtlichkeit. --
Schon unterwegs zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Mutter der Fixpunkt der Familie ist, während ihr Mann und ihr Schwager angesichts des wachsenden Elends von Tag zu Tag, von Misserfolg zu Misserfolg immer mehr resignieren. Zusammen mit ihrem Sohn Tom versucht sie, die allmählich zerfallende Familie so gut es geht zusammenzuhalten -- die Großeltern sterben unterwegs, ein Sohn und der Schwiegersohn setzen sich ab, der Wanderprediger schließt sich protestierenden Arbeiter an und wird daraufhin ermordet.
Der soziale Abstieg geht auch im Gelobten Land weiter -- die Löhne werden systematisch unters Existenzminimum gedrückt und der Gewinn der Großfarmen maximiert, die Heere der Arbeitslosen bis zur Weißglut provoziert. Schließlich tritt Tom Joad der Arbeiterbewegung bei und geht in den Untergrund.
Das Ende der Joads und ihrer abertausend Leidensgenossen, ob zum Guten oder zum Bösen, erfährt man nicht im Roman; die Schlussszene könnte ein Wendepunkt sein, oder auch das definitive Ende. Bleiben wird aber Tom Joad: Er wird überall dabeisein, "wherever there's a fight so hungry people can eat, [...] where there's a cop beating up a guy[...]. I'll be in the way guys yell when they're mad. I'll be in the way kids laugh when they're hungry and they know supper's ready. And when the people are eating the stuff they raised, and living in the houses they build, I'll be there, too."
Steinbeck machte mit "The Grapes of Wrath" bei dessen erstem Erscheinen Furore; das Buch wurde zeitweilig verboten und nur noch mehr gelesen, es erhielt den Pulitzer-Preis, wurde zum Ausgangspunkt soziologischer Untersuchungen -- und beeindruckt seine Leser bis heute.
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am 17. Januar 2016
The Grapes of Wrath, in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts geschrieben und 1939 veröffentlicht, gehört zu den großen Werken der Weltliteratur. Am Ende der großen Depression in den USA verlieren tausende von kleinen Farmern in Oklahoma und angrenzenden Staaten, nach mehreren Jahren mit Missernten ihren Besitz und machen sich auf nach Kalifornien, da dort angeblich viele Arbeitskräfte in der Landwirtschaft gebraucht werden. Zu tausenden ziehen sie auf dem Highway 66 nach Westen und werden von Einheimischen und der jeweils örtlichen Polizei mit Argwohn verfolgt und schikaniert, immer mit dem Ziel, die Migranten schnell los zu werden. In Kalifornien angekommen, müssen sie erkennen, dass es erst einmal sehr viel weniger Arbeit gibt als angenommen und dass auf Grund des Überangebots an Arbeitskräften, im wahrsten Sinne des Wortes nur Hungerlöhne gezahlt werden. Wir begleiten die Familie Joad, Eltern, Großeltern, Onkel und 6 Kinder, die zunächst eng zusammenhaltend fast alle Schwierigkeiten meistern, wobei die Familie nach und nach auseinanderdriftet. Faszinierend ist, dass wir in Europa 70 Jahre nach Erscheinen dieses Romans, eine ähnliche Flüchtlingswelle erleben und alle diejenigen, die direkt betroffen sind, genau wieder die Verhaltensweisen an den Tag legen, die Steinbeck in seinem Roman eindringlich beschreibt. Absolut lesenswert.
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am 20. Juni 2002
Ein absoluter Top-Hit für Freunde guter englischer Bücher. Zunächst einmal ist es ein gutes Buch. "The Grapes of Wrath" wird als bestes Werk des Nobelpreisträgers J. Steinbeck angesehen. Es ist eine spannende Geschichte, die gleichzeitig viel Kritik an einem reinen Gewinn-Kapitalismus enthält. Die Familie, deren Schicksal erzählt wird, wächst dem Leser schnell ans Herz. Um ein Bespiel (von vielen) herauszugreifen: Mir gefielen besonders gut die großartigen Schilderungen des Verhaltens, Fühlens und der kleinen Gemeinheiten der "little Fellows", besonders Ruthie.
Jetzt ein paar Tips: Ich habe eine englische Longman-Ausgabe bei Amazon gekauft und habe es nicht bereut. Die reichlaltigen Dialoge in amerikanischer Umgangssprache, versteht man nach einiger Gewöhnung gut. Um den Lesespaß zu erhalten, sollte man nur die zum Verständnis wichtigen Vokabeln nachschauen.
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am 4. August 2015
What a wonderful book!

In THE GRAPES OF WRATH John Steinbeck tells about the fate of many American farmers during the Great Depresion. By means of the Oklahoman Joad family he delivers an insight into the hopes and wishes of a family that had been forcibly evicted from their home and the land they had worked for generations. From a handbill they hear about jobs in California, so they take a chance and hit the road.

Steinbeck's prose and his use of the genuine idiom of rural America tells this journey in the most perfect way. It creates pictures of such detail that the reader soon becomes fully immersed:
During the past two weeks the Joads became my family. I crossed a whole country with them. I was anxious if our old truck would be up to this enormous task, getting us to the the orchards of California. During our journey we shared moments of sorrow and pain. We lost relatives and friends. I am glad I took this ride.

Besides beautifully written this book is also as relevant as it was 75 years ago. In every other chapter Steinbeck draws the larger image of society as a whole and the system which we call capitalism. Here he proves a deep understanding of his times and above all an eye for the absurd.
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am 30. März 2015
There are only few books which are really astonishing in the American "Culture".
Well there is Edgar Alan Poe, J. D. Salinger, Ernest Hemingway, Pearl S Buck and some others.
But John Steinbeck tops them all, because he describes the suffering of the poor. And Grapes of Wrath is a book about suffering.
It is a book which criticisez the circumstances during the great depression.
AND AFTER THIS BOOK WE ALL KNOW WHO NEEDED A WAR AGAIN TO GET THEIR FORSAKEN ECONOMY GOING.
AND DOES NEED IT AGAIN.
It is a book about conmanship, bribery and als looting the rest out the poor farmers in Oklahoma, travelling through their promissed holy land
California to figgure out that there is only Illusion as well. Its like the Mission song

Grapes of Wrath
The sweat upon his brow and the dirt worked into his hands
The dignity of labour upon a man's own land
The soil of his fathers passes on down through blood to hand
A man's right of birth to reap the harvest from his land

The breaking of his back to keep his dream alive
To work the change of season his instinct to survive
The planting of his seed and to see his harvest grow
Gives a pride to a man to reap the harvest that he sows

The land of the free, home of the brave
The heartland of pioneers, the heritage of flesh and blood
And along come the winds that blow through the land
With a price to pay for the working man
Money talks and changes hands
And money reaps the harvest money demands
The grapes of wrath

They can take away his freedom they can beat him into the dust
They can burn his home, run him from his land, and leave him out to gather rust
But they can't take away his faith and his honesty and pride
And the knowledge that he holds inside
One day they'll reap the harvest
The grapes of wrath

There's hope in a man that nothing can destroy
A man will endure anything for the dream that he holds dear
And there's pride in a man who knows the truth
His faith in the earth he toils for
His honesty for the air he breathes
The truth of the harvest they will reap
The grapes of wrath

And its happening all again now but more intriguing now.
Its a bigger depression than before and this God forsaken country is fiddeling with genetic manipulated seeds from Monsanto and other really unbelievable things like Wilhelm Reichs cloudbuster techniques and trys to bring the seeds of war over Stratfor Friedmann again over Europe.
We are now coming close to Judgement day and it is time for the gathering of Thoth.
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Das "Tal des Himmels" stellt ein kleines Fleckchen Erde im Süden Kaliforniens dar, das von verschiedenen Familien mit außergewöhnlichen Geschichten bewohnt wird. Einem bestimmten Haus wird ein Spuk nachgesagt, doch das ist nicht die einzige Attraktion in diesem Tal. Das Haus wird beinahe vergessen, da sich anderweitige Dinge ereignen, die jede Familie im Tal als gegeben und besonders hinnehmen muss...

Dieser Roman von Steinbeck stellt Kapitel um Kapitel Geschichten vor, die sich aneinanderreihen innerhalb der Familien im fruchtbaren, schönen und sonnigen "Tal des Himmels" und die somit ein Ganzes ergeben, ein Bild vor Augen des Lesers entstehen lassen, der die Erlebnisse der Menschen wortlos hinnehmen muss, genauso wie sie es tun. Mögen es Hinrichtungen, die ungerechterweise getätigte Einweisung in eine psychiatrische Heilanstalt oder die strenge Erziehung eines Mädchens, das von der Kontrollsucht ihres Vaters nahezu moralisch ermordet wird, sein: Steinbeck wirft dem Leser geradeso die Leiden menschlicher Wesen hin, wie sie nicht genauer hätten umschrieben werden können. Man kann diesen Roman, der eigentlich wie eine Aufeinanderfolge von Novellen wirkt, mit einem Blick durch ein Kaleidoskop vergleichen. Dieser Blick hier durch hat auch etwas von einem Blick durchs Schlüsselloch und somit etwas Voyeuristisches, wobei man als Leser ganz unfreiwillig für seine Neugier am Weiterlesen bestraft wird: Man bekommt zu viel zu sehen an Bildern; sie drängen sich einem auf und man MUSS sich überwinden, weiterzu- machen-, lesen-, ja, zu kämpfen, da man alle Geschichten, die sich innerhalb des Tals abspielen, ERFAHREN möchte, sei es auch noch so schwer. Ein großartiger Roman also mit viel Wirkung auf den Leser und mit einem besonderen Stil.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 5. August 2016
pirnt - perfect, soft covres but it helps when reading this fatty (bend it all the way around). The book itslef, plot that is - with every page you die a little.. i had nightmares and was seriously depressed while reading it but i could not put it down... captivating and horrifying
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