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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
48
4,3 von 5 Sternen
Genesis-1983 (Remastered)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,19 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Januar 2015
Neulich, auf ARTE, allle zusammen!!! Man kann sagen was man will; beide Genesis_Bands haben ihre Berechtiung! Irre war einfach, die kurzen Live-Einblendungen, als Peter Gabriel noch ein Milchgesicht hatte :-) R. Sch.
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am 5. April 2007
Prog-Rock-Gruppen taten sich schwer in 80er Jahren. Die ausladenden musikalischen Epen der 70er waren nicht mehr angesagt in einer Zeit, in der die Popkultur immer schnelllebiger und austauschbarer wurde. Die hohe Qualität der frühen Genesis-Alben (die sich übrigens jeder mal anhören sollte, der das vorliegende Album für ein Meisterwerk hält) setzte eine Messlatte, die auch das vorliegende Album kläglich erscheinen lässt. Positiv ist zu vermerken, dass der totale Abstieg, der sich mit ABACAB androhte, mit DUKE und GENESIS noch einmal vertagt wurde. Die großen musikalischen Offenbarungen gehörten mit der Veröffentlichung dieses Albums jedoch endgültig der Vergangenheit an, sie wurden der unvermeidlichen Kommerzialisierung und dem Pop geopfert. Dafür kann man zu MAMA tanzen, zu THE RETURN OF THE GIANT HOGWEED eher nicht;-).

Angesichts des vielen Schrotts, der 1983 sonst so fabriziert wurde, geht GENESIS in Ordnung. Aber mehr auch nicht.
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am 31. Mai 2006
Dies hier ist das Genesis Album, welches mich persönlich am meisten spaltet.

Ich muß als Fan eher der alten Zeiten gestehen, dass die beiden nachfolgenden Alben mit Phil Collins ( "Invisible Touch" und We can`t dance" ) mich letztlich schwer enttäuscht haben, da ich die Gruppe doch lieber im Prog-Rock Bereich als im kommerziellen Schnulzen-Pop gesehen habe.

Die endgültige Wandlung zum Pop vollzieht sich hier eindrucksvoll, wenn man sich die alte Vinyl Scheibe vor Augen hält. Seite 1 schliesst mit dem letzten episch progressivem Genesis Material ( "Home/Second home by the sea" ), wenn man mal vom "Brazilian" auf "Invisible Touch" absieht, aber da scheiden sich die Gemüter, selbst "Domino" ist für mich nur Pop-Schrott auf allerdings hohem Niveau.

Sehr Interessant die Erkenntnis, dass mit "Mama" hier im Prinzip der erste richtig durchschlagende Single Hit der Gruppe entstanden ist, der eigentlich noch der "alten Zeit" angerechnet werden muß. Die Drummaschine ist wie Collins Gesang so hart wie selten zuvor, das Lied hat mit Pop nichts im Geringsten zu tun.

Schade eigentlich, daß dann mit Seite 2 wie gesagt mit der alten Zeit abgeschlossen wurde. Einzig im albernen "Illegal Alien" erkennt man noch die Ironie vergangener Tage, wie z.B. in "Harrold the Barrel", "The Battle of Epping Forest", "Ballad of Big" oder "Whodunnit".

Der Rest ist belangloses Pop - Material ohne grossen Wiedererkennungswert, bei dem höchstens noch "It's gonna get better" heraussticht. Der Wechsel zu Vertigo hat mir so oder so nie besonders gefallen.

Als Fazit bleibt mir deshalb nur die Erkenntnis das die Blockbuster "Mama" und "Home by the sea" die Scheibe auf 4 Sterne hieven, die Gruppe jedoch Ihrer Linie treu geblieben ist und den eingeschlagenen Weg konsequent fortgesetzt hat, natürlich auch bedingt durch die Solo Karriere des Phil Collins, der den Pop als Wiese zum Abgrasen entdeckte.
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am 20. Juni 2007
Über den Inhalt der CD muss nicht mehr gesagt werden, als dass "Mama" und "That's all" in keiner Musiksammlung fehlen dürfen.

Ich hatte mir die CD gekauft, obwohl ich das Album als Schallplatte bereits besaß.

Der Sound, bzw. die Dynamik der CD kann jedoch nur als mangelhaft bezeichnet werden. Als würde man zum Musik hören die interne Freisprecheinrichtung seines Telefons, anstatt der heimischen oder mobilen Anlage verwenden. Ich hab nach dem Einlegen der CD in's Autoradio jedenfalls erst mal die Funktionstüchtigkeit des Subwoofers überprüft.

Fazit: Wer gerne einzelne Nummern dieses Albums auf CD haben möchte sollte vorher lieber nachsehen/vorhören, ob diese Nummern nicht auf div. Best Of CDs mit besserer Dynamik zu finden sind.
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am 18. November 2011
Tja, lange im Internet nach diese SACD gesucht, dann bei ebay ersteigert.

Das Hörerlebnis war leider nicht so ansprechend. Surround ja, aber nicht ordentlich umgesetzt.
Und: Das mit den oft rezensierten Höhen und dem viel zu hohem Bass stimmt leider.

Gerade beim Track "Mama" hätte ich mir mehr Wums im Sourround Modus erwartet. ".... canŽt you feel my heart". Kommt auf SACD in Sourround leider ohne spürbare Emotion rüber.

Es stimmt also wohl: Kommen gleich mehrere Scheiben auf SACD heraus (wie die Jahrgangsboxen hier) so ist es nur logisch das man sich hierfür nicht die gleiche Zeit nehme kann wie es z.B. bei Pink Floyd SACDs geschehen ist. Das Klangresultat spricht für sich.

Diese SACD wird bei mir wohl verstauben. Da lob ich mir die gute alte Remastered CD.
Lobenswert ist natürlich die Beilage der DVDs, aber jetzt mal ehrlich : Wer schaut sich die mehr als 2 mal an?
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TOP 1000 REZENSENTam 29. August 2008
Als ehem. Prog-supergroup der 70er hatte man's zur Wende der Dekade schwer, denn selbst wenn man Punk und Disco noch einigermaßen unbeschadet überstanden hatte, gab's da plötzlich New Wave, New Romantics und Wave-Pop die die kommerzielle Stimmung bestimmten, und die paßten halt so überhaupt nicht zu Prog. Genesis versuchten recht rüh schon von den ausufernden langen Stücken wegzukommen - eigentlich schon mit ,The Lamb Lies Down' und mit ABACAB schien der Wandel zu poppigen Stücken schon fast vollzogen. Fast, denn der Aufbau der Stücke und auch die verwendeten Harmonien erinnerten halt immer noch stark an den Prog.

Das alles änderte sich aber 1983 mit dem durch seine Soloerfolge im Selbsbewußstein gestärkten Phil Collins der Genesis nun Pop ohne wenn und aber verordnete. Tony Banks, der ohenhin schon immer gern mit Orgeln und seinen Synths breitflächige Untermalungen und eingängige Keyboard Licks zu Genesis beisteuerte, war angesichts der Bedeutung des wave-pops in den charts nur allzu gern dazu bereit mitzumachen.
Das cover macht schon klar, daß das 83er Album kein Konzept hatte: ohne Titel und ein unscharfes Bild von hingeworfenen unterschiedlichen geometrischen Formen - genauso wie die songs:
Mama knüpfte atmosphärisch und auch in seinem Aufbau gleich an Collins ,In The Air Tonight' an und wurde erwartungsgemäß mit seinem - die bedrohliche und düstere Stimmung des song glänzend unterstützenden - Video ein Riesenhit. That's All ist ein netter Pop-Song, dessen Melodie man schon nach einmaligem Anhören nicht mehr aus dem Kopf bekommt, Home By The Sea und Second Home By The Sea erweckt vielleicht den Eindruck eines Prog Ausrutschers, entpuppt sich aber recht schnell als ebenfalls gefälliger und großartig komponierter Pop Song der halt noch eine instrumental Version hinten dranhängt - Banks durfte sich austoben.
Illegal Alien mit seiner Kindermelodie wird eigentlich durch Collins pseudo mexikanischen Akzent gerettet, der den song zu einem durchaus unterhaltsamen Blödelsong macht.
Taking It All Too Hard nimmt Throwing It All Away schon vorweg hat aber nicht die beste Melodie für eine Ballade/Love Song.
Dann kommt Just A Job To Do und hier zeigen Genesis, daß sie durchaus auch rocken können - ein toller mitreissender Song.
Ja und dann kommen da noch Silver Rainbow und It's Gonna Get Better und da dringt noch mal der Prog durch, denn kompositorisch und auch von den Keyboard Licks und Sounds klingen die beiden songs wie outtakes aus den ...And Then There Were Three" Sessions.
Nicht schlecht, aber für 1983 nicht mehr zeitgemäß, Produzent Hugh Padgham tat aber sein Möglichstes um diese Songs poppiger zu machen.

Alles in Allem ist das von den 5 Pop Alben die Genesis gemacht haben, das gelungenste und kurzweiligste, vor allem weil es noch nicht so diesen offensichtlichen ,so kommen wir in die charts' (invisible) touch hat.
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am 26. Oktober 2014
Bei Genesis gibt es ja zuweilen reine Fans der Peter Gabriel Ära und Fans der Phil Collins Ära, daneben gibt es aber genügend Fans die beide Äras gleichberechtigt nebeneinander sehen. Mindestens für diese Gruppe ist dieses Album ein absolutes Muss, alleine das geniale Mama sei hier erwähnt.
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am 17. Juli 2009
Dieses 1983 erschienene Album gehört zu den besten der Rock/Pop Geschichte.
Die Herren Banks, Collins und Rutherford liefern hier wie schon in Abacab radiotaugliche Musik ab. Gerade die Kürze der Stücke verhalf ihnen zu mehr Radiopräsenz und somit stieg der Erfolg des Trios enorm.
Das Album erreichte in Deutschland und UK Platz 1 der Longplayer-Charts, und dies wie ich meine zu Recht. Titel wie "Mama", "That's All" und mein persönlicher Favorit "Home By The Sea" haben Musikgeschichte geschrieben.
Mein Fazit: Ein zeitloses Album , wer es noch nicht besitzt kann bedenkenlos zugreifen, da jeder Track anspricht, All Killer No Filler quasi, nur von Genesis.
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am 20. Dezember 2013
Als Genesis Fan gehört dieses Album in meine Sammlung-Keine LP's mehr.Also:CD.Ist für mich nur guter Genesis Durchschnitt-Mama-Hit-geht so,der Rest ist halt nicht schlecht,aber auch nicht grandios!
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am 18. Februar 2007
Genesis sind für mich eine der besten Bands, die es jemals gegeben hat, wenn nicht sogar die beste.

Von den Anfängen mit dem Leadsänger Peter Gabriel kann ich leider nicht sehr viel mitreden, da ich in dieser Zeit noch nicht aktiv an der Musik beteiligt war.

Aber ab den 80ern (Alben wie "We can`t dance oder "Invisible touch") und vor allem mit diesem hier, sind sie für mich der absolute Hörgenuss.

Lieder wie "That`s all" und vor allem der Hammer "Mama" sind zwei der besten Songs, die jemals aus der Feder von Genesis hervorgingen.

Mit Phil Collins als Sänger sind sie sowieso spitze und hatten ihre grössten Erfolge.

So ein Album gehört in jede Sammlung, ein echtes Meisterstück.
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