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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 6. März 2017
Dies ist das Debütalbum der ursprünglich aus San Francisco stammenden Band. Ihr Stil wird üblicherweise mit "Noise Pop" oder "Noise Rock" beschrieben, womit eine düstere Spielart des Gitarrenpop oder -rock gemeint ist. Allerdings lässt sich diese Band - wie häufig - nur schwer in derartige Schubladen einsortieren. Mit ihren "Altersgenossen" - den Strokes - haben sie vielleicht die coole Pose und die schwarzen Lederjacken, musikalisch aber nicht mehr viel gemein. Denn B.R.M.C. sind eher düster und schwermütig. Gleich die ersten drei Tracks machen klar, wohin die Reise geht: "Love Burns" hat eine schleppende, düstere Atmosphäre, mit durchaus melodischen Qualitäten. Beim Refrain baut sich vor dem Hörer eine Wand aus Gitarren auf. "Red Eyes And Tears" ist ebenso moll und düster, mit interessanter Gitarrenpartie. Der Kracher "Whatever Happened To My Rock 'N' Roll" ist dann schon Punk. Melancholisch-verträumt sind dann "Awake" und "Salvation". Zu empfehlen auch "Rifles" und "Spread Your Love". Für alle Freunde der qualitativ hochwertigen Rockmusik sehr zu empfehlen.
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HALL OF FAMEam 27. Juni 2003
Sie stellen so etwas wie die "jungen Wilden" in der momentanen Rock-Szene dar - kein Wunder, wenn man sich nach der Motorrad-Gang benennt, mit welcher der junge Marlon Brando in dem Film "The Wild One" Coolness neu definierte. Denn nach dem Hype um die Strokes, dem Kinderpunk von Alient Ant Farm oder dem ganzen Nu Metal-Boom ist es an der Zeit, einen Rock`n`Roll zu loben, der rebellisch und knackig wie schon lange nicht mehr ist.
Das 1998 in San Francisco gegründete Trio lärmt im Stile von Jesus And The Mary Chain oder den Stone Roses und lässt auch mit "Whatever Happened To My Rock`n`Roll" und "Spread Your Love" die selige Punkzeit wieder auferstehen. Doch so eindimensional sind sie nicht, dass sie nicht auch melancholische Songs wie "Head Up High" oder psychedelisch anmutende Titel wie "Salvation" oder "Awake" in ihrem Repertoire hätten. Die Texte sind betont eigenwillig mit Themen der zornigen Adoleszenz-Phase gespickt - mit einem Hang zum abstrakt/fatalistischen Denken. Dazu passend lärmen Breitwand-Sounds mit mäandernden Gitarren und mehrstimmigen Chorussen. Ein weiterer Hype? Egal, solange die Musik eine solche Qualität und Energie versprüht.
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am 27. Juli 2004
Das bloße Vernehmen des Bandnamens lässt doch eher auf rund um die Uhr vom ständigen Besäufnis in Gertrudes Motorenölschenke verkaterte, mit Bockwurstwasser unter den Achseln eingeriebene kompromisslose Kerle schließen, deren Figur und die Haare auf den obligatorischen Warzen ihr bestes Alter nur noch erahnen lässt. Doch die Klischees von Motorradtreffen am Rande mitteldeutscher Kleinstädte treffen bei diesen drei symphatischen und doch in lässigen Lederjacken und Jeans gekleideten Herren nicht zu.
Bereits der von bezaubernd klaren Sommernächten in einer imaginär perfekten Großstadt träumen lassende Opener "Love Burns" gibt einer sich plötzlich steigernden Spannung genügend Nahrung auf weitere unklar verqualmte Melodien.
Schwebend wird der Hörer vom psychedelisch, aber das Gemüt nicht überfordernden "Red Eyes And Tears", zu dem man gern mit halb geschlossen Augen (falls die Sonnebrille nicht spontan griffbereit) kopfnickend über die spärlich beleuchtete Tanzfläche schleicht, weitergetragen, als dann plötzlich zum Ärger der Pupillen und zur Freude der bisher sehr passiven Gliedmaßen beim "Punk Song" die Stroboskopfrequenz sich merklich erhöht.
Besser ist es eigentlich nicht möglich, ein solch großartig verspuktes, schwer beladenes und dennoch durch halbdunkle Gefilde schwebendes Album zu eröffnen, das mit dem verträumten und entfernt aller irdischen Sphären befindlichen "Awake" und dem Gitarren quälenden "White Palms" ekstatisch fortgesetzt wird.
Mit den schönsten Melodien sticht auf jeden Fall das durch bezaubernd gehauchtem Gesang und spartanischem Gitarrenspiel gekennzeichnete "Rifles" hervor. Hier spürt man wahrhaftig, wie der leichte Wind um den Körper weht.
"Spread Your Love", der bekannteste Song der Band ist wirklich schon eine Ausnahmeleistung, Tanzflächenfeger und Rhythmusmaschine im Gewand nächtlicher Parallelwelten, jedoch spiegelt er nicht das Gesamtwerk des Black Rebel Motorcycle Club wider.
Mit "Head Up High" schließt sich dann eine den eben erlangten Rausch verlagernde tolle Ballade an, die auf einem großflächigen Bassteppich durch die Gehörgänge schreitet.
Nach dem ebenfalls sehr balladesken Abschluss "Salvation" darf man sich lächelnd zurücklehnen und sollte das letzte mühsam Ersparte für die coolste Sonnebrille überhaupt zusammen kratzen und diese dann selbst bei der Beerdigung des von der Nachbarin über alles geliebten Pudels nicht absetzen.
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am 8. Dezember 2004
Ich habe die CD heute gekauft und muss sagen, ich bin begeistert! Ich kannte zwar schon vorher ein paar Lieder von Black Rebel Motorcycle Club, allerdings fand ich diese eher mittelmäßig und blieb erstmal Skeptiker gegenüber dieser Band.
Auf der Scheibe bilden jedoch alle Songs eine wunderbare Einheit, wie ich sie selten zuvor irgendwo erleben durfte, einfach unvergleichlich! Der Sound ist teilweise hart ("Whatever Happened to my Rock 'n' Roll (punk song)", "White Palms", "Spread Your Love"), aber fast immer psychedelisch ("Awake", "Rifles"...), eine tolle Mischung. Allerdings sind auch sanfter erscheinende, aber umso beeindruckendere Stücke, wie z.B. das hymnische "Salvation", auf der Platte vertreten. Ganz anders die Songs "Head Up High" und "As sure as the Sun", die einen durch ihre fern wirkenden Klänge verzaubern.
Die Scheibe entwickelt sich von Stück zu Stück von einigen anfänglichen Schwächen ("Whatever Happended to my Rock 'n' Roll (punk song)", einer der ersten Songs, stehe ich noch immer kritisch gegenüber - daher auch der Abzug in der Wertung, der allerdings höchstens einen halben Stern ausmachen dürfte) zu dem Gesamtkunstwerk, für das ich es zweifelsohne halte.
Absolut empfehlenswert, kaufen!
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am 25. September 2003
Huch, was für dunkle Gesellen schauen denn da gelangweilt vom Plattencover als wollten sie den diesjährigen Coolnessaward holen?
Doch keine Sorge, sobald die Platte anfängt zu rotieren, ziehen die Jungs die Lederjacken aus, nehmen den finsteren Zug von den Lippen und zaubern gleich mit "Love burns" ein ungeheuer intensives und ausdrucksstarkes Stück Musik aus ihren Instrumenten. Auch "Red eyes and tears" ist ein Liebeslied der anderen Art und auf seine eigene Weise berührend, ohne dass dabei auf Gitarre und harte Drums verzichtet werden müsste. Spätestens für ihren "Hit", "Whatever happened..." lassen sie dann aber wieder die schweren Maschinen an und drücken auf die Tube, nehmen einen mit auf einen Wahsinnstrip quer durch die Großstadtnacht, immer bis knapp über die Drehzahlbegrenzung. Nicht umsonst wird dieses Lied von einigen Fachleuten als "Rocksong des Jahres" gehandelt. Wer allerdings dachte, jetzt hätten sie ihr Pulver bereits verschossen, wird enttäuscht: es wird erst richtig gut! Bei den folgenden melodiösen Stücken spielen sie ihr Potenzial voll aus, besonders "Awake" und "Rifles" mit dem hymnisch-entspannten a-capella Introchorgesang beindrucken mit ihrer tiefgängigen Melodie und den BRMC-typischen "Wall of sound", der manche zu "Alice in Chains"-Vergleichen verleitet. "Spread your love" überrascht dann nach all dem Melancholisch-Getragenen mit Britpopattitüde und fröhlichem Klatschrhytmus, scheint durchaus hitparadentauglich und rockt trotzdem. Mit "Head up high" und "Salvation" legt die Band aus San Francisco, USA zwei geradezu hypnotisierende Stücke ans Ende; episch-unbeirrbar ziehen die ihre Kreise schweben nach oben davon, fallen zurück um sich aufzulösen und alles andere mit sich zu nehmen. Schön.
Insgesamt ein astreines Rockalbum mit viel Melodie und Verzerrer. Jedem Gitarenfreund hiermit ans Herz gelegt.
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am 30. Januar 2006
Ja, ja ja! Endlich wieder mal eine Platte, die mehr wert ist als die Kosten ihrer Herstellung! Bei der es sich lohnt, sich jeden Song einzeln anzuhören und zu schauen, was da wohl dahinter steckt; mit einem Sound, der die Fantasie anregt, Zorn verbreitet und reinigende Wirkung auf die geschundene Seele hat. Mann, mit den Jungs möchte ich Gäule stehlen!
Gleich der Opener ,Love Burns' mit dem irrwitzig geschrammelten Intro, dem hackenden Schlagzeug, der leicht verschnupften Stimme, der alles egal zu sein scheint, reißt jedem künstlich fabrizierten Noise-Rock den Teppich unter den Füßen weg. Das ist echt, ernst gemeint, authentisch, launig und gut. Wen stört's, dass die Vorbilder des Clubs so altmodisch sind wie die Lederjacken, die seine Mitglieder tragen? Sie scheinen aus der Zeitlosigkeit zu kommen, um das Credo des psychedelischen Rocks neu zu verkünden, als wäre es zum ersten Mal.
Trotz der unüberhörbaren Vorliebe für verfremdete Gitarrensounds mit viel Hall (der da und dort sogar an die Smiths erinnert) klingt jeder Song eigenständig und neu, weil er einen eigenen Sinn hat. Dröhnende Garagensounds finden hier ebenso ihren Platz mit ,Whatever Happened To My Rock'n'Roll (Punk Song)' wie besinnliche Töne, die fast folkig daherkommen (,Rifles') - oder eher poppig wie der Opener.
Das ist Musik für die Samstag-Nachmittag-,Leck-Mich'-Stimmung, während draußen die Nachbarn ihre blöden Autos pflegen und sich im Wohnzimmer die Eltern streiten. Sie passt prima zur Auto-Disco am Weiher, während du mit einer Flasche Bier an der offenen Fahrertür stehst. Ein cooles Stück Musik, das locker fünfzig Jahre Rockmusik in einen Topf wirft und zu einem kulinarischen Eintopf verrührt. Bodenständig, nahrhaft, lecker und kräftig.
Wer's nicht mag, versteht's halt nicht.
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am 7. Mai 2003
...hier ist die Antwort: ein unschlagbarer Bandname, Styling wie aus dem Revoluzer-Bilderbuch, Anleihen an Velvet Underground und Jesus & the Mary Chain, schlicht Rockmusik zeitgemäß auf den Punkt gebracht.
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am 5. Dezember 2002
Leider ist BRMC in dem Getummel der ganzen neuen gehypten Rockbands (z.B. The Strokes, The White Stripes) etwas untergegangen. Aber vollkommen zu unrecht, mit dieser Cd wurde endlich mal wieder eine gute pyschodelischer Rock abgeliefert, wobei sie nicht so verspult wie Supergrass sind, sonder immer noch dem guten Rock treubleiben.
Guter Rock auf der Cd is z.B. What Happend To My Rock 'n' Roll. Pyschodelischer wirds da schon bei Rifles, dass sehr dramtisch ist und bewegt. Die Cd beeinedruckt durch die von der Gitarre fabrizierten "Soundmauern" und durch den Gesang, der einem eine Gänsehaut verabreichen kann.
Wie schon gesagt leider sind sie etwas zu sehr unbeachtet geblieben. Vielleicht fehlt ihne ja nur ein T-H-E im Namen. Obwohl, das haben sie nicht nötig.
Anspieltipps: White Palms, Love Burns, Spread Your Love
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am 25. Oktober 2002
Wow was für ein Debut! Eine bessere erste Platte schaften nur Oasis und die Stone Roses. Es gibt kaum schwache Stellen auf dem Album und es ist extrem abwechslungsreich. Da haben wir zum einen den lauten, krachenden Titel "Whatever Happend to my Rock 'n' Roll" dann wieder das ruhige und wunderschöne Head Up High. Wie bei den ersten beiden Platten von The Verve brauch der Zuhörer ein wenig Zeit um die unendlich vielen Melodien rauszuhören die teilweise in einem gewaltigen "Wall of Sound" verpackt sind, doch dann kommt man nicht mehr von dieser Platte los. Wer auch nur ein wenig auf britische Gitarrenmusik steht (auch wenn BRMC aus den Staaten kommen) wird nicht um diese Platte herumkommen. Abschließend kann ich sagen, dass Noel Gallagher recht hat wenn er BRMC als eine der besten Bands der Welt bezeichnet.
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am 24. März 2009
Es gibt Alben, die einfach in eine jede gut sortierte Alternativ/ Indie
Sammlung gehören. Die B.R.M.C. Scheibe gehört auf jeden Fall in diese Kategorie. Ein sehr abwechslungsreicher und gut gelungener Mix aus schnellen und fast punkesquen Songs ( Klasse: what ever happened to my rock and roll..) aber auch eigenwillig verschleppten, verzerrtem Sound.
Teils rockig und rotzig, dann wieder ruhiger und verträumter. Gutes Songwriting, gute Aufnahme. Für mich ein Klassealbum und auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung.
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