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am 24. November 2009
Rune ist auch im Jahre 2009 immer noch mein liebstes Hack & Slay Spiel auf dem PC. Sehr gut gefällt mir nach wie vor das Setting in Eis & Schnee, indem man als Wikinger Ragnar auf blutigen Rachefeldzug geht. Das Spiel ist ausnahmsweise auch in der deutschen Version unzensiert und das obwohl man Körperteile abschlagen und diese dann sogar als Prügelwaffe einsetzen kann. Das Spiel ist also nichts für Kinder. Auch die deutschen Stimmen der Wikinger, passen wie die Axt auf's Auge (düster und brutal). Wer Hack & Slay Spiele mag und mit der veralteten 3D Grafik-Engine (Unreal 1) leben kann, bekommt ein hartes, atmosphärisches Spiel mit eigenem Charakter serviert.
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am 17. Oktober 2015
Dieses Spiel hatte ich schon, als es rauskam. Es war damals mein absolutes Liebliegsspiel.
Vor einiger Zeit erinnerte ich mich wieder daran, hatte aber Bedenken, dass die Vorstellung an das Spiel mittlerweile besser ist, als das Spiel damals wirklich war.
Vor ein paar Wochen habe ich es dann bestellt und unter Win XP installiert. Meine Bedenken waren unnötig. Das Spiel ist von der Atmosphäre, vom Spielspaß undenkbar Rätseln so genial gemacht und sucht nach 15 Jahren immer noch seines gleichen. Einzig die Grafik ist etwas angestaubt, aber meiner Ansicht nach immer noch gut.
Neuere Spiele sind zwar grafisch aufwändiger, aber die Innovation alter Tage vermisst man durchweg. Solche Spiele wird es nie mehr geben.
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am 18. August 2011
Rune kenne ich noch von früher - umso erstaunlicher war es für mich, das Spiel noch mal Original nach Jahren zu bekommen - meine alte CD ist leider nicht mehr unter den... äh Funktionierenden. Ich warne vor, dass in diesem Review Spoiler vorhanden sind.

Grafisch kann man sicherlich nach heutiger Sicht nicht mehr verlangen - immerhin hat das Spiel schon einige Jahre auf dem Buckel und ist somit natürlich schon längst fernab von heutigen standarts - aber das sollte den Spielspaß nicht mindern, immerhin ist es dennoch gut umgesetzt und die Macher wussten schon damals, wie man richtig inszeniert, sodass es alles in allem trotzdem in eine fremde Welt entführt.
Auch möchte ich eigentlich nicht auf den Sound eingehen; Die Qualität könnte natürlich auch besser sein, aber auch hier verweise ich wieder an das Alter. Die Feinde sind vertont, wenngleich mit wenigen Standart-Phrasen; Die feindlichen Vikinger haben dabei mitunter unnormal tiefe Stimmen, was eher seltsam wirkt, aber zumindest hat man ihnen somit ein bisschen Lebendigkeit eingehaucht.
Der Protagonist "Ragnar" ist dabei stets ohne Stimme vorhanden - schade eigentlich, aber selbst heutzutage nicht ungewöhnlich, während Figuren wie Odin z.B. Synchronisiert wurden - und das sogar auf hohem Niveau, wenngleich natürlich keine Lippensynchronität zu erwarten ist.

Die Schauplätze variieren sehr stark, während man in der ersten Spielhälfte doch eher unter Tage unterwegs ist, so sieht man ab der zweiten Hälfte dann noch eher das Tageslicht; Es ist dennoch zumeist sehr düster gehalten, was aber passender nicht sein könnte. Teilweise sind die Karten etwas verzweigt und man muss sich mehrfach umschauen, um voran zu kommen, was mitunter frustrierend sein kann. Große Rätsel erwarten den Spieler nicht, was ich persönlich sehr schade finde - aber darum dreht sich Rune eben auch nicht.
Feinde hingegen gibt es nicht viele. Man erschlägt Krabben, Goblins, Vikinger, Untote und Zwerge - damit hat man es dann eigentlich auch. Hier hätte man sicherlich noch ein wenig mehr machen können, obwohl die nordische Mythologie nicht allzuviele andere Möglichkeiten hätte bieten können.

Die Story als solche ist sicherlich nichts überraschendes, aber zumindest mal etwas ausserhalb des Standart-Mischmasches; Doch trotz aller Korrektheiten hinsichtlich der Mythologie verstehe ich nicht, weshalb man Loki zum Sohne Odins gemacht hat, obwohl dieser ganz klar nicht von ihm abstammt und eher sein Blutsbruder ist - da hat man etwas geschlampt, denn bei mythologischer korrektheit hätte es die ganze Szenerie nicht verändert - lediglich einen Text von Loki persönlich - aber das wäre kein Beinbruch gewesen.

Das Waffenarsenal, mit dem Ragnar bei seiner kleinen Odysee herumkommt, ist dabei sehr einfach gehalten. Es gibt drei Waffengattungen - Schwert, Axt und Streitkolben / Streithammer. Während man anfangs noch mit Einfachen, einhändigen Waffen arbeitet, bei denen man ein Schild verwenden kann, so bekommt man im Laufe bessere Versionen davon. Das sieht etwa so aus:
Schwert - Römisches Schwert - Breitschwert - Zwergenschwert - Zwergenkampfschwert (?) - dabei kann man stets alle Versionen mit sich herumtragen und notfalls auch auf Feinde werfen, was ebenso schaden anrichtet.
Dass das Spiel ab 18 ist, verwundert sicherlich nicht - man kann Körperteile abtrennen und das nicht zu knapp; Diese Körperteile kann man sogar aufnehmen, um damit ebenso Schaden anzurichten. Es wirkt bizarr, aber es ist vermutlich ebenso in die Stilisierung des Spieles eingenommen, um die Brutalität ein wenig zu überspitzen.

Im Multiplayer wiederrum bildet sich ein anderer Eindruck; Es geht rasant zu und kann mitunter sehr unterhaltsam sein. Das ist aber eine individuelle Erfahrung, die bei jedem anders ausfällt.
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am 22. November 2011
Ich habe dieses spiel bereits vorher auf der PS2 gespielt. Die Story handelt von einem Wikinger Namens Ragnar der den Tod seines Vaters und seiner Waffenbrüder rächen will. Dabei wird er von Odin unterstützt und begegnet auf seiner Reise bekannten Göttern der germanischen Mythologie. Es steht einem eine Vielzahl an Waffen zur verfügung welche alle mit verschiedenen "Runenkräften" (Zauber) ausgestattet sind. Es handelt sich hierbei aber eher um einen Prügeltitel und weniger um ein Rollenspiel. Am meisten überzeugt der Multiplayer, wobei die Onlineserver, welche es zu meiner verwunderung bis heute noch zahlreich gibt nicht ohne weiteres zur verfügung stehen. Der Soundtrack des Spiels ist meiner Meinung nach sehr gelungen und erzeugt zusammen mit der düsteren Optik eine authentische atmosphäre. Natürlich ist die Grafik nicht mehr die beste. Das Spiel hat ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel. Jedoch kann es spielerisch immer noch mit modernen Gametiteln mit halten.
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am 17. Dezember 2010
Dass mit nordischen Göttern nicht gut Kirchen essen ist musste schon so mancher Spieleheld feststellen. Zuletzt sogar Lara Croft in "Tomb Raider - Underworld", die sich mit der Midgardschlange persönlich anlegte. Bei den alten Wikinger sah es nicht besser aus, wenn Loki mal wieder meinte seinen Göttervater Odin eins auswischen zu müssen. Und entgegen der hüpfenden Archäologin hat Jüngling Ragnar aus "Rune" noch nicht einmal eine göttliche Waffe a la Thors Hammer auf seiner Seite, wenn er sich auf geheiß von Odin selbst - der ihm dem sicheren Tod entriss - aufmacht Loki zu zeigen wo wortwörtlich der Hammer hängt.
Doch bevor es soweit ist muss sich Ragner durch die mythische Unterwelt Ungard hoch ans Tageslicht kämpfen, denn der Göttervater war nicht gerade gnädig als ihn rettete und hat ihn mehr oder weniger direkt vor der Haustür der verschlagenen Göttin Hel im Reich der Toten abgesetzt. Da hilft es also nichts und so muss Ragnar sein Schwert wetzen, sich das Schild schnappen, den gehörnten Helm zurecht rücken und erstmal das nordische Mythenreich aufmischen - und fängt sich dabei mehr oder weniger viel Missgunst der Götter ein.

Wie man sicherlich schon vermuten darf ist "Rune" kein Spiel der großen Worte, sondern eher eines der großen Schwerter, Äxte und Hämmer. Und dabei garantiert nichts für zartbesaitete Gemüter, denn wo Wikinger drauf steht ist auch Wikinger drin und im großen und ganzen bedeudet das nicht nur effektvolle Kloppereien, sondern ebensoviel rumfliegende körperteile und übertrieben spritzende Blutfontänen. Die ganz klar comichaft übertriebene Gewaltdarstellung des Spiels passt da wie die Faust - oder doch eher das Schwert? - aufs Auge. Denn die Geschichte um göttliche Zwiste und die Verhinderung von Ragnarök ist nicht minder comichaft übertrieben. Das merkt man spätestens wenn Ragnar in Lokis Blut badet und sich so in einen 3-Meter-Superwikinger verwandelt.
Dass sich hier nicht mit solch Firlefanz wie durchdachten Rätseln aufgehalten wird liegt sozusagen nahe. Das Leveldesing ist schlauchig-geradlinig un ddie einzige denkaufgabe liegt meist darin herauszufinden mit welchen Schalter man gerade welche Tür geöffnet hat. Aber gut, ein echter Wikinger hält sich mit sowas ja auch nicht auf. ;)
Was das Spiel so gradios macht sind die tollen Kämpfe und vor allem das wie ich finde bis heute unerreichte Mythenflair der Nordmänner. Die Schauplätze sind stimmig und toll designt - im Rahmen der damals möglichen Technik (Unreal 1 Engine) - und der düstere Soundtrack tut sein übriges. Auch cool sind die abgefahrenen Ideen der Unterwelt. So wird Ragner von den Fontänen unterirdischer Gaysire in die Luft geschleudert um höher gelegne Bereiche zu erreichen oder springt im Reich der Golblins via aufgespannter Felle über Schluchten. konservativer wird das Leveldesign erst wieder in der von den Dunklen Wikingern besetzten Thorstadt und in den technisierten Stollen der Nibellungenzwerge an deren Ende ein überpowerter Zwergenfürst wartet, der Göttervater Odin mehr als nur ein Dorn im Auge ist.

Klar, wer mittelalterliche Prügelleien mit Tiefe haben möchte sollte lieber zum damaligen "Rune"-Konkurrenten "Severance" greifen, dessen Fixierung klar auf taktischer Tiefe lag. Wer hingegen in der zugegeben spielerischen "Untiefe" von "Rune" kein Problem sieht und nur einige Stunden lang ein richtig cooles Hack-&-Slay-Abenteuer im nordischen Mythenreich erleben will, der ist hier goldrichtig.
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am 26. Januar 2013
Nicht kompatibel mit den "neueren" Windows Versionen und wenn man sich nicht stundenlang damit befasst wie man es vllt doch zum Laufen bringen könnt (und am Ende es doch nicht funktioniert) rate ich jedem ab (der kein Win98 hat) dieses Spiel (AUF PC !!!) zu kaufen
Ich liebe das Spiel an sich, doch das ist einfach nur eine Frechheit
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am 30. September 2009
Habe das Game schon vor Jahren gekauft.
Weil die CD nicht mehr ging, habe ich mir das Game nochmal geholt.
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