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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
4
Beautiful Future
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,22 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 1. August 2008
auf dem titeltrack hört man das originale piano von abba - auf dem eine montone akkordfolge gespielt wird, die an die stooges erinnert. der refrain ist krasser mitsing- und tanz-pop, der text jedoch handelt von einer apokalyptischen szenerie. der nächste song, "can't go back" ist wilder rauschkugelrock, unterlegt von zuckersüßen "uh-hu-hu"-falsettchören. es geht weiter mit "uptown", ganz lässigem, geschmeidigen (neo)-philly-soul, sehr anlassig gewispert. dann "glory of love", new wave, wie aus den tiefsten achtzigern, aber tanzbar groovend. undsoweiter.

auf dieser wirklich bemerkenswerten platte kommt außerdem noch z. B. eine tödlich traurige fleetwood-mac-coverversion ("over and over"), eine verschlurfte elektro-pop-nummer ("beautiful summer", klingt wie ein stück, das depeche mode in einem anfall von verwirrung vergessen haben, auf ihr letztes album zu nehmen), ein duett mit lovefoxx ("i love to hurt", fiebrig groovender dancefloor) und eine kollaboration mit josh homme von queens of the stone age, der zu "necro hex blues" eine herrlich knurrige gitarre beisteuert.

mit einem wort: all die stile, die sie im laufe ihrer karriere so durchgenommen haben, tauchen hier nebeneinander auf (wenn auch nicht so krass ausgeformt, eher von der warte des pop aus betrachtet).

durchgeknallt. und großartig.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 1. August 2008
Nachdem es ja lange Zeit keinen wirklich großen Single Hit wie ,Loaded' für die Schotten gab, wollen Sie dies nun offensichtlich ändern, anders kann man sich diese relativ glatte Pop-Produktion kaum erklären. Nein eigentlich ist es Poprock, denn da es sich ja immer noch um Primal Scream handelt - und auch Josh Hommes Gitarrenspiel einen Gastauftritt hat - kann man den Rock einfach nicht verleugnen. Auch wenn er hier stark entschärft nur im Hintergrund eine Rolle spielt.

Man würde es ihnen ja gönnen, diesen unberechenbarsten und auch widerstandsfähigsten aller 90er Ikonen wieder mal einen Hit zu landen, und der vermehrte Einsatz von Handclaps, gefälligen Keyboard Sounds und vor allem diesmal auch wirklich straighter beats hat eigentlich alles was man zu einem Hit braucht, aber so ein richtiger Knaller an Popsong will sich da einfach nicht einstellen; nicht daß die Songs schlecht wären, sie sind sehr gut, aber eben nicht mehr.

Was solls - es wird als das Album in der Discography einer Band eingehen, das man auch seiner kleinen Schwester vorspielen kann, wenn sie gerade anfängt sich für Musik zu interessieren und zu dem auch Mutti noch gern die Hüften schwingt (solang sie nicht allzu genau auf die Texte hört) und das ist schon OK. Wer sein Publikum machmal mit Werken wie XTRMNTR oder Evil Heat schon gefordert - manche auch überfordert - hat, der darf ihnen auch ruhig mal leichte Kost servieren, denn auch das gehört zur Unberechenbarkeit, die diese Band sich ja als Karrieremotto zugelegt hat. Eigentlich nur 3-einhalb Sterne, aber weil das ja nicht geht rund ich aus alter Verbundenheit auf 4 auf.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. September 2008
Ich gebe zu ich war nie ein richtiger Fan der Band. Irgendwie waren sie nicht auf meinem Musikschirm. Doch als ich die erste Single Cant go back gehört habe und mir dann noch jemand sagte, dass der Bloc Party Entdecker Paul Epworth sie produziert hat, wurde ich neugierig. Ich bin nämlich großer Bloc Party Fan. Die CD Beautiful Future kann ich jedem empfehlen, der auf rockige und popige Mukke steht, die neben elektronischen Einflüssen auch viel Rock bietet. Und das Duett mit Linda Thompson ein Cover von Fleetwood Macs Over & Over gehört für mich zu den besten Coversongs der letzten Jahre.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. August 2008
Es hat ja ziemlich gedauert bis Billie Gillespie endlich mal wieder ein paar Musiker zusammengetrommelt hat, um ein neues "Primal Scream" Album aufzunehmen. Und herausgekommen ist ein amtliches State-of-the-Art Album. Tracks von u. a. Paul Epworth (Bloc Party) produziert. Darunter die geniale Single "Can't go back!" und Features, die die musikalische Vielfalt der Band von der Insel widerspiegeln. Linda Thompson ("Over & Over" Cover von Fleetwood Mac), Lovefoxxx (sonst Sängerin von CSS) und natürlich Josh Hommes (Queen of the Stone Age). Mein Fazit: Genial und eines der Album Highlights in diesem Jahr!
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