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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
137
4,1 von 5 Sternen
Tödliche Versprechen - Eastern Promises [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:11,32 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. August 2017
Ein toller Film. Ja, es gibt sicherlich Filme, die gewalttätiger sind - siehe John Wick. Doch dieser vereint viele Eigenschaften zusammen, wie Gefühl, Brutalität, Gewalt, Leben, Liebe... übermittelt einen Hauch russischer Seele (wenn auch mit viiiiiiel Akzent). Somit hebt sich dieser für mich deutlich von nur reinen Bleikugelverfilmungen a lá expendables ab. Ein Film besonderer Art.
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am 4. August 2017
Ein wahnsinnig guter Film. Spannend aufgebaut. Die Geschichte geht unter die Haut und es dauert nen moment bis man die Story verdaut hat
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am 8. November 2017
Nette Abendunterhaltung, wer auf das Gangster Genre steht wird diesen Film mögen, die Länge ist auch angemessen und ich kann mich nicht einigen Vorrednern anschließen, die behaupten der Film sei langweilig.
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am 27. November 2016
Anna Chitrowa (Naomi Watts), Halbrussin, arbeitet als Hebamme in einem Londoner Krankenhaus. Hier wird eine 14jährige Russin mit einer drohenden Frühgeburt eingeliefert. In einer Notoperation kann das Baby gerettet werden, die junge Mutter verstirbt. Berührt durch das tragische Schicksal des Mädchens nimmt Anna ein Tagebuch und ein Streichholzbriefchen aus den Habseligkeiten der Verstorbenen an sich, um das Baby eventuell der Familie der verstorbenen Zwangsprostituierten übergeben zu können.
Durch das Streichholzbriefchen landet sie im Restaurant des Russenmafia-Paten Semjon (Armin Müller-Stahl) und lernt auch dessen ungehobelten Trinker von Sohn Kirill (Vincent Cassell) und dessen Fahrer und Ausputzer, den gediegen und zurückhaltendauftretenden, aber auch grausamen Nikolai (Viggo Mortensen) kennen. Semjon ist zunächst angetan von der Halbrussin Anna, lässt aber bald keinen Zweifel aufkommen, dass er über Leichen zu gehen bereit ist, an das Tagebuch des Verstorbenen Mädchens zu kommen, das belastende Aussagen enthält. Sie händigt es ihm schließlich aus, aber Kopien zeigt sie ihrem Onkel, und Croneberg versteht es geschickt, uns das traurige Schicksal zu vermitteln. indem er Tatiana aus dem Off mit zum Teil gebrochener Stimme ihre Geschichte erzählen lässt, wenn in ihren Aufzeichnungen gelesen wird.
Es wird klar, dass Semjon nicht der gütige Patriarch ist, als der er sich Anna präsentiert, er ist ein knallharter und grausamer Clan-Chef, der andereseits aber seine Familie, hier besonders den unfähigen Taugenichts Kirill schützt und sogar bereit ist, an dessen Stelle durch eine perfide Täuschung ein wertvolleres Mitglied der Mafia-Truppe zu opfern.
Die zwielichtigste Gestalt ist Nikolai, der Manieren zeigen kann, den dummen und unbesonnenen Alkoholiker Kirill bremst, aber auch ohne mit der Wimper zu zucken dafür sorgt, dass ein Opfer zwar gefunden, aber nicht identifiziert werden kann.
"Ich bin nur der Fahrer" hören wir mehrfach von ihm, aber seine offensichtliche Intelligenz und Kenntnis der inneren Strukturen legen nahe, dass er zu Höherem berufen sei. Warum und wie er Anna beisteht, wundert uns irgenwann gar nicht mehr, aber sein Karrieresprung am Ende doch - oder doch nicht? Eine Frage, über die sich im Rahmen von Kommentaren trefflich diskutieren lässt, hier soll nicht gespoilert werden.

Wie realistisch das gezeigte die Strukturen einer Russenmafia-Familie wiedergibt, kann ich schlecht beurteilen. Aber der Film ist von den genannten Darstellernn hervorragend gespielt, insbesondere von der lange undurchschaubaren Figur Nikolai durch Viggo Mortensen und dem unbeherrschten Trinker, der den Kronprinzen heraushängen lässt, beeindruckend geboten von Vincent Cassell.
Armin Müller Stahl ist mit knapp 80 Jahren kein Tattergreis, hinter dem jovialen Vater verbirgt sich ein Verbrecher-Pate, dem der Geschäftserfolg über alles geht, außer in unvernünftig rührseliger Manier sein missratener Sohn, der eigentlich mehr eine Gefahr darstellt und als Kronprinz eine Jammergestalt, aber sentimental ist Blut dicker als Wasser, und so ist er bereit, den besseren Mann zu opfern. Naomi Watts holt alles aus ihrer Rolle heraus, auch wenn sie hier nicht so beeindrucken kann wie in David Lynchs "Mulholland Drive", der in einer noch höheren Liga spielt.

Aber Viggo Mortensens Nikolai, dessen Rolle bis zum Schluss Überraschungen bereithält und die sehr komplex in ihrem Charakter angelegt ist, machen diesen Russenmafia-Thriller von David Cronenberg zu einem hervorragenden Verterter des Genres, dem man sich gerne mehrmals ansieht und mit zu den Besten gehört.

Die Rezension bezieht sich auf den Inhalt des Filmes und die Darsteller, ich habe auch ihn im TV gesehen und kann zur Qualität und Ausstattung der DVD oder Bluray nichts sagen, was nicht auch in den Produktinformationen zu lesen ist. Der Kauf lohnt sich aber, auch wenn man den Film schon im TV gesehen hat.

Doc Halliday
1010 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2017
Hallo. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Es ist ein super cooler film. Super besetzt. Ich kann ihn nur empfehlen. Für die Action Fans
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am 7. Mai 2017
Ein Film der zeigt wie es in der Szene sein kann!
Muss man nicht erlebt aber gesehen haben!
Ist alles nicht die Realität, aber 90% sind wahr!
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am 12. März 2017
Ich fand auch, dass der Film schon ein spannendes Thema war, aber für den Schluss hab ich mir etwas mehr "Dramatik" gewünscht.
Auch wenn (Vorsicht Spoiler) das töten eines Babys nicht verharmlost werden soll, hätte das Ende schon ein wenig mehr Aktion vertragen können.
Volle Punktzahl gebe ich Viggo. Er hat mir in seiner Rolle sehr gut gefallen. Daumen hoch!
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am 22. März 2009
Und zwar geht es hier mal nicht um die italienische, sondern um die russische Mafia.
Aber das ist definitiv nicht negativ zu sehen.
Alle klassischen Elemente aus zahlreichen Gangster-Filmen wurden perfekt eingesetzt und teilweise noch erweitert.
Die Brutalität ist an einigen Punkten sogar an der Grenze des Erträglichen.Dies trägt aber klasse zum Gesamtbild des Films bei.
Wie auch die wunderbar ausgewählten Hauptdarsteller.Armin Mueller-Stahl als sympathischer und zwielichtiger Mafiaboss,Vincent Cassel als dessen launischer Sohn, Naomi Watts als ermittelnde Krankenschwester Anna Khitrova oder Viggo Mortensen als verschwiegener russischer Handlanger Nikolai.Sie alle zeigen ihr ganzes Können auf höchstem Niveau.
Die Hauptkraft von "Tödliche Versprechen" liegt aber eindeutig in der geschaffenen Atmosphäre durch den ständigen Wechsel aus Ruhe und Brutalität.
Diese Atmosphäre lässt den Zuschauer, trotz (manchmal) vorhersehbarer Handlungen bis zum Finale nicht mehr los.

Mein Fazit:Ein Meisterwerk, dass sich nur Menschen mit schwachem Magen entgehen lassen sollten.

Das Filmzitat:"Als ich klein war, da dachte ich, London sei eine Stadt aus der Bibel. Ich war mir nicht mal sicher, ob es sie überhaupt gibt
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am 22. Juni 2008
Und zwar geht es hier mal nicht um die italienische, sondern um die russische Mafia.
Aber das ist definitiv nicht negativ zu sehen.
Alle klassischen Elemente aus zahlreichen Gangster-Filmen wurden perfekt eingesetzt und teilweise noch erweitert.
Die Brutalität ist an einigen Punkten sogar an der Grenze des Erträglichen.Dies trägt aber klasse zum Gesamtbild des Films bei.
Wie auch die wunderbar ausgewählten Hauptdarsteller.Armin Mueller-Stahl als sympathischer und zwielichtiger Mafiaboss,Vincent Cassel als dessen launischer Sohn, Naomi Watts als ermittelnde Krankenschwester Anna Khitrova oder Viggo Mortensen als verschwiegener russischer Handlanger Nikolai.Sie alle zeigen ihr ganzes Können auf höchstem Niveau.
Die Hauptkraft von "Tödliche Versprechen" liegt aber eindeutig in der geschaffenen Atmosphäre durch den ständigen Wechsel aus Ruhe und Brutalität.
Diese Atmosphäre lässt den Zuschauer, trotz (manchmal) vorhersehbarer Handlungen bis zum Finale nicht mehr los.

Mein Fazit:Ein Meisterwerk, dass sich nur Menschen mit schwachem Magen entgehen lassen sollten.

DVD Features :
>B-Roll
>Interviews mit Cast & Crew
>Trailer & TV Spots
>Featurette "Secrets & Stories"
>Featurette "Marked for Life"
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am 23. Juli 2013
4.0 von 5 Sternen Moderner Mafiafilm, 23. Juli 2013

Rezension bezieht sich auf: Tödliche Versprechen - Eastern Promises (DVD)
Ein junges schwangeres Mädchen wird schwer verletzt in eine Klinik eingeliefert. Das Baby kann gerettet werden, die Mutter stirbt. Mit Hilfe des Tagebuches sucht die Hebamme Anna nach der Familie des Mädchens. Das Tagebuch ist auf russisch und so gerät sie in die Machtspiele eines russischen Mafiaclans hinein.
Der Film zeigt eine moderne Variante der Mafia und eine (denke ich) realistische. Dabei haben wir es hier nicht mit einem Actionkracher zu tun. Der Film lebt eher von der Athmosphäre, den ausnahmslos tollen Schauspielern und der Spannung, die immer dichter wird, wenn die Intrigen Gestalt annehmen. Wirklich gelungen!
Zwei Kritikpunkte gibt es: Erstens sind die Gewaltdarstellungen zwar relativ selten, dafür aber umso drastischer. Das ist an und für sich nicht verkehrt (es geht ja um Realismus), aber zum Teil sind überflüssig. Einiges hätte man weniger drastisch zeigen können, ohne dass es den Film schlechter gemacht hätte.
Zweitens passiert in der ersten Hälfte des Films noch nicht viel. Obwohl der Zuschauer sich schon denken kann, worauf einiges hinausläuft, lässt sich der Film Zeit. In der zweiten Hälfte kommen die überraschenderen Wendungen und das Tempo stimmt besser.
Beides sind aber eher kleine Kritikpunkte, vier Sterne hat der Film allemal verdient!
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