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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
130
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am 4. April 2017
Ganz klasse Filmreihe, toller Schauspieler, super gemachte Filme. Zum weiter empfehlen, wer Action liebt und davon nicht genug bekommen kann. :-)
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am 19. Juli 2017
Ich habe den Film gekauft, da ich ihn damals schon gut fand. Wer auf Action/ Autofilme steht und noch einen guten Film braucht, Kaufen. Ein Klassiker darf in keiner DVD-Sammlung fehlen....
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am 11. August 2007
Frank Martin war lange Zeit beim Militär und gar nicht mal schlecht, allerdings hatte er die Nase voll, große Leistungen zu vollbringen, die dann von seinen Chefs wieder verhunzt wurden und er beschloss auszusteigen. Jetzt betreibt er ein noch spannenderes Geschäft: er ist THE TRANSPORTER. Das heißt dass er alles und jeden für eine beträchtliche Bezahlung von A nach B bringt, ohne Fragen zu stellen, seien es kriminelle auf dem Weg von einem Banküberfall oder Pakete mit ominösem Inhalt. Dabei hält er sich immer an drei Regeln: Regel 1: Ein Deal ist ein Deal, nichts wird nachverhandelt, Regel 2: Keine namen! und schließlich Regel 3: Öffne niemals das Paket. So lebt er im französischen Nizza, behelligt nur von dem neugierigen, ihm jedoch durchaus freundlich gesinnten Inspektor Tarconi. Dann erhält er einen weiteren Auftrag. Eine tasche transportieren von A nach B. Reine Routine jedoch stellt sich heraus, dass sich im Paket ein Mensch befindet. Frank bricht seine eigenen Regeln und öffnet das paket... und trifft auf die schöne Chinesin Lai. Von da an gehen die Dinge bergab. Seine Auftraggeber wollen ihn tot sehen und zu allem Überfluss heftet sich Lai an seine Fersen und zieht ihn hinein in einen Fall von Menschenhandel, den sie unbedingt verhindern will. Unwillig greift Frank ins Geschehen ein... und lässt dabei harte tritte und Schläge auf seine gegner los.
Der Film ist ein passabler Action-Film mit rasanten Verfolgungsjagden und atmeberaubenden Kämpfen. Die Hauptrolle des Frank Martin spielt Jason Statham, der die Rolle des schweigsamen Einzelkämpfers und Profis perfekt spielt. Mit coolem Gesichtsausdruck lässt der Gute eine große Anzahl flotter Sprüche und harter Schläge auf seine Feinde los. Auch die Rolle des Inspektors Tarconi wurde mit dem Franzosen Francois Berleand perfekt besetzt. Die bislang unbekannte Shu Qi überzeugt in der Rolle der Lai allerdings stellenweise nicht unbedingt, was den Gesamteindruck doch etwas verschlechtert. Phasenweise liegt das jedoch auch an der schlechten Synchronisation ins deutsche. Auf der Rolle der Bösewichter spielt Matt Schulze seine Rolle ebenfalls ganz passabel.
Die Story ist recht gut, weißt aber teilweise gewisse Schwächen auf. So wird die "Liebesbeziehung" zwischen Lai und Frank kaum bis überhaupt nicht ausgebaut und die ganze sache geht auch irgendwie ziemlich schnell. Ansonsten jedoch ist die geschichte sehr gut und bleibt spannend bis zum Ende.
Die Action in The Transporter kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Autoverfolgungsjagden in schnittigen BMWs und anderen sind höchst unterhaltsam aber am beeindruckensten sind und bleiben die kampfszenen. Frank Martin alias jason statham prügelt auf alles ein, was sich ihm in den Weg stellt und das mit gnadenloser effizienz, akrobatik, einfallsreichtum und harten schlägen. Vollkommen egal ob in einem bus, auf einem Ölfeld oder dem Führerhaus eines LKWs, vollkommen egal ob gegen einen gegner, fünf oder ein dutzend. Hervorragend, abwechslungsreich und teilweise auch ganz witzig choreographiert sind sie zweifellos etwas einzigartiges. Auch wenn die fast übermenschlichen Fähigkeiten des Hauptcharakters manchmal vielleicht etwas zu übertrieben wirken, bleibt es immer noch spannend und unterhaltsam und durchaus noch im realistischen Bereich. Und da Frank Martin nicht gerade ein Musterknabe ist sondern fast schon den Titel Antiheld verdient, sind Schläge unterhalb der Gürtellinie durchaus schon mal drin *autsch*
Ein durchaus guter Film also, der mit prügelharter Action überzeugt. Leider mit seiner Laufzeit von 1.29 Stunden zu kurz und gegen Ende vielleicht ein wenig zu action- und zu wenig storyorientiert. Ein Kauf lohnt sich aber auf jeden Fall. Vier Sterne.
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am 16. Januar 2004
Jason Statham wird spätestens seit diesem Film immer öfter mit Bruce Willis verglichen, was auch irgendwie gerechtfertigt ist. Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu bestreiten, und auch Willis verwendete mit "Stirb Langsam" einen Actionfilm als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere.
Aufmerksame Beobachter dürften den kernigen Newcomer aber bereits aus mehreren Filmen kennen, so z.B. aus den beiden Guy Ritchie-Streifen "Snatch" und "Bube, Dame, König, grAs" oder zuletzt "Ghosts of Mars" und "The One". Der Charakter des Frank Martin ist seine erste Hauptrolle. Und schon in der Eingangssequenz beweist er, daß er der Richtige für den Job ist. Als wortkarger, stoischer Fahrkurier bahnt er sich seinen Weg durch die erwartungsgemäß dünne Story und definiert dabei den Begriff Coolness neu. Stylishe Autoverfolgungsjagden, gigantische Explosionen und haufenweise Bösewichte sind die Folge der Tatsache, daß Frank Martin ein einziges Mal gegen eine seiner goldenen Regeln verstoßen hat. Denn einmal in Gang gesetzt, folgt eine Katastrophe auf die andere.
Zuschauer, die in jedem Film einen tieferen Sinn suchen, werden "The Transporter" sicherlich nichts abgewinnen können. Als Actionsnack für zwischendurch ist die französische Produktion aber eine gute Wahl. Es gibt keine Sekunde Langeweile; dafür viele aufstrebende Newcomer, sowohl vor als auch hinter der Kamera.
Soweit zum Film; wenden wir uns der Special Edition DVD zu. Eins vorweg: der Normalverbraucher sollte sich den Aufpreis von 5 - 10 Euro lieber sparen und zur gewöhnlichen Edition greifen, denn an der SE ist höchstens das attraktive Digipak verlockend. Die beigelegte Bonus-DVD ist ein Witz. Hier handelt es sich nicht, wie noch vor einiger Zeit angenommen, um weiteres Bonusmaterial, sondern um eine gewöhnliche Demo-Disc des Spiels "Destruction Derby Arenas" (das laut einiger Fachzeitschriften zu allem Überfluß auch noch sehr mäßig ist) für die PS2. Obwohl ich selbst eine PS2 besitze und es dementsprechend DVD-Käufer gibt, die noch weniger mit der Beilage anfangen können, empfinde ich es fast schon als Beleidigung, diese Demo auch noch großartig anzupreisen, zumal sie farblich nicht mal dem Design der Verpackung angepaßt ist. Auf der PS2-Homepage bekommt man Demos umsonst zugeschickt, und hier soll ich mich über eine solche Beilage freuen? Na ja. Fazit: die SE brauchen nur Verpackungsfetischisten und Sammler der jeweils besten Version.
Immerhin gibts auf Disc 1 eine Stunde Bonusmaterial, das allerdings etwas werbelastig ist. Das gilt vor allem für das Making Of. Hier gibt es übrigens teilweise vier Sprachen auf einmal: Wenn Nebendarstellerin Shu Qi interviewed wird, spricht sie chinesisch (oder etwas ähnliches), das wird durch einen französischen Off-Kommentar übersetzt, im Bild sind englische Untertitel, die wiederum von deutschen Untertiteln verdeckt werden. Sehr multikulturell.
Desweiteren gibt es eine B-Roll, eine Trailershow, drei geschnittene Szenen (die eigentlich allesamt nur ausgeweitete Actionszenen aus dem Film sind), Film/Storyboard-Vergleich und einen Musikclip von Knoc-Turn`Al. Insgesamt durchaus zufriedenstellend. Auch Technikfetischisten werden an der Disc ihre helle Freude haben.
Insgesamt lohnen sowohl der Film als auch die DVD die Anschaffung.
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am 15. März 2017
Ich rate jedem davon ab, diese DVD zu kaufen! Die Tonqualität ist so miserabel, wie ich es noch nie bei einem Film auf DVD erlebt habe. Den gesamten Film über schwankt die Lautstärke zwischen leise und laut. Ich habe diese DVD umgehend zurück geschickt.
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am 27. November 2008
Solide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß.

Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden.
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am 8. September 2005
Zuerst dachte ich nur: "Na ja, ein französischer Actionfilm".
Leider verheißt das ja zumeist nichts Gutes. Aber dann ließ ich mich, nachdem ich Ausschnitte zu dem Film gesehen hatte, auf den Streifen ein und wurde nicht im Geringsten enttäuscht.
Action pur, sogar der Humor kam nicht zu kurz, wurde aber zum Glück nicht krampfhaft und auf niveaulose Weise eingeflochten.
Die Hauptdarsteller waren durchwegs glaubwürdig und vor allem Statham überzeugte, nicht nur durch seinen Körperbau ;-)
Die Kampfszenen wären eines Jackie Chan würdig gewesen und zeugten von großem Einfallsreichtum. Ich sage nur: Ölspur!
Man fieberte bis zum letzten Moment mit und empfand für einen nicht allzu bürokratisch fungierenden Inspektor große Sympathie.
Wer also auf Action steht, der kann diesen Film unbesorgt in seine Sammlung einfügen.
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am 28. Oktober 2012
Zugegeben. Die Aktion des Filmes ist ganz anschaubar. Allerdings kann man sich diese auch als einzelndes anschauen, ohne den ganzen Film sehen zu müssen. Der Film ist, wie soll man sagen, etwas arg dünn, ohne Tiefgang, dafür aber mit inhaltlicher Leere. Es fehlen die großen Schauspieler, die Charismatik zeigen, es fehlt Kreativität, Logik und vor allem überraschende Wendungen. Es fehlt aber auch an Spannung und an Dramatik. Zum Schluss kommt noch mal ein bisschen davon auf, aber das reicht nicht, um den Film als ganzes gut finden zu können.

Einzig der Hauptkommisar macht noch einen guten Eindruck. Jason Statham, kann gut kämpfen, seine Schauspielerischen Leistungen, sind aber ziemlich flach, zu unsymphathisch, und zu konstruktiv. Seine Partnerin ist mehr als dünn aufgetragen. Auch ihr fehlt schauspielerisches Talent, Innovation, und Glaubwürdigkeit. Sie versprüht soviel Charisma, wie eine Scheibe Toastbrot.

Insgesamt betrachtet ist es ein Film, den man mal gesehen haben kann, den man jedoch auch schnell wieder vergessen kann. Es gibt zuviele langatmige, fast schon nichtssagende Szenen, denen einfach Esprit fehlt. Was bleibt ist ein seichter Actionfilm, der neuen Art. Nicht mehr, und nicht weniger !!!!
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am 14. Mai 2017
Klasse Film, toller schauspieler. Spannung geladener Film.keine Szene die zu langweilig ist nur Action und Coole sprüche. von mir 5 Sterne
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am 22. August 2005
Erinnern Sie sich an die Filme "die Bourne Identität" und "Collateral"? Denn genau so ist "The Transporter": schnell, actionlastig, ein smarter, aber knallharter Hauptdarsteller der immer einen sarkastischen Spruch auf den Lippen hat.
Allerdings bietet die Story wenig besonderes: Frank Martin (Jason Statham) hat sich nach seiner Army-Karriere nach Italien zurückgezogen und betreibt dort ein Transportgeschäft. Zu seiner Kundschaft zählen Gangster, die Mafia etc. Als er eines Tages gegen seine Grundsätze verstößt und ein Paket öffnet, fangen die Schwierigkeiten an. Eine gnadenlose Hetzjagd beginnt.
Es ist schade, das der Film international kaum Erfolg verzeichnen konnte, kann er doch locker mit den Konkurrenten aus Hollywood und Co. mithalten. Besonders die Martial-Arts Einlagen haben es mir angetan.
Alles in allem ein wahres Actionfeuerwerk der den Zuschauer an den Monitor fesselt - allerdings nicht wegen seiner Story.
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