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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
3
3,3 von 5 Sternen
Meine Tierarztpraxis
Plattform: Nintendo Wii|Version: Standard|Ändern
Preis:24,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 23. Januar 2013
Habe das Spiel zu Weihnachten für meine kleine Tochter gekauft.
Die Grafik sieht sehr gut aus.
Gut gelungen ist auch der Mix von den verschiedenen Tierarten.
Früher gab es entweder nur Spiele für Katzen, Hunde oder Pferde.
Bei diesem Spiel ist für alle etwas dabei.

Mit den Pferden kann sogar ausgeritten werden, wenn diese wieder gesund sind.
Ein wirklich tolles Spiel
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am 9. Februar 2009
Das Spiel is gut gemacht die Grafik ist top!!! Man hat viel zu tun und es wird eigentlich nie langweilig!! Man kann sich fortbilden zuerst kann man sich nur um nagetiere kümmern doch dasnn kann man sich fortbilden um hunde pferde und vögel zu untersuchen und sie als stationäre Patienten aufnehmen um sie zu pflegen!!! Man kann auch ausreiten um den wald oder das meer zu besichtigen man kann bis zu drei Pferde halten!!! Das Spiel gefällt mia rictig gut da man seinen hof auch noch ausbauen kann!!! Es macht einfach spaß und ein Kauf ist es wert!!!!
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am 11. Mai 2010
Eigentlich eine schöne Idee, könnte man meinen. Man hat eine Tierarztpraxis, und nacheinander kommen Patienten, die man behandelt, dafür Geld bekommt und so sich Dinge wie weitere Medizin, Werbekampagnen und Luxusartikel leisten kann.

Soweit die Theorie.

In der Praxis sieht das alles etwas anders aus.
Zuerst einmal muß man von seinem Startguthaben Medikamente (Salben, Präparate) kaufen, ohne zu wissen, welche davon wohl selten und welche öfters gebraucht werden. Wer hier glaubt, er käme mit einmal Desinfektionsmittel und Aufbaupräparat hin, der schaut spätestens dann in die Röhre, wenn die erste Parasitenbehandlung ansteht. Dreimal desinfizieren und zweimal Aufbaupräparat spritzen, heißt es dann.
Hat man nicht? "Du hast nicht genug Medikamente, um deinen Patienten zu behandeln" - und fertig. Der Kunde geht, ohne zu zahlen, Chance vertan. Aber auch wenn man genug Präparate im Inventar hat, um seine Patienten zu versorgen, ist es damit noch lange nicht getan. Wehe, man spritzt etwa nicht genau dort in die Hinterbeine, wo die Wii es haben will, weil das Viecherl vielleicht beim Ansetzen der Spritze zuckt. Das Mittel ist zwar im Meerschweinchen, aber nicht in der Erfolgsstatistik. Und Teilerfolge kennt dieses Spiel nicht - hat man nicht alles in *genau der* Reihenfolge ausgeführt, wie es das Programm haben will, gibt es eben keine Einnahmen.
Genausowenig kann man die Behandlung kurz unterbrechen, um sich Medikamente nachzukaufen. Verläßt man die Praxis, ist auch der Patient weg. Sprechstundenhilfe? Was ist das?

Verwirrend auch die Behandlung an sich. Zwar zeigt sich das Programm hilfreich, in dem es die zu untersuchenden Bereiche weiß benennt, statt rot, wie bei den (im Moment) uninteressanten Körperteilen. Aber den winzigen HotSpot zu treffen, der beim Kaninchen als "Oberkörper" geführt wird, überfordert zumindest meine Achtjährige.
Die Verabreichung von Medikamenten gestaltet sich verwirrend. Spritzen geben und Salbe auftragen gestaltet sich ähnlich kleinfitzelig, und ist zudem ein Weg ohne Rückkehr. Falsch aufgetragen? Pech gehabt.

Kann man die Salben direkt über das Medikamentenmenü aufrufen, wird das Desinfektionsmittel nur verteilt, wenn erst der Tupfer im Werkzeuge-Menü angewählt wird und DANN das Desinfektionsmittel angeklickt. Aber Achtung! Drückt man hier etwa die B-Taste, um aus den Untermenüs zur Behandlung zurückzukommen, ist das teuer eingekaufte und bislang noch nicht eingesetzte Präparat einfach futsch. Noch schlimmer die Augentropfen: hier wird nämlich wiederum das Prozedere "Werkzeug aufnehmen - Medikament aufnehmen - behandeln" unterbrochen. Das Werkzeug Pipette enthält nämlich schon die Augentropfen. Ein falscher Klick zur falschen Zeit - auch hier: weg isses.

Daß ich zudem für jedes Medikament aus der Praxis in die Stadt und Apotheke laufen muß, vermindert den Spielspaß zusätzlich, da die Wii einmal die Stadt lädt, dann das Verkaufsmenü. Ein Glück, daß man wenigstens den Vorratsstand der Medikamente im Kaufmenü sieht - jedenfalls, sobald man begriffen hat, daß das "auf Lager" sich nicht auf die Apotheke bezieht. Zurück in die Praxis bedeutet wiederum einen längeren "Laufweg" und einmal laden.

Fazit: hohes Frustpotential, schwer durchschaubare, weil inkonsequente Bedienung, und zuletzt äußerst repetitives Spiel - sich genug Geld zu verdienen, um Haus, Hof und Kleiderschrank aufzurüsten, verdient schon äußerst beharrliches Sitzfleisch.
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