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am 3. März 2017
Ich hab das Handy für meine Mutter gekauft. Die brauchte ein einfaches Handy das nicht zu teuer ist und sich einfach bedienen lässt. Es ist natürlich nicht vergleichbar mit einem teureren Modell, aber für Senioren die nur telefonieren und ab und zu eine SMS verschicken, die beste Lösung.
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am 16. Mai 2012
Da ich, was Handys betrifft, eher oldschool bin, wollte ich dieses Handy unbedingt noch einmal haben und bin wie von meinem vorherigen auch wieder total begeistert! Es hat für mich ausreichende Funktionen, einen guten Klang, super Bildqualität und ist echt empfehlenswert!
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am 2. August 2009
Ich war schon ein paar Monate auf der Suche nach Ersatz für mein altes Handy. Besonders wichtig war mir für das neue Handy, dass ich es mit Thunderbird und Lightning synchronisieren kann. Das kostenlose Programm "My Phone Explorer" macht das möglich. Kontaktdaten, Kalendereinträge, Geburtstage usw. lassen sich so auf denkbar einfache Art und Weise abgleichen. Natürlich funktioniert die Synchronisation in beide Richtungen.

Selbstverständlich kann man zur Synchronisation von Outlook und Co. auch die hauseigene Software von Sony Ericsson nutzen, die PC Suite. Sie ist ebenso komfortabel. Eine gleichzeitige Installation beider Programme ist kein Problem.

Zu den anderen Eigenschaften des Handys wurde das meiste schon gesagt. Als Umsteiger war für mich die Menüführung erst ungewohnt, nach nur einem Tag komme ich damit jedoch schon wunderbar klar. Die Bedienung der Kamera ist ebenso unkompliziert. Ein besonderer Leckerbissen sind die Webfeeds, die sich nach Belieben hinzufügen und aktualisieren lassen. Hier kann sich die Konkurrenz noch einiges abschauen.

Zwei kleine Nachteile gibt es, die sich jedoch wie ich finde verschmerzen lassen. Das Handy ist mit seinen 108g inklusive Akku relativ schwer und das Betreiberlogo lässt sich nur sehr umständlich entfernen. Trotzdem volle Punktzahl!
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am 3. August 2008
Ich habe das Sony Ericsson C902 jetzt gut zwei Wochen und bin insgesamt zufrieden damit. Die Fülle an Funktionen in so einen kleinen Gerät verblüfft.

Das Handy ist sehr schmal (gerade mal 1 cm), wirkt dadurch elegant und liegt aber aufgrund seines Gewichts trotzdem gut in der Hand. Es wirkt sehr gut verarbeitet. Die Tasten sind sehr klein, was mich, da ich relativ dünne Finger habe, nicht so stört. Allerdings ist unklar, weshalb unterhalb der Tasten unbedingt der Schriftzug "Cybershot" zu lesen sein muss; den Platz hätte man besser den Tasten zu gute kommen lassen sollen. Die Tasten sind übrigens leicht nach unten angeschrägt, so dass sie sich halbwegs gut bedienen lassen. Man sollte sich sicherheitshalber - wie wohl bei allen Handys - mal selbst einen Eindruck in einem Geschäft von der Bedienbarkeit machen.

Das Handy verfügt über eine eingebaute Kamera (5 Megapixel), die bei gutem Licht brauchbare Fotos macht. Ist das Licht hingegen schlechter, setzt sich starkes Bildrauschen durch; der Blitz ist nur auf kurze Entfernungen hilfreich. Die Kamera verfügt über erstaunlich viele Einstellmöglichkeiten; der Autofokus funktioniert gut; die Auslöserverzögerung ist für echte Schnappschüsse ein klein wenig zu lang. Der Zoom der Kamera ist lediglich ein digitaler, aber wie sollte es bei einer Bautiefe von 1 cm auch anders sein: Ein optischer Zoom bräuchte sich bewegende Teile (Linsen bzw. Linsengruppen) - wie soll das gehen? Die Videos sind brauchbar, aber naturgemäß nicht besonders scharf.
Gut finde ich, dass sich Kamera- und damit auch Videofunktion trotz eingeschalteter Tastatursperre durch Aufziehen des Handys aktivieren und bedienen lassen. (Das wiederum ist für Schnappschüsse nicht schlecht.)

Etwas enttäuscht bin ich von den Musikfunktionen. Der Klang ist mit den mitgelieferten Ohrhörern zwar wirklich gut, der einstellbare Equalizer sinnvoll, der Radioempfang (nur mit angeschlossenen Kopfhöreren möglich) ist ebenfalls erstaunlich gut, aber ich habe immer wieder Aussetzer bei der Wiedergabe von Musiktiteln, die sich nicht durch Überlastung des Handys, Erschütterungen oder ähnliches erklären lassen. Schade auch, dass es keine Taste gibt, mit der ich die Medienwiedergabe aus anderen Funktionen heraus abrechen kann. Auch das Erstellen von Playlists macht keinen Spaß, denn die ausgewählten Stücke werden alphabetisch sortiert eingefügt und die Reihenfolge lässt sich dann nicht mehr ändern. Auch die Bearbeitung der Playlists am PC ist nicht möglich, da die entsprechenden Dateien nicht angezeigt werden. Da hilft auch die von Sony mitgelieferte Software nix, die ohnehin nicht viel mehr kann als der Windows Explorer.

Á propos Windows. Das Handy wurde beim Anschließen mit dem mitgelieferten USB-Kabel unter Windows XP sofort erkannt und im Explorer mit Speicherkarte (in meinem Fall eine mit 4 GB) und separat mit dem Telefonspeicher angezeigt. Gut: während einer USB-Verbindung zum PC wird der Akku automatisch geladen.

Wirklich schlecht ist die Bedienungsanleitung. Eine Vielzahl an Funktionen wird nicht erklärt, sondern oft nur erwähnt, wie man sie aufruft. Andererseits sind die Menüs im Handy logisch aufgebaut, so dass sie selbst jemand wie ich, der noch nie ein Sony Ericsson-Handy in der Hand hatte, schnell versteht.

Obwohl ich vermutlich noch lange nicht alle Funktionen entdeckt habe, vermutlich auch nicht alle Funktionen brauchen werde, bin ich insgesamt mit der Leistung des Gerätes zufrieden. Wer soviel Technik in so einem kleinen Gerät kauft, sollte mit kleinen Schwächen leben können.

... und telefonieren kann man übrigens problemlos damit.
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am 30. Juni 2008
Ich hab seid ca. einer Woche das Handy und muss sagen das ich bis auf ein paar Kleinigkeiten doch sehr zufrieden bin. Ich hatte vorher das K800i.

Von der Haptik her würde ich mal sagen perfekt gelungen. Liegt toll in der Hand, sieht super aus, ist flach und das nicht so geringe Gewicht lässt sich angesichts der Sichtbaren Metallteile verschmerzen. Was ich schade finde ist das man die hintere Abdeckung runter nehmen muss wenn man den Memory Stick raus nehmen will.
Die Tasten verlangen ein bisschen Eingewöhnungszeit da sie sehr bei einander stehen.

Das Menü ist klar und verständlich angeordnet und alle einzelnen Menüpunkte lassen sich wie bei Sony-Ericsson üblich direkt verknüpfen. Erwähnenswert ist vielleicht auch die Animation von verschiedenen Dingen wie zB. wenn man die Tastensperre rein gibt. Das sieht ähnlich Cool aus wie beim iPhone. Also alles "flutscht" über den Bildschirm ;)
Auch das man mit einem Knopf nicht direkt ins Internet kann lässt sich deswegen verschmerzen weil es über die Favoritentaste gerade mal 3 Tastendrücke sind. Nicht so recht funktionieren will bei mir die Funktion "Track-ID". Bisweilen stürzt das Handy bei dieser funktion im ersten Anlauf ab. Beim 2. Versuch funktionierte es immer.

Das Display ist wie bei den Vorgängern nicht allzu groß aber aus meiner Sicht mit dem Original Theme klar leserlich. Also ich würde da keinen Unterschied ausmachen können zwischen K800 und dem C902.

Das nette Gimmick am Handy ist der Verschlussmechanismus der Kamera. Das ist wirklich sehr vlever gelöst und um einiges besser als bei den Vorgängern da bei denen die Abdeckung immer mal aufgeht. Die Kamera an sich macht solide Fotos mit einer annehmbaren Auslösezeit. Fotokameras sind aber immer noch im Vorteil. Die Bedienung der Kamera funktioniert über Softtouchkeys am oberen und unteren Bildschirmrand (horizontal gesehen) und geben über kurze vibrationen am Handy Rückmeldung.
Die geschossenen Bilder kann man durch Kippen des Telefons Horizontal oder vertikal betrachten. Diese Funktion ist auch bei anderen Anwendungen wie zB. dem Musikplayer einstellbar.

Auch wenn das C902 nicht aus der Walkmanreihe stammt oder gerade deswegen sollte man auch erwähnen das der Klang und die Lautstärke mich wirklich im Gegensatz zum K800i positiv überrascht haben. Ein sehr schönes Klangbild muss ich sagen und bei mir hat damit der MP3 Player ausgedient.
Hier vermissen ich jedoch schon die Start/Stopp-Taste direkt an der Seite.
Der Player ordnet die Dateien auch direkt in Interpret und Album ein.

So ich glaube ich habe jetzt alles gesagt was dieses Handy ausmacht. ;)

lg
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am 17. Januar 2009
Hab vor genau fünf Tagen das SE C902 als neues Firmen-Handy bekommen und bin seit dem Zeitpunkt komplett fasziniert und kann es nicht fassen, warum ich in meinem vorherigen Telekommunikationsleben nie ein SE Handy gekauft habe. Hab zuvor das Nokia 6220 classic gehabt und kann nur sagen "Nie wieder Nokia". Allein in Sachen Verarbeitung und Optik, kann sich Nokia einiges abschauen. Das C902 ist perfekt verarbeitet, kein knarzen oder wackeln, alles sitzt und macht einen wirklich sehr hochwertigen Eindruck. Vom Gewicht her ist es ein bisschen schwerer als das 6220c, find ich persönlich aber besser, da das c902 hervorragend in der Handy liegt. Der Mechanismus zum Betätigen der Kamera ist sehr gut geplant und wirkt extrem robust - einziges kleines Problem: unterhalb der Abdeckung sammelt sich bereits nach 5 tagen Staub, mit einem kleinen Pinsel oder mit einmal pusten ist selbst das kein Problem. Auf die Abdeckung beim 6220c will ich gar nicht eingehen, ich sag nur: billigster Plastikverschluss, der oft sogar von selbst aufgegangen ist.
Das Display ist nicht das größte, ist aber vollkommen ausreichend und scheint äußerst widerspenstig gegen Kratzer zu sein. Der optische Eindruck überzeugt wirklich auf ganzer Linie. Die Tasten haben einen perfekten Druckpunkt und sind sehr gut angeordnet.
Kein Vergleich zum 6220c - katastrophale Tasterturmatte - da wurde mächtig gespart.
Die Umstellung auf die SE Software ist kinderleicht und total super problemlos, die Menüpunkte sind logisch aufgebaut und sind dort, wo man sich die erwartet hätte. Mit ein bisschen Ausprobieren findet man fast alles.
Drei Kritikpunkte fallen mir gerade ein, der Zoom der Kamera ist zwar mördermässig groß (16 fach) aber liefert ab 10fach keine scharfen Photos mehr - da passt die Farbtiefe wie die Farbschärfe nicht mehr, das Bild schaut leicht verzerrt aus und hat diesen Wischeffekt im Bild. Aber damit kann ich Leben - wenn ich top Fotos machen möchte nehme ich meine Spiegelreflex Kamera. Im Nahbereich bei einigermaßen guten Lichtverhältnissen ist die Qualität der Handy-Fotos sehr okay.
Was mich auch stört am Handy ist die Kontaktverwaltung, es ist mir bis heute nicht gelungen die Sim und Tel. Speicherkontakt Daten gemeinsam anzuzeigen. Man kann entweder die SIM Kontakte oder die Tel. Speicherdaten anzeigen - allerdings ist das auch verschmerzbar, ich kopier halt alles aufs Telefon und sichere die Daten in regelmäßigen abständen - dann ist auch gut. Dies ist bei Nokia besser gelöst. Ebenso stört mich, dass man die Funktionstasten nicht umbelegen kann - ich habe leider ein gebrandetes Handy und hab jetzt immer rechts die blöde Verbindung zum blöden vodafone Paket.
Der Akku ist ebenso der Hammer, sowie das gesamte Handy - kann eine klare Kaufempfehlung abgeben.
Fazit : das SE c902 ist ein Top Handy, die Umstellung von Nokia auf SE
ist kinderleicht, ich finde die SE Software mittlerweile
logischer. Die Verarbeitung rechtfertigt den stolzen Preis -
das Teil ist jeden Cent wert.
Kamera ist okay und macht adäquate Bilder - man darf nie
vergessen, dass das Gerät ein Handy ist und das mit gerade mal
unglaublichen 1cm Dicke. Da eine Kamera unterzubringen ist
ohnehin eine technische Meisterleistung.
Musikwiedergabe wie auch Sound sind top, über das mitgelieferte
Headset bekommt man mächtig Druck auf die Ohren - sehr fein.
Speicherkarte ist leider keine dabei, beim Preis von 15Euro für
4GB aber kein Problem.

Ich hab immer gesagt: immmmmmer nur Nokia, das sind die besten Handys - diese Aussage muss ich nun berichtigen ab jetzt heißt's: immmmmmer nur SE, das sind die besten Handys!!
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am 12. Mai 2017
Seit ewigen Zeiten habe ich das C902.
Die ganze Zeit hatte ich das C902 in einer Handytasche mit einer Plastikfolie über dem Bedienfeld und die Glasscheibe sieht aus wie neu.
Jetzt werden die Tasten wackelig und ich habe mir das C902 noch einmal gekauft, weil - was sonst?!
Die Navigationstasten belege ich mit den nötigsten Funktionen und mit einem Druck hab ich die. Die Kamera "ziehe ich heraus" und ich hab sie. 5 Megapixel sind genug! Für mehr nehme ich eine Profikamera.
Den Internetkram mache ich zu Hause am PC, und wieder - ich schliesse mein C902 per Kabel an den PC an und bin per Aldi Talk flat im Netz.
Und ich schnall nicht, was die Leute mit Ihren sie selbst verschlingenden Smartfones haben ausser einem Fulltimejob, der ein Lifestyle ist. Überall stehnse nur verloren wichtig rum und haben mit der Realität nur noch "um eine Ecke" Kontakt. Paranoia und Froh Future!
Das C902 und gut is!
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am 7. Juli 2015
Ich habe bei Gott kein neuwertiges Gerät erwartet. Aber was ich gerade eben bekam, ist echt super unseriös und nimmt mir sofort die Lust auf gebrauchtes kaufen.
Das Handy wurde keineswegs geprüft. Es hing sich nach weniger als fünf Minuten auf und funktionierte nicht mehr. Darüber hinaus fiel bei der Bedienung der Tastatur fast alles auseinander. Ganz zu schweigen davon, dass sich noch sämtliche Medien Dateien (Fotos, Videos, Musik) vom vorherigen Besitzer auf dem Handy befanden, bin ich absolut unzufrieden. Daumen runter und kauft euch lieber neue Geräte.
Vom.Verkäufer kommen kommt auf Beschwerde keinerlei Rückerstattung meines Geldes, geschweige denn überhaupt eine Antwort.
Bloß nichts gebrauchtes kaufen!
review image
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Mai 2013
Ein guter Rat vorab: laßt die Finger von alten Handies, die nicht mehr hergestellt werden!
Kein Händler dieser Welt wird Euch dieses Ding noch neu in ungeöffneter Originalverpackung anbieten können, auch wenn ständig behauptet wird, daß diese Dinger "neu" seien.

Gebrauchte C902er, die halbwegs ansehnlich sind, kursieren für weit über 100 EUR im Internet. Dazu werdet ihr dann aber noch jede Menge teures Zubehör brauchen, da der Sony-Fastport Anschluß zu keinem aktuellen Standard kompatibel ist, ebensowenig der Kartenslot für einen Memory Stick M2.
Überlegt Euch also gut, ob Ihr heute 150 oder 200 EUR für ein cooles, abgegriffenes James Bond-Handy mit ausgeleierten Tasten hergeben wollt.

Ein weiteres Problem ist die problematische Verarbeitungsqualität des Gerätes an sich:
wenn man das Teil pfleglich behandelt und sorgsam in einer Tasche trägt, funktionieren die Tasten auch noch nach längerer Zeit.
Stopft man das Ding jedoch in die Hosentasche (wie das leider so üblich ist), oder als Power-SMS-Schreiber, lösen sich die aufgeklebten Tasten irgendwann ab.
Auch die tolle Agenten-Kamera ist nicht staubdicht, was dazu führt, daß das Ding - je nach Vorbesitzer - so einiges an Krümeln ins Objektiv gesaugt hat. Wer die Robustheit alter Handies (wie z.B. Siemens S45, ME45...) gewohnt ist, wird sich bei dem Teil wundern. Auch der Funkempfang ist deutlich schlechter als bei den ollen Siemens-Teilen. Vermutlich ist das durch die Metallplatte des Akkudeckels bedingt - die ist übrigens das einzige, was an dem Außengehäuse wirklich aus Metall ist.

Das Innenleben des Handies ist hingegen spitze. Die Bedienung macht Spaß, SMS schreiben geht ordentlich, das eingebaute T9 ist lernfähig. Die Kamera (sofern sie noch sauber ist) entspricht den gewohnten Sony-Standards (super). Der Radioempfang ist hingegen unbrauchbar. Internet funktioniert recht gut auf dem kleinen Display, sofern man etwas Zeit hat. Opera Mini und andere Java-Apps kann man aber nachrüsten. Die übrige Bedienung ist einfach und intuitiv.
Der eingebaute Prozessor hat viel Power. Sogar so viel, daß ein vorinstalliertes 3D-Autorennspiel flüssig auf dem Display läuft. Die Rechenleistung eines Commodore Amiga in einem Handy - das ist schon beeindruckend.

Leider fehlt ein eingebauter GPS-Sensor. Man kann das Ding mit diversem Zubehör aufrüsten (und z.B. den GPS-Sensor extern nachrüsten). Aber auch hier wird man vor dem Problem stehen, daß kaum (originales) Zubehör öffentlich verfügbar ist. Und wer schleppt schon gerne Zubehör mit sich herum.

Fazit:
tolle Elektronik, tolles Bedienkonzept, aber GPS fehlt. Zubehör zu bekommen ist schwierig und teuer. Und das Gehäuse ist zu empfindlich, um das Gerät heute noch gebraucht zu erwerben. Damals war das Teil mal Spitzenklasse, aber nach heutigen Gesichtspunkten erhält man leider keinen Gegenwert mehr für sein Geld. Daniel Craig hat zum Schluß genau das Richtige mit dem Ding getan.

Alternative:
Außer Samsung stellt kaum noch ein Markenhersteller Java-Phones her, obwohl die Dinger eigentlich fast alles können, was ein Smartphone auch kann. Eine dieser Ausnahmen ist derzeit noch Samsung:
Das GT-B2710 hat zwar weniger Rechenpower und ein schlechtes Display, ist aber wasserfest und als Neugerät noch deutlich günstiger als ein Sony C902 in gebrauchtem Zustand.
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am 11. September 2009
Das C902 ist sozusagen das erste Sony Ericsson Gerät, was mich wirklich überrascht hat - vorher hatte ich das K550i im Einsatz, das fand ich schon sehr gut, aber das C902 ist eine deutliche Steigerung, meine Erfahrungen mit dem C902 basieren auf der täglichen Nutzung seit mehr als einem Monat.

Verarbeitung:
Das Metallgehäuse ist mehr als wertig, es ist exzellent verarbeitet, das Display ist klar und hell und die Darstellung von Fotos und Videos ist brilliant. Die Tastatur ( nur die Nummerntasten ) ist ein wenig "glatt" geraten, aber man gewöhnt sich daran recht schnell indem man ein wenig "schräg" von unten auf die Tasten drückt.

Telefon:
Die Telefonfunktion ist wie bei vielen Sony Ericsson typisch in der Menueführung und auch die Spachqualität ist sehr gut in beiden Richtungen. Die Akkulaufzeit ist im Standby wirklich sehr hoch, mehr als eine Woche sollte für Wenigtelefonierer möglich sein und Vieltelefonierer kommen bestimmt auch auf ihre Kosten - Wie lange der Akku im dauernden Telefonbetrieb aushält weiß ich nicht.

Medien:
Der Mediaplayer ist klanglich sehr gut und hat auch eine gute Ausstattung, AlbumArt ( Anzeige des Covers ) sowie eine Musikdatenbank mit Alben und Interpreten ist dabei und Playlists kann man ebenfalls verwenden, der Equalizer ist 5fach und lässt sich in mehreren vorinstallierten Profilen, einem editierbaren Profil und MegaBass einstellen. Der Lautstärkeregler funktioniert auch mit Tastensperre und ermöglicht somit die Nutzung ohne ständiges Ein- und Ausschalten der Testensperre. Videos werden ebenfalls problemlos abgespielt, mehrere Formate sind möglich (Ein Programm zum Konvertieren gibt's bei Sony Ericsson)

Speicherkarte:
Das Telefon verwaltet laut Hersteller M2 Speicherkarten bis 8 Gigabyte, die Karte wird unterhalb der Akkuabdeckung eingesteckt, dazu muss man nicht den Akku entfernen. Allerdings verwaltet mein C902 auch größere Speicherkarten, ich benutze eine M2 Karte von SanDisk mit 16 Gigabyte und hatte damit bisher keine Probleme.
Als Massenspeicher per USB-Kabel kann man ohne weitere Software auf das Telefon und die Speicherkarte zugreifen, etwa so schnell wie ein USB-Kartenleser.

BlueTooth:
Als Headset nutze ich ein Sony Ericsson HBH-DS 220 als Stereoheadset und bin damit etwa 6 Stunden kabellos mit Musik versorgt, dann ist zwar der Akku des C902 noch lange nicht leer, aber der Akku des Headsets macht nicht länger. Als Freisprechanlage im Auto nutze ich eine FWD Ego Talk, auch da klappt die Verbindung problemlos. Beidesmal ist die Klangqualität so wie sie sein muß.

Kamera:
Hervorstechende Merkmale sind hier Autofokus und Belichtungsprofile. man muss sich wirklich wundern, wie gut die Fotos werden "können" wenn man sich ein wenig mit den Einstellungen beschäftigt. Die Sensortasten am Displayrand sind leicht zu bedienen und eine Erleichterung bei der Einstellung der Kamera für besondere Bildeinstellungen. Einziges Manko ist der fehlende Xenon-Blitz, denn die LED, die den Blitz erzeugt, ist etwas knapp in der Helligkeit - im Dunklen werden die Fotos dann eher etwas unterbelichtet und "rauschen" Die Kamera hat 5 Megapixel. Wer sich die Fotos in 10 mal 15 ausdrucken lässt, der kann das Telefon als Fotoapparat mit in den Urlaub nehmen, die Fotos sehen recht gut aus, wer jedoch als Fotograf aktiv werden möchte, der kommt nicht weit mit den 5 Megapixeln.

Bond Edition:
Das Gerät wird teilweise als Bond Edition verkauft, der unterschied zum Swift Black ist die Farbe ( Edition Bond = anthrazit ) und der Inhalt von mehreren Bond Filmtrailern und vielen Bildern und Hintergründen ( die ich bei mir allerdings alle gelöscht habe )

Besonderes:
Für alle, die verzweifelt den Dateimanager suchen, der ist nicht mehr im Menue wo er bei vielen anderen Sony Ericsson Geräten ist, sondern versteckt sich unter dem Menuepunkt "Organizer".
UMTS Nutzer können Videotelefonie betreiben da das Gerät eine weitere Kamera links oberhalb des Displays hat.
3G und HDSPA sind ebenfalls mit an Bord und ermöglichen eine schnelle Internetverbindung, auch die Nutzung des C902 als BT-Modem am Laptop wäre möglich.
Mit dem GPS-Headset HGE-100 von Sony Ericsson ( kostet ca. 17 € ) und einer Navigationssoftware kann man sogar navigieren, es gibt dafür kostenlose Navi-Software, die bei der Navigation keine Onlinekosten erzeugen ( z.B. MyTravel )

Lieferumfang:
Je nach Version unterschiedlich, beim Swift Black liegt ein Ladegerät, ein Headset und ein Datenkabel bei und beim "Edition Bond" zusätzlich eine 1 Gigabyte M2 Speicherkarte.

Fazit:
Volle Punktzahl wegen dieser minimalen Schwächen bezüglich glatter Tasten und fehlendem Xenon Blitz kann ich keine Punkte abziehen, denn das Cybershot Handy ist immer noch ein Telefon und keine Kamera - Außerdem texte ich mit diesen "glatten" Tasten ziemlich viel und habe eigentlich keinerlei Probleme. Die glatten Tasten habe ich erwähnt weil ich viele andere Rezensionen gelesen habe, wo das ein Thema war, und wollte das somit bestätigen.

Genug der Worte, ich hoffe ich konnte etwas technisch aufklären.
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