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Kundenrezensionen

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am 9. Mai 2005
..doch weit gefehlt.
Ich habe es gewagt und hatte erst die erste Staffel gesehen, dann die zweite und dann hatte es mich gepackt...die dritte Staffel mußte auch her.
Ich bin absolut begeistert - keine Sekunde langweilig - erwartungsvoll sitzt man als Zuseher vor dem Fernseher und weiß vor Spannung kaum stillzusitzen. Gute Charaktere ( auch mit sichtbaren Schwächen gezeichnet), gepackt mit einer kleinen Portion Klischee ( was zu einem erfolgreichen Dreh in meinen Augen immer mit dazu gehört) und purer Realismus. Diese Kombination zeugt von brillianter Geschichte und Faszination, die einen wirklich zu begeistern weiß.
Die dritte Staffel hat mir sogar am besten gefallen, da Sie sehr emotionale Momente zeigt und auch auf den Zuseher diese Wirkung erzielt...symphatisch, dass auch nur dezent neue Persönlichkeiten in jeder Staffel auftauchen und die zentralen Personen erhalten blieben.
Sollte man sich unbedingt ansehen!
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am 7. Oktober 2009
"Emergency Room" ist nicht nur eine der erfolgreichsten, sondern auch eine der besten Serien der Fernsehgeschichte.
Nur wenige Folgen dauert es, bis sich, auch wenn man für gewöhnlich kein Freund von Arzt- oder Krankenhausserien ist, ein gewisses, mit der Zeit immer intensiver werdendes Suchtverhalten beim Zuseher bemerkbar macht. Denn immer besser lernt man die verschiedenen Charaktere, von deren Leben und Arbeit die Serie erzählt, kennen, immer mehr identifiziert und bangt, hofft und freut man sich mit seinen Lieblingsfiguren.
Viele Arztserien gibt es zwar, doch keine ist auch nur im Ansatz so authentisch wie "Emergency Room". Und genau das ist eines der Geheimnisse der Serie.
Es gibt zwei Ebenen, die den Zuschauer fesseln und begeistern: einerseits das Privatleben der Ärzte und Schwestern, in das man immer tiefer hineintaucht, so dass man begierig auf jede Information aus dem Leben seiner Lieblingsfiguren wartet, andererseits aber das verbindende Element, das alles zusammen hält: die (gemeinsame) überaus realistisch geschilderte Arbeit der Figuren im Chicago County General Hospital.

Unzählige Patienten sind es, die die Ärzte und Schwestern im Laufe der Serie behandeln; viele davon haben ihre ganz eigene, oft bewegende, mitreißende, manchmal schockierende oder auch (tragik-)komische Geschichte, andere müssen nur möglichst schnell operiert und gerettet werden und kommen in Folge der Schnelllebigkeit in der Notaufnnahme nicht dazu, ihre Geschichte zu erzählen, wiederum andere, die nicht gerettet werden können und noch vor oder auf dem Operationstisch sterben, lernen die Zuschauer wie auch die Hauptfiguren der Serie nie wirklich kennen. Dies alles wird sehr realistisch geschildert; Authentizität ist überhaupt das eigentliche Geheimnis der Serie, insbesondere auch bei der Schilderung der medizinischen Prozeduren. Keine andere Serie ist diesbezüglich mit "Emergency Room" vergleichbar.

Staffel 3 ist zweifelsfrei einer der Höhepunkte der gesamten Serie: Carter beginnt seine Assistenzarztzeit, ein Todesfall erschüttert die Notaufnahme, Jeanie Boulet muss lernen, mit ihrer HIV-Erkrankung zu leben und - einer der emotionalen Höhepunkte der gesamten Serie: Dr. Susan Lewis verlässt die Notaufnahme und die Umstände ihres Abschieds könnten emotionaler und - insbesondere aus Dr. Greene's Sicht - tragischer nicht sein.

Mit Mut zum Superlativ ist mein persönliches Fazit also: "Emergency Room" ist die beste Fernsehserie überhaupt - und Staffel 3 ist einer der Höhepunkte dieser Serie!
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am 2. September 2013
Da ich Ärzteserien total liebe habe ich mich auch schnell für Emergency Room entschieden, da nicht wie in anderen Arztserien aus irgendeiner Personensicht gesprochen wird. Auch die privaten Geschichten der Ärzte sind immer wieder lustig, spanndend und traurig. Genau das richtige für jeden Arztserienfan :-)
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am 20. November 2012
Habe alle Staffeln einzeln als Geschenk für meine Freundin gekauft (großer Fan). Leider gibt es die Box mit allen Staffeln zusammen nur als UK Import, wäre eine schöne Sache, wenns diese auch auf deutsch geben würde.
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am 14. April 2007
Dr. Benton (Eriq La Salle) versucht in der Kinderchirurgie Fuß zu fassen, während Medizinstudent Carter (Noah Wyle), der sich nun Doktor nennen darf, einen kleinen Heimvorteil durch eine Affäre mit der dort praktizierenden Kinderchirurgin bekommt. Aber die Liebe bleibt nicht bei ihm stehen, denn Dr. Greene (Anthony Edwards) lässt sich mehr und mehr auf seine Gefühle gegenüber seiner Kollegin Susan Lewis (Sherry Stringfield) ein. Währenddessen kümmert sich Dr. Ross (George Lewis) um ein Mädchen von der Straße (Kirsten Dunst) und Jeanie Boulet (Gloria Reuben) verheimlicht ihre HIV-Infektion.

Geschichten über Geschichten, die mir sogar besser als in der zweiten Staffel gefallen haben. Vor allem, da die Nebenhandlung zwischen Carol Hathaway (Julianna Margulies) und dem Sanitäter, mit der ich mich nicht richtig anfreunden konnte, in der letzten Staffel ein Ende gefunden hat. Dafür zeigt sich der sonst immer sehr kühle Benton von einer menschlicheren Seite und die Liebesgeschichte zwischen Dr. Greene und Dr. Lewis nimmt einen richtig mit. Genauso wie das, was Greene in der Folge "Bittere Rache" widerfährt. Solche Momente machen eine große Serie aus und auch in der dritten Runde verbindet sie wieder eine wahrhaft fantastische schauspielerische Leistung aller Hauptdarsteller und eine professionelle Inszenierung, die sie von vielen 08/15-Serien abhebt. Einzig an der Synchro habe ich etwas auszusetzen, denn Julianna Margulies hat leider eine andere deutsche Stimme als in den vorangegangenen Staffeln. Glücklichweise gewöhnt man sich aber nach einigen Folgen daran. Wofür ich mich hingegen nicht erwärmen konnte war die Synchronstimme von Gaststar Ewan McGregor ("Trainspotting", "Star Wars: Episode 1-3", "Die Insel"), der in der Folge "Wer Gewalt sät..." einen Ladendieb mimt. Daher habe ich mir die entsprechende Episode einfach auf englisch angesehen - dank DVD ja kein Problem :)

In letzter Zeit konnte mich keine andere Serie dermaßen fesseln und in meinem Player rotiert auch schon die erste DVD der vierten Staffel. Ich bin sehr gespannt, ob auch bei dieser das hohe Maß an Qualität erreicht wird. Bei der dritten hier auf jeden Fall!
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am 12. Februar 2013
Dies ist die beste Krankenhausserie die es gibt. Ungesehene realistische Darstellung!
Egal welche Staffel und Folge man sieht!
Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Danke Michael Crichton!
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am 30. Dezember 2004
ER-Staffel 3! Was will man mehr! Die gewohnten Charaktere (Dr. Greene, Dr. Lewis, Carter usw.) in gewohnter Qualität.
Diese Staffel bietet abermals, wie ihre Vorgänger, Specials zu verschiedenen Episoden (Audio-Kommentare), es werden auch wieder nicht verwendete Szenen gezeigt sowie verpatzte Einstellungen veröffentlicht!
Die dritte Staffel umfasst 22 Episoden, welche an qualitativem Inhalt kaum mehr überboten werden könnten.
Die erste Episode beginnt mit einer sehr anstrengenden Nacht für Neu-Dr. Carter, und Dr. Bénton lässt sich einen HIV-Test machen.
Boulet erfährt endgültig, dass sie HIV-Positiv ist, verschweigt dies allerdings ihren Kollegen.
Tragischer Höhepunkt dieser Staffel ist eindeutig der Abschied von Dr. Lewis (Sherry Stringfield). Sie entschließt sich, das County General zu verlassen - und Mark Greene verheimlicht ihr seine Gefühle! Erst in den letzten Minuten am Bahnhof kommt es zur Aussprache...
Nur wenige Episoden später wird Dr. Greene im Herren-WC brutalst niedergeschlagen - doch wer war es? Ein Patient, ein Angehöriger, ein Arbeitskollege... jedenfalls dramatik pur, als Mark Greene selbst am OP-Tisch liegt und um sein Leben gekämpft wird!
Weiters entscheidet sich Benton für die schwierigste Ausbildungsmöglichkeit der Chirugie und Carol Hathaway probiert einen neuen Weg: sie versucht sich an einem Eignungstest fürs Medizinstudium!
Hinreissende Geschichten mit einer Laufzeit von ungefähr 800 Minuten dieser Emmy-gekrönten Erfolgsserie fesseln einem auf der Couch! und nach dieser Staffel fragt man sich nur eines: Wann erscheint endlich die Vierte?
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am 25. Januar 2005
Diese Serie ist einsame Spitze. Habe Staffel 3 zuhause. Die Folgen gehen wie immer unter die Haut. Ich fiebere jetzt schon der Staffel 4-9 entgegen. (Hoffe die kommen bald raus. Staffel 10 Läuft gerade auf Pro7). Also Kaufen... Kaufen ... und nochmals Kaufen...
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am 22. April 2005
Eigentlich mag ich keine Ärzte, weil ich mich bei denen immer so unwohl fühle, aber ich schalte immer wieder gerne in die Notaufnahme rein. Sie ist immer aufregend, spannend und auch mit viel Gefühl versehen. Man findet selten einen Ort, an dem mehr los ist, als in der Notaufnahme eines Krankenhauses, besonders in der des County Generals Hospitals.
Man sieht erstmals eine Notaufname hinter den Kulissen. Wie gehen die Ärzte / Schwestern miteinander um? Was läuft alles im Hintergrund ab? All' das sind Fragen, auf die die Serie eine Antwort gibt.
Nach den erfolgreichen Seasons 1 und 2, wurde die 3. mit derselben Qualität produziert und bringt mit Sicherheit auch sonst keine Enttäuschungen. Man achtet immer noch sehr auf die medizinischen Details ohne den Charakter aus den Augen zu verlieren. Zudem bringt die 3. Season, ebenso wie die Vorgänger, weitere Film-Specials auf der letzten DVD, in denen man einen Blick auf die Drehs und Schauspieler werfen kann.
Ein Muss für echte Serien-Fans!
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am 21. Februar 2010
Die Dritte Staffel von ER beginnt mit Carter als neuen Assistenzarzt in der Chirurgie. Der Todesfall eines von Carters Kollegen beeinflusst sein Verhältnis zu Benton extrem. Zudem verliebt er sich in eine ältere Ärztin und wird entdeckt. Dr. Ross' Handlungsstränge drehen sich um eine oft wiederkehrende, drogenabhängige Patientin und um einen Jugendlichen, der den Wunsch hat zu sterben. Weitere Geschichten handeln von Carol Hathaways neuem Karriereplan, von der Schwangerschaft von Dr. Bentons Freundin und der Abgang von Dr. Lewis, den Greene nicht verkraften will. Am Ende wird Greene das Opfer eines Überfalls.

Mit der dritten Staffel wurden weitere Grundlagen geschaffen. An Dramatik und Ideen legte die Serie viel zu.
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