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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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3,7 von 5 Sternen
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am 22. September 2008
Die Serie ist eine clevere Neuinterpretation der 'Birds of Prey' DC Comics, die, wie so oft bei DC, den Charakteren die Tiefe und Menschlichkeit gibt, die in den DC-Comics so oft fehlen. Es gibt originelle Story-Ideen, und einen übergreifenden Plot-Arc. Da die Macher der Serie frühzeitig von ihrer Absetzung erfuhren, wurde die Story auch zu Ende geführt, man bekommt hier also keine 'in der Luft hängende' erste Staffel. Nach anfänglichem Hakeln im Pilotfilm (Ashley Scott kommt als ihre jüngere Version nicht sehr glaubwürdig herüber) sind auch die Schauspielerischen Leistungen auf dem hohen Niveau der Story. Von mir definitiv ein Kaufbefehl.

Das Boxset hat zwei Mängel: Erstens liegt das ganze Filmmaterial als 4:3 mit schwarzen Balken vor. Auf einem 16:9-TV sieht man also auf allen vier Seiten schwarze Balken, es sei denn man hat einen Fernseher, der Video-Zoom kann. Zweitens bekommt man zwar die Folgen-Einleitung von Alfred, nicht aber den eigentlichen Vorspann mit der genialen Titelmusik "I'd start a Revolution" von Aimee Allen.
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am 15. Juni 2009
...die leider etwas löchrig geraten ist und mit dem eigentlichen DC-Universum so nicht mehr viel zu tun hat. Barbara Gordon als Oracle ist zwar genau den Comics entnommen, doch bei Huntress und Dinah haben die Serienmacher wohl eigene Ideen verwirklicht.
Die Serie kommt zwar schleppend in Gang (die erste Folge ist eher grottig) steigert sich aber zunehmend. Die Action ist flott und für eine Fernsehserie gut gemacht, allerdings spielen manche der Darsteller sehr schlecht. Allen voran Mia Sara als Harleen Quinzel. Was mich auch etwas stört, ist das mit den "Paranormalen". Das passt einfach nicht ins Batman-Universum. Auch das Huntress eine Halb-Paranormale ist, finde ich nicht gut, da ja weder Bruce Wayne noch Selina Kyle übermenschliche Kräfte hatten. Auch daß sich sieben Jahre nach Batmans Rückzug offenbar keiner in New Gotham mehr groß an ihn erinnert finde ich seltsam. Trotz dieser Negativ-Punkte ist die Serie gut anzuschauen, aber nur Genre-Fans zu empfehlen. Alle anderen dürften darüber wohl nur den Kopf schütteln.
Die DVD ist solide, fast besser als die Serie gefallen mir die 30 animierten Kurzgeschichten der Gotham Girls.
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am 7. Oktober 2011
Vorweg: Ich bin großer Comic-Fan, weshalb generell Serien und Filme, die Comics behandeln, bei mir einen Bonus haben.

Die Serie "Birds of Prey" habe ich mir zugelegt, weil ich den Damen der DC-Welt eine Chance geben wollte. Das Cover, welches mich an "Underworld" erinnert, hat sicher seinen Teil dazu beigetragen mich zum Kauf zu bewegen und nach einer unglaublich schnellen Lieferung (um 14 Uhr bestellt, einen Tag später um 10 Uhr kam das Paket an), habe ich mich gleich auf das Sofa gepackt und mit der ersten Folge angefangen.

Leider musste ich sehr schnell feststellen, dass ich scheinbar nicht zur Zielgruppe gehöre, denn ich bin kein Mädchen in der Pubertät.

Von der theatralischen Einleitung (die von Batmans Butler Alfred gesprochen wird) über den Titelsong der Serie (der genau so gut auch bei "Gilmore Girls" o.ä. laufen könnte), von der Zeichnung der einzelnen Rollen bis hin zu den (äußerst) kitschigen Dialogen, dürfte diese Serie genau DAS sein, auf das comicaffine Mädels von 11-16 Jahren stehen.

Für diese Zielgruppe dürfte die Serie optimal sein.
Für mich war es ein Fehlkauf.
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am 1. November 2016
.....ja was soll ich schreiben :-) wie viele andere wahrscheinlich auch hat mich das Cover sehr angesprochen und als Batfreak hab ich sie mitgenommen.Die Serie ist eher was für die Mädels aber okay.Die Schauspieler sind soweit okay und man trifft doch immerwieder Gesichter die man kennt es gibt auch nette Effekte und "New" Gotham sieht ganz cool aus aber warum nur zwei sterne ??? Ganz einfach....man hätte eine super Serie machen können aber es fehlt einfach an allen Ecken und Kanten etwas.Wo ist zb. Commisioner Gordon? Warum ist ein neuer Polizei Chef da,warum trägt die Hauptheldin KEINE Maske.Warum lässt man nicht auch normale Schurken kommen wie zb. Der Pinguin oder den Bauchredner.Oder halt andere Schurkinen wie Poison Ivy .Die Idee war vorhanden diese Serie zu machen aber das Ergebnis ist nicht so das wahre,dann lieber zu Smallville oder Gotham wechseln,Die Serien sind wesentlich besser.
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am 5. August 2013
Die ersten Folgen sind ein wenig wie Kaugummi aber dann wird es in jeder Folge besser. Ist nicht die beste Serie aber es gibt weitaus schlechtere. Für den Preis kann man sich die Besorgen und ein wenig Schmunzeln.
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am 22. November 2010
Diese Serie ist zwar als Fortsetzung von Batman angelegt, kann aber durchaus eigenständig gesehen werden.
Batman selbst taucht NICHT auf, dafür Batgirl und seine unbekannte Tochter Huntress, die dank übernatürlicher Fähigkeiten eine hervorragende Kämpferin ist. Alfred wacht als guter Geist über allem.

Wie in jeder wirklich guten Serie finden wir einen übergreifenden Handlungsbogen und Charakter- bzw. Beziehungsentwicklung. (Gespart hat man wohl bei den Szenen, wie Huntress über die Dächer springt - es scheinen immer dieselben zu sein.)

Die Schauspielleistungen sind durchweg gut, allen voran gefiel mir Dina Meyer (Starship Troopers), die hier mal denken darf und zarte Gefühle für einen Kollegen entwickelt. Alfreds hochgezogene Brauen sprechen Bände. Mia Sara (Legend) glänzt als durchgeknallte Harley Quinn.

Von New Gotham sehen wir nicht viel, zumeist dunkle Straßen (warum ist es immer Nacht?) und Flüge über die computergenerierte Skyline. Die Farben des Himmels sind allerdings großartig. Das Uhrturmgemach - Grüße an Green Arrow von Smallville! - der drei Frauen könnte einen Innenarchitekten vertragen - sehr wohnlich wirkt es nicht - aber das war bei Mutant X Staffel 1 auch nicht besser. (Vor allem: Warum zeigt das Ziffernblatt immer die gleiche Zeit???)

Mir persönlich gefallen Geschichten mit Paranormalen - deshalb kaufte ich alle Folgen von Mutant X. Andere werden sich allerdings fragen, ob es nicht mehr normale Verbrecher geben kann.

Insgesamt eine Serie, die was zum Angucken UND Behalten ist.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2009
Ich wollte Birds of Prey schon immer mal sehen und als es endlich soweit war, wusste ich nicht so recht was ich von der Serie halten sollte.
Jedenfalls empfand ich die ersten beiden Teile irgendwie als langweilig, merkwürdig...doch ab dem dritten Teil wurde es, für mein Empfinden, dann besser und so gefiel mir die Serie immer mehr.

Was mich am meisten stört ist, dass man sich scheinbar auf keinen richtigen Stil einigen konnte, mal wirkt es sehr Comichaft, mal eher ernst.
Dann laufen die Helden in den Rückblenden in Superheldenkostümen rum, wärend es ihre Nachfolger (7 Jahre später) nicht mehr tun...teilweise erinnern sich die Menschen noch nicht einmal mehr an die alten Superhelden, wie Batman, Catwomen, Joker etc.
"Huntress" (leider mit etwas nerviger Synchronstimme) hätte mir in nem coolen, Catwomen ähnlichen Kostüm deutlich besser gefallen...aber nicht so ein beknacktes wie im letzten Catwomen Film.
Überhaupt hätte man die ganze Serie mehr im Comiclook umsetzen sollen, dann hätte vielleicht auch mehr daraus werden können.
Also, die Serie ist wirklich nicht schlecht, aber sie wirkt ein wenig unausgereift.
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am 30. Juli 2012
Ich kenne die Vorgeschichte der Serie nicht (Batman und Catwoman)und habe Birds of Prey so ganz unvoreingenommen angeschaut. Es ist eine ganz nette Serie, anfangs ein wenig holprig, aber sie entwickelt sich. Ab und an mal ein Logikfehler, aber man wird gut unterhalten und da kann ich das verzeihen. Eine Mischung aus 3 Engel für Charlie und Akte X vielleicht. Ich finde es schade, dass es keine Fortsetzung gibt. Was ich noch angenehm empfinde: jede Folge hat einen richtigen Schluss, es gibt keinen Cliffhanger.
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am 28. Oktober 2010
Birds of Prey basiert auf dem gleichnamigen Comic. Die Handlung ist aber doch sehr abgeändert. Aber nichts desto trotz ist die Serie mit Spannung und viel Action angereichert.
Für eingefleischte Fans von Batman hält sie einige Überraschungen parat und der eine oder andere Bösewicht wird von Stars anderer Serien dargestellt. Jede Folge ist eine abgeschlossene Geschichte, obwohl siche in roter Faden durch die Serie zieht
In der Serie ist Huntress die Tochter von Batman und Catwoman. Sie sorgt mit übernatürlichen Fähigkeiten für Gerechtigkeit und Ordnung in Gotham, nachdem Batman nach einem Kampf mit dem Joker verschwunden ist. Ihr zur Seite steht Oracle (Barbara Gordon - ehemals Batgirl). Als dann noch Dinah zu ihnen stoßt, ist das Team der Birds of Prey komplett. Alfred, Batmans Buttler, steht ihnen mit Rat und Tat ebenfalls zur Seite.

Die Serie ist auch für jene geeignet, die sich im Batmanunivesum nicht ganz soooo gut auskennen.

Leider wurde die Serie nach nur einer Staffel beendet. Jedoch wurde sie zu Ende gebracht und die Fans nicht mit einem offenen Ende hängen gelassen.
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am 27. März 2011
Aufgrund der durchweg doch eher positiven Bewertungen und meiner Vorliebe für das DC-Universum und Serien, kaufte ich mir Birds of Prey. Doch was für eine Enttäuschung, als ich mir die Serie zu Gemüte führte:

- Jede einzelne Folge ist extrem vorhersehbar.
- Die Produzenten sind die gleichen wie bei Smallville und hatten versucht den Glam-look aus der erfolgreichen
Schwesternserie auf Birds of Prey zu übertragen. Jedoch beißen sich die leuchtenden Farben zu den meist
nächtlichen Einsätzen der Hauptdarstellerin.
- Die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller ist einfach nur amateurhaft. Zudem kommt auch noch, dass die
Synchronstimme von Huntress sehr emotionslos und aufgesetzt klingt, was ihr auch noch das letzte Fünkchen Tiefe
nimmt.
- Die Kostüme, falls man sie so nennen kann, sind ebenfalls einfach nur einfallslos und lassen zu keiner Zeit das
Comic-Flair der großen Vorlagen aufkommen. Besonders schlecht kommen z.B. Joker und Catwoman rüber. Wobei das
Kostüm des Batgirls noch als einziges überzeugen kann.
- Die Kampfszenen sind ein Witz. Jeder Anfänger erkennt, dass die "Kämpferinnen" keine Ahnung von Kampfsport oder
auch nur Boxen haben.
- Außerdem bin ich immer noch nicht dahintergestiegen, was denn jetzt die einzigartige Fähigkeit von Huntress
sein soll, die sie so einzigartig macht.
- Und zudem hat Warner Brothers mal wieder seine Billigproduktion zum Besten gegeben. Eine DVD für alle Länder.
Das Episodenmenü zeigt wieder nur lustige kleine Häuschen, die durchnummeriert sind. Folgentitel ist dem Inlay
zu entnehmen. Die Bonus-Webisodes sind komplett unsynchronisiert mit auf der Scheibe.
Allein das finde ich schon eine Frechheit von WB, die mit wenig Aufwand möglichst viel Gewinn erzielen wollen.

So, dies waren meine Kritikpunkte. Positive Aspekte konnte ich persönlich der Serie leider nicht abgewinnen.
Jedoch ist eben jeder Geschmack anders.
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