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am 5. Dezember 2017
Ich bin einer großer Fan dieser Art von Krimi/Thriller-Filmen und war ziemlich gespannt auf die Umsetzung einer realen Handlung. Aufgrund der hochkarätigen Besetzung und David Fincher als Regisseur waren meine Erwartungen natürlich hoch.

Der Film hat mich nicht enttäuscht und ist wirklich sehr gutes "Popcorn-Kino". Die Umsetzung der Story und der Situationen und die Entwicklung der Charaktere haben mich regelrecht in ihren Bann gezogen. Ich konnte einen hohen Grad an Empathie für die Charaktere entwickeln und fühlte mich regelrecht auf der Jagd und vor allem auf der Spur des Zodiac-Killers.
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am 20. Dezember 2017
Mit drei fabelhaften Hauptdarstellern glänzt dieser Film in Cast und Handlung.
Wer hier einen actiongeladenen Krimi sucht ist fehl am Platz - hier erwartet einen eher subtile Spannung.
Manch einem fehlt der roten Faden, aber ich finde die Geschichte auf eine gute Art verworren - sie zeigt, dass nicht alles auf einen Höhepunkt zuarbeitet und sich vielleicht einfach manchmal Spuren im Sand verlaufen. Insbesondere wird es dahingehend interessant, wie die drei Hauptrollen mit dem Druck während der verstreichenden Monate umgehen und in welcher Weise sie sich dann entwickeln. Das Ende hat mich im Übrigen nicht enttäuscht!

Der Film wird ruhig erzählt und nimmt sich die Zeit, den Zuschauer in eine aufmerksam-knisternde Stimmung zu versetzen - ungefähr wie die Ruhe vor dem Sturm...
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am 25. Dezember 2017
... man muss es auch beweisen können.

Abgesehen von einer wirklich guten Geschichte und einem beachtlichen Casting ist in diesem Film die Kleinarbeit der eigentliche Held.

Man hat einen offensichtlich psychopathischen Killer, der gerne mit der Polizei seine Spielchen treibt. Dieser füttert die Medien mit Informationen und macht sich dabei über die Polizei auch noch lustig. Es mangelt dieser keineswegs an Hinweisen. Doch gerade diese Flut an Informationen zeigt sehr schön, woran es zumeist scheitert: Viele Dienststellen ermitteln in Eigenregie und behalten ihr Wissen für sich. Niemand hat den Überblick über das große Ganze. Als sich dann doch die Schlinge um den Täter immer enger zuzieht, sind es eben jene Details über die man stolpert.

Erst als jemand außerhalb dieser Maschinerie zu ermitteln beginnt, fügen sich die einzelnen Teile zusammen und ergeben am Schluss ein stimmiges Bild. Es zeigt sich deutlich einmal mehr: Gesetze sind nicht für rechtschaffene Menschen gemacht - sie zeigen den Tätern lediglich wie weit sie gehen dürfen.

Besonders erfreulich an diesem Film ist auch der Umstand, dass die durchwegs exzellenten Darsteller mit großen Namen nicht den Fokus auf sich reißen. Im Mittelpunkt bleibt zu jeder Zeit der Inhalt und der händeringende Kampf um die Wahrheit. Großes Kino. Man sollte allerdings konzentriert sein um die Zusammenhänge auch entsprechend erfassen zu können.
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am 24. November 2017
Der Film ist der Wahnsinn. Erstmal ist schon eine großartige Besetzung an fantastischen Schauspielern geboten. Die Story ist fesselnd bis zum Schluss, es wird nie langweilig. Eine Mischung aus Crimeserie und Düsterheit.
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am 31. Dezember 2017
Gute Besetzung, Spannung lässt zwischendurch etwas nach aber, gegen Ende steigt die Spannung wieder. Insgesamt ist er aber sehenswert und kurzatmig.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Oktober 2017
Wieso ist der Film die ganzen Jahre an mir vorbeigegangen ? Ich bin auf rein zufällig auf diesen Film gestoßen und habe Ihn auch nur eingeschaltet, weil er über Prime kostenlos ist. Er sagte mir absolut nichts. Nur die vielen positiven Bewertungen haben mich veranlasst Ihn überhaupt eine Chance zu geben. Gott sei dank, denn er ist absolut super gemacht. Auf die Story mus ich nicht nochmal eingehen, Sie steht im Internet. Aber die Art wie der Film seine Dramatik aufbaut ist klasse. Dann lässt er seinen Zuschauer einfach fallen, weil jeder denkt ist doch alles geklärt. Ich musste irgendwann mal auf die Zeit schauen, ob der Film gleich vorbei ist, aber er lief noch über eine Stunde.
Es muss also noch was passieren und der Film fängt an sich zu wenden und zu drehen, bis man selber ins grübeln kommt wer es denn sein könnte. Das Ende ist eigentlich doch klar, aber eigentlich doch anders. Er lohnt sich.
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am 14. Dezember 2017
Dieser Film ist in vielerlei Hinsicht faszinierend. Nicht nur, dass hier ein authentischer Fall, und einer der vertracktesten und kompliziertesten, verstricktesten Fälle der Kriminalgeschichte behandelt wird, ähnlich wie Jack the Ripper. Dieser Film bietet auch noch so einige unterschwellige Botschaften, die in der heutigen Zeit wichtiger denn je sind, und für die Zukunft immer wichtiger werden: Geht in die Bibliothek und holt euch Bücher! :D Wer liest, steckt alle in die Tasche, heißt es in einem klugen Sprichwort. Und wenn selbst der Polizeiapparat und so einige Ermittler, ja sogar Mitarbeiter des Chronicle damals, zu faul oder zu desinteressiert an professioneller Recherche waren, dann nimmt es nicht wunder, dass der Killer so schwierig gefunden werden konnte. Der einzige, der sich hier so richtig ins Zeug legt, war und ist Robert Graysmith. Ein großes Kompliment an dieser Stelle. An ihm ist ein super Kommissar verloren gegangen. Aber auch als Pfadfinder und Karikaturist beim San Francisco Chronicle gibt er eine gute Figur ab. Seine Recherche ist ja ähnlich genial und legendär wie die von Bob Woodward und Carl Bernstein (Washington Post) zum Watergate-Fall in der Nixon-Ära! Das möchte ich mal klar feststellen. Und kaum denke ich an die beiden, da werden sie sogar im Film "Zodiac" erwähnt! :D Das hat mich fasziniert. Desweiteren möchte ich mal klar festhalten, dass hier im Film noch so einige Fragen auftauchen, die mich beschäftigen. Der Fall Zodiac fasziniert mich mehr und mehr, und beginnt mich immer mehr zu interessieren. Der Film indes ist super toll gemacht, wirkt sehr authentisch und durch seine geniale Erzählweise auch nicht eine Minute langweilig. Zudem werden alles Original-Namen verwendet, was umso mehr zu eigener Recherche einlädt. Was mich beschäftigt: Dieser mysteriöse Anrufer Wallace Penny erwähnt Graysmith gegenüber, dass Rick Marshall für den Filmvorführer Bob Vaughn Filmplakate angefertigt hat, und dieser sie in seinem Keller für ihn aufbewahrte. Als Graysmith jedoch Vaughn in seiner Wohnung besucht, behauptet dieser, dass er die Filmplakate selbst fertigt. Also, entweder lügt Penny hier, oder Vaughn lügt, um Graysmith auf die falsche Fährte zu locken. Einer von den beiden lügt sicherlich! Überhaupt ist interessant zu beobachten, wie Zodiac es einfädelt, dass mindestens drei Hauptermittler, darunter David Toschi und der Handschriftenexperte Sherwood Morill, von Zodiac verarscht, auf die falsche Fährte gelockt und somit am Ende pensioniert wurden. Auch Paul Avery fällt auf den skrupellosen Zodiac rein und lässt sich auf ein anonymes Treffen ein, bei dem er am Ende erfährt, dass es einen früheren Fall im Jahre 1966 gegeben hat, mit dem er sofort an die Presse geht und daraufhin heftigen Ärger mit der Polizei, allen voran David Toschi bekommt. Nun gut, ich möchte jetzt hier nicht zu viele "Spoiler" einbauen - nur noch so viel zur Sache: Es zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film, dass Zodiac dazu tendiert, die Ermittler und Presseleute gegeneinander auszuspielen. Selbst bei Melvin Belli war es schon recht knapp und gefährlich, wie weit dieser sich auf das Treffen einließ. Ich bin mir sicher - wenn Melvin Belli sich weiterhin darauf eingelassen hätte, wäre er früher oder später auch pensioniert worden. Seine Haushälterin hat er zumindest bereits kurz vor Weihnachten angerufen und gesagt, es sei sein Geburtstag, und er müsse jetzt töten. Gefährlich für Belli, würde ich sagen! Also, halten wir fest: Bei Zodiac handelt es sich um einen absolut eiskalten, skrupellosen und äußerst gefährlichen, intelligenten Typen, dem jedes Mittel recht ist, die Aufmerksamkeit durch diese Verwirrspiele auf sich zu ziehen. Meines Erachtens handelt es sich um ZWEI Leute. Ich komme immer wieder zur Auffassung, dass Arthur Leigh Allen UND entweder Rick Marshall oder Wallace Penny dahinter stecken. Penny und Marshall haben sich sehr wahrscheinlich gekannt. Woher sonst sollte Penny so viel über ihn wissen, und auch über Bob Vaughn und die Verbindung zu diesem... Also, mir persönlich ist da dieser Penny mehr als suspekt. Dieser Anruf, diese halb versteckten Hinweise - wieder mal Spielchen ala Zodiac. Und zum Handschriftenexperten Sherwood kommt er sogar persönlich. Also, mit diesem Penny ist was faul! Ich vermute sehr stark, er und Allen, die beiden, sind bzw. waren Zodiac! Es sind jedenfalls zwei Leute - das erkenne ich daran, dass die Funde am Tatort, z. B. beim Mord im Taxi, niemals mit den anderen Morden übereinstimmen. Somit gibt es immer unterschiedliche Hinweise, und auch Handschriften - auf mehreren Ebenen, wenn man so will. :D Somit sind mehrere Leute involviert. Über regen Meinungsaustausch darüber bzw. Kommentare würde ich mich sehr freuen. Den Film empfehle ich vorbehaltlos! Mehr als 5 Sterne, auf jeden Fall. Das Herz jedes Recherche-Fans, wie ich einer bin, schlägt hier höher. Mit jedem Mal anschauen entdeckt man wieder neue Details. Das ist ein Film! Angucken und genießen. Viel Spaß damit.
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am 14. März 2017
Zodiac ist eigentlich ein sehr interessanter Thriller, basierend auf einer wahren Begebenheit. Jahrelang hielt der sogenannte "Zodiac-Mörder" die Bay Area in Kalifornien in Atem. Ihm auf der Spur waren mehrere Polizisten und Reporter des San Francisco Chronicle. Gefasst wurde der Mörder nie.
Ich finde den FIlm spannend und interessant, auch wenn es sicherlich kein Film ist, den man sich jede Woche ansieht.
Die Morde selbst nehmen nur einen kleinen Teil der Gesamtlänge ein und nur ein paar werden deutlich gezeigt, was ich angenehm finde.
Empfehlung für Menschen, die sich für die Vorfälle damals interessieren und die gerne gut gespielte Thriller spielen.
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am 26. November 2017
Ich bin ein großer Fan von Jake Gyllenhaal, aber dieser Film gehört definitiv nicht zu seinen stärksten Darbietungen. Der Plot ist undurchsichtig, irgendwie zerstückelt, und die Musik ist einfach grauenhaft in diesem Streifen, der von der schauspielerischen Leistung her allerdings auch noch deutlichen Spielraum bei den an sich hochkarätigen Darstellern lässt. Die einzelnen Charaktere sind nicht unbedingt überzeugend und es bleiben für meinen Geschmack zu viele offene Fragen. Kann man sich mal antun, ich würde ihn mir aber sicher kein zweites Mal ansehen.
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am 11. Juli 2008
Bereits bei Erscheinen der Kinofassung auf DVD wurde darauf hingewiesen, dass ein Director's Cut von "Zodiac" im Januar 2008 erscheinen sollte. Nach mehrfacher Verzögerung (der Director's Cut ist in den USA bereits seit längerem erhältlich), erscheint er nun auch endlich in Deutschland.

Qualitativ profitiert der ohnehin schon erstklassige Film nochmals zusätzlich von den vier zusätzlichen Minuten. Selten war ein Film so authentisch und spannend zugleich.

Auch die Qualität der DVD wurde verbessert. Während die Kinofassung ohne Bonusmaterial auskam, beinhaltet diese Doppel-DVD fünf Featurettes über die Entstehung des Films und die realen Hintergründe der Zodiac-Fälle, sowie zwei Audiokommentare.
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