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Kundenrezensionen

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USK, AT-PEGI, wie UK-PEGI-Version sind identisch. Keinerlei Schnitte, englische Sprachausgabe, deutsche Untertitel bei allen Versionen.

Wer nicht die Zeit oder Geduld hat, diese doch recht ausführliche Rezension komplett zu lesen, kann auch gleich unten, unter Gesamt-Fazit weiterlesen.

Habt Ihr alle Euch bekannten Stealth Games wie Metal Gear Solid, Splintercell usw. schon zum x-tem Male durchgespielt, und Euch dürstet nach neuem bzw. altem Konsolenfutter, welches Ihr noch nicht kennt, aber auch das schleichen mit in den Mittelpunkt stellt, dann wäre vielleicht Alpha Protocol etwas für Euch. Hier wird Euch Stealth-Action mit einem hohem Rollenspielanteil geboten, wobei Dialoge, die man unter Zeitdruck zu führen hat, die Storyline zum Teil gravierend verändern können.

Dieser Titel hat schon einige Jährchen auf dem Buckel, so das man die Grafik als absolut veraltet, und nicht mehr zeitgemäß einstufen darf. Alles ist eckig und kantig, und die Texturen lassen zu wünschen übrig, wie man auch die Animation des Hauptprotagonisten in Bewegung, als sehr hölzern bezeichnen darf. Auch die meisten FMV-Sequenzen, erinnern leider nicht daran, das dieses Game 2010 herauskam, sondern würde selbst 2 bis 3 Jahre davor den Begriff veraltet noch gerecht werden. Vergleiche zum PS2 wie auch XBOX Niveau, lassen sich hier leider nicht ganz vermeiden. Aber selbst heute noch, macht eine Super-Grafik, noch lange kein gutes Spiel, und insbesondere bei diesem Game sollte man sich von der Spielegrafik nicht abschrecken lassen. Wenn man ersteinmal die ersten 2-3 Stunden hinter sich gebracht hat setzt der Suchtfaktor ein, und solange dauert es leider auch, bis man sich mit dem Hauptprotagonisten identifizieren kann, läßt aber dann die vielfältigen Stärken dieses Games in den Vordergrund treten.

Zu Beginn kann man zwischen 3 Schwierigkeitsgraden wählen, während man sich danach eine Spielfigur aussuchen darf, wie z.B. Soldat, Agent im Einsatz, Söldner usw. Jede dieser 'Berufsgruppen' hat ihre eigenen Fähigkeiten, wobei man hier auf seine eigene Spielweise achten sollte. Wer also gerne schleicht nimmt beispielsweise den Agenten, während der offensive Actio-Gamer, der es gerne krachen läßt, wohl eher den Soldaten oder Söldner vorziehen sollte. Jede dieser Personen hat ihre eigenen Hintergrundgeschichte, die mehr oder weniger Einfluss auf die Storyline hat. In einem folgendem Menü, können dem Avatar verschiedene Fahigkeiten, wie Tarnung, Pistolen, Technikverständnis usw. mittels zu verteilender Fähigkeitspunkte zugewiesen werden. Man kann mit den voreingestellten Fähigkeiten Vorlieb nehmen, jedoch auch im begrenztem Maße die vorhandenen Fähigkeitspunkte auch verschieben. Erworben werden Fähigkeitspunkte, indem man Rollenspieltypisch, festgelegte Voraussetzungen erfüllt, wie z.B. 50 Feinde lautlos killen, welches einen Schleichbonus einbringt, oder bei geschickt geführten Gesprächen Erfahrungspunkte sammelt.

Nach dem Introfilm, geht es dann auch los. Unser Held erwacht in einem Krankenhaus, und wird im Verlaufe der Geschichte Spielball von Mafiaorganisationen, Geheimdiensten, Islamisten, Triaden usw., wobei er die Rolle des Spielballs natürlich nicht annimmt, sondern sich auf die Suche nach Erklärungen macht, und selbst die Organisationen gegeneinander versucht auszuspielen. Eine große Rolle spielt hier die Kommunikation, welche man desöfteren führen muß, und wobei einem 3 emotionale Antwortoptionen, inform von aggressiv, zurückhaltend, oder professionell zur Verfügung stehen. Hiervon kann man auch gleich nach dem erwachen im Krankenhaus, nachdem man einen PDA gefunden hat, Gebrauch machen. Desweiteren wurde jedoch auch die Möglichkeit ins Game implementiert, mit dem PDA E-Mails zu empfangen, wie auch auf diese zu versenden, und dieses dann nicht mit den 3 emotionalen Antwortoptionen, sondern mit richtigen vorgefassten Texten. Dieses ist im Laufe des Games immer wichtiger, da man sich entscheiden muß, zu wem man einen näheren Kontakt aufbaut, oder zu wem man eher eine professionelle Distanz wahrt, bis hin zur Kontaktablehnung. Im weiteren Verlauf, kann man unter gewissen Voraussetzungen, den drei emotionalen Antwortoptionen, noch eine vierte hinzufügen. Viele dieser Entscheidungen haben für andere KI-Partner, oder auch Gegner gravierende Konsequenzen, welche nicht selten mit dem Tod desjenigen endet. Es lassen sich jedoch auch die Beziehungen zu den einzelnen Kontaktpersonen emotional beeinflussen, so das man sogar erotische Beziehungen eingehen kann Die Sprachausgabe ist englisch, und kann überzeugen. Die Untertitel erscheinen auf deutsch und sind gut lesbar, wie auch übersetzt, gelegentlich jedoch zu schnell im Ablauf, so das es sein kann, das man einen Satzteil verpaßt. Die Antwortoptionen, müssen in einem vorgegebenem Zeitraum erfolgen, da ansonsten die KI entscheidet, und das in den seltensten Fällen zu Eurem Vorteil. Kleine Minispielchen, in Form von Raetseln, wenn man z.B. eine Alarmanlage ausschalten, Computer hacken, oder ein Schloss knacken will bzw. muß, müssen auf Zeit absolviert werden und lockern das Spielgeschehen mit spielerischer Abwechselung auf. Diese sind im Gegensatz zu einigen anderen Vertretern dieses Spielegenres recht anspruchsvoll geraten, und bringen einen, auch aufgrund des Zeitdrucks, desöfteren ins schwitzen. Bei einem Fehlversuch ein Schloß zu knacken, oder einen PC zu hacken, hat man soviele Wiederholungsversuche zur Verfügung, bis der Erfolg eintritt, oder falls nur ein optionaler Hack, man entnervt aufgibt.

Der Spielebildschirm gibt Auskunft über die Lebensenergie, Munitionsanzahl, wie auch die Richtung und Entfernung des Zieles. Das anvisieren eines Zieles mit der Waffe bedarf einiger Übung, da die Analog-Stick Steuerung sehr sensibel reagiert. Die Empfindlichkeit läßt sich zwar einstellen, dieses brachte in meinem Fall jedoch auch nicht viel. Hier macht nur Übung den Meister. Nahkampfaktionen lassen sich einfach ausführen, indem man den dafür vorgesehenen Button drückt, im späterem Verlauf kann man jedoch auch Kombos erlernen, die Arcadetypisch bewältigt werden können, und somit auch keine große Herausforderung darstellen. Über das Steuerkreuz hat man einen Schnellzugriff zu seinen verschiedenen Waffen, wie auch Fähigkeiten. Heilen kann man sich an dafür vorgesehenen, lokal festgelegten Medizinschränken. Die Deckungsfunktion ist mit der von Splintercell vergleichbar, allerdings mit Einschränkungen.

Das Spielemenü gibt Auskunft über das vorhandene Inventar, wobei man hier seine Waffen, wie auch Rüstung ausbauen kann. Eine Informatiosspalte, die einem die Karte mit dem eigenem Standpunkt anzeigt, wie auch über die verschiedenen Einsatzziele aufklärt. Über die Einsatzakte, erhält man Verhaltenstipps, wie auch die Übersicht der bisher vorhandenen Fähigkeiten. Dort lassen sich im späteren Verlauf auch die erworbenen Fähigkeitspunkte verteilen, worauf man immer auf seine Spielweise eingehen sollte. So ist für den verdeckten Geheimermittler, die Fähigkeit ein Sturmgewehr zu benutzen eher kontraproduktiv. Alle Informationen, die man erhält, sind sehr ausführlich, und äußerst umfangreich, und lassen somit kaum Fragen offen. Angefangen bei den Waffenerweiterungen, bis hin zu den storyrelevanten Spieleelementen, wie Aufträge, Konversationen, Hinweise usw..

Die Locations sind abwechslungsreich, und lassen eine Vielzahl an Infiltrationsmöglichkeiten zu. Auch die Story, mit ihren überraschenden Wendungen, wie der Möglichkeit bei Konversationen, unter drei verschiedenen Antwortoptionen zu wählen, und somit den Geschichtsverlauf zu verändern, sind in dem ganzen Spieleangebot, welches sich heute fast nur noch auf Mainstream-Ballerei erschöpft, selten. Bemängeln muß man die doch recht durchwachsene Gegner-KI, wie auch das sich Türen nicht mehr verschliessen lassen, nachdem man sie mit Mühe geknackt hat, um sich somit zumindest einen Zeitvorteil, oder zwischen sich und den Gegnern eine Barierre zu verschaffen. Leider wurde auch die Möglichkeit vertan, Lichtquellen durch einen gezielten Schuß auszuschalten. Das Alarmsystem mit Kameras usw. hingegen überzeugt, und läßt sich, wie schon erwähnt, bei versehentlichem auslösen, durch ein nicht unbedingt anspruchsloses Minispielchen, wieder ausschalten.

Die hölzerne Bewegungsanimation des Hauptprotagonisten, wird leider steuerungstechnisch noch dadurch eingeschränkt, indem man nur an bestimmten, dafür vorgesehenen Stellen klettern, oder springen kann. Die Standardgegner sind leider nicht sehr abwechslungsreich, was dann die Zwischen- und Endgegner zwar wieder auszugleichen versuchen, dieses gelingt jedoch nur bedingt. Die Kämpfe gegen diese Gegner erweisen sich gelegentlich nicht als Abwechslung, sondern als nervig, da einige von diesen nur nach dem Prinzip 'Trial and Error' zu besiegen sind, andere hingegen kann man mit einfachsten Mitteln platt machen. Wer hier bei der Zwischen- und Endgegnerauswahl gewisse Paralellen zu Metal Gear Solid sieht, wird nicht getäuscht. Jedoch im Gegensatz zu MGS sehr viel schwächer inszeniert, wie sich auch meist kein strategisches Bekämpfungsmuster ermitteln läßt.

Die Zwischenfilmsequenzen, sind im Gegensatz zur grafisch schwachen Spielekulisse jedoch einigermaßen gelungen, insbesondere die Mimiken der Gesichter, z.B. bei einer Konversation, können überzeugen. Auch die Soundkulisse der Umgebung geht in Ordnung, während die Akkustik der Waffen eher unterdurchschnittlich ausfällt. Die dezente Musikuntermalung, die sich nur zu den passenden Situationen hervorhebt, ist in einigen Fällen angenehm, aber ansonsten doch recht unspektakulär.

Die Möglichkeit verschiedener Hauptquartiere, die einem im späterem Verlauf selber die Entscheidungsfreiheit der Missionsanwahl zu treffen geben, wie auch die Möglichkeit sich Informationen über eine jeweilige Mission zu kaufen, aber eben auch die Freiheit die Story durch seine Handlungen/Entscheidungen wirklich zu beeinflussen, wie auch die vielfältigen Stealth-Gameplay Elemente, und die Möglichkeit den Protagonisten auf seine eigenen spielespezifischen Fähigkeiten auszubauen, lassen eine Vielfalt von nichtlinearen Gameplay-, wie auch Storyabläufen zu. Sollte es einmal vorkommen, das man die Fähigkeitspunkte verkehrt verteilt hat, und diese einem dann nicht in seiner individuellen Spielweise weiterhelfen, so kann man im späterem Verlaufe des Games diese umverteilen, und diese so korrektiv seinen eigenen Bedürfnissen wieder anpassen. Auch die Entscheidungsfreiheiten, die man mit der E-Mail Funktion seines PDA`s hat, läßt einem jede Menge Freiheit. Wem lasse ich welche Information zukommen. Einer gewissen reizenden Frau, mit der man eine erotische Beziehung eingehen will, dem Waffenhändler, um an adäquates Offensiv-Material zu kommen, oder an denjenigen der das meiste Geld zahlt, welches man dann in wünschenswertes, wie z.B. eine Karte, Waffenupgrades, aber auch in subtile Sachen, wie die Versetzung von Drogen mit Gift, oder Söldner, die einem bei einem offensiven Unterfangen unterstützen, umsetzen kann.

Gesamtfazit:

Die Spielegrafik läßt einen teilweise schaudern. Sterile Umgebungen, Kantenflimmern, matschige Texturen, wie die hölzerne Animation des Hauptprotagonisten, lassen Grafikfetischisten für die jeder Pixel zählt, wohl die Zähne ausfallen. Die Locations sind zwar abwechlungsreich, reißt aber optisch trotzdem nichts mehr raus, zumal man auch mit gelegentlichen Bugs, wie Tearings, Clippings und Popups negativ überrascht wird. Wäre dieses jedoch das einzige Bewertungskriterium, hätte ich mir die Mühe des schreibens dieser Rezension erspart. Die Zwischenfilme sind Mittelmaß, wobei die gelungene Gesichtsanimation sehr gelungen ist (jedoch nicht vergleichbar mit einem Titel wie 'Beyond two Souls'). Auch die Soundkulisse gehört nicht zu den Stärken, und darf man als durchwachsen, wie auch die dezente Elektro-Musikuntermalung, bezeichnen.

Da dieses Game jedoch in fast allen anderen Bewertungskriterien punkten kann, und es Stealth-Titel ja leider nicht wie Sand am Meer gibt, ganz im Gegensatz zu den Mainstream-Egoshootern, die mit ihrer immer gleichen, stupiden Spielweise/mechanik, bei einigen Triple-A Titeln schon in die 8-te Runde gehen, ist dieses Game trotz der Grafik ein Licht am Horizont, welches sich durch seinen nicht zu unterschätzenden Rollenspielanteil, einen würdigen Platz in der Videogame-Geschichte verdient hat. Obsidian ist hier neue, innovative Wege gegangen, die in Einzelheiten nicht perfekt ist, jedoch insgesamt ein stimmiges Spieleerlebnis abgibt.

Die Möglichkeit mit Konversationen die Story, wie aber auch den Gesprächspartner emotional zu beeinflussen, wie auch die äußerst vielfältige Fähigkeitenauswahl, die Rollenspieltypisch durch errungene Erfolge, Fähigkeitspunkte freischaltet, von der temporären Unsichtbarkeit für Stealthgamer, bis hin zum perfektem Umgang mit Feuerwaffen für den Actiongamer, mit der man im Laufe des Games seinen Protagonisten nach seinen Vorlieben anpassen kann, wie die fast unendliche Auswahl an Waffen/Waffenerweiterungen, aber auch die Möglichkeit des Kaufs von subtilen Ablenkungsobjekten/-subjekten, lassen eine schier endlose Vielfalt von Spielweisen, und Storyabläufen zu.

Steuerungstechnisch nicht perfekt, aber denoch nach einiger Zeit gut zu handhaben. Die Gegner-KI ist durchwachsen, und die Zwischen- und Endgegner leider nicht berechenbar. Einige sind schon fast kämpflos zu besiegen, andere lassen die Lebensleiste nur in Zeitlupe schrumpfen, und können nur nach dem Prinzip 'Trial ans Error' besiegt werden.

Die Story ist komplex, wie auch variantenreich, und weiß mit einigen Wendungen zu überraschen. Die Identifikation mit dem Helden erfolgt erst nach einiger Zeit, wie man sich für das gesamte Spiel, ein wenig Zeit nehmen sollte, um in den Plot hineinzufinden, da sich der Anfang doch als zäh erweist. Das Sahnehäubchen des ganzen Games sind dann noch die vielfältig und abwechslungsreichen Minispielchen, welche einen Schlösser knacken, Computer hacken, Alarmanlagen ausschalten usw. lassen.

Jeder Gamer, für den Grafik nicht alles ist, der aber eine abwechslungsreiche Story, Rollenspielelemente, wie auch gerne im Gameplay die Entscheidungsfreiheit über seine Vorgehensweise, ob als Stealth- oder Actiongamer, haben möchte, sollte auf dieses Game einen Blick werfen. Grafikfetischisten, wie auch reine Ego-Shooteranhänger sollten hier jedoch die Finger von lassen. Für Gamesammler ein 'Musthave', da dieses Game einzigartig ist, und sich schwer ein Verleich zu einem ähnlich gelagertem Titel machen läßt

Für den jetzigen Preis, vom Preis/Leistungsverhältnis her, unschlagbar. Sehr viele Sunden Spielspaß, für wenig Geld. Schade, das dieser Titel nur den wenigsten bekannt ist, und somit seit langer Zeit ein Nischendasein im Schatten der ganzen Triple-A Mainstream Titel fristen mußte. Unberechtigt.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.
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am 19. September 2010
wollte nur sagen daß ich vom game begeistert bin.

grafisch nicht mehr ganz auf neustem stand.
sound ist passend.
aber das gesamte spiel macht so richtig laune und ist spannend bis zum schuss

uk version ist auf deutsch und somit identisch mit der deutschen version
(synchro auch in der deutschen version nur englisch)
nur beschreibung und cover unterscheiden sich von der deutschen da auf englisch
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