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am 23. September 2017
Vor einigen Wochen habe ich mich dazu entschlossen diesen Rucksack (Lowepro Flipside 400 AW) zu kaufen. Ich hatte davor einen kleineren Rucksack der Marke Vanguard. Dieser wurde mir im Laufe der Zeit deutlich zu klein. Da ich im Bezug auf das Equipment keine Kompromisse eingehen möchte folgt nun eine Liste mit den Dingen, die ich in diesem Rucksack immer (!) dabei habe, möglicherweise dient dies dem ein oder anderen zur Einschätzung über die Packmöglichkeiten des Rucksacks (siehe Bild).

- Kamera (Sona Alpha Reihe), 2x Zeiss Batis 24 und 85mm, 1x Vintage Objektiv Minolta Beercan 70-210, 1x Vintage Objektiv mit 135mm
- Fernauslöser mit Kabel, Reinigungsset, Lee-Filter + Filterhalterset (passt in den Rucksack längs gut rein), Ladekabel, Akkus, Speicherkarten, Stirnlampe, Erste Hilfe Set, Sonnenbrille, 50ml Sonnencreme, Fernglas
- 2 Liter Trinken, ein Liter in der vorderen Tasche und ein Liter in der äußeren Seitentasche, Verpflegung in vorderer Tasche (Tupperbox o.ä.)
- Manfrotto MT055XPRO3 055 Aluminium Stativ hängt an der Seite (siehe Bild) - habe dies mit zusätzlichen Befestigungselementen befestigt, da der angedachte Stativhalter am Rucksack für das besagte Stativ deutlich zu klein dimensioniert ist.

Vorteile
- Viel Platz im Inneren
- Gute Möglichkeit die Taschen innerhalb des Rucksacks zu variieren
- Der Zugriff über die Rückseite der Tasche - v.a. in Verbindung mit dem integrierten Wettercover bei nassem/schmutzigen Untergrund sehr nützlich

Nachteile
- Stativbefestigung sehr klein dimensioniert, leider ist auch an der Tasche, die ein oder mehrere Stativbeine halten soll keine zusätzliche Befestigung enthalten.
- Der Rucksack verfügt über kaum bis keine externe Ösen o.ä., die weitere Modifikationen am Rucksack zulassen. Dies wäre für mich persönlich ein Grund, diesen Rucksack nicht zu kaufen.

Fazit:

Gut verarbeiteter Rucksack, welcher seinen Zweck erfüllt. Deutliche Abzüge gibt es für das Nichtvorhandensein von besagten externen Befestigungsmöglichkeiten. Der Tragekomfort und die schlichte und ansehnliche Optik retten dem Rucksack jedoch die 4/5 Sterne.
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am 24. Mai 2016
In den Rucksack passt wirklich ALLES rein. Mein Freund ist total begeistert.
Was ich nur schade finde und wo ich den einen Punkt abziehe ist das schon recht hohe Eigengewicht.
Aber gerade die "versteckten" Reißverschlüsse beim Hauptfach und die umsteckbare Aufteilung im Hauptfach sind sehr gut.
War schon bei 2 größeren Reisen dabei und bei Ausflügen kann man auch mal noch eine kleine Wasserfalsche und Sonnenvreme unterbringen etc.
Ist nur eben dann mit Ausrüstung dementsrepchend schwer ;)
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am 17. Juni 2017
Ging umgehend zurück da qualitative Mängel bei den Nähten und sehr umständlich mit Objektiven und Kamera oder das Equipment zu befüllen oder zu entnehmen, , da der rückwärtige Reisverschluss zusätzlich ( aus regenschutzgründen???) abgedeckt ist.
Ich muss den Rucksack komplett auf den Boden stellen, in den Dreck zur Not, und dann mühsam aufklappen.
Sorry das geht besser , siehe bei meinem alten Fotorucksack (Manfrotto MB SB390-3SW Stile Veloce III Rucksack in schwarz), auch bei Amazon gekauft.
Zudem waren die Nähte sehr schlecht verarbeitet, viele Fäden standen ab und der erste Gurt löste sich schon an der Seite ab.
Schön groß wäre er ja, aber ein iPad 10 Zoll passt nicht mehr dazu, aber im o.g.Manfrotto locker .
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am 2. Juni 2017
Ich habe mir den Rucksack gekauft, um meine etwas umfangreichere Ausrüstung (nein, ist nicht die Welt, aber immerhin 4 Objektive (20er, 50er, 85er und 70-200 2.8) und Blitz mit Funksteuerungen, Fernbedienungen, Stativ und 2 Kamerabodys) transportieren zu können. Ich empfinde das System als recht leicht und gut zu tragen. Einziges Manko, am Rücken wird es schon ein wenig warm, da die Belüftungssystematik doch nicht so gut ist, wie bei einem Trekkingrucksack. Aber dafür ist die Ausrüstung sicher, da nur von hinten erreichbar. Ein Pad und Ladegeräte, Filter und weiteres Kleingedöhns passen auch gut on die vordere Tasche.

Ich bereue den Kauf nicht und freu mich auf gute Reisen mit meinem neuen Rucksack.
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am 15. Mai 2017
Lowe Outdoor Produkte Outdoor Produkte sind mir seit langem bekannt. Für die geplante Fototour, bei der es nicht auf einen schnellen Zugriff zur Kamera ankommt habe ich mich nun für dieses Modell entschieden und bin voll auf meine Kosten gekommen. Der Platz ist für mich ausreichend, Canon Eos 600 D sowie eine konventionelle Minolta, beide mit Wechselobjektiven, Zubehör und ein leichtes Stativ – kein Problem. Hervorzuheben ist auch die Dichtigkeit, egal ob wirbelnder Ostseesand im Sturm oder Regen – ebenfalls kein Problem. Sehr guter Tragekomfort. Ich würde mich jederzeit wieder für einen Lowepro Rucksack entscheiden.
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am 7. November 2015
Nachdem ich mit dem Fotografieren zuerst nur "klein" angefangen habe, auch mit mit einer Lowepro Tasche, musste jetzt jedoch eine größere Transportmöglichkeit her.
In dem Rucksack transportiere ich folgende Ausrüstung:

- Sony Alpha 6000
- Objektive: SEL50,SEL35,SEL1670,SEL55210,SEL1018
- Einen kleinen Blitz
- Ersatzakkus
- Reinigungstuch, Blasebalg
- Speicherkarten
und hin und wieder nehme ich außen dran gepackt noch folgendes Stativ mit:
- Manfrotto MK293C4-A0RC2

Alles zusammen passt in diesen Rucksack.
Verabeitung und vor allem der Näßeschutz ist sehr gut, wenn man mal in der Natur oder den Bergen unterwegs ist und es plötzlich anfängt zu regnen.

Klare Kaufempfehlung!
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am 29. Juni 2017
Ich habe mir den Rucksack gekauft um bei Flügen meine Kamera ( 5D Mark 3 ohne Batteriegriff ) als Handgepäck mit in den Flieger zu nehmen.

Hatte 4 Objektive drin, EF 100 mm L angesetzt an der Kamera, EF 14 mm L , EF 35 mm L , EF 50 mm 1.4
Auch für Akus ( 3 Stück ) Speicherkarten ( CF) Reinigungsstifft und 3 Graufilter fanden auch ihren Platz.

Man kommt ohne Probleme in den Flieger ( es wird aber in den Rucksack geschaut )
Auch ins Ablagefach des Flugzeugs passt der Rucksack problemlos.
Die Qualität des Rucksacks ist sehr gut. Und die Handhabung finde ich einfach genial. Auch das keiner einem die Kamera einfach klauen kann , da die Öffnung beim tragen am Rücken ist.

Auch für eine Flasche zu trinken ist Platz , bekomme locker 2 Flaschen a 500 ml rein ( nicht erlaubt im Flieger )

Ich bin sehr zufrieden und bereue den Kauf nicht. Preis Leistung stimmt !!!
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am 26. August 2017
Genauso habe ich es mir vorgestellt, nicht zu groß sollter er sein! Es musste so gerade eben alles reinpassen! In meinem Fall D5300, 10-20mm, 55-300mm, 40mm Objektiv, inkl Filter und Kabelauslöser... und es passt! Stativ kann außen angebracht werden! Super für mein kleines Set! Für das große habe ich den 400er da muss dann auch einiges mehr rein...
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am 25. August 2017
Sehr guter Rucksack. passt alles rein, diverse Objektive, ein Rhode Mikrophon, 2 Glaskugeln, ein Halter für's Stativ ist dabei, viel Kleinkram kann man auch verstauen und das Ganze ist super verarbeitet. Gurte lassen sich prima einstellen, riecht nicht nach verpackung / Kunststoff // etc.. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
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am 9. April 2011
Ich suche seit Jahren einen bezahlbaren und trotzdem geräumigen Fotorucksack, mit dem man auch mal einen vollen Tag ins Gelände gehen kann.
Als ehemalige Langstreckenwanderin habe ich einige Ansprüche an Tragekomfort, Rückenbelüftung, Wasserdichtigkeit, praktische Features, Sicherheit für die teure Ausrüstung - und auch an die Geräumigkeit.
Schliesslich will bei mir neben der kompletten Kameraausrüstung auch noch Regenzeug, warmer Pulli, Tagesverpflegung, Wasser (auch für den Hund), Karte, Kompaß, Wanderführer, Notizbuch, Taschenmesser, Notfallkit, Geldbeutel, Schlüssel, Handy undsoweiter undsoweiter mit.
Vorab: Das schafft - in der Grundversion - der Lowepro Flipside 400 AW nur mühsam.
Mit einer eingerollten Ultraleicht-Regenjacke, zwei Kameragehäusen incl drei Objektiven von WW bis 200er Tele - davon zwei aufgesetzt - Ersatzakkus, Speicherkarten, ein paar Filtern und Fernauslöser ist das Kamera-Abteil voll. Nicht überfüllt, aber voll. Die Möglichkeit, sich das Fotoabteil individuell einzurichten, ist dabei sehr hilfreich.
Das zusätzliche, vorne aufgesetzte Compartment für persönlichen Kleinkram ist im Gegensatz zum großzügigen Fotoabteil offenbar für absolute Minimalisten gedacht und stösst bereits mit einem gewöhnlichen runden Apfel und einer Tupperdose an sein Fassungsvermögen. Flache, schmale Kleinigkeiten kann man dort gut unterbringen: kleiner Geldbeutel, flaches Handy, zwei Müsliriegel, belegtes Brot in Plastiktüte, drei Seiten Papier, zwei Schreibwerkzeuge, höchstens noch zwei Aspirin und eine Landkarte...
Die beiden seitlichen äusseren Gummizugtaschen fassen dagegen problemlos jeweils eine 1 Liter Wasserflasche oder Thermoskanne (wenn man sich für schmale, hohe Flaschen entscheidet und nicht versucht, dort bspw eine Volvic-Buddel hineinzuwürgen).
Die Stativhalterung ist verbesserungsfähig, da beim Abstellen auf dem Boden die Beine aus der Halterungslasche leicht herausgedrückt werden.

Warum der kleine Lowepro von mir dann trotzdem fünf Sterne bekommen hat?

- das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut unschlagbar, die Verarbeitung sensationell: da ist nix, nirgendwo, improvisiert, schlampig vernäht, oder billig drangefriemelt
- die Kameraausrüstung ist sicher wie in Abrahams Schoß und trotzdem gut zugänglich, wenn man sich einmal mit dem Flipside-Pinzip (Zugriff über die Rucksack-Rückseite) vertraut gemacht hat,
- das Tragesystem sucht in der Preisklasse (und darüber) seinesgleichen: Rückenbelüftung, dicke Rückenpolsterung, hervorragend gepolsterter Hüftgurt, stabile Schultergurte inclusive Brustgurt - es mag harte Kerle geben, die das nicht brauchen, ich weiß die Erleichterung dadurch zu schätzen, wenn man den Rucksack vier oder sechs Stunden auf dem Rücken hat und das Ding eben nicht nur auf den Schultern hängt, sondern über den Hüftgurt getragen wird. An dieser Stelle etwas zu manchen anderen Rezensionen: Ein Hüftgurt ist kein Bauchgurt und hindert einen Rucksack nicht nur daran, wild in der Gegend herumzuschlackern. Ein ordentlicher Hüftgurt, der zudem noch korrekt sitzt, überträgt den Löwenanteil des Gewichts auf die Hüfte des Trägers. Auch der Brustgurt, der die beiden Schultergurte miteinander verbindet, ist nicht nur Deko, sondern hält die Schultergurte dort, wo sie hingehören (wenn der Hüftgurt richtig sitzt, ist da nämlich nicht soviel Zuggewicht drauf, dass sie bei jeder Bewegung im Gelände unverrückbar sitzen).
- der kleine Lowepro hat einen integrierten Regenschutz und (mein letztendliches Kaufkriterium trotz "eigentlich" zu kleiner Grösse) diverse äusserst stabil vernähte Laschen und Ösen für zusätzliche Taschen oder Köcher.
Dadurch kann man ihn problemlos mit einer beliebigen Tasche erweitern (in meinem Fall je nach Tour ein bis zwei Maru Belt Bags), wenn man mit dem normalen Compartment nicht auskommt.

Für einen zweistündigen Spaziergang oder eine kleine Wanderung ist er aber auch ohne diese Ergänzung absolut ausreichend. In der Stadt (wo ich mich nur selten mit voller Ausrüstung bewege) finde ich ihn sehr sperrig, da er über seine gesamte Größe eine große Tiefe hat. Auch das Nach-vorne-aufs-Knie-Schwingen zum Herausnehmen der Kamera verlangt Platz. Ausserdem liegt da das Compartment für Langfinger quasi auf dem Präsentierteller: Durch die der Sicherheit der Fotoausrüstung geschuldeten Steifigkeit und die dicke, doch deutlich auftragende Rückenpolsterung des Lowepro hat man kein "Gefühl" mehr für das hintenaufliegende Compartment - und ob jemand daran herumfummelt. Geldbeutel und Handy sollten in der Stadt also am besten zur Kamera ins Kameraabteil.
Wer einen äußerst komfortabel zu tragenden, wirklichen "Rucksack" für eine komplette Fotoausrüstung und einen kompletten Tag draussen im Gelände sucht, der ist mit dem Lowepro Flipside 400AW hervorragend bedient, wird ihn aber gegebenenfalls mit einer Zusatztasche ergänzen müssen. Angesichts des Preises und der Preisunterschiede zu den räumlich grösseren Modellen ist das aber in meinen Augen ein völlig akzeptabler Kompromiß.
Wer seine Kameras aber ausschliesslich in dicht bevölkerten Städten einsetzt, der sollte sich wohl eher nach einer bequem zu tragenden klassischen Fototasche umschauen.
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Nachtrag: Mittlerweile war der Lowepro bereits mehrfach mit auf Fotoreisen und im Urlaub. Daher gibt es jetzt einen praxisbezogenen Nachtrag:
Negativ ist die Stativhalterung. Die mittige Anbringung auf der Rückseite verlagert bei "vernünftigen" Stativen den Schwerpunkt recht unbequem weit nach hinten und: die Anbringung der Halterung am oberen Deckelfach belastet den dazugehörigen Reißverschluß. Hält zwar bisher noch gut, ist aber suboptimal. Besser wäre es, die Halterung seitlich an den Rucksack zu verlegen, auch wenn man dadurch bei Mitnahme eines Stativs (hat man ja nicht immer dabei)eine Aussentasche einbüßt.
Auch negativ: Der Brustgurt ist nicht angenäht sondern nur aufgefädelt, dadurch ist er öfter verloren, als einem lieb ist. Man sollte ihn also sichern per Druckknopf oder noch besser: vernähen.
Positiv: Regencover hält die kostbare Ausrüstung auch bei englischem Dauerregen mehrere Stunden sicher trocken und die Verarbeitung hält auch robustem Umgang problemlos stand.
Bin nach wie vor zufrieden.
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Nachtrag Dezember 2013
Der Lowepro lebt immer noch, alle Nähte, Verschlüsse und Reissverschlüsse sind nach wie vor intakt. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich die Funktion "am Hüftgurt hängend vor dem Körper öffnen" selten nutze und der Hüftgurt bei mir daher eher geschont wird. Ansonsten geht der Rucksack überall mit hin, wo auch die Kamera hingeht, und wird durchaus ruppig behandelt. Bin nach wie vor hochzufrieden.
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Nachtrag März 2017

Das Ding lebt immer noch und sieht noch immer top aus. Alle Nähte und Reissverschlüsse sind noch immer völlig in Ordnung.
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