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am 7. März 2009
Ich habe FEAR 2 jetzt auch durchgespielt und musss sagen dass ich trotz anfänglicher Skepsis nicht enttäuscht wurde.
Übrigens habe ich gestern Abend mit dem Spiel begonnen und war heute bereits fertig, obwohl ich auch heute Vormittag arbeiten musste. Das soll nicht heißen dass das Game kurz ist, es ist nur unmöglich sich zu verlaufen und dabei im normalen Schwierigkeitsgrad auch noch äußerst einfach. Wenn man so wie ich ein Spiel möglichst schnell durchzocken möchte sind das natürlich die idealen Voraussetzungen.

Meiner Meinung nach orientiert sich FEAR 2 äußerst stark am Vorgänger, sei es das Leveldesign, die Waffenauswahl oder das Gegneraufgebot. Die Gegner sind praktisch 1:1 aus dem Vorgänger übernommen und werden auch in gleicher Weise ins Spiel gebracht. Einen besonders starken Dejavu-Effekt riefen dabei die Camou-Soldaten hervor, die sehr eindrucksvoll eine Hauptfigur mit dem Messer köpfen.
Insgesamt ist FEAR 2 eigentlich nur ein Grafikupdate des Vorgängers mit gelegentlichen Mecheinlagen und Szenen in denen man ein stationäres Geschütz bedient, mehr Neuerungen gibt es nicht. Achja, die unsäglichen "drück die Maustaste bis die Finger bluten"-Actionevents haben natürlich auch ihren Weg ins Spiel gefunden, dabei hatte ich wirklich Mitleid mit meiner Maus.
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Was war der erste Teil von "F.E.A.R." doch für eine Unterhaltungs- und Gruselgranate: Packende Schauerstimmung, abwechslungsreiche Schlachten, eine halbwegs brauchbare Gegner-KI und ein kleines Mädchen namens Alma, welches die Computerspielgeschichte um eine weitere faszinierende, wenngleich tragische, Figur bereicherte. Letztere ist nämlich nach wie vor der Dreh- und Angelpunkt der Story, die zu einem guten Teil parallel zu der des Erstlings und dessen ersten Add-On ("Extraction Point") verläuft. Erneut geht es darum, der psychokinetisch hochbegabten Alma, die Teil eines unmenschlichen Experimentes zur Erschaffung und Kontrolle einer Art von Klonsoldaten war, Paroli zu bieten und ihren Rachefeldzug gegen den verantwortlichen Konzern "Armacham" und letztlich die Menschheit zu beenden. Da sowohl "Armacham", die ihr Experiment retten wollen, als auch das Mädchen kein Interesse daran haben, dass der Spieler in Gestalt eines Soldaten erfolgreich ist, kann man sich auf zahlreiche Gegner, nicht minder zahlreiche und wirklich gute Gefechte und eine Menge Stimmung freuen - wenngleich diese nicht mehr so revolutionär ausfällt, wie noch im ersten Teil.

Viele der damals innovativen oder einfach nur fantastisch umgesetzten Elemente sind inzwischen einfach zu ausgelatscht, als das sie ein zweites Mal eine so enorme Wirkung entfachen können. Es stört nicht mehr wirklich, wenn wieder ein Geistwesen im Abwasserkanal oder ein Assassine fast unsichtbar an der Decke entlang schleicht.Dieses Manko macht "F.E.A.R. 2" jedoch mit seinen Actionsequenzen wett - zwei Mal darf man als Pilot eines Kampfläufers die Gegnerhorden förmlich pulverisieren, leider sind diese Sequenzen viel zu kurz geraten. Grafisch bleibt alles beim Alten: Ordentliche Umgebungsgrafik und solide Gegneranimationen schmeicheln dem Auge ungemein.

Unterm Strich bleibt insgesamt ein solider Shooter von knapp 12 Stunden Spielzeit übrig, der zwar nicht wirklich schlecht zu unterhalten weiß, aber auch nicht im mindesten an die Gruselerfahrung des Vorgängers heranreicht. Ob der sichere dritte Teil, der seine Schatten bereits in der Endsequenz vorauseilen lässt, wieder diese Qualitäten aufwarten kann, steht erstmal in den Sternen, darf aber fast schon bezweifelt werden. Es bewahrheitet sich halt einmal mehr der Fluch der Fortsetzung(en): Das Original kannst du nicht toppen. Am Ende bekommt "F.E.A.R. 2 - Project Origin" von mir gut gemeinte 4 Sterne in der Gesamtwertung, da es solide Unterhaltung bietet, auch wenn man Innovationen eher vergeblich sucht. Der mittlerweile recht günstige Preis rundet die Sache ab.
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am 16. Juni 2009
Das Spiel FEAR 2 hat mich oft sehr gefesselt und ich wollte gar nicht aufhören zu spielen, was ich am Ende dann auch wieder bereut habe.
Über Steam möchte ich hier gar nicht so viel urteilen, da ich bis jetzt noch nicht arg viele Probleme damit hatte, wie andere Spieler hier schildern (Finde Steam trotzdem total frech -> Updates,Zwang etc.)

Ich führe hier nun MEINE pro und contras über das Spiel auf, möchte aber im Vorraus sagen, dass das Spiel doch gut gelungen ist.

pro:
- action lastige Gefechte mit Replicas und anderen Gegner
- super (oft auch gruselige) Athmosphäre
- tolle Grafik und Effekte
- gute Gruselmomente (wenn auch nicht sehr viele)
- Liebe zum Detail im Spiel
- viele Möglichkeiten im Kampf (Nahkampf, Deckung, Granaten, Waffenauswahl)
- Die Timer Funktion der Granaten ist super geil ;)

contra:
da mich das Spiel sehr gefesselt hat, war es leider auch sehr schnell vorbei :(
- für mich etwas kurz
- ödes Ende
- häufig sehr leicht (zeitlupe kaum nötig)
- paradox im cut spiel: das Level ist voller Blut überall liegen Leichenteile aber im Kampf sieht man davon gar nicht. Gegner die man auf kurzer Distanz die Shotgun vorhält, lösen sich in einer Staubwolke auf
- KI nicht sehr anspruchsvoll

Was mich am meisten genervt hat: Es gibt keine "zur Seite lehnen" Funktion, die bei so einem Shooter einfach dabei sein MUSS!!!

Fazit: Ein sehr gutes wenn auch kurzes und einfaches Spiel, mit gelungen Gruseleffekten und seltsamen cuts im Spiel.
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am 13. März 2009
Die F.E.A.R.-Reihe zähle ich zu meinen persönlichen Lieblingen im Ego-Shooter-Genre, neben Spielen wie Half Life und Crysis. Nun gibt es mit "F.E.A.R. 2 - Projekt Origin" eine ingesamt gelungene Weiterentwicklung von Alma & Co. Hier habe ich einmal die Aspekte aufgeführt die mir bei F.E.A.R. 2 gefallen haben, bzw. welche ich nicht so gut fand:

(+) der Action-Horror-Mix ist bestehen geblieben, auch wenn nicht mehr ganz sooooo "gruselig"
(+) schon zu Beginn plagen einen "Visionen"
(+) tolle Straßenkämpfe
(+) Grafisch ist die Engine ordentlich aufgehübscht worden
(+) die Texturen der Figuren sind wirklich super geworden
(+) endlich mal ein Spiel, dass nahezu keine Fehler aufweist und sofort nach der Aktivierung bei Steam spielbar war - so "ein Glück" hat man ja nicht immer ;o)
(+) Alma ist immer noch ein ziemlich böser Albtraum
(+) insgesamt stimmige Inszenierung
(+) gutes Schadensmodell
(+) steuerbarer Kampfroboter
(+) teilweise nervenaufreibende Kämpfe
(+) Verbesserungen durch Item-Suche
(+) ist Alma nun ein kleines Kind? Eine junge oder alte Frau? Oder doch schon tot? Spannend bleibt es die ganze Zeit
(+) eine gesunde Auswahl an Waffen
(+) gelungene Soundkulisse

darüber lässt sich streiten:

(+)/(-) Splatter-Effekte sind im Kampf gegen feindliche Einheiten nicht vorhanden, trotzdem sieht man regelmäßig mit Kopfschüssen hingerichtete Personen in Fluren liegen. Auch einige Szenen mit geschändeten Leichen und Enthauptungen sind zu sehen. Ebenso wird die Wirkung des Flammenwerfers mit all ihren Folgen gezeigt (der Flammenwerfer ist z. B. im Spiel "Call of Duty - World at War" von der FSK entschärft worden, sprich getroffene Soldaten fallen gleich zu Boden - hier laufen sie aber herum) - da Frage ich mich ob die FSK doch mit zweierlei Maß misst

das sind die Dinge die mir nicht so gefallen haben:

(-) für Neueinsteiger der Reihe nicht unbedingt zu empfehlen
(-) Alteingesessene sollten nicht auf jedes Storydetail achten, da die Handlung doch phasenweise lückenhaft wird
(-) ich fand die Spieldauer mit gut 10 Stunden eher zu kurz für ein Basisspiel
(-) teilweise werden die Passagen etwas eintönig
(-) auch diesmal ist ein Ende von Alma nicht in Sicht
(-) die KI fand ich stellenweise eher schlechter, als im Vergleich zum Vorgänger
(-) die Levels sind größtenteils linear und ihr Ablauf vorhersehbar
(-) diese komischen "Geister" zwischendurch nerven eher, als das sie einem wehtun ;o)

Den Multiplayer habe ich nicht getestet.

Fazit:
"F.E.A.R. 2 - Projekt Origin" ist insgesamt eine gelungene Weiterentwicklung der Reihe, leider für meinen Geschmack etwas zu kurzweilig und weniger gruselig als die Vorgänger. Auch die Engine ist im Leveldesign schon arg angestaubt. Die gelungenen Effekte und Animationen gleichen das aber zufriedenstellend aus. So gebe ich "F.E.A.R. 2 - Projekt Origin" 4 Sterne, für eine unterm Strich gelungene Fortsetzung die aber noch Potential nach oben hat, zumal die Reihe mit Alma einen Top-Hauptdarsteller bietet :o)
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am 8. Juli 2009
Erstmal vorneweg, ich habe mir den Titel gestern gekauft und habe ihn nun schon beinahe durchgespielt und muss nun doch einiges an Kritik und Lob loswerden.

Zunächsteinmal zur Grafik (Bewertung nach DirectX 9 Maßstab mit 8800GT):]
Die Grafik des Vorgängers war schon richtig gut für die damalige Zeit, mit dem 2. Teil hat sich einiges gebessert:

- Die Texturen sind detailliert und stimmig, besonders die der Figuren, auch wenn manchmal ein wenig mit dem bump mapping übertrieben wurde, wodurch einige Dinge übermäßig glänzen.

- Kleine grafische Tricks sorgen zusätzlich für Abrundung, wie zB der Film Grain effects (Griesel Effekt), aber auch die Tatsache, dass der Bildschirm nicht voll genutzt wird (Sichtfeld oben und unten eingeschränkt).

- Die Systemanforderungen sind im vergleich zu anderen Spielen nicht überproportianal, bei einigen Stellen mit aufwendigen Lichteffekten kam es bei mir jedoch zu plötzlichen FPS einbrüchen.

Dass Spielprinzip hat sich eigentlich kaum verändert und bleibt ein gelungener Mix aus Action und Horror.

- Hierbei sind die schockeffekte im zweiten Teil auch genausogut wie im ersten. Unser Vorschulkind sorgt auch weiterhin für Alpträume...
Im Vorgänger war es für die Atmosphäre ein Problem, dass die Grenzen zwischen den Action und Horror Parts des Spiels klar zu erkennen waren,
dies ist hier nichtmehr der Fall.

- Einen wichtigen Teil dieser Action Parts macht die immernoch einfach coole Bullet-Time (Slow Motion) Effekt aus.
Das Waffenarsenal ist gut ausbalanciert und man verfügt auch immer über das richtige Maß an Munition.
Als kleine Leckerbissen kann man, sowohl den Geschützturm auf dem Panzerfahrzeug verwenden, als auch einen böööösen Kampfroboter steuern.
Die K.I. hat im vergleich zum Vorgänger zwar abgebaut, ist aber immernoch sehr hochwertig, wenn auch leichter zu durchschauen.

Es gibt jedoch auch deutlichere Contra Argumente bei diesem Spiel.
Ein ganz wichtiger ist ersteinmal die Tatsache, dass diese Version wie sie hier Angeboten wird übermäßig geschnitten, um nicht zu sagen kastriert, wurde.
Zudem verhindert Steam auch noch gekonnt dass man auf einfache art und weise einen blut patch anbringen kann, was bei diesem Spiel einfach unverzichtbar ist.
Glücklicherweise habe ich es doch geschafft das gane zu patchen sonst hätte Alma bestimmt nen Blumenstrauß in der Hand gehabt und hät das Titellied der Gummibärenbande gesungen.

Außerdem wirft die Story mit der Zeit eher mehr Fragen auf als dass sie sie klären würde. Ein Bekannter von mir hat sehr treffend auf die Frage nach der Storyline geantwortet "Ja das ist so ein Mädchen in rotem Kleidchen das dich derb erschreckt und im Rest der Zeit ballerst du in Zeitlupe leute um."
Solangsam verliere ich da auch den Überblick...

Soviel von mir.
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am 14. April 2009
hab das spiel soeben durchgezockt und es ist n echt guter shooter, auch wenns ab und an etwas linear war.
vorallem hat mir der mix aus spannung und grusel gefallen.
nur leider ist es etwas kurz geraten. hab die feiertage über immer wieder n bisl gezockt und bin nun schon durch. aber es wird wohl nen 3. teil geben.
also ich kanns nur empfehlen.
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am 19. Februar 2009
Nachdem das Spiel in ernsthaften Pc-Magazinen im Vergleich zu seinem legendären Vorgänger ziemlich untergebuttert wurde habe ich ersteinmal mit mir gehadert ob ich es denn wirklich kaufen soll. Nichtsdestotrotz war der gemeinsame Tenor der Magazine jener, dass dieses Spiel dennoch ein guter bis sehr guter Shooter ist. Nach dem Vorgänger waren die Erwartungen eben sehr hoch und konnten nicht erfüllt werden - soweit die Fachpresse.
Nachdem ich das Spiel heute durchgespielt habe,kann ich mich dieser Meinung nur voll und ganz anschließen:
Zwar macht es wirklich viel Spaß durch die Gänge zu heizen und alles in Slow-Mo umzuballern (gerade wenn man es dank einschlägiger Websites schafft die Zensur zu umgehen ^^), doch trotz aller Alptraumsequenzen, Mech Kämpfe, der einen oder anderen Storywendung und der akzeptablen Grafik bleibt doch immer ein fader Beigeschmack.
Die Schockmomente verlieren schnell an Wirkung da sie zum einen zu häufig eingesetzt werden und zum anderen einen durch Unmengen an Blut und Innereien das Fürchten lehren wollen. Vorbei ist der bedrückende, subtile Horror des Vorgängers - Fear 2 kommt mit der Brechstange.
Ganz ähnlich sieht es bei den Kämpfen aus: Auf Normal ist das Spiel viel zu leicht auf Schwer könnte es den einen oder anderen schon wieder überfordern. Auch hier hatte Fear 1 einen wesentlich ausgewogeneren Mittelweg gefunden.
Auch die Grafik weiß nicht vollends zu überzeugen: Zu verwaschen sind die Texturen, zu unspektakulär die Shadereffekte und Szenerien. Der Lithtech Engine sieht man das Alter mittlerweile doch recht deutlich an.
Mit dem Multiplayer habe ich leider nur schlechte Erfahrungen machen können: Auf den 5 Servern auf denen ich gespielt habe war es immer recht laggy und die Server waren zudem unstabil - andauernd flog man aus dem Spiel oder selbiges verwies einen gleich auf den Desktop. Wenigstens steigt man durch Abschüsse im Rang auf, schaltet neue Waffen frei und wird befördert.
Abschließend noch ein paar Worte zur Spielzeit: Es scheint ja seit Call of Duty Mode zu sein Shooter maximal 10 Stunden lang zu machen. Fear 2 macht da keine Ausnahme. Mehr als 8 Stunden hab ich auf keinen Fall bis zum Abspann gebraucht und trotz der kurzen Spielzeit leistet sich der Titel Längen.

Warum hab ich dem Spiel trotz aller Kritik also 4 Sterne gegeben?
Das Spiel macht ganz einfach von Zeit zu Zeit einen Heidenspaß und die Story um Alma wird spannend fortgesetzt und lässt am Ende elegant die Hintertür für einen weiteren Nachfolger offen.
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am 20. September 2010
Den ersten Teil hab ich schon oft durchgespielt und war sehr zufrieden damit.
Der zweite Teil ist vom Feeling her genauso, nur das ich abunzu den Eindruck hatte das der erste Teil bei Kämpfen besser aussah. Da waren die Einschusslöcher in der Wand noch besser. Es kommt mir auch so vor als hielten die Gegner mehr aus.
Beim Zweiten Teil gibts es aber deutlich mehr zu gruseln. Man rennt viel Zeit in dunklen Gängen herum und hat die Taschenlampe an weil es so düster ist. Macht aufjedenfall viel Stimmung. Der Detailgrad der verschiedenen Umgebungen ist meiner Meinung auch ziemlich lebendig. Überall liegt was herum und lädt zum rumstöbern ein. Hin und wieder findet man so eine Art elektronische Tagebücher, Berichte die einen wie bei DOOM3 mehr in die Story drücken. Bei den Levels gibts immer irgendwo einen Start und ein Ziel, also ziemlich linear. Aber was will man auch von einem HorrorShooter erwarten, die gescripteten Ereignisse sorgen neben der gestörten Sounduntermalung für den Rest der unheilvollen Stimmung. Gut fand ich die Nutzung eines Kampanzuges der mit seiner brachialen Feuerkraft mit diversen Gegnerorden aufräumen kann.

Einziges Manko ist, dass die Levelabschnitte ziemlich lang an einem und dem selben Ort spielen. Wusste garnicht das Schulen und Krankenhäuser so groß sein können.
Mit Steam hatte ich auch keine Probleme da man nach einmaligen Registrieren auch Offline spielen kann. Störend beim starten des Games über spiel ist, dass manjedesmal sieht wie lange man das Spiel schon gespielt hat :o)

Also wer ein Horror,Grusel,Shooter sucht und kein Bock auf leere Levels hat, der soll zugreifen.
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am 7. März 2010
Wie schon im ersten Teil, ist das Ganze ein Atemberaubendes Gameplay! Geniale Story und (fast) Makellose Grafik! Details ohne ende^^ Wassereffekte, Wind und alles, was die Physik sonst noch hergibt. Allem in Allem eine sehr gut gelungene Engine =) Die Story ist recht einfach nachzuvollziehen, vorrausgesetzt man kennt den ersten teil... Alma wird erwachsener und lässt sich zum Ende hin immer öfter Blicken ;) Nun kurz zur Gegner K.I. - hm... das Ganze ist ein zweischneidiges Schwert... ICH würde sagen, Sie ist schon recht Gut geschrieben, aber an manchen Stellen immernoch zu einfach (selbst auf der Schwierigkeitsstufe schwer), was aber vielleicht auch daran Liegen kann, dass dies nich mein einziges Game ist ;) Für Andere, mit eventuell weniger Spiel-erfahrung mag es unter Umständen nicht so einfach sein... - wie gesagt, es ist ein Zweischneidiges Schwert. Was mich jedoch enttäuscht hat, ist das Zusammenspiel -> "Zeitlupe" und "Schusswechsel". So trifft man den Gengner mt einem Sauberen Headshot (Optisch), jedoch stört es diesen nicht wirklich^^. Ein beispiel:

-> Gegner hockt und wirft eine Granate (Ist in Aktion)
-> Während dieser werfen möchte, verpasst du Ihm einen Headshot (in der "Zeitlupe")
-> Juckts Ihn... -> nö
-> ist er jedoch fertig mit seiner Aktion (Granate werfen)
-> klappt das Ganze Wunderbar.... =)

Aber trotz kleiner Makel kann Ich dieses Spiel jeden Horrofan ohne zweifel empfehlen...
Es lässt sich flüssig Spielen, es gibt keine zu Schwierigen Passagen, aber Herrausforderungen

Das Größte Plus an diesem Spiel ist ohne lange zu Überlegen, -> der erhöhte PULS und schwitzige Hände!!! =)

Greetz Fenics
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am 8. September 2010
Mir hat das Spiel sehr gut gefallen, allerdings bleibt es nicht ohne kleine Mängel. Rein shooter-technisch habe ich eigentlich nichts zu meckern, es gibt genug Waffen, die altbekannte Zeitlupenfunktion, die Umgebung zerstörbar, Deckungen können geschaffen werden, neue Granatentypen á la Resident Evil 5 (Splitter, Brand, Schock, Mine) und natürlich die coolen Power-Armors, die man endlich mal selbst steuern darf.

Der erste Teil hatte seinem Namen alle Ehre gemacht, ich hatte wirklich teilweise Angst, weiterzuspielen. Die Schocker und Alptraum-Sequenzen allein und im Dunkeln das erste mal zu erleben lässt sich mit keinem mir bekannten Horrofilm vergleichen. Ich finde Spiele sowieso gruseliger als Filme...
Mir haben auch die Erweiterungen Spaß gemacht, dementsprechend gehypt war ich , als ich erfuhr, dass ein zweiter Teil kommen würde.

Und entgegen der Meinung einiger Gamer muss ich doch sagen, FEAR 2 ist wirklich unheimlich, es schockt stellenweise schon, und soviel sei verraten, da Alma hinter einem her ist, musste ich mich im Spiel häufig nervös umdrehen um zu sehen, ob sie nicht "zufällig" hinter mir steht. Das war tatsächlich manchmal der Fall, dann war die Gänsehaut schon da ^^
An den Angstfaktor des ersten Teils kommt der Nachfolger meiner Meinung nach nicht ganz ran, ist aber für Fans auf jeden Fall empfehlenswert. Den Multiplayer habe ich noch nicht gespielt, daher kann ich zu dem Thema nichts sagen. Ansonsten ein guter Shooter, der keine Langeweile aufkommen lässt.
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