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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen

am 9. September 2008
Ich war vor dem Kauf etwas skeptisch, da das Lied Spiegelbild 3x auf der CD vorhanden ist und genau wie An deiner Seite schon auf dem Album Puppenspiel zu hören ist.

Als Unheiligfan und nachdem ich in die Lieder reingehört hatte, entschied ich mich zum Kauf - und bin wieder mal positiv überrascht worden!

Die neuen Lieder sind einfach klasse! Besonders Hexenjagd hat es mir angetan. Da es darin um die heutige von den Medien beherrschte Zeit geht, kann ich mich insbesondere als junger Mensch gut damit identifizieren und habe es als mein neues Lieblingslied erkoren ;o)

Die neuen Spiegelbildvariationen - allen voran der Remix - sind gut gelungen. Allein diese beiden Lieder rechtfertigen den Kauf.
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am 22. Mai 2010
Ich hatte mir diese EP eigentlich wegen der Orchesterversion von "An deiner Seite" gekauft und muß sagen daß sie mir sehr gut gefällt. Die Lieder "Die alte Leier, "Schlaflos", "Hexenjagd" und "Spiegelbild" und natürlich die gelungene Orchesterversion von "An deiner Seite" sind super. Der einzige Titel der mir gar nicht gefällt ist der Krupps Remix von "Spiegelbild". Insgesamt hat der Kauf sich aber gelohnt. Zur Zeit höre ich fast nur noch Unheilig, die sind einfach genial.
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am 24. Juli 2008
Nach dem Voting für eine EP-Auskopplung des Übersongs "Spiegelbild" konnte ich es kaum erwarten, das Teil in meinen Händen zu halten.
Und nun, nach mehreren Hördurchläufen, machen sich gemischte Gefühle in mir breit.
Einerseits kann der Graf einfach keine schlechten Songs schreiben, wie die Neuwerke "Schlaflos", "Die alte Leier" und "Hexenjagd" traumhaft beweisen! Auf der anderen Seite war "Spiegelbild" wohl schon zu perfekt, um noch einmal einen anderen Klang für dieses Werk zu erschaffen.
Der Krupps-Remix ist dabei ein Totalausfall in meinen Ohren. Dieser klingt total schief und verschandelt dieses Machtwerk so nachhaltig, dass ich mich echt fragen muss, wie Der Graf sowas zulassen konnte. Die Extended Version und die Orchester Version sind nicht schlecht, aber auch nicht weltbewegend am Original vorbei, wodurch drei neue Tracks bleiben, die den Kauf rechtfertigen und vier Tracks, die wohlwollend das Kleinwerk strecken. Das Werk ist limitiert, wie die anderen EP's auch, nur ob bei 3.333 Einheiten ein baldiger Seltenheitsfaktor und Sammlerwert entsteht ist fraglich.
Wie auch immer, das Teil gehört in die Sammlung aller Unheilig-Fans und beim nächsten Mal bitte kein Krupps-Remix! Bärks!
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am 4. April 2014
Diese CD war mir das Geld wirklich Wert. Auch wenn man in der Titelfolge drei mal den Titel
"Spiegelbild" findet, man bereut den Kauf nicht. Als ich die CD zum ersten mal angehört haben
hätt ich eine Endlosschleife schalten können. Der Titel " Spiegelbild " gehört eh zu meinen- Best ever -,
der Krupps Remix, der Graf möge mir verzeihen, hört sich für mich Hammer an.
Und dann kommt noch " Hexenjagd ". Das ist der Stil den ich am Grafen so liebe. Ich wünsche mir mehr
davon, und ich bin schon auf was neues gestoßen. Bis denn.
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am 12. Juli 2008
Eine Rezension über eine E.P. ist ungewöhnlich? Ja allerdings und eigentlich hätte ich mir auch jetzt an dieser Stelle eine recht eindrucksvolle Einleitung dafür zurechtgelegt. Jedoch habe ich mich dann doch noch im letzten Augenblick dafür entschieden, das Kind beim Namen zu nennen, anstatt mit witzigen oder imposanten Worten um mich zu schmeißen, die sich einfach nur schön und imponierend lesen lassen. Letztendlich war es nämlich ausschließlich ein einzelner Song auf dieser E.P., der mich dazu bewegte bzw. regelrecht herausforderte eine Rezension zu verfassen. Welcher gemeint ist, das wird in den nächsten Zeilen recht offensichtlich. In gewisser Weise ist es ein Beweis für die angesprochenen 'Übeltäter' aber auch für mich...dafür, dass es auch anders gehen kann und vor allem eine Erinnerung daran, dass es niemals anders sein sollte!

Man könnte meinen das nach der Puppenspiel CD-Veröffentlichung am 22. Februar 2008, der Veröffentlichung der Tour-CD Schattenspiel am 13. März, der Single-Auskopplung An deiner Seite am 28. März 2008 sollte es eigentlich genug für ein Jahr sein, selbst für einen Workaholic wie den Grafen...aber von wegen. Ganz im Sinne der Tradition der letzten Jahre fehlte natürlich noch eine Sache'die E.P. (Extended Player). In einer Umfrage erwählten die Fans Spiegelbild zu ihrem Lieblingssong und gaben ihm damit die Möglichkeit ab dem 26. Juli 2008 in verschiedenen Versionen auf dem Silberling zu glänzen. Doch das ist nicht alles. Diese E.P. hat knapp 37 Minuten Spielzeit und darauf ist definitiv noch mehr zu finden, als ein einzelner Song in verschiedenen Versionen.

Den Anfang macht die Extended Version des Songs Spiegelbild und bereits nach den ersten Tönen zeigt sich die Veränderung zu der Albumversion. Ein wenig befremdlich, oder auch disharmonisch in den ansonsten orchesterlastigen Klängen, erschallen Alarmtöne zwischen den einzelnen Liedfragmenten und verleihen dem Song einen recht bizarren aber auch gewöhnungsbedürftigen Touch. Die nächste Version dieses Titels ist ein Remix von den Krupps. Wer diese Band mag, wird auch den Song lieben, denn er ist eben typisch für die Krupps. Lapidar gesagt, schmückt er sich mit zusätzlichen elektronischen Elementen in einer leicht aggressiven und energischen Form. Mit dem dritten Song verlassen wir bereits die Versionen- und Remix-Sammlung von Spiegelbild und betreten unheiliges Neuland, denn dieser ist schon einer der 3 neuen Songs, die der Graf ganz frisch aus dem Studio für diese E.P. beisteuerte. Die Rede ist von dem Song Schlaflos, der vielleicht in genau solch einer unruhigen Nacht entstanden ist, wie es der Titel verspricht. Erwacht aus Albträumen und der intensiven Angst erneut einzuschlafen und wieder in die unerbittlichen Klauen der Träume zu geraten erzählt er von den nächtlichen Geschichten, die uns dann erfahren wenn wir wehrlos erscheinen. Das nächste Highlight ist das Lied Die alte Leier. Sehr verspielt leitet das Intro in die Melodie über. Schließt man die Augen, scheint man auf einer Straße zu stehen, welche gefüllt ist von Geräuschen. Fahrende Autos, Absatzgeklapper, Stimmengeräusche und vor allem...Leben! Genau was scheinbar dem Mann mit der Leier fehlt. Der, der eigentlich etwas zu sagen hat und auch sagen kann aufgrund seiner Erfahrung, wird einfach übersehen, weil es nicht dem entspricht was man hören und sehen will. Es zeigt die Menschen so, wie sie heute sind. Blind weil sie wegsehen und taub weil die Wahrheit nun manchmal nicht das ist, was sie für sie sein sollte. Der nächste Titel ist eine gewaltige Kraftexplosion, die der von Spiegelbild in nichts nachsteht. Als ein gewagter Balanceakt zwischen reiner, heißer Wut und einfacher Faszination stellt die Hexenjagd sich dar. Anklagend richtet sich der Zeigefinger gegen die Presse, die mit oberflächlichen Recherchen, primitiven Wortverdrehereien versuchen die Meinung der Menschen zu manipulieren oder in bestimmte Kanäle zu lenken und dabei die Wahrheit außen vor lassen. Eine ernst gemeinte Warnung an die, die fernab jeder Objektivität die Worte zu Papier bringen, nur um einer Sensationslust zu frönen, welche ihnen letztendlich das nehmen wird, wonach sie doch so sehr streben'...Glaubwürdigkeit. Untermalt werden diese Zeilen durch eine impulsive, aber dennoch liebevoll ausgearbeitete Melodie, in der das Tippen einer alten Schreibmaschine den Klängen eine gewisse Grundstruktur gibt und bereits in den ersten Tönen darauf hinweist, um was oder wen es sich da eigentlich dreht. Kleine, allerdings in den Hintergrund gesetzte, Disharmonien verleihen dem Ganzen zusätzlich den Hauch von einer drohenden Gefahr. Die Ruhe nach dem Sturm kommt mit der traurigen Ballade An deiner Seite in einer Orchesterversion. Wer die ursprüngliche Fassung liebt, wird diese verehren. Jemand, der sie noch nicht kennt, wird sich schwer vorstellen können, dass aus einem Lied welches ein einziges Gefühl zu sein scheint, noch mehr herauszuholen ist...aber dennoch...es funktioniert! Nicht nur jede Silbe, sondern auch ausnahmslos jeder Ton überträgt soviel tiefe Emotionen und auch Loyalität, das es nicht nur Gänsehaut oder Träume mit offenen Augen garantiert sind, sondern auch jedes noch so phantasielose Individuum dazu verleiten wird, vor dem geistigen Auge ein 40-köpfiges Orchester zu sehen. Zum Ausklang der E.P. gibt es noch einmal die Album Version von Spiegelbild und vervollständigt somit das ungewöhnliche große Spektrum des Silberlings.

Zuviel "ungewöhnlich"es in den vorangegangenen Zeilen? Gut möglich, doch für heute soll die Spiegelbild E. P. das neue Synonym für "ungewöhnlich" sein. Warum auch nicht...immerhin hat selbst das Wort "Synonym" ein Synonym.
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am 27. Oktober 2014
zu seiner Zeit und lange Vergriffen?.
Musikalisch keine Frage, eine der schönsten Ep's des Grafen.
Sowas wird es sicher nicht mehr geben.
Jedoch bleibt für mich die Frage, auch wenn ich Nutznießer der scheinbaren Neuauflagen bin, was ist aus der Limitierung seinerzeit geworden?.
Es ist auch hier das Digipack Geliefert worden.
OvP / Verschweisst.
Selbes Tracklisting, selber EAN Code!.
Dennoch, volle Punkte gibt es natürlich dafür, das dass ein kleines Meisterwerk des Grafen ist und man hier eine Qualität an Songs bekommt, die man Heute Vergebens bei Ihm sucht.
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am 14. Juli 2008
Spiegelbild ist ja schon ein absolut geiles Lied, aber die verschiedenen Versionen und erst recht die 3 neuen Lieder sind einfach absolut Klasse. Es ist wirklich schön, was sich der Graf für seine Fans immer wieder einfallen läßt.

Ein absolutes Must have für echte Fans, vorallem da es mal wieder nur eine absolut begrenzte Anzahl gibt.
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am 24. Januar 2017
Diese EP wurde wegen Ausverkauftem Bestand mehr al überteuert gebraucht angeboten. Zum Glück wurde jetzt nachproduziert - absolut lohnenswert. Ein echtes MUSS für jeden Unheilig - Fan
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am 10. August 2008
Neue Versionen bekannter Lieder und drei (wie immer) sehr gelungene
neue Produktionen...!!! Rezensionen über "Unheilig" zu schreiben ist
dabei wirklich schwierig: Wer sie kennt weiß eh wie gut sie sind,
und wer sie noch nicht kennt, kann den fast ausnahmslos guten Rezensionen
wohl kaum glauben...!
Deswegen: Kaufen und träumen/mitreißen lassen. Unheilig sind schlichtweg
das Beste was der deutsche Markt zu bieten hat.
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am 9. Juni 2015
als großer Unheiligfan ein absolutes Muß für die Sammlung - mehr braucht man nicht dazu sagen- ich hab`s nicht bereut
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