Jeans Store Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
13
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

dies war meine erste langspielplatte, ich kaufte sie mit zusammengekratztem taschengeld gemeinsam mit machine head.

damals mit 13 liebte ich diese scheibe auf anhieb und daran hat sich bis heute nicht allzu viel geändert.

im juli 1970 standen john fogerty und seine mannen mit der LP 'cosmos factory' am höhepunkt ihrer karriere, alle ihre singles und LP's verkauften sich millionenfach, der creative output war enorm. CCR veröffentlichten ihre LP's quasi im halbjahrestakt und so wurde bereits sechs monate später 'pendulum' nachgedrückt.

john fogerty hatte mittlerweile - zurecht wie ich meine - alle macht an sich gerissen und ist daher dieses album wie kaum eines vorher auf seine ruppige gitarrerei und seine unvergleichliche stimme zugeschnitten.

abgesehen von "have you ever seen the rain" und "hey tonight" (damals #1 in deutschland!) befinden sich keine argen ohrwürmer auf dieser scheibe, eher wurde der bogen zurück gespannt, die restlichen songs haben wieder viel stärker das charisma der anfangszeit, suzie q. grüßt sozusagen aus dem bayou...

es ist meine lieblingsscheibe von CCR, ohne dass ich dies verständlich begründen könnte. für mich verstrahlt sie eine eigene stimmung, eine art magie, die mich immer in diese zeit versetzt. 'green river' oder 'bayou country' tun das auch, aber nicht mit solcher kraft und mit mehr unterbewußter gegenwehr meinerseits.

hier loderte das feuer am hellsten, schon beim nächsten album 'mardi gras' war es heruntergebrannt und fast verloschen, war klar, dass das phänomen in auflösung begriffen ist und auch klar, dass das eingeforderte mitspracherecht von stu cook und doug clifford keine gute idee war.

das remaster ist sehr ordentlich, wie bei allen CCR-annyversary-remasters wurde das klangbild durchhörbarer, der bass prägnanter und das schlagzeug druckvoller.

der letzte höhepunkt einer großartigen band, die jahrelang den soundtrack zum amerika der frühen 70er jahre lieferte, um kleine kohle - wer's nicht hat, wer's nicht kennt: es ist an der zeit!
77 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2016
...weil ausgewogenste scheibe von ccr.
das rauhe (gefällt mir natürlich auch) ist weitgehend verschwunden und die stücke sind gut durchkomponiert.
persönlicher favorit ist "it's just a thought". die extras sind nicht sonderlich spektakulär.
vielleicht ist meine Bewertung auch zu subjektiv, weil wir die lp im haushalt hatten
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2015
Creedence Clearwater Revival, eine unerreichte Band der siebziger. Tolle Aufnahmequalität, guter Preis, sollte man haben. Auch für Kennenlerner zu empfehlen, da die Musik toll und schön ist und nicht nervt !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2016
… ist aber dennoch nicht nur für CCR-Fans ein solides Werk. Vier Power-Alben (1968 – 1969) hat Creedence Clearwater Revival rausgehauen, 1970 kam dann das etwas schwächere „Cosmo's Factory“ und im gleichen Jahr erblickte „Pendulum“ das Licht der Welt. Wie die Überschrift schon suggeriert, ist hier nicht viel Neues zu verbuchen, was Sound und Ideen angeht. Aber deswegen habe ich CCR auch nie gehört, sondern wegen dem einfachen, aber coolen Sound… und John Fogertys genialer Stimme!
Also was bietet „Pendulum“ dem Hörer? Wieder eine gute Laufzeit von 41 Minuten und zehn ebenso gute Tracks!

„Pagan Baby“ eröffnet das Album gewohnt knallig! Zudem ist es einer der besten Tite auf der Platte, ein sehr schöner Einstieg.
„Sailor's Lament“ erinnert mit seinen Background-Stimmen an ein paar Stücke der Doors von ihren letzten beiden Alben (nach Morrisons Tod). Ich mag es, ein ruhiger, aber schöner Rhythmus und auch die Saxophon-Momente sind toll.
„Chameleon“ ist unauffällig, aber hörbar.
Jetzt folgt wieder ein Klassiker: „Have You Ever See The Rain“! Jede Platte hatte ihren Mega-Hit (außer vielleicht die erste…) und hier ist es dieser. Das Stück dürften die meisten wohl kennen und dennoch ist es immer noch ein Genuss, egal, wie oft man den Track hört!
„(Wish I Could) Hideway“ ist ein sehr schöner, smoother Titel, der von allen Stücken auf der Platte noch am ehesten eine neue Richtung einschlägt und deswegen auch so überzeugt.
„Born To Move“ wird dann deutlich schneller und erinnert etwas an „Chameleon“ von vorher, doch deutlich besser mit mehr Pepp! Nur das Ende könnte etwas kürzer sein…
Und nun der nächste Mega-Hit: „Hey Tonight“. Auch dieser Track ist bekannt. Cool, temporeich und leider viel zu kurz!
„It's Just A Thought“ ist auch wieder ein ruhigerer Titel und die sind hier auf der Platte fast schon die besten Stücke, neben „Have You Ever See The Rain“ und „Hey Tonight“. „It's Just A Thought“ hat einen sehr beruhigenden Rhythmus und ist perfekt zum Entspannen.
„Molina“ dreht noch mal auf und bietet guten Rock N' Roll für Zwischendurch.
Abgeschlossen wird „Pendulum“ von „Rude Awakening #2“, ein instrumentales Stück. Solche Stücke gab es schon ein paar Mal bei CCR und „Rude Awakening #2“ dürfte vielleicht das Interessanteste aus dieser Riege darstellen. Ein sehr schönes Stück, das gerade in der ersten Hälfte toll klingt.

Die Anzahl der Bonustracks auf dieser Edition beläuft sich wieder auf drei. Die Titel sind aber diesmal deutlich anders, vor allem die beiden Parts von „45 Revolutions Per Minute“! Part 1 beginnt mit seltsam verzerrten Interview-Schnipseln, die schnell vorgespult werden und dann wieder langsam werden. Eine sehr kuriose Atmosphäre, die hier erzeugt wird, erinnert stellenweise an Pink Floyd. Part 2 setzt diese seltsamen Schnipsel aus Interviews und Musik weiter fort. Ehrlich gesagt versteh ich's nicht, es ist aber definitiv interessant und stellenweise sogar witzig!
Zum Schluss gibt's noch 'ne schöne Live-Version von „Hey Tonight“. Mit den Bonus-Tracks hat die CD eine Laufzeit von 54 Minuten.

Fazit: „Pendulum“ ist wie „Cosmo's Factory“ eine sehr gute Platte, die nicht nur einmal gehört werden kann, aber insgesamt noch etwas mehr Würze hätte vertragen können. Langsam nutzt sich der typische CCR-Sound etwas ab, auch wenn die Stücke gut klingen. Deswegen nur vier Sterne, trotzdem ein tolles Album mit einigen richtig geilen Songs!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2009
Um gleich mit dem letzten Song anzufangen, Rude Awakening #2 finde ich eigentlich ganz witzig, der Anfang richtig Creedence, könnte auch ein Proud Mary daraus werden, aber dann geht es mi "God save the queen" und anderem Lärm weiter ... Natürlich "nur" ein Abklatsch von dem, was die Stones und die Beatles längst abgehakt hatten, aber ...

Der Rest der Scheibe ist in seiner Stimmung eher durchwachsen, eigentlich dominieren die ruhigeren Songs die Stimmung. Pagan Baby ist der Opener, der dem geneigten Fan den Kauf leichter machen soll, aber danach wird es direkt ruhiger / souliger. Dies ist Musik für ruhige Abende, wenn man Muße hat, den Bassläufen oder der Gitarre zuzuhören und in den leicht depressiven Orgel- und Saxophonsätzen "dahinschmilzt". Und die Kombination Have you ever seen the rain und wish I could hideway sind einfach Klasse. Und born to move schließt sich nahtlos an.

"Stören tun mich inzwischen "Hey Tonight" - ein super song, aber totgespielt und paßt auch nicht in die Stimmung des Albums und "Molina", der Song ist doch eher ein "Füller" aus alter Zeit, allerdings reißt das Saxophone Outro einiges raus.

Pendulum ist für mich ein Versuch, Ewachsen zu werden, weg von den 2 Minuten Hits. Mehr Musikalität und Raum für Experimente. Und die Remasters bringen die Klarheit der Songs viel besser rüber.

and you know I am gonna miss you when you are gone ... (wish I could hideaway).

Erst nachdem es Creedence nicht mehr gab, merkte man, was man an ihnen hatte (über Mardi Gras decken wir mal den Mantel des Schweigens, 2 sehr gute Songs sind für manche Bands mehr, als sie jemals auf eine LP bringen werden, für Creedence aber zu wenig).
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Schön das heute noch so gut klingt. Einfach, rhythmisch und gut zum Tanzen. Schade das wie bei vielen Geschwistern plötzlich Zwist aufkommt und alles den Bach runter geht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Jede Band hätte es schwer gehabt, den hohen Standard eines Albums wie "Cosmo's Factory" zu halten. Mit "Pendulum" (1971) schwang das kreative Pendel von CCR aber zum ersten Mal zurück, was vor allem an John Fogertys Kompositionen lag. Bedeutungsloses wie Chameleon oder Sailor's Lament (mit dem eintönigen "shame, it's a shame"-Chor) hatte die Band seit dem Debütalbum nicht mehr durchgehen lassen (selbst wenn die ganze Band als Backgroundvokalisten beteiligt war). Die Schlussnummer Rude Awakening #2 mit ihren teilweise dissonanten Instrumentalpassagen zeigte, dass der Mut zum Experimentieren allein noch lange kein Garant für Qualität ist.

Zur "zweiten Reihe" (d.h. gute Albumsongs, aber keine Klassiker) gehören fünf Songs, die dann auch entsprechend auf dem Best of-Album "Chronicle Vol. 2" erschienen: Molina, It's just a Thought, das über weite Strecken instrumentale Born to move, (Wish I could) Hideaway und Pagan Baby, das als mutige Eröffnungsnummer leider nicht genauso losdrückte wie Ramble Tamble, die Eröffnungsnummer auf "Cosmo's Factory".

Diesmal gab's auch "nur" zwei CCR-Klassiker (s. "Chronicle Vol. 1"): Have you ever seen the Rain? und Hey tonight, beide auf einer Single veröffentlicht - ich staune immer wieder, wie großzügig CCR ihre Hits auf Single-A- UND -B-Seiten unterbrachten, statt die B-Seiten mit Füllmaterial zu bestücken (erst auf "Mardi Gras" blieb ihnen dann notgedrungen nichts anderes übrig)!

Auffallend am Gesamtsound des Albums war John Fogertys Bemühen um eine Erweiterung des Klangspektrums: zwar hatte er auch vorher schon mal etwas Saxophon gespielt (z.B. Travelin' Band und Long as I can see the Light); aber auf "Pendulum" gibt es kaum einen Song, der nicht von seinem geschmackvollen Orgelspiel und / oder seinen von ihm selbst eingespielten Bläsersätzen profitiert!

Die Remasters auf der "40th Anniversary Edition" von 2008 klingen einfach klasse. Der Aufsatz von Joel Silverstein im Booklet berichtet erstaunlich ehrlich, wie die drei übrigen Bandmitglieder zum ersten Mal gegen John Fogertys Vormachtstellung in der Band meuterten oder wie der Versuch, die Band durch ein TV-Special auf ein Bekanntheitslevel mit den ein Jahr zuvor aufgelösten Beatles zu heben, bei der Presse nach hinten losging.

Als Bonustracks gibt es eine live '71 in Hamburg aufgenommene rockige Version von Hey tonight in Trio-Besetzung und die Promotionsingle 45 Revolutions per Minute, Part 1 und Part 2 (bereits auf der 2001er "Holzbox" veröffentlicht), eine alberne - und höchst amüsante! - zehnminütige Tonband-Kollage, in er die Bandmitglieder in einem fiktiven Radiointerview mit dem Radio-DJ Jay Dee (!), gespielt von Doug Clifford, mit rückwärts abgespielten und beschleunigten Tonbändern rumalbern und sich zur Bandgeschichte und zu ihrem Erfolg äußern (es wimmelt nur so von "right on!", "ga-roovy!" und "outa sight, baby!"). Die witzigen Antworten auf die Frage, was sie machen würden, wenn es mal mit der Band aus sein sollte, lassen nicht erahnen, dass Tom Fogerty die Band zwei Monate nach Veröffentlichung von "Pendulum" verlassen und Creedence Clearwater Revival bereits im nächsten Jahr Geschichte sein würden.
55 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2014
Fast, good packaging, vynil in good condition. One of the best album from creedence with a fair price. Just reccomended!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2009
Mit "Pendulum" veröffentlichten CCR ihren Schwanengesang in Originalbesetzung. Kurze Zeit nach Erscheinen des Albums verließ Tom Fogerty die Band. Irgendwie vermittelt die Scheibe, daß die Chemie innerhalb der Gruppe nicht mehr stimmte. John Fogertys Stellung als Mastermind war nicht mehr unumstritten. Gleichwohl raffte er sich zur Komposition solcher Alltime-Hits wie "Hey tonight" und "Have you ever seen the rain" auf. Auch "Molina" - mein persönlicher Favorit - zeigt Biss. Dem steht jedoch Material gegenüber, das wie Überbleibsel früherer Studiosessions wirkt. Wäre nicht John Fogertys charakteristische Stimme, könnte man bei einzelnen Titeln (z. B. It's just a thought") meinen, eine Memphis Soul-CD von Booker T. & the MGs anzuhören. Positiv hervorzuheben gilt es das gelungene Remastering der 40th Anniversary Edition. Auf die Bonustracks hätte man aber verzichten können. Was soll man mit 10 Minuten dämlichem Studiogelabere und diversen Gimmicks anfangen? Und die ruppige Live-Version von "Hey tonight" in Trio-Besetzung ist ohnehin nur etwas für Komplettisten.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2016
Ich muss immer wieder erstaunt feststellen, wie gut die "Chronicals" sind; ich habe nun alle CD's von CCR, und nur wenige Tracks würde ich tauschen......
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
7,99 €
4,99 €
7,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken