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  • Jumper
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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
175
3,5 von 5 Sternen
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am 26. September 2016
Worum geht es? Hayden Christensen spielt einen Menschen der als Kind herausfindet das er sich von einem Ort zum anderen Teleportieren kann. Natürlich gibt es auch einen Gegenspieler (Samuel L Jackson), Mitjumper und das eine Mädchen/die eine Frau für die Hayden Christensen alles gibt.

Fazit: Doug Liman (u.a. auch der Bourne-Regisseur) schafft es die Schauspieler in wunderschönen Locations around the globe in Szene zu setzen. Hayden Christensen hat mich überrascht, daher er für mich, bis dato, nur der weinerliche Anakin aus Star Wars war. Er ist kein überragend guter Schauspieler, eher so mittelmäßig,aber nicht so schlimm wie ich nach Star Wars gedacht hatte. Wobei mir auch klar ist das George Lucas viel damit zu tun hat.
Über Samuel L Jackson muss man nicht reden. Gut wie immer.
Der Co-Jumper und die Partnerin von Hayden spielen auch gut. Wie der restliche Cast.
Insgesamt ist es alles vorhersehbar. Aber trotzdem ein solider Film.
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am 8. April 2014
Jumper ist ein gelungendes Popcornkino. Wobei ich mir mehr Infos gewünscht hätte über Paladine und Jumper.
Aber genug Action ist troztdem dabei.

Bild in 2,35:1 Anamorph Ton in DD 5.1

Laufzeit ohne Abspann 1.20.28.min. und mit Abspann 1.24.48.min. FSK 12

Bonus: Audiokommentar vom Regisseur vom Produzent , Trailer
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am 25. Juni 2017
Die Story würde mehr hergeben. Ab der Mitte fehlt dem Film die Tiefe, es sollte größere Ziele geben und die verschiedenen Gruppierungen werden zu wenig erläutert. Dafür sind die Spezialeffekte und Actionscenen gut gemacht.
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am 27. Dezember 2016
Für den Abend, wenn man alles andere schon gesehen hat.

Natürlich ist es Fantasie, ist ja auch ganz schön - oder kann es zumindest sein. Aber zum Beispiel das Problem mit der Relativgeschwindigkeit: Wenn jemand von einem Turm fällt, mehrere Sekunden lang, dann hat er gegenüber der Erdoberfläche eine nicht unerhebliche Geschwindigkeitsdifferenz. Selbst wenn er "jumpen" kann, sollte diese Differenz nicht einfach am Ende eines Jumps aufgehoben sein.
Die Paladine sind zudem Komplettversager, erstaunlich, daß es immer noch welche von ihnen gibt. Mit ihren Elektrofesseln sind sie geradezu rührend hilflos. wenn so ein richtiger Jumper-Mann daherkommt.
Die "Liebesgeschichte" ist öde, die Dialoge zwischen den Jumpern dämlich (mich würde interessieren: Wie weit kannst Du ? Was kannst Du mitnehmen? Was ist gefährlich? Wo kommen die Paladine her? Kann man mitten in einem festen Stoff materialisieren? In flüssigem Stoff geht es ja wohl.
Also insgesamt eine nette Idee aus der Standard-Science Fiction, trüb umgesetzt.
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am 22. April 2014
Der Anfang des Film entwickelt sich gut. Man wird mit dem Charakter vertraut gemacht und eine gewisse Spannung baut sich auf. Man will mehr erfahren, es gibt ungeklärte Fragen und man hat das Gefühl: das könnte interessant werden! Leider kommt dann nichts, was die Erwartungen befriedigt. Genau ab der Stelle, an dem die Paladine das erste mal in Rom auftauchen wird es lahm. Hier hätten die Filmemachen viel, ja unglaublich viel mehr raus holen können!

Was ist das für eine Organisation der Paladine? wie haben sie früher gearbeitet (ohne Technik?!?)? Warum ist die Mutter dabei und warum kann sie nicht aussteigen? Wie viele Jumper gibt es noch? Vor allem die Problematik mit der Mutter hätte man mehr thematisieren können, auch ihren inneren Konflikt und vielleicht ein Entscheidungsmoment. Es wird aber nur an der Oberfläche gekratzt: Kurze, sinnlose 1-Satz-Unterhaltungen ohne große Emotion. Und die Schwester am Ende, wo kommt die denn her?

Wenigstens die Schauspieler sind gut gewählt: Hayden Christensen, Rachel Bilson und Samuel L. Jackson schaut man gern zu. Kristen Stewart ist auch ganz gut zu sehen, daraus hätte man auch mehr machen können. Die Effekte sind gut gemacht und wirken nicht billig - immerhin. Aber die sinnfreie Story kann damit auch nicht gerettet werden.

Insgesamt: Schönes Thema, sieht gut aus, aber Story naja...
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am 16. Mai 2017
Hab mir diesen film angeschaut und nicht nur 1x und der ist voll der Hammer der film schade das es von diesem film keine Fortsetzung gibt
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am 20. Juli 2008
Zur Story :

Als David (Hayden Christensen) durch einen Unfall erfährt das er sich von einen Ort zum anderen teleportieren kann, beschließt er seinem gewöhnlichen Leben und gewalttätigem Vater zu entfliehen und beginnt Banken zu erleichtern um ein sorgenfreihes Leben zu führen. Er kann sich an jeden xbeliebigen Ort der Erde beamen u.a. nach New York, London, Tokio, Ägypten. Acht Jahre später spürt ihn jedoch der Paladin Roland (super gespielt von Samuel L. Jachson) auf, der alle Jumper verfolgt um Sie zu eliminieren, weil niemand so eine große macht besitzen sollte. Er findet in einem andern Jumper (Jamie Bell) einen verbündeten. Gemeinsam gehen Sie gegen die Paladine vor unter dem Motto wir oder Sie.

Zu den Schauspielern:

Hayden Christensen (David) spielt seine Rolle sehr überzeugend und hat einen tollen Gegenspieler in Samuel L. Jackson (Roland) gefunden der seine rolle super fieß angelegt hat. Jamie Bell als sein Jumper-Kollege und Rachel Bilson als seine Freundin spielen ihre Rollen auch sehr eindrucksvoll.

Kritik:

Jumper wurde leider von der Presse zerissen, meiner Meinung nach ist der Film aber trotz aller schlechter kritik sehr unterhaltsam, er hat eine Geschichte die so noch nie erzählt wurde und bietet spannung pur, sowie einen hauch Romantik und jede Menge Spezialeffekte.

Fazit:

Popkorn-Kino pur, dass man sich immer wieder anschauen kann.
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am 6. August 2008
Ich geb's zu ich bin SciFi-Fan und Teleportation hat mich schon immer fasziniert. Daher hat's auch gleich "Klick" gemacht als ich das erste mal von "Jumper" hörte. Da sich die Filme aus dem Superhelden-Genre (ich zähle "Jumper" mal hierzu) zu etwas seriöserem Filmmaterial entwickelt haben (Batman Begins, Spiderman, etc), hatte ich die Hoffnung, das dies bei diesem Paradethema der Sience Fiction auch so wäre. Wenn man dann noch Schaupsieler wie Samuel L. Jackson "angeboten" bekommt, kann ja eigentlich nix mehr schiefgehen, oder...?
Weit gefehlt! Angenehm überrascht war ich noch über die detailierte Einführung des Hauptcharakters, aber dann kam ein ganz krasser Sprung: Im einen Moment ist er ein Teenager, der seine Fähigkeit entdeckt und dann ist es plötzlich acht Jahre später und er nutzt seiner Fähigkeiten sogar um durch Türen zu gehen. *kopfschüttel*
Danach geht es dann nur noch Knall-auf-Fall, eine Actionszene reiht sich an die andere und zahlose Fragen entstehen, die nicht beantwortet werden. Ergo... es steht uns ein zweiter Teil ins Haus. Nicht dass irgendjemand vorher darauf hingewiesen hat! Warum auch...? Wir gehen ja immer ins Kino um aus einem Film herauszukommen, der mehr Fragen schafft als beantwortet!
So macht man sich keine Fans...
Auf ganzer Linie enttäuscht hat für mich Samuel L. Jackson: Fieser Bösewicht ohne jegliche Ausstrahlung! Wie oft hat dieser Mann gezeigt wie charismatisch er auftreten kann. In diesem Film hätte vor ihm wohl niemand Angst. Schade, so lustlos habe ich ihn selten gesehen.
Auch der Rest der Schauspieler fällt gnadenlos durch: Christensen hat einige wenige gute Momente, ansonsten langweilt er eigentlich nur. Jamie Bell als freakiger Jumper, der auch schon mal Kollateralschäden in Kauf nimt (*autsch*) und Rachel Bilson ist unscheinbar genug für eine Randfigur.

Die Special Effects sind klasse, gar keine Frage. Aber beim derzeitigen Stand der Technik gibt es so viele Filme mit Effekten, dass es um so weniger auf die Effekte ankommt, je schlechter die Story ist. Ein guter Film besteht aus guten Schauspielern, einer guten Story und (in diesem Genre) sehr guten Effekten. Wenn nur eine dieser drei Bedingungen erfüllt ist, fällt der Film im Auge des Betrachters durch.

Fazit:
Ärgerlich wenn am Ende mehr Fragen offen bleiben, als beantwortet werden.
Da Fortsetzungen in 90% der Fälle schlechter als der Vorgänger sind, brauchen wir für den zweiten Teil nicht viel erwarten. Schade, wieder ein grosses Thema verpatzt.
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Ein Menschheitstraum: Wie "beamen" bei Star Trek von einem Ort zum anderen springen, ohne Grenzen und Barrieren. Beim "jumpen" funktioniert das auch gänzlich ohne maschinelle Hilfsmittel. David entdeckt in einer lebensbedrohlichen Situation seine besondere Fähigkeit und nach ein bisschen Üben setzt er sie zuerst dafür ein, um an eine Menge Geld zu kommen, um in den Jahren danach ein sorgenfreies Leben zu genießen. Gäbe es da nicht die "Paladine" wäre er wahrscheinlich irgendwann einmal an seinem Hedonismus erstickt. Doch jetzt kommt Action ins Spiel bzw. in den Film und die Jagd ist eröffnet. Mag man dem Film Glauben schenken, geht das Ganze schon so seit Jahrhunderten zwischen diesen beiden Gruppen. Doch wer ist letztendlich Jäger und wer der Gejagte? ...

Action pur, schnelle Schnitte, die üblichen Zutaten und doch diverse Besonderheiten. Mich hat der Film jedenfalls ziemlich gut unterhalten. Jamie Bell (Billy Elliot; Hallam Foe) mal in einer ganz anderen Rolle.
Very sweet: Hayden Christensen (Star Wars III). So viele logische Brüche gibt's dann auch nicht: klare 4 Sterne!!
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Dezember 2009
Offenbar nicht.
Obwohl "Jumper" handlungsmässig so aufgebaut ist, als könnte er einer sein.
Denn die Handlung ist mehr als lückenhaft. Der Zuschauer bekommt nicht mal den kleinsten Hinweis über das "Wer ... wie ... was?"
Die Idee des Films ist sehr originell und spannend. Doch es besteht arge Erklärungsnot, "Jumper" schöpft sein enormes Potential einfach nicht aus.
Nix über die Hintergründe der Kräfte beim Einzelnen ( bis auf ein paar Regeln ) ... nicht wie sie weitergegeben werden - genetisch, infektiös, etc .
Nix über die allgemeine Entstehungsweise ( und sei es nur eine eventuelle ) der Kräfte bei der Bevölkerung ... wie sie sich entwickelt hat, oder ob die Anzahl der Betroffenen im Verlauf der Zeit variiert, etc.
Die sog. Paladine des Lichts ( die Jäger dieser Leute, genannt Jumper ) scheinen mehr zu wissen, aber auch über diese Organisation erfährt man eigentlich gar nichts. Außer daß sie ein selbsternanntes Inquisitonskommando sind.
Nicht wie sie entstanden sind, nicht warum sie die Jumper nun genau jagen ( daß Gott ihr Motiv ist, reicht mir nicht ... denn schliesslich könnten diese Jumper absichtlich von Gott so gemacht worden sein ... woher wollen die Typen das denn wissen, daß dem nicht so ist? ) Wir reden hier über moderne Menschen mit - hoffentlich - Verstand.
A'propos: Es ist wirklich interessant zu sehen, welcher schicken technischen Instrumente die Paladine sich bedienen, Nur ... wenn sie die Jumper tatsächlich schon seit Jahrtausenden ( offenbar erfolgreich ) jagen ... da frage ich mich doch - wie denn? Wie haben diese Typen das vor tausend Jahren, vor hundert Jahren bewerkstelligt? Mit welchen Hilfsmitteln? Durch Zauberei?
Ganz abgesehen davon, daß diese Tätigkeit offenbar eine Sisyphos-Arbeit ist. Denn anscheinend kann man die Jumper niemals ausrotten. Es werden immer wieder neue Betroffene geboren.
Fragen über Fragen.
Die Special Effects und die Kampf/Action-Szenen sind gut gelungen. Jeweils einen Stern für beiden und noch einen für die interessante Idee ( die leider nicht ausgearbeitet wird ).

FAZIT:
Wäre es tatsächlich ein Pilotfilm zu einer Serie, wäre ich zufrieden, weil ich wüsste, daß da noch mehr kommen würde.
Aber so bleibt "Jumper" bloss ein mittelmässiger Sci-Fi-Streifen der eine halbgare Geschichte ohne jeglichen Hintergrund erzählt.
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