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Kundenrezensionen

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am 8. August 2008
Wer hätte das gedacht?Zuletzt habe ich "Just Friends" mit Ryan Reynolds gesehen, und das war zwar romantisch usw. aber auch nicht besonders lustig und auch sehr vorhersehbar.
Und nun das!
Eine Romantik-Komödie, die sich mal nicht bei x-beliebigen anderen bedient.
Es gibt eine originell erzählte Story, die den Zuschauer zeitweise (musikalisch authentisch untermalt) in die 90er entführt und auch mit politischer Satire nicht geizt.
Es gibt eine herrlich charismatische Áuswahl an Darstellern.
Es gibt witzige Dialoge und etliche schräge und komische Situationen.
Und es gibt Spannung bis zum Schluss.
Natürlich dürfen Herzschmerz und Liebe auch nicht fehlen, aber hier ist es mal kein triefender Edelkitsch, sondern stets sympathisch.

Mein Fazit:Der Film für einen perfekten Abend mit Partner.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2012
Jede Kunstform, ob Film, ob Musik, ob Buch, hat ihre eigenen Qualitäten beim Abbilden der Welt und des Lebens. Und es ist Zeit anzuerkennen, dass keine von ihnen besser oder schlechter ist, sondern jede ihren einzigartigen Blickwinkel besitzt. Alle kleiden sie die Wahrheit in eine andere Form von Fiktion, die ja nach Art des Mediums unterschiedlich stark ausfällt - und doch tragen sie alle Anzeichen der Wahrheit.

Ich für meinen Teil war erfreut über die schlichte Authentizität, mit der in diesem Film die Problematik der Liebe, trefflich, abgebildet wurde. In einem Gedicht von René Char heißt es: "Ich liebe dich für immer/ zumindest jetzt." Wie wahr und zugleich traurig dieser Satz ist, gehört zur natürlichen Erfahrung beinahe jedes Menschen in der heutigen Welt, einer Welt der geschiedenen Ehen, des flüchtigen Vergnügens und der großen Suche nach der erfüllenden Liebe.
Und dieser Film fängt auf seine Weise zumindest einen Teil dieser Problematik hervorragend ein.

Will holt seine Tochter Maya von der Schule ab. Mit ihrer Mutter lebt er getrennt und heute Morgen hat er nun auch die Scheidungspapiere bekommen. Maya ist natürlich nicht besonders glücklich darüber, dass sich ihre Eltern scheiden lassen. Prompt, noch angespornt durch einige Fragen, die sich aus dem ersten Sexualkundeunterricht in ihrer Schule ergeben haben, will sie von ihrem Vater wissen wie es nur passieren konnte, dass zwei Menschen, die sich geliebt haben, nun wieder auseinandergehen, und warum und wie sie denn dann überhaupt zusammenkommen konnten.
Will macht aus dieser unangenehmen Aufgabe, nach kurzem Zögern, ein leicht seltsames Spiel: Er erzählt die Geschichte seinen jungen Erwachsenenlebens in den 90ern, was gleichzeitig die Geschichte ist, wie er letztendlich zu ihrer Mutter fand. Schnell zeigt sich: Es gibt drei Kandidatinnen und seine Tochter soll erraten, wer ihre Mutter ist. Das Karussell des Lebens setzt sich in Bewegung...

Natürlich ist dies kein Film, der große Ansprüche an das Metaphysische befriedigt oder sich auch nur einen Moment allzu weit entfernt von der ewig passablem Atmosphäre von New York City und dem geregelten Leben. Aber in der Geschichte und ihrem Fortlaufen liegt, neben der üblichen Unterhaltung, vielleicht fast unbeachtet, so etwas wie eine unverfänglich schön herauskristallisierte Form von Liebesweisheit, in deren Licht man sofort und unwillkürlich einiges von sich selbst zu bedenken beginnt und die den Film zu ein ganz klein bisschen mehr werden lässt, als bloße Hollywoodfiktion.

Wiederum: Der Film ist natürlich auch keine schlechte Unterhaltung, auch ohne diese Zusatz und der Geschichte würde ich jederzeit ebenfalls mindestens 4 Sterne geben.
Aber zuletzt bezaubert, rührt und entlässt einen an Filmen doch meist diese einzigartige Gefühlsskulptur ihrer selbst, welche sie einem wie mit einem Stempel kurz aufs Herz gedrückt haben, am besten. Und zum Stempel dieses Films gehört meiner Meinung nach die wirklich gut geratene Darstellung eines der großen Themen des Lebens: der Liebe in modernen Zeiten, der Liebe, die immer sagt: Vielleicht, vielleicht auch nicht - oder: defintly, maybe.
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am 21. August 2008
In letzter Zeit ist die Bezeichnung US-Komödie ganz und gar nicht als negativ aufzufassen. Dafür sorgen auch Filme wie Adam Brooks Vielleicht, vielleicht auch nicht. Haarscharf am Kitsch vorbei, mit einer kreativen, witzigen Story, unverbrauchten Gesichtern und einem Schuss Musik, der allein schon ausreicht, um den Zuschauer zu unterhalten.

Will Hayes(Ryan Reynolds) bekommt das Scheidungsurteil auf den Tisch. Nach langjähriger Ehe ist die Beziehung zu seiner Frau zerbrochen. Zweimal die Woche sieht er die gemeinsame Tochter Maya(Abigail Breslin). Für Will die schönsten Momente der Woche. Als Maya dieses Mal bei ihrem Vater zu Besuch ist, will sie die gemeinsame Geschichte ihres Vaters und ihrer Mutter hören; also wie alles begann. Zunächst sträubt sich Will, aber dann legt er los. In einer Art Rätsel-Puzzle-Geschichte erzählt Will von den drei Frauen in seinem Leben. Er verändert die Namen und Maya muss am Ende der Story raten, wer ihre Mutter ist. Von da an verabschieden wir uns gnadenlos in die 90er Jahre, beobachten Will bei seiner Arbeit als Wahlkampfhelfer Clintons, sehen seine Höhen und Tiefen und vor allem: April, Summer und Amelie. Diese drei Frauen haben es Will angetan, jede auf ihre Weise. Sie begleiten ihn durch ein turbulentes Jahrzehnt. Unterbrochen wird die Memorystory nur durch Mayas Fragen und Wills ausweichende Antworten. Am Ende sehen nicht nur wir, sondern auch Maya klarer. Wobei die Antwort doch eigentlich logisch war, oder?

Ryan Reynolds ist momentan gut im Komödiengeschäft. Von der Optik her erinnert er mich manchmal an den jungen Pierce Brosnan. Sein Will Hayes kommt liebenswürdig, tolpatschig aber auch ziemlich clever daher. Abigail Breslin, uns allen aus Little Miss Sunshine noch gut in Erinnerung, ist die kleine, neugierige, nicht auf den Mund gefallene, Maya. Eine Top-Besetzung. Dazu noch Rachel Weisz in einer Nebenrolle, was will man mehr. Vielleicht, vielleicht auch nicht, ist gute Hollywood-Unterhaltung, bei der man nicht viel verkehrt machen kann. Als Bonus gibt es einen hervorragenden Soundtrack, bei dem, vom langsamen Klavierstück bis zum dröhnenden 90er Hit einfach alles stimmt.
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am 22. April 2012
Normalerweise möchte ich schon gern mehr Witz in einer Liebeskomödie sehen, als in dieser. Doch das etwas andere Drehbuch, die allesamt großartigen Schauspieler und die eben nicht so laute Darstellung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Dezent, liebevoll und nicht zu durchschaubar wird man auf eine kleine Zeitreise mitgenommen, angereichert mit einigen sehr rührseligen Momenten, die eigentlich in Liebeskomödien selbstverständlich sein sollten, aber es leider zu selten sind.
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am 16. Juni 2008
Der Film beweist mal wieder, dass es auch noch Romanzen geben kann, die nicht übertrieben schnulzig sind und zugleich eine relativ neuartige Geschichte erzählen kann. Vieles in dem Genre wird lediglich aufgewärmt. Dies geschieht hier nicht. Das Rad wird zwar nicht neu erfunden, aber durch die Erzählart der Story schafft der Film schon eine gewisse Neuerung.

Zudem beweist der Film auch, das Ryan Reynolds ein super Schauspieler ist und nicht nur den blödelnden (wenn auch genialen) Komiker miemen kann. Seine Rolle bringt er sehr authentisch rüber, wie auch der Rest des Cast.

Der Film ist über die gesamte Länge nie langweilig und endet auch nicht vorhersehbar wie viele andere Romanzen. Der Film schafft eine schöne Atmosphäre und der Zuschauer sollte die Emotionen des Films mitempfinden können.

Wie in den meisten Hollywoodproduktionen sind auch in diesem Film kleine Logikfehler, aber das ist bei diesem Film Zweitrangig. Das was der Film rüberbringen will schafft er. Emotionen die nicht schnulzig sind gepaart mit einer Prise niveauvollem Humor.

Fazit:
Ein Schmuckstück in diesem Genre, dass einem von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.
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am 17. Januar 2014
Amüsante Liebeskomödien mit sympathischer Besetzung gibt es zuhauf und ab und an schaue ich sie mir auch gern an. Meist verfahren die Filmchen nach dem gleichen Schema, nämlich Kennenlernen, Näherkommen, Problemchen und schließlich Happy End. Und wenn Großstadt, dann NYC - das Lieblingsziel von Terroristen, Ausserirdischen, Monstern und allerlei sonstigem Volk.
In vielen Bereichen kann "vielleicht, vielleicht auch nicht" (welch unerträglicher Titel!) sich aufgrund Schauplatz, Thema und Darsteller in die Reihen des guten Durchschnittlichen eingliedern - wenn da nicht der überraschend große Spannungsbogen im Film wäre! Der geschiedene Will erzählt seiner Tochter Maya die Geschichte über die 3 wichtigsten Beziehungen in seinem Leben, ohne ihr vorab zu verraten, welche der Frauen schließlich ihre Mutter ist, was sie wiederum zu erraten versucht. Dass ein so simpler Handgriff in der Story zu solch einer gelungen Spannung führt ist überraschend und einem solchen Genrefilm wohltuhend.
Ryan Reynolds stellt hier sein breitgefächertes Potenzial unter Beweis - er wirkt sehr gut besetzt. Lediglich von der kleinen Abigail Breslin (Maya), die in "Little Miss Sunshine" so glänzte war ich etwas enttäuscht, was aber hauptsächlich an der mageren Rolle und der unpassenden Synchronstimme gelegen hat. Ich halte 5 für absolut verdient und kann jedem, der auch nur seltenst solche Filme genießt, diesen Streifen wärmstens empfehlen.

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am 9. Mai 2013
Der Film kann mit seiner Story überzeugen. Es ist eine romantische Komödie, auch wenn man sich wünschen würde etwas mehr zu lachen. Die Szenen, besonders zwischen Vater und Tochter, überzeugen und lassen ein Rätseln bis zum Ende zu, das die Kleine zu lösen hat: Wer ist meine Mutter. Das Ende, nach des Rätsels Lösung, ist dann allerdings vorhersehbar.
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am 22. August 2016
Sicher ist so ein Film nicht sonderlich anspruchsvoll, aber das erwartet man ja em Ende auch überhaupt nicht, sondern seicht-süße Unterhaltung.
Das wird vollends erfüllt, eine wirklich niedliche Geschichte mit einer Top-Besetzung.
Sich ein Film, den man immer mal wieder in den Player legen wird!!
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TOP 500 REZENSENTam 3. August 2014
Mir gefällt der Film. Er ist zwar manchmal ziemlich konstruiert und auch vorhersehbar. Beispielsweise der Konflikt bzw. vorübergehende Bruch mit seiner eigentlichen Hauptflamme April gegen Ende des Films: Das war nichts, weswegen man dermaßen beleidigt sein müsste und was man nicht erklären könnte (was es ja dann auch wurde). Auch finde ich nicht, dass der Flm übertrieben lustig ist. Wer ihn sich anschaut mit der typischen Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus-Erwartung, um über die häufigen Geschlechterkonflikte abzulachen, dürfte enttäuscht sein.

Ich finde, das ist ein ernster Film. Ein Film über die Schwierigkeiten, den richtigen Partner, die richtige Partnerin zu finden. Und die enormen Zufälle, die dabei eine Rolle spielen, weswegen man sich oftmals für jemand anderen entscheidet, als den, den man in erster Linie will. Wie zum Beispiel bei seiner Ehe. Dass sie zustande kam, war purer Zufall.

Und es ist ein Film über die enormen Enttäuschungen, die man bei all dem erlebt, sodass man sich kaum mehr traut zu fragen. Wer will schon ständig "Vielleicht, vielleicht auch nicht" zu hören bekommen? Stellenweise war das, was in dem Film abging, ziemlich traurig. Hinzu kamen die beruflichen Enttäuschungen, immerhin war die Hauptperson einmal mit großen Ambitionen gestartet, um dann doch in der Werbebranche zu landen.

Auch ist der Film irgendwie ein hervorragendes Zeitdokument über die 90'er Jahre. Es war sehr interessant, dies einmal so zu sehen.

Nein, dies ist keine romantische Komödie, sondern ein ernster Film über die enormen Schwierigkeiten, ein sinnvolles und erfülltes Leben in unserer modernen Zeit zu führen.

Ach ja: Isla Fisher (160 cm) als April neben Ryan Reynolds (189 cm): Sehr lustig. Seine Tochter Maya wirkte kaum kleiner.
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am 20. Dezember 2013
...denoch nicht auf kitschig gemacht,sondern eher mit einer Prise Humor gemischt :)Man weiß bis zum Schluß nicht,wer wirklich die Mum von der Kleinen ist :) und dann wo man es herausbekommt,wartet die nächste Überraschung, toller Film :)auch für die Männerwelt, die Romanzen a la Twilight und Co. verfluchen geeignet :)
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