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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Juli 2008
Tja, so kann's gehen...
Da passt man bei der CD-Bestellung nicht ganz genau auf, schaut kurz auf Metal Archives nach, findet unter 'Filter' nur eine Thrash-Band und schreit sofort hier! Und was bekommt der voreilige Rezensent? Eine Post-Grunge Combo mit Industrial Rock Einflüssen und einem allgemeinen Klang, der das Wort 'Alternative' nur so rausbrüllt. Genau mein Musikstil also...
Aber egal, vielleicht gefällt mir die Sache ja trotzdem, geben wir der Scheibe also eine Chance. Den Musikstil von Filter habe ich ja in der Einleitung schon beschrieben, richtigen Metal findet man hier nicht, dafür aber sehr unterhaltsamen und melodiösen Rock. Ja, die vier Herren aus Los Angeles legen Wert auf schöne Melodien, ohne aber die textliche Aussage der Songs zu vernachlässigen. Bei 'Anthems For The Damned' handelt es sich um ein ambitioniertes Album, dass zumindest teilweise vom Einsatz amerikanischer Truppen im Irak inspiriert wurde. So ist der Opener 'Soldiers Of Misfortune' der Geschichte des Filter-Fans Justin Everly gewidmet, der im Irak-Krieg sein Leben ließ, wie auch das ganze Album eine Hommage an die Gefallenen in diesem Konflikt darstellt. Bei dieser schweren Thematik ist auch klar, dass es sich bei der CD nicht um ein fröhliches Werk handelt, die Stimmung auf der Scheibe ist eher als melancholisch zu bezeichnen. Manchmal driftet sie für meinen Geschmack ein wenig zu stark ins Weinerliche ab, aber zum Glück kommen diese Ausreißer nicht allzu oft vor. Meist kann man sich beim Konsum der CD zurück lehnen und die wunderschönen Melodien genießen, die das Quartett in ihr Werk einließen lässt. Drei Stücke möchte ich dann noch hervorheben: Der Opener könnte auch von einer U2-CD stammen, das Riff von 'What's Next' erinnert mehr als nur leicht an Rammstein und 'The Take' ist mal ein richtiger Rocker, der einiges an Groove aufweist. Instrumental lassen sich keine Schwachpunkte ausmachen, während die Stimme von Frontmann Richard Patrick dann doch eher Geschmackssache ist. Für diesen Stil ist sie bestimmt nicht ungeeignet, mir persönlich ist sie dann aber doch etwas zu 'weich'. Singen allerdings kann der Junge durchaus. Die Produktion der CD ist sehr fein geworden, alles befindet sich an dem Platz, wo es hingehört. Über eine Stunde Spielzeit (mit den drei Bonustracks) ist nun auch nicht selbstverständlich, Daumen hoch für Value For Money.
Nein, meine Art Musik ist das immer noch nicht, aber ich muss zugeben, dass ich einige der Songs recht gerne gehört habe. Ich denke, dass Genre-Fans deutlich schlechter fahren könnten als mit diesem Album, belasse es aber aufgrund meiner mangelnden Erfahrung mit diesem Musikstil mal ganz dezent bei einer neutralen Bewertung...
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am 15. Mai 2008
Was für eine Freude, als ich unlängst erfahren habe, dass von Filter ein neues Album rauskommen sollte. Nach dem Ausflug von Richard Patrick mit seinen "Army of anyone" (grandiose Scheibe übrigens), war ich echt gespannt, was man von Filter anno 2008 erwarten kann - auch, weil von der alten Filtermannschaft keiner mehr an Board war (wobei sich halt auch die Frage stellt, inwieweit sie ins Songwriting einbezogen wurden).

An und für sich sollte ja der Ausflug mit den DeLeo Brüdern ja das neue Filter Album werden, aber im Endeffekt - auch was die aktuelle Platte anbelangt - bin ich froh, dass sie dann unter einem All-Star-Projekt lief, da sie meines Erachtens nicht zu den anderen Filter Scheiben passt.

Auf der Homepage von Filter konnte man sich die erste Single "Soldiers of misfortune" anhören. Der Song ist auch der Albumopener und Patrick (oder wer auch immer die Single-Auskoppelungen entscheidet) hat ein Goldhändchen dafür. Den Videoklipp könnt ihr euch auf YouTube ansehen, sehr gelungen!

Als zweiter Track kommt dann mit "Whats next" ein ordentlicher Kracher mit einem grandiosen Refrain. "The wake" erinnert mich bis zum Refrain ein wenig an Audioslave, aber sonst ein sehr gelungener Song. "Cold" ist ein ruhiger normaler Filter Song ohne wirklich nennenswerten Höhepunkt, ebenso wie "Hatred is contagious", der aber eher im Gehör hängen bleibt.

Generell ziehen sich die ruhigeren Tracks durch das Album wie die nächste Stücke "Lie after lie" oder "Kill the day" - schöne rockige Tracks halt. Zum Kopfschütteln wirds wieder bei "Take", welchen man zwecks Abwechslung ruhig ein wenig früher platzieren hätte können. "I keep flowers around" fängt wie man anderer Filter Track mit der Bass-Line und experimentellen Sounds an, aus dem Refrain hätte man jedoch mehr holen können.

Hoffentlich als zweite Single und für mich ein absoluter Filter klassischer Song ist der nächste Track "In dreams", solche Songs hätten ruhig vermehrt auf dem Album sein können :) Dann kommt wie auch auf den letzten Filter Alben vorzufinden, eine, ich sag mal "Ballade". War es bei "Title of record" das einzigartige untopbare "Take a picture" und auf "The amalgamut" "The missing" findet sich auf der aktuellen Scheibe der Song "Only you" wieder - sehr gelungen. Zum Abschluss gibts mit "Can stop this" noch einen experimentellen Track, der somit ein schönes, vermehrt ruhiges Filter Album abschließt.

Fazit: Ich bin kein großer Fan von Aussagen "schlechter oder besser als das und das Album", oder irgendwelchen Vergleichen, da ich an und für sich der Meinung bin, dass jedes Werk für sich stehen sollte. Sicher, wenn ich ehrlich bin, gefällt mir "The amalgamut" mehr und an "Title of records" kommt die Scheibe garantiert nicht an, schon alleine wegen unvergesslichen Tracks wie "Take a picture" "The best things" "Its gonna kill me" oder "Skinny".

Aber ich erfreue mich einfach der Tatsache, dass uns Herr Patrick (überraschenderweise, denn damit hätte ich echt nicht gerechnet, eher mit einem zweiten "Army of anyone" Longplayer) mit einem neuen Filter Album beehrt und hoffe, dass die Konzerte in London, bei Rock am Ring und im Park nicht die einzigen für heuer in Europa gewesen sind!
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Filter sind eine Band, die nur alle paar Jahre mit einem Album um die Ecke kommt und die eigentlich nur aus Frontmann Gitarrist Richard Patrick besteht. Der ging früher bei den Nine Inch Nails in die Lehre und hat seit einigen Jahren Erfolge mit seiner eigenen Band Filter. Fünf satte Jahre nach dem letzten Album ist Patrick nun mit der Unterstützung prominenter Songwriter und Musiker wie Wes Borland (Ex-Limb Bizkit) und John 5 (saublöder Künstlername, übrigens!) mit dem düster betitelten und auch so bebilderten Album "Anthems For The Damned" zurück. Filter, die auch für die US Truppen im Irak spielten, wollen mit Cover Songs an die vielen US Soldaten erinnern, die für diesen Ölfeldzug getötet oder verletzt wurden. Mehr kann ich auch nicht erahnen, da im Booklet nur eine karge Landschaft und keine Texte abgedruckt wurden! Musikalisch sind Filter schon beim passend betitelten Opener "Soldier Of Misfortune" erschreckend zahm und klingen wie eine Mischung aus Alternative-Rock und Post Grunge mit etwas Elektronikgedudel. Songs zwischen drei und vier Minuten zeigen, wohin Filter schon seit den frühen Erfolgen schielen: Aufs Radio und MTV! Ein Kollege attestierte der Band einen Einbruch der Härte nach dem Debütalbum. Kleinere Gefühlsausbrüche wie "The Wake" können nicht kaschieren, dass Patrick ein richtiger "Heules" geworden ist und mit diesem Album sicherlich auch bei den weiblichen Musikfans punkten wird. Als Bonus gibt es noch mal zwei Songs des Albums als gitarrelose Remixe, die dann schon eher an NIN erinnern und gar nicht mal so schlecht sind, wobei "The Take" ein echter Tanztempefeger sein könnte.
Insgesamt ist "Anthems For The Damned" eine gut produzierte Scheibe, die für meine Geschmack etwas zu nett und auf den Massengeschmack zugeschnitten, aber trotzdem nicht schlecht ist!
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am 27. Oktober 2008
Ich bin Filter Fan der ersten Tage und wenn mich eine Band, nie, nie enttäuscht hat, dann war das Filter. Ich habs selten erlebt, das eine Band sich treu bleibt, sich aber konstant weiter entwickelt.

Filter 2008 solten nicht anders sein als das Album hier. Auch wenn alles softer geworden ist, so nicht weniger tief. Und zwischendurch merkt man immer noch ordentlich, das Richard Patrick Eier hat.

Ich liebe es und freu mich schon auf den Nachfolger, auf den Filter sicher wieder filtergemäß lange warten lassen - aber im Februar live in Köln, das wird ein Fest!
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am 30. Oktober 2008
nach so vielen Jahren haben Fans sicherlich etwas anderes erwartet und auch verdient. Dieses Album klingt so, als wäre der gute Richard Patrick in der Midlife Crisis gelandet.
Die Songs, bis auf "The Take" sind einfach zu gediegen. Teilweise sogar etwas langweilig. Da hilft auch keine prominente Unterstützung.
"The Amalgamut 2" ist das leider nicht geworden.
Am Ende des Albums ist ihm wohl nichts mehr eingefallen und er entlässt uns mit einem Instrumental Song in ein paar weitere Jahre des Wartens.
Drei Sterne für manch gute Melodie und gediegenen Rock.
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am 12. Juni 2008
Es ist ja immer so. Fans sind so verschieden. Jeder liebt nun mal ein anderes Element einer Band. Wenn dann ein Element bei einer Platte überwiegt, sind die Fans des anderen Elements sauer. Das finde ich okay. Ich liebe diese CD. Sie entspricht meiner Hoffnung, wohin sich Filter weiterentwickeln sollten. Das man mit 20zig andere Musik macht als mit 40, ist doch klar. Und es gibt wenige die die Heterogenität ihrer Musik so kultivieren können wie z.B. Steve Wilson (porcupine tree VS no man). Filter ist supergut und nach wie vor sehr originell.
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am 17. Juni 2008
Vergleicht man diese Album mit den frühreren Werken von Filter kommt man vielleicht zu dem Schluss, das Filter nicht mehr die sind die sie mal waren. Die Agressivität fehlt etwas. Das mag auch stimmen. Trotzdem ist dies immer noch ein Album, das sich von der Masse abhebt. Schön das es sowas noch gibt. Dafür gibt es dann noch gute 4 Sterne. Mein absoluter Anspieltipp ist "Kill The Day", "The wake" und "Cold".
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Habe die neue Filter schon gehört, Import macht's möglich.

Richard Patrick präsentiert seine Mannen sehr viel relaxter und entspannter als noch auf der Vorgängerscheibe "The amalgamut". Es geht auch weniger hart zur Sache, aber es lohnt sich. Jedes Stück ist ein Brillant für sich! Wer auf Rock mit industrial Anleihen steht sollte hier unbedingt zugreifen!

Warum Frank Cavanaugh (Bass, Title of Record, the amalgamut) nun im Irak rummacht bleibt mir zwar verschlossen...aber Filter melden sich mit der neuen Platte imposant zurück!

Killer record...Kaufen!
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am 31. März 2009
Lange und sehnlichst erwartet habe ich mir "anthems for the damned" bestellt. Deutlich melodiöser und eingänglicher als "the amalgamut" aber mit weniger Klasse als "title of record" ist es einfach ne gute Filter-CD, nicht mehr und nicht weniger...
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