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am 15. August 2008
Seit ein paar Tagen haben ich jetzt die E-520, hier im Doppel-Zoom-Kit mit dem 14-42mm und dem 40-150mm.
Da ich bereits Erfahrungen mit der E-510 gesammelt habe, war ich gespannt, was es Neues gibt, was an der 520 anders ist.
Äußerlich ist die 520 fast gleich geblieben, es gibt eigentlich hier nur eine Art 'Modellpflege'. Recht klein und sehr leicht ist sie etwas für all diejenigen, die sich nicht mit großem Gewicht abschleppen wollen. Die beiden Kit-Linsen passen dabei hervorragend, sie sind auch sehr leicht.
Der äußere Eindruck der Kamera ist sehr gut, fast noch etwas besser, als bei der 510! Sieht wertig aus. Alles liegt gut in der Hand, alle Bedienelemente sind intuitiv zu erreichen und logisch angeordnet.
Auch die E-520 verfügt über den immer wieder als hervorragend beurteilte Staubschutz. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieser Staubschutz wirklich funktioniert. Ein Entscheidungskriterium, wie ich finde.
Ein hervorragendes Ausstattungsmerkmal ist der 'Wackeldackel', der sogenannte 'Image Stabilizer' ' der Verwackelschutz. Im Gegensatz zu Kameras anderer Marken ist er im Body der Kamera eingebaut, braucht also nicht bei jedem Objektiv mit gekauft zu werden.
Ich habe natürlich mal mit dem 40-150 Tests gemacht und konnte noch bei recht langen Belichtungszeiten scharfe Bilder machen. Das Ding funktioniert hervorragend! Bei Belichtungszeiten von z.B. 1/30 bei 150mm gelingen gestochen scharfe Bilder! Vergleiche mit abgeschaltetem IS (so die Kurzbezeichnung des ImageStabilizers) machen den Unterschied deutlich. Es gibt bei der E-520 drei Einstellungen für den IS, die "Normaleinstellung" IS1, die in alle "Wackelrichtungen" funktioniert, die Einstellung IS2, die bei horizontalen Mitziehern bei Querformatbildern nur in die vertikale Richtung wirksam ist, und den IS3 , der wie IS2, aber im Hochformat funktioniert. Bei Mitziehern bei IS1 würde der normale IS1 versuchen, die Mitziehbewegung auszugleichen.

In der E-520 gibt es einen Live-View, man kann also, wie bei Kompaktkameras gewohnt, über das Display sehen, was man aufnehmen möchte. Die Verzögerung beim Auslösen darf man allerdings nicht unterschätzen. Der Spiegel muss erst runterschwenken, dann misst der AF die Entfernung, dann klappt der Spiegel wieder hoch und das Bild wird gemacht. Nichts für Schnappschüsse.
Wobei es hier neuerdings die sogenannte Kontrastmessung gibt, die auch bei hochgeklapptem Spiegel die Entfernung messen kann und damit etwas schneller ist.
Besonders bei Makrofotografie auf dem Stativ ist Live-View hervorragend! Vor Allem, weil man über den 10fach-Zoom des Vorschaubildes und Fokus sehr präzise sehen kann, ob das Bild scharf wird. Für Makrofotografen ein echtes HighLight!
Die E-520 kann übrigens Gesichter erkennen! Ja, kein Quatsch, das klappt! Ich habe zuerst auch an einen Scherz gedacht, aber nichts da! Klappt allerdings nur im Live-View, klar.
Wenn die Gesichtserkennung eingeschaltet ist, erkennt man auf dem Display ein kleines Rechteck um das Gesicht, welches erkannt wurde. Klappt auch mit zwei Gesichtern, also zwei Rechtecken. Ob das auch mit drei oder vier geht, habe ich noch nicht getestet. Jedenfalls wird dann die Belichtung etwas auf die erkannten Gesichter 'konzentriert'. Liege das Gesicht z.B. im Dunklen, so wird etwas länger belichtet. Klappt eigentlich ganz gut, auch wenn dieses Feature im ersten Moment doch etwas ' ja ' lustig anmutet.
Die E-520 hat gegenüber dem Vorgänger einen anderen Prozessor. Außerdem verfügt sie jetzt über eine Schattenaufhellung, bei der sehr dunkle Bereiche, die abzusaufen drohen, etwas angehoben werden. Sehr schön für all diejenigen, die sich nicht mit RAW und anschließender komplizierter Bearbeitung am Rechner abgeben möchten.

Das beiliegende 40-150 konnte ich schon früher mal begutachten. Meiner Meinung nach ein absolutes HighLight in dem Segment! Leicht und preiswert, aber knackscharf in der Abbildung! Kein Wunder an Lichtstärke, aber man kann eben nicht alles haben.
Auch das kleine Zoom macht seine Sache gut. Sehr klein und leicht, sehr ordentliche Abbildungseigenschaften.

Abschließend kann ich nur sagen, dass die E-520 wirklich Spaß macht! Klein und leicht, mit hervorragenden Details (ImageStabilizer, Live-View) und sehr guter Bildqualität. Für diejenigen, die einen Einstieg in die Spiegelreflex-Welt suchen, ein echter Tipp, gerade mit diesen beiden Linsen.
33 Kommentare| 212 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2009
Die Olympus E-520 wird z.Zt. im Kit mit 2 Objektiven 18-42/40-150mm zum Preis um die 500,- € angeboten. Berücksichtigt man dein Einzelpreis der beiden Objektive, dann erhält man die Kamera quasi zum Nulltarif. Selbst wenn man das Gehäuse für etwa 350,- € im Handel einzeln erwerben würde, erhielte man diese High-Tech-Kamera immer noch zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsniveau. Diesen Faktor müssen wir bei allen Vergleichen mit anderen Produkten unbedingt im Auge behalten. Im Verlauf meiner Ausführungen ' und ich spreche hier von meiner Profession als qualifizierter Layouter und Bildbearbeitet ' werde ich uneingenommen zur Überzeugung kommen, dass es kein adäquates Produkt mit derartigen Features für diesen Dumpingpreis zu kaufen gibt.

10 MB Auflösung mögen im Vergleich zu anderen DLSRs etwas dürftig erscheinen. Das Format erlaubt aber optimale Auflösungen für Magazin-Fomate wie A4/B4/C4. Andere Formate finden in der Praxis kaum Verwendung. Wer aus wenigen Bildern dennoch Poster in größeren Formaten machen möchte, kann auf einen 96 dpi-Plot ausweichen. Hier können dann mit der Kamera Formate bis 100 x 80 cm qualitativ gedruckt werden. Grundsätzlich sei der Zahn gezogen, dass nicht mehr Pixel gleichzeitig eine bessere Qualität bedeuten. Oft ist das Gegenteil der Fall. Gerade die billigen Digitalkompaktkameras mit hoher Auflösung haben unter Photoshop analysiert ein derartig hohes Farbrauschen, dass jede gute 2 MB-Kamera dagegen eine optische Offenbarung darstellt.

Überzeugt hat mich die Natürlichkeit der Bild-Farbwiedergabe, sofern der Modus 'natural' gewählt wird. Es stehen 5 weitere grundsätzliche Farbmodi wie Sepia etc. zur Verfügung. Im Vergleich zu den sehr gesättigten und beinahe kitschig wirkenden Fotos der Nikon D60 wirken die Aufnahmen geradezu erschreckend neutral. Begünstigt wird dies durch die Möglichkeit, Fotos nicht nur im sRGB-Modus für Windows zu speichern, sondern optimiert für das Photoshop-RGB-Format. Hier entfällt die Konvertierung in Photoshop und somit wird auch einem weiteren Qualitätsverlust vermieden. Gefallen hat mir auch das RAW-Format in Verbindung mit der im Paket enthaltenen Software. Damit kann nachträglich etwa ein Weißabgleich oder Belichtungskorrekturen vorgenommen werden, bevor das Foto dann als JPG-Datei ausbelichtet wird. Gerade für die Weiterverarbeitung von Bildern stehen hier professionelle Werkzeuge zur Verfügung, die eine noch qualitativere Bildausgabe ermöglichen.

In Testberichten habe ich immer wieder von einem höheren Bilderrauschen bei empfindlicheren ISO-Werten wie 800 oder 1600 gelesen. Wer noch Erfahrungen aus der analogen Fotografie mitbringt und Bilder auf einem 800er ISO-Film entwickelt auf dem Tisch liegen sah, der wird über die Qualität der heutigen digitalen ISO 800-Aufnahmen geradezu 'berauscht' sein. Lassen wir aber die Kirche im Dorf. Wir sprechen hier von einer beinahe 'geschenkten' Kamera im untersten Preissegment. Vergleichen wir die Bildqualität der E-520 etwa mit der Nikon D300, dann kann ich beim besten Willen nicht behaupten, dass die Bildqualität um das Vierfache besser ist, denn das ist etwa auch der Preisunterschied dieser beiden Kameras. Wird die Einsteigerkamera direkt mit der Profikamera verglichen, dann liegen natürlich die Ergebnisse der E-520 deutlich sichtbar unter dem Niveau der D300. Auch die D60 von Nikon liefert hier bessere Ergebnisse.

Im Vergleich zur D60, die preislich in die Kategorie der E-520 fällt, bietet die Olympus aber einen Live-View-Monitor mit 11 Fokussensoren. Ein Feature, das gerade bei Nachtaufnahmen, Langzeitbelichtungen oder bei Aufnahmen in schwierigen Körperhaltungen eine enorme und nicht mehr wegzudenkende Arbeitserleichterung darstellt. Dazu bietet die Kamera frei wählbare Bildausschnitte entweder 7 oder 10 mal zu vergrößern, um eine optimale Schärfeneinstellung erzielen zu können. Dazu kommt eine automatische Gesichtserkennung durch AF-Sensoren, die sich der Kopfbewegung angleichen und Gesichter verfolgen. Portraits werden also auch in bewegten Momenten immer scharf abgebildet. Freunde der Nachtfotografie können mit programmierbaren Zeitauslöser Aufnahmen bis zu einer Minute machen. Die D60 erlaubt nur eine Belichtungszeit bis zu 30 Sekunden. Grandios ist auch die Panoramafunktion mit bis zu 10 Bildern in einer Horizontalen oder Vertikalen. Hier lassen sich etwa Teilaufnahmen zu einem 360°-Panorama aneinanderreihen. Neue Dimensionen der Bildgestaltung sind damit in einfacher Weise möglich geworden. All diese Funktionen bietet die D60 nicht. Auch hat die Nikon keinen Bildstabilisator im Gehäuse integriert. Man muss hier auf teuerere IS-Objektive von Nikkor etc. ausweichen. Die Olympus bringt diese Gehäuse-Ausstattung gleich zu diesem Schnäppchenpreis mit. Die Vorteile von IS im Gehäuse sind einfach unumstritten. Das die E-520 gleich bei der Aufnahme dunklere Schatten aufhellen kann, braucht nicht mehr explizit erwähnt werden. Dass sie obendrein leichter und meiner Meinung nach handlicher ist, war ein weiteres Argument, mich für diese DSLR zu entscheiden.

Die Olympus E-520 ist für diesen Preis und mit dieser Ausstattung geradezu geschenkt und eigentlich ein Glücksfall. Ich hatte die Kamera in der Auswahl mit der D60 von Nikon und der D200 von Pentax. Die Alpha-Serie der Sony oder die Samsung kam für mich aus vielen Gründen, die ich hier nicht erläutern will, nicht in Frage. Die Qualität der Bilder geht für mich für eine Kamera dieser Preiskategorie mehr als in Ordnung. Ich habe aus meiner Praxis ja täglich die Vergleiche anderer Modelle auf Photoshop-Ebene. Ich habe da schon wesentlich schlechteres gesehen. Man muss allerdings, um das Optimum zu erzielen, sich mit der Software der Kamera intensiv beschäftigen. Planen Sie hier mal eine Woche ein, denn die Einstellungen sind z.T. sehr komplex, so dass Anfänger hier schnell überfordert sind. Natürlich kann jeder Anwender auf die fertigen Programme für Portraits, Landschaften, Nachtaufnahmen usw. zurückgreifen. Olympus bietet neben solchen Standardprogrammen weitere 20 Motivprogramme an. Es lassen sich zudem zwei verschiedene Benutzer mit individuellen Kameraeinstellungen speichern. Wichtige Arbeitsaufgaben lassen sich auf FN-Tasten legen, etwa sofortiger Weißabgleich. Um solche Funktionen richtig auszuschöpfen muss man mit der Kamera viel üben und ausprobieren. Wer dann die Software ausschöpfen kann, wird allen Unkenrufen zum Trotze ordentliche und saubere Bilder machen. Ich habe von einem Fotografen gehört, der mit dieser Kamera Preise gewonnen hat, und sich gegen alle Profiausrüstungen durchsetzte. Nicht umsonst wurde die E-520 bei Alatest, dem Portal für die Auswertung aller erschienenen Testergebnisse mit 95 von 100 Punkten mit Tendezn steigend ausgezeichnet. Hier können Sie dann explizit alle bisherigen Testergebnisse einsehen.
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am 19. Oktober 2009
Ich habe die E-520 mit den beiden Zooms zum Setpreis von 457.- bei Amazon erstanden (inzwischen ist sie ja sogar schon wieder teurer), weil ich zu diesem Preis keine vergleichbare DSLR gefunden habe. Nicht einmal näherungsweise - mindestens nicht von Canon, Nikon oder Sony, Kameras anderer Hersteller habe ich nicht so genau geprüft. Weil einfach mehr Leute eine EOS haben und man sich schneller mal ein Objektiv etc zum Testen leihen kann, hatte ich auch mit einer Canon geliebäugelt, für 450 Euros gibt es da an aktuellen Modellen z.B. die EOS 1000D, gleiche Auflösung, viele ähnliche Features, minimal langsamer bei Serienfotos, insgesamt nach meinem Eindruck ein fast gleichwertiger Gegner. Aber die kommt für das Geld nur mit EINEM Objektiv. Das Telezoom kostet dann extra...
Die Vorteile der inzwischen erschienen E-620 halte ich für minimal, die ist eher eine modellgepflegte 520, warum man für die 300 Euro mehr ausgeben soll, ist mir schleierhaft.

Einige Eindrücke in Stichworten:

+ Die beiden Zoomobjektive sind optisch hervorragend, auch in den Randbereichen, die Lichtstärke ist für die Preiskategorie ok
+ Beide Objektive kommen mit Streulichtblende
- Das Telezoom ist mechanisch nicht das allersolideste, im ausgefahrenen Zustand wackelt's etwas
+ Sehr natürliche Farbwiedergabe
+ Sehr vielseitige Einstellmöglichkeiten, die allermeisten Funktionen sind auch ohne viel Sucherei schnell erreichbar
+ "nur" 10 Millionen Pixel, aber die in hervorragender Qualität, meine 520 hat nicht einen kranken Pixel
+ Die Motivprogramme tun genau, was man von Ihnen erwartet. Im Normalfall lohnt es sich nicht, für "Sonnenuntergang", "Feuerwerk" oder "Kerzenlicht" bessere eigene Einstellungen zu suchen - außer vielleicht für den Vollprofi, aber der hat eh eine andere Kamera
+ Der Verwacklungsschutz ist 1a
+ Live View besser als zB bei Nikon, aber trotzdem für meinen Geschmack noch mit zu langer Auslöseverzögerung
+ Kompaktes, leichtes, ergonomisches Gehäuse. Sieht auch gut aus.
- Etwas klein geratener Sucher, reicht aber auch für Brillenträger
- AF bei wenig Licht mitunter langsam oder überfordert, Konkurrenzmodelle mit AF-Hilfslicht können das besser
- Zoom beim Bildbetrachtungsmodus ab 7x nicht präzise genug, leider keine 1Pixel = 1Pixel-Ansicht, was bei 14x unscharf aussieht, ist 1:1 am Rechner oft dennoch scharf! Also keine Bilder löschen, die bei 7x noch scharf sind...
+ Ausgezeichneter Akku, ich hab zwar zwei, brauch ich aber fast nie
+ Serienbildfunktion mit 3,5/s recht fix, sehr nützlich ist auch die Möglichkeit von Belichtungs- oder Weißabgleichsserien
+ Zwei Kartenslots, als Sicherheitsfanatiker kann man die besten Bilder schon unterwegs von CF auf xD kopieren, was vom Menü gut unterstützt wird (einfaches Markieren einer Auswahl)

Kurzes Fazit: Es gibt bestimmt bessere Kameras. Für viel mehr Geld.
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am 4. August 2008
Eigentlich wollte ich mir ja eine E-510 zulegen, aber dann habe ich mich doch anders entschieden, nachdem ich einen sehr positiven Bericht über das neue Modell gelesen habe([...]
Kurz mein Eindruck nach einigen Tagen intensivem Herumprobieren:
Schon im Auto-Modus gelingen schnell und problemlos ausgezeichnete Fotos. Nur bei Extrem-Situationen (wenig oder unnatürliches Licht, 300mm Brennweite, bewegtes Motiv, etc.) ist es nötig, sich mehr mit den Einstellungen zu beschäftigen. Es ist fast schon erschlagend, wieviel Möglichkeiten sich auftun. Hilfreich erweisen sich die Szenen-Programme (Portrait, Landschaft, Sonnenuntergang, aktive Kinder, etc.), die meist schon die optimalen Anpassungen vornehmen.
Durch die zwar üppige Tastenanzahl, die aber doch nach einiger Zeit eher als nützlich empfunden wird, lassen sich die wichtigsten Einstellungen auch manuell schnell vornehmen (ohne sich lange durch Menüs bewegen zu müssen), z.B. Blitzeinstellungen.
Bis ISO 200 sind die Bilder rauschfrei, bis 800 recht rauscharm, auch 1600 geht noch ganz gut - zumindest mein subjektiver Eindruck.
Handling: Obwohl kleiner und leichter als meine alte Canon, ist sie auch von mittelgrossen Männerhänden gut zu greifen und zu bedienen. Einhändige Fotos über Kopf (Menschenmenge, Konzert) sind daher auch dank LiveView (gutes, grosses Display) und (wirklich gutem) Bildstabilisator kein Problem.
Ansonsten gilt fast alles, was auch bei der E-510 nachzulesen ist - die Verbesserungen bei AF, IS sowie ein grösseres Display und Face Detection sind mir durchaus den geringen Aufpreis wert - die grosse Kohle geht ja doch in die Objektive.
Apropos - das EZ-7030 ist echt beeindruckend (300 mm resp. 600mm KB).
Wegen der mangelnden Lichtstärke zwar eher für gute Lichtverhältnisse gedacht, lassen sich mit dem Bildstabilisator und höherem ISO auch bei schlechterem Licht noch gute Ergebnisse auch ohne Stativ erzielen.
Besonders durch den günstigen Setpreis wird man wohl so billig nirgendwo sonst zu einem guten Tele kommen.
Fazit: Wer neu in die SLR einsteigt bzw. den Modellwechsel nicht scheut, bekommt mit diesem Set viel Holz zu einem wirklich fairen Preis.
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am 27. Dezember 2009
Die E-520 im Doppel-Zoom-Kit war meine erste DSLR.

Am Anfang schwankte ich zwischen der E-520, der Canon Eos 450D und einer Sony Alpha.
Wer sich wie ich nicht wirklich entscheiden kann, was auch daran liegt das diese Kameras in Foren sowohl in höchsten Tönen gelobt und auf der anderen Seite auch verflucht werden, dem Rate ich dazu einfach mal in ein Fotogeschäft zu gehen und sich dort die Kameras die in die engere Auswahl gekommen sind einmal anzusehen.

Begeistert hat mich die Olympus durch ihre Form, sie liegt einfach wunderbar in der Hand, und durch ihre durchdachte Bedienung. Da dies aber beides sehr subjektive Eigenschaften sind muss das jeder für sich entscheiden.

Vor-/Nachteile
+ leichte Kamera (gut für Trekking Touren o.ä.)
+ sehr gute Verarbeitung
+ durch das DZ-Kit hat man von Anfang an einen großen Brennweitenbereich abgedeckt. Vorallem dann wichtig wenn man noch nicht genau was man später am meisten Fotografiert (Landschaft oder Portrait etc.)
+ Gegenlichtblenden sind dabei
+ unschlagbares Preis-Leistungsverhältniss
+ Life View mit bis zu 10x Zoom
+ Bildstabilisator eingebaut, also an jedem Objektiv nutzbar! Selbst Analoge Objektive die man per Adapter anschließt werden unterstützt da man die Brennweite für diese Manuell einstellen kann!
+ Raster/Goldener-Schnitt im Display einblendbar, grade Anfängern hilft das bei der Komposition

+/- leider keine SD-Karten nutzbar, CF-Karten sind aber auch gut
+/- Der eingebaute Blitz ist nicht der Renner, aber da ist leider bei den meisten so...
+/- Nicht so große Objektiv Auswahl(im unteren Preissegment) wie bei anderen Herstellern, dafür durchweg gute Linsen (was ich bis jetzt Testen konnte)
-/+ "nur" drei AF-Punkte, hab dadurch bis jetzt aber noch keine Nachteile gehabt, bei sehr geringer Schärfentiefe arbeitet man eh meist mit Stativ und manuellem Fokus über Life View und 10x Zoom

- kein AF-Hilfslicht sondern "Blitzgewitter" zum Fokussieren. Da hilft nur AF-Blitzgewitter ausstellen oder aufsteck Blitz mit AF-Hilfslicht

Da die Vorteile für mich eindeutig überwiegen und ich keine gravierenden Mängel feststellen konnte gibts von mir volle 5 Punkte!

Ansonsten kann ich nur allen die diese Kamera kaufen dazu raten in den Kreativ-Modi (A/S/M) zu Fotografieren um das volle Potential der Kamera nutzen zu können!
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am 28. Oktober 2008
Nach langem Suchen und Ausprobieren, habe ich mich schließlich für die Olympus E-520 entschieden. Dabei standen mehrere SLR Kameras zur Auswahl. Auch die Nikon D-90, die mir am Ende jedoch zu teuer war.
Die Bilder, die ich bis jetzt gemacht habe, sind in der Tat fantastisch. Es gibt so viele Möglichkeiten, dass es wirklich Spaß macht, mit der Kamera zu experimentieren. Auch die beiden mitgelieferten Objektive sind sehr gut. Der Akku der Kamera hält sehr lang und auch der Blitz ist sehr schnell einsatzbereit. Ich habe Bilder in den unterschiedlichsten Problemfeldern gemacht (große leicht beleuchtete Halle, Höhle, verkunkelte Zimmer...). Wenn man sich etwas mit der Kamera auskennt, werden auch hier tolle Aufnahmen entstehen.
Der Bildstabilisator in der Kamera funktioniert toll und auch die Möglichkeit des LiveView ist in einigen Situationen nicht zu verachten.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass mir die Kamera wirklich sehr gut gefällt und dass sie mit dem Zubehör einen wirklich sehr guten Preis hat.
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am 13. Mai 2009
Mein Profil:
Fotografiere semi-professionell nach Fotoausbildung und filme seit über 40 Jahren mit SLR's, D-SLR's und so ziemlich jedem Fotogerät.
Habe in den letzten ca. 5 Jahren etwa 25 D-SLR's, Bridge-Digicams und andere gekauft und meiner Sammlung zugefügt, oder auch wieder kurzfristig verkauft.
Dazu zählen Nikon D70, P1, Canon EOS 40D und 450D, Fujifilm Finepix S100FS und 9600, Kodak Z1085iS, Z1275 und V603, Olympus C-3030, C-5050, C-8080, E-510 und jetzt E-520, sowie eine Vielzahl diverser anderer Kompakt-Digicams.
Was die Leistung der E-520 angeht, schließe ich mich überwiegend meinen "Vorrednern" an und möchte die guten Rezensionen nicht ausschnittsweise wiederholen.
Mein uneingeschränktes persönliches Urteil ist: Von allen aufgezählten Kameras erzielt die Olympus E-520 mit den beiden Kit-Objektiven 14-42mm und 40-150mm mit Abstand, fühl- und sichtbar, die beste Bildqualität!
Ich habe diverse Test-Ordner der Kameras angelegt und kann bei meinem kleinen Test-Parcours dieses Urteil auch einfach belegen.
Dazu kommt eine Verarbeitungsqualität und Haptik, an der sich die "großen" Konkurrenten wirklich ein Beispiel nehmen sollten!
An meiner letzten EOS 450D fanden sich u.a. leicht versetzte Gehäusefugen und den Vorwurf des Billigplastiklook im Vergleich mit der E-520 kann ich ihr leider auch nicht ersparen.
Dazu kein vergleichbar wirklich scharf gezeichnetes Foto mit dem 27-84mm (KB) Kit-Objektiv oder z.B.der Testsieger Sigma 18-200mm Linse.
Gute Bildqualität erst nach höchst kostspieliger Anschaffung teurer Canon-Objektive ist bei der E-520 kein Thema.
Hier gibt es erstklassige Fotos mit den Kit-Objektiven und das zu einem
nicht zu schlagenden Preis-/Leistungsverhältnis.
Von mir also fünf von fünf Sternen und ein uneingeschränktes "Empfehlenswert".
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am 7. Dezember 2008
Guten Abend,

ich als bisheriger E-10 und E-20 Nutzer habe lange mit gerungen, mir etwas neues von Olympus zu bestellen. Meine alte E-1o hatte dann diesen Federnfehler der Rückholautomatik des Spiegels, und die E-20 die ich seit Sommer 08 habe ist mir bei Shootings beim Speichern einfach zu langsam. Sie macht auch mit ihren 5 MP sehr gute Bilder, aber das abspeichern dauert mir einfach zu lange. Gerade wenn man mit Models arbeitet wo jede Minute Geld kostet.

Ich vergleiche Olympus mit Onkyo in der Musikszene, sehr gute Technik zum nicht billigen, sondern zum guten Preis. Natürlich schaute ich auch zu den Produkten anderer Hersteller, aber leider bin ich Olympus verfallen, siehe Onkyo... Aus diversen Foren wird man nicht schlau, Grundtext ist halt wer Nikonfan ist bleibt es, ebenso wie Canonfans bei ihren Produkten bleiben...

Zur Kamera.

Eines vornweg, das einzigste was ich vermisse ist das gute alte, in den heutigen Zeiten klobig wirkende Metallgehäuse. Lag gut, war schwer um Verwacklungen vorzubeugen, aber ok, die Neuzeit gibt den Ton an. Die Haptik ist excellent trotz Plastik. Wer einmal eine Olympus besessen hatte findet sich sofort zurecht, auch wenn ein Einstellrad fehlt. Die Tastenbelegung ist durchdacht, die Kamera einfach sehr gut.

Habe gestern die Kamera im ersten Shootingeinsatz gehabt, Respekt Olympus! Flotter Speicher absolut Spitze. Im Gegensatz zu meinem älteren E Kameras musst ich nur auf das aufladen der Blitzgeräte warten...

Bilder sind topp, bin sehr sehr zufrieden. Bedienung ist absolut einfach, und wie immer ist es in den heutigen Zeiten mit solchen Spitzenprodukten, der Bediener sitzt hinter der Kamera, die Kamera macht nur das was man eingibt...

Die diversen Programme nutze ich nicht, solche Dinge wie Gesichtserkennung nutze ich nicht. Daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Mein Fazit:

' Olympus hat hier eine sehr gute Kamera auf den Markt gebracht
' Sehr schnelle Betriebsbereitschft
' absolut gute Haptik
' sehr gute Bilder, keine Wartezeit bei schnellen Bildserien, ausser auf den Blitzer warten
' bin begeistert

Der Kundendienst von Amazon hat mir auch geholfen bei der 50,- Gutschein Aktion. Bei der Bestellung wuurde dies vom System "vergessen" der AP im CC hat dies sehr schnell wieder reguliert. Naja, Amazon halt, hier klappt es halt...

Thomas
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am 6. August 2009
Hallo Zusammen,

ich möchte einmal meine Meinung zur Olympus E-520 im Double Zoom Kit zum Besten Geben. Ich habe die Kamera zwar erst seit 12 Tagen, dabei aber bereits über 2700 Bilder damit geschossen. Die Bildqualität ist überzeugend. In den eher niedrigen ISO-Werten (100-400) ist kein bis geringes Bildrauschen feststellbar, bei höheren ISO-Werten (800 + 1600) ist das Bildrauschen schon eher präsent. Ob man sich damit zufrieden gibt, ist Anwendungs- und Typ-Abhängig. Mir gefallen die Bilder (habe lichtbedingt viele bei ISO 800 und 1600 gemacht) dennoch gut, sie sind absolut brauchbar und beinhalten noch viele Details. Verglichen mit einer "normalen" Digitalkamera liegen zwischen den Ergebnissen Welten. Was die Kamera von Haus aus hervorragend wieder gibt, sind Farben. Keine unnatürliche Popfarben, oder zu blasse Ergebnisse. Einfach "echt".

Die Einstellungsfunktionen sind sehr vielfälltig (klassenüblich). Im Grunde kann man alles selber einstellen - wenn man will.

1. Programme
Die Kamera verfügt über eine ganze Reihe an Programmen, die für verschiedene Umgebungen / Aufgaben optimierte Verschlusszeiten, Lichteinstellungen (K-Werte) und ISO-Werte bereit halten, u.A. Portrait, Landschaft, Nacht usw.

2. "Halbautomatiken"
Hier unterstützt einen die Kamera noch weitgehend, man kann aber je nach Halbautomatik die Blende, ISO-Wert (geht immer) oder Verschlusszeit individuell einstellen. Mein Favorit ist die, wo die Kamera den Weißabgleich usw. selber regelt, ich die Verschlusszeiten und den ISO aber vorgebe. Damit gelingen einem auch im Dämmerlicht gute und scharfe Ergebnisse (innen wie außen, jüngst auf der AnimagiC intensiv getestet [~1500 Bilder]).

3. Manuelle Fotographie
Wie der Name schon sagt gibt hier der Fotograph alle Werte selber vor.

Die mitgelieferten Objektive erfüllen meine Ansprüche (momentan ;-) ) zur Genüge. Eine Überlegung wert sein sollte einem interessierten Käufer aber auch das Double Tele Zoom Kit mit dem 70-300er. Dann fühlt man sich richtig wie ein Paparazzi ;-) - aber das 40-150er ist ebenfalls überzeugend!! Dank des integrierten Bildstabilisators sind mir bei 150mm und freihand (keine sehr ruhige Hand...) nur sehr wenige Bilder verwackelt. SPITZE! :-) Das kleine 14-42er ist hervorragend für Nah- und Landschaftsaufnahmen (besonders bei 14mm) geeignet.

Die Kamera ist eine - gegenüber anderen DSLRs - (sehr) kompakte Erscheinung. Ob sie einem mit Objektiv gut in der Hand liegt, oder ob sie einem zu klein ist, sollte man beim Händler seines Vertrauens im Vorfeld ausprobieren. Mir liegt sie sehr gut in der Hand. Aber das kann bei jedem anders sein. Der Vorteil der geringen Größe ist klar ein kleineres Packmaß und weniger Gewicht (auch bei den Objektiven). Beides Eigenschaften, die ich begrüße :-)

Der Autofokus ist sehr schnell - sofern man nicht den Liveview aktiviert hat. Dann ist er sehr (!) gemütlich. Der Liveview ist meines Erachtens nur ein Behilfsmittel, und sollte auch als solcher betrachtet werden, und keinesfalls kaufentscheidend sein. Auch bei eher schlechten Lichtverhältnissen (Theaterkulisse mit abgedunkelten Rängen und spärlich beleuchteter Bühne) stellt der Autofokus schnell scharf, was ich sehr positiv empfinde (getestet mit dem 40-150er, bei 80 bis 150mm). Im Hellen ist der AF ohnehin sehr schnell. Störendes "Pumpen" hat mich bei meinen zahlreichen Fotos in Bonn niemals behindert.

Die Serienbildfunktion ist auch etwas feines - aber auch Speicherkartenabhängig. Ich hatte zunächst eine 4 GB SanDisk CF Extreme III (30MB/sec max.) gesteckt, da merkt man sehr lange keinen Einbruch in der Geschwindigkeit (eigentlich gar keinen Einbruch). Mit der notwendig gewordenen 8 GB SandDisk CF Ultra II (15MB/sec max.) hat man nach ~ 10 Bildern spürbar einen Einbruch in der Geschwindigkeit. Leider hatte der Kaufhof in Bonn keine Extreme III ... Aber wem Serienbilder (ab 10 in Folge) ohnehin egal sind, kann an dieser Stelle ein paar Euro sparen. Im "Normalbetrieb" war auch die Ultra II absolut schnell genug!

Der Sucher ist auch für mich als Brillenträger absolut ausreichend. Der extra dazubestellte, größere Sucher EP-6 (lt. Olympus besonders für Brillenträger empfohlen, da u.A. weicheres Gummi) liegt momentan unbenutzt herum. Also das Geld erstmal sparen und mit dem Originalsucher ausprobieren!

Der Akku ist absolute Spitze. Ich habe damit - bei eigentlich keinem Blitzeinsatz (vielleicht 5 mal) - etwa 1000 Bilder geschossen (kompletter Sonntag und Samstag Abend auf der Ani ~ 900 Bilder, gestern bei einem Überraschungsbesuch ~ 100 Bilder gemacht), und der Akku ist noch nicht leer. Hätte ich im Leben nicht gedacht. Super! Ich habe mir noch einen Ersatzakku von Hama dazugekauft - dieser ist auch gut, aber hält nicht so lange durch wie der Original Akku (der Hama hat etwa 500 Bilder mitgemacht, auch bei sehr geringem Blitzeinsatz).

Zusammenfassend bin ich mit der Kamera sehr zufrieden. Trotz des ausgesprochen günstigen Preises (alleine die beiden Objektive stellen den Wert des Kits dar) erhält man hier ein Kamera-Set, das neben zwei sehr guten Objektiven auch eine kompakt gehaltene Kamera beinhaltet, die dem ambitionierten Amateur, aber auch dem interessierten Profi ein hervorragendes Arbeitsmittel ist. Von mir eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne!
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am 9. November 2008
Meine Bridgekamera (Minolta A 1) hat seinen Geist nach guten Diensten aufgegeben. Auf der Suche nach Ersatz habe ich mich nach den Rezensionen und den Ausstattungsmerkmalen gerichtet und gute Bridgekameras mit Einsteiger-Spiegelreflexkameras verglichen. Dabei bin ich immer wieder auf die Olympus E 520 mit den beiden Objektiven zurück gekommen. Nach längerem Hin und Her habe ich sie genommen und es nicht bereut. Die Bilder sind fantastisch, der Stabilisator arbeitet hervorragend, und die Bildauflösung ist mehr als ich erwartet habe. Der 150er Tele reicht völlig aus,es verwackelt nichts, und man kann die Bilder erheblich vergrößern, bis sie mal schwammig werden. Einzig der eingebaute Blitz ließ mich mal hängen, als ich eine Reihe von Bildern im Innenbreich machte - aber ich halte von den eingebauten Blitzen eh nichts und hatte mir schon vorher vorgenommen, den externen FL-20 als Ergänzung zu nehmen. Ebenfalls sehr empfehlenswert, weil so schön klein. Insgesamt ein stimmiges Paket für jeden Einsteiger in die Welt der Spiegelrefelxkameras.Dazu gibt es eine tolle DVD mit Tipps zur Handhabung und eine prima Software zum Nachbearbeiten. Ein Foto mit internen Blitz war zu dunkel ausgefallen und konnte problemlos im JPEG-Format nachträglich aufgehellt werden. Bleibe trotz Abstrich beim internen Blitz bei 5 Punkte.
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