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am 12. Mai 2013
Habe die Boxen jetzt ein paar Tage und bin zufrieden.
Etwas mehr Bassvolumen wäre besser, aber die Größe gibt da nicht mehr her.
Dennoch ist es eine sehr gute Regalbox und das Preis/Leistungsverhältniss ist absolut in Ordnung.
Gut das die Boxen in eiem sehr stabilen Karton versendet werden, DHl hat ein paar Macken hinterlassen.
Abwicklung insgesamt hervorragend.
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am 4. März 2012
Ich besitze dieses Paar Boxen seit einigen Monaten und nutze sie intensiv. Was man wirklich deutlich hervorheben muss, sind die ausgewogenen Klangeigenschaften, die Verarbeitung und die Optik.
Aber: Wenn man sich hier einfach ein paar Boxen bestellt, sie aufstellt und die Musik aufdreht, wird das fast immer gut klingen, es sei denn man hat ein sehr gut geschultes Ohr. Daher wundert es mich nicht, dass hier die Kundenrezensionen für sehr viele Boxen sehr positiv ausfallen. Weil das ganze Thema ohnehin sehr subjektiv ist und mir die professionellen Kriterien fehlen, werde ich meine Eindrücke also ebenfalls ganz subjektiv schildern.
Sound:
Ich hatte die Möglichkeit, mehrere Hörproben (auch blind) diverser Modelle zu machen und sie gegen diese hier zu testen. Sie sind mir nicht auf den ersten "Blick" aufgefallen, aber haben sich dann eindeutig gegen vergleichbare Regal- und auch Standboxen bis in die 500-Euro-Klasse abgehoben. Grund dafür waren ein sehr offener, voller Sound. Die Höhen werden sauber wiedergegeben, ohne zu "klirren". Die Bässe waren im Vergleich zu anderen Boxen nicht die stärksten, aber völlig ausreichend. Letztlich haben sie unten herum wirklich ordentlich Power, was sich dann vor allem im heimischen Wohnzimmer gezeigt hat.
Unterm Strich war mein Fazit: Der Sound ist weder zu aggressiv, noch hat man das Gefühl, dass die Boxen mit vorgehaltener Hand spielen oder "wattig" klingen. Sie sind präsent, , satt, direkt, präzise und füllen den Raum angenehm.
Optik:
Der Klarlack ist natürlich nur so lange schön, wie er keine Kratzer hat. In einem Haushalt mit Haustieren oder Kindern würde ich mir überlegen, ob sie das richtige sind, aber solange man sie sauber halten kann, sehen sie wirklich elegant aus. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass die Abdeckung nicht eingeklippt wird, sondern magnetisch haftet. Ohne Abdeckung kommen sie optisch also schon Studioboxen nahe. Sowohl Gehäuse als auch die Front wirken hochwertig, keine Spur von billig.
Verarbeitung:
Ich bin kein Materialexperte, aber was für die Optik gilt, gilt auch für die Verarbeitung: Makellos, exakt, ohne Unregelmäßigkeiten...und es ist ein Genuss, sie in den Händen zu halten, sie wirken grundsolide.

Alles in allem eine klare Kaufempfehlung. Man kann sie blind bestellen und einfach hoffen, dass sie einem gefallen (die Chancen sind gut). Noch größer ist die Freude aber, wenn man sie mit anderen vergleichen konnte und hört, was in ihnen steckt. Wer das tut, sollte sich jedoch überlegen, ob er sie danach wirklich im Internet bestellen sollte ;)
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am 18. Dezember 2013
Hallo zusammen, ich habe schon eine Bewertung zu diesen Lautsprechern geschrieben und werde diese nun noch einmal Untermauern.
Als erstes, die Lautsprecher erreichen erst ihr klangliches Niveau, wenn sie mehrere Wochen eingespielt worden sind..es dauert was.
Dann ist die Aufstellung wichtig, bei mir auf Jamo Ständern der Concert Serie mit Vogelsand befüllt , eingewickelt, 31/36,5 cm zur Rückwand, 250 cm von Box zu Box auseinander.
Als Amp. Denon PMA 2000 (Teac A-H380 klingt auch sehr gut !! )und CD Denon DCD 710 AE. Kabel Bi Wire verkabelt, am Bass ein Oehlbach Twin Mix Two, am Hochton ein rein Kupfer Kabel(Typ unbekannt), so zwischen fein und grob adrig ( 2 x 4 mm²), mit extra schwarzem Gewebe LS Schutzmantel konfektioniert, eine Kundin hat es mir geschenkt, beide Kabel mit Naim Steckern versehen (letzteres gibt es günstig bei Knopf Hifi in D Dorf).
Raum bei mir ca. 20 qm Abstand zum Sofa - Kopf Hörplatz 330 cm.

Ich habe schon sehr viele Lautsprecherboxen gehabt... meine Liebsten, eine Usher CP 730 Standbox (Frequenzweiche modifiziert, die Phonar Credo m100, Audio Physic Spark V, es waren wirklich viele Marken, Focal, Jamo, Elac, Canton B&W, Dynaudio... die Teuerste, die Credo m 100 mit fast 3000.- Paar.
Ja ich habe oft gewechselt, warum ich dies schreibe, weil die Magnat hier die 603 schon solange bei mir steht, weil mich nichts stört, jeder Ton ist da wo er sein sollte, der Bass in meinem Raum genau richtig....!!! Ich finde einfach keinen Grund, warum ich jetzt wieder Geld in die Hand nehmen muss um vielleicht einen etwas besseres zu bekommen...Wünsche wären Vieana Acoustic Grand Bach, oder die Quadral CHROMIUM STYLE 52, beide sprechen mich klanglich an.
Fazit ich bin super super zufrieden !!!!!!!!!!!!!!!!! und auch was reifer geworden, muss nicht ständig was neues haben, dafür muss man aber auch das Richtige gefunden haben.
Fazit: Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, es gibt sicher audiophilere Boxen, die Phonar Credo M 100 hatte etwas mehr Hochtonauflösung (2800.- das Paar), aber es fehlt nichts, es nervt nichts, alles ist so, wie es in meinen Ohren sein sollte.
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am 26. Juli 2012
Toll verarbeitete recht große Box für kleines Geld.

Der Lautsprecher ist recht bassintensiv und muss von der Wand weg, oder das Bassreflexrohr muss verschlossen oder bedämpft werden. Je weniger Bass die Box produziert, desto klarer werden die Höhen. Der Lautsprecher spielt desweiteren in allen Tonlagen ohne eklatante Schwächen und ist auch verhältnismäßig dynamisch.

Insgesamt rundum stimmiger preisgünstiger Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad, der auch den Betrieb an leistungsschwachen Verstärkern ermöglicht. Auch HiFi-Fans mit knappen Budget können damit glücklich werden.

Etwas teurere Alternativen wären die Dali Zensor 1, die aber kaum Bass produziert, dafür aber klarer und dynamischer spielt, oder die Wharfedale Diamond 10.1 die einen präziseren etwas schwächeren Bass als die Quantum hat und sonst wärmer in den Mitten spielt.

5 Sterne, da es in dieser Preislage keine eindeutig bessere - mir bekannte - Alternative gibt.
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am 17. Juni 2013
Habe sie über Amazon gekauft, da sie sonst nirgends mehr zu bekommen waren.
Zuerst war ich sehr skeptisch was Magnat anbelangt auch das Design wirkte auf mich nicht besonders ansprechend. Doch ich wurde positiv überrascht, diese Lautsprecher bringen durch ihren guten Wirkungsgrad auch an kleineren Verstärkern, viel Hörspaß! Durch den freiliegenden Hochtöner, ohne Waveguide, ergibt sich ein breites Abstrahlverhalten. Die Höhen sind nicht zu Spitz, die Mitten präsent, der Bass ist mit einer leichten Anhebung des Oberbasses recht knackig, dafür dröhnt auch nichts.

Regalboxen sind es nicht, denn da gehören sie definitiv nicht hinein. Ich würde sie eher als Kompaktboxen bezeichnen, die am besten freistehend positioniert werden sollten. Es sind echte Schwergewichte, die Verarbeitung ist soweit gut. Das Anschlussterminal ist leider nur aus Kunststoff, auf dieses Bi-Wiring könnte ich dagegen gut verzichten.

Als Alternativen sehe ich die Wharfedale Diamond 10.1 sowie für Sparfüchse die einfachere hausinterne Konkurrenz in Gestalt der Vector 203.
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am 7. Mai 2010
Seit ein paar Wochen nun besitze ich ein Paar Magnat Quantum 603. Vorher spielten an meiner Yamaha PianoCraft-Anlage (diskrete 2x65 Watt RMS) die Serienboxen, die mich auch schon Jahre begeisterten.

Nun bin ich zwar ein Musikgenießer und Stereo-Fan, werfe aber ungern mit bemühtem High-End-Deutsch um mich. Ich halte von dem insgesamt nichts, da jeder für sich subjektiv über Klang befinden muss.

Habe ganz normale Kabel (2x2,5 mm²) angeschlossen, die Schraubklemmen sind sehr schön (vergoldet) und massiv ausgelegt. Das Bi-Wiring-/Bi-Amping-Terminal nebst Kabelbrücken ist mir ein Rätsel, es gibt keine wissenschaftlichen Gründe dafür, außer, dass der Händler vielleicht zwei Kabelsätze verkaufen kann. Ein einziges Paar (noch besserer) Klemmen reichte völlig aus. Das Gehäuse macht beim Klopftest einen sehr soliden Eindruck, was sich auch im Gewicht (fast 8 kg/Box) niederschlägt. Die Front ist wirklich gut lackiert. Dank der magnetisch gehaltenen Abdeckung sieht man die berühmten vier Löcher nicht, die sonst jede Box ohne Abdeckung verschandeln. Ein keramikbeschichteter Aluminium-Tief-/Mitteltöner sowie eine folienbeschichtete Gewebehochtonkalotte teilen sich die Frequenzen; alles in allem sehr hochwertig und ausgeklügelt, und das vermutlich für lange Zeit. Der Filzstern um den Hochtöner sieht ziemlich technisch aus (dominiert das Bild der Front) und soll Kantenreflexionen verhindern. Die Frequenzweiche sieht ebenfalls sehr gut und aufwändig verarbeitet aus. Das rückseitige Bassreflexrohr ist recht groß und super abgerundet.

Der Frequenzbereich ist angegeben mit 30-55.000 Hz. Dazu folgendes: Bei 30 Hz hat die Magnat über 20 dB weniger zu bieten als bei 80 Hz - ist also kaum vorhanden. Habe sogar mal meine Sinuskurven-Test-CD (dB Jam 7.0) drauf losgelassen (vorsichtig!), auch bei 40 oder 45 Hz hört man nichts. Erst ab 55/60 Hz macht die Wiedergabe langsam Sinn (10 dB Abfall ggü. 80 Hz), ab 80 Hz ist die Box dann voll da. Bei der Membranfläche/bei dem Boxenvolumen - woher soll's auch kommen? Der Tief-/Mitteltöner hat übrigens eine vertrauenerweckende 3-cm-Schwingspule; sollte einerseits wirklich was an Leistung vertragen, andererseits braucht die Magnat auch 20 Watt RMS als Untergrenze, um ihr ganzes Vermögen zu zeigen.

Der hörbare Bereich eines Erwachsenen geht bis ca. 16.000 Hz, was völlig ausreicht, und der Bereich ab 20.000 Hz wird von allen Tonstudios der Welt sowieso gnadenlos weggeschnitten. Mehr sage ich nicht zu den 55 kHz der Magnat. Es gibt aber Leute, die sagen dass die hörbare Hochtonwiedergabe umso lockerer und schneller im Ansprechen ist, je höher der Hochtöner zu spielen vermag...

Tip: Die Quantum leicht auf den Hörplatz hin anwinkeln, nicht ganz parallel aufstellen, wenn sie mehr als 3 m auseinander stehen. Ein Wandabstand zur Seite von 10 cm und nach hinten von 20 cm reicht übrigens völlig aus, auch wenn jeder cm mehr ein Quäntchen reflexionsärmer klingt.

Der Klang an sich ist für mich bei den Quantum sehr gut, sie spielen alles auf hohem Niveau. Mein Verstärker lief neutral eingestellt, meinen Aktiv-Subwoofer ließ ich vorerst aus. Hörte The Corrs, Silly & Gundermann, Heinz-Rudolf Kunze, Die Ärzte - alles unplugged, Dire Straits, Chris Rea - beides von DVD und Sarah Brightman, Norah Jones, And One, Welle: Erdball, Kraftwerk, Yello sowie Metallica. Klassik höre ich auch hin und wieder, nur ist meine Urteilsfähigkeit da nicht so ausgeprägt.

Alles hörte sich so an, wie es sollte. Konzerte wie live, Bühne passt, Stimmen und Instrumente ortbar (auch in der Tiefe) und punktgenau, die anderen Sachen klangen exakt so, wie ich es mir immer wünsche. Bei "Easy Rider" hatte ich echt das Gefühl, Chris Rea sitzt vor mir und singt mir ein Ständchen... Umschreiben würde ich alles mit: anspringend, impulsstark, unangestrengt, genau, locker, gelöst, dynamisch, im Hochton nicht nervig zischelnd, angenehm seidig...

Mit dem zugeschalteten Subwoofer waren tiefe Töne doch um einiges souveräner, und Spaß macht's ja auch mehr (Subwoofer ist bei mir aber immer sehr zurückhaltend gepegelt). Ich habe einen Testtitel (Bassgitarren-Solo), da hörte und spürte man das kräftige Anzupfen der Saiten richtig als Impuls! Also, für den vollen Genuss: Subwooferunterstützung absolut empfohlen. Gerade auch bei Dance/Elektronikmusik.

Doch nun zu meinem Missverständnis: Magnat und die meisten Testseiten/-berichte geben den Tieftöner mit 17 cm an, die Fachzeitschrift AUDIO sogar mit 18 cm. Ein (wirksamer) Membrandurchmesser geht für mich schon immer vom höchsten Punkt der Sicke zum gegenüberliegenden (Membrandurchmesser plus "halbe Sicke"). Und da sind's bei mir irgendwie nur knapp 13 cm. Immerhin reden wir bei der Membranfläche schon fast von einer Halbierung! Also aufpassen! Man könnte gemeinerweise behaupten: Da hätte ich meine Yamaha mit 12 cm auch behalten können... Es ist aber schließlich nicht nur der Durchmesser, deshalb kein Grund zur Abwertung, da es für einen Stern Abzug nicht ausreicht. Zudem ist der Abstand von Korbaußenrand oben zu Korbaußenrand unten tatsächlich 17 cm.

Im Netz stehen auch manchmal "3-Wege-Box" oder "180/300 Watt" Belastbarkeit. Bei den Angaben scheinen manche die verschiedenen Modelle der 600er Quantum-Serie zu vermischen. Natürlich ist es eine 2-Wege-Box und ist mit 20, 30 bis maximal 100 Watt RMS glücklich.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist über alles erhaben. Eine schönere, technisch aufwändigere und in allen Belangen bessere Box ist in dem Bereich schwerlich zu finden. Dicke Empfehlung!

Aufgrund meiner Erfahrungen Mitte der 90er bis ca. 2004 kann ich nur sagen: Welcome back in real HiFi, Magnat!
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am 12. Mai 2011
Aufgrund reichlicher Abwägung und der Berichterstattung etlicher Rezensenten habe ich mich zum Erwerb dieser Lautsprecherboxen entschieden... und ich bereue nichts!!!

Ich betreibe diese Boxen an einem "kampfbewährten" TECHNICS-Vollverstärker, Zimmergrösse ca. 30qm... diese Teile, die einen sehr soliden Eindruck machen, schnell angeschlossen und gespannt den ersten Soundcheck durchgeführt.

1. Durchgang: AC/DC und Guns n Roses
2. Durchgang: Schandmaul und Subway to Sally
3. Durchgang: Irish Folk
4. Durchgang: Mozart und Rossini

Das Ergebnis war beeindruckend und sehr zufriedenstellend.

Allerdings sollten die Quantum 603, meinen Geschmack zugrunde gelegt, unbedingt mit einem ordentlichen Subwoofer kombiniert werden... der verleiht, bei Bedarf, den ordentlichen "BUMS".

Nur Extremisten brauchen mehr ;-)
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am 16. Juni 2012
Ich habe ein paar andere Boxen ausprobiert, bis diese hier (Gott sei Dank) endlich wieder bei Amazon lieferbar waren.
Vielleicht interessiert dieser kleine Kurz-Vergleich ja jemand:

Magnat Monitor Supreme 100: Ok zugegeben, diese sind auch preislich 2 Klassen unter den Quantum 603, klanglich aber erst recht. Flach, völlig Bassfrei, Höhen quäken.

JBL ES 20: Sie klingen ganz gut bei der Stimmenwiedergabe, aber das wars eigentlich schon. Kaum räumlicher Klang, magerer Bass, etwas Mittenlastig.

Magnat Monitor 200 Supreme: Sie sind gleich gross, auch haben die Lautsprecher den gleichen Durchmesser wie die Quantum. So haben denn auch die 200er einen ähnlich knackigen Bass. In einem kleinen Raum (10m²) kommt man bei beiden sehr gut ohne Sub aus.
Ehrlich gesagt: Die Supreme 200 kommen den Quantum klanglich schon recht nahe. Beide haben einen eher warmen Klang, die Quantum finde ich dann aber doch etwas aufgelöster und klarer, dagegen die supreme ein kleines bischen dumpf. Die Quantum haben ein etwas besseren räumlichen Klang. Beim hören von Klassik "schweben" die Instrumente geradezu durch die Luft, aber auch bei Rock ist der Klang der Quantum etwas differenzierter als jener der Supreme 200.

Aber wie gesagt: Diese Unterschiede sind klein und fein, die Supreme 200 kommen klanglich dicht hinter den Quantum 603.
In Punkto Design und Verarbeitung liegen die Quantum dann aber wirklich eine Klasse höher. Die edle Klavierlackoptik der Fronten mit dem weissen Tieftöner ist genial -und zudem wird die Front nicht von den sonst üblichen 4 Löchern verschandelt. Nein, die Blenden werden (wenn man sie verwendet) von Magneten "unsichtbar" gehalten.

Noch ein Tip: Sowohl Quantum603 als auch die Monitor Supreme 200 brauchen wirklich ein paar Tage Einspielzeit mit Dauerbespielung. Also einfach mal Radio anlassen und dann über den Sound freuen.

Getestet wurde mit Denon Amp. 250.-Klasse, CD, Digital Radio, PC über Asus Xonar Sound, Kabel:2,5mm² CU. Stereo

Ich habe jetzt 4 Lautsprecher angeschlossen nämlich sowohl Quantum 603 als auch Monitor Supreme 200. Das ergänzt sich, wie ich meine richtig gut. Klingt phänomenal.
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am 6. Januar 2014
Auf der Suche nach Lautsprechern für mein Wohnzimmer musste ich, als absoluter Boxen-Laie, zunächst eine ausführliche Internetrecherche durchführen. Nachdem ich mich durch unzählige Foren und Testberichte gelesen hatte, schränkte ich meine Auswahl auf folgende Boxen ein:

Canton Chrono 502
Magnat Quantum 603
Dali Zensor 1
Wharfedale DIAMOND 10.1

Für den direkten Vergleich erstellte ich eine Playlist, die alle Musikrichtungen enthielt (Rock, Pop, Heavy Metal, Klassik, RnB, Blues, HipHop).

1. Magnat Quantum 603:
Die Magnum Quantum hat mich vom Hocker gehauen. Es waren die mit Abstand billigsten Boxen mit einem richtig guten Sound. Ich habe die komplette Playlist durchgespielt und war sehr begeistert. Die Stücke kamen "direkt" aus den Boxen. Der Bass war genau richtig, die Töne klar. Genau das, was ich mir vorgestellt hatte.

2. Dali Zensor 1:
Die Dali Zensor konnten überhaupt nicht überzeugen. Bereits nach den ersten zwei Liedern wanderten die Boxen wieder zurück in die Verpackung. Der Klang war einfach nicht "voll" und nicht "klar". Es klang vielmehr, als ob ich bessere Laptop-Boxen angeschlossen hätte. Klanglich konnten sie an die Magnat nicht im geringsten rankommen!

3. Wharfedale DIAMOND 10.1:
Das Auspacken der Whafredale war schon ein kleiner Höhepunkt. Schöne Verpackung und die Box selbst ist rein vom optischen her sehr, sehr gut gelungen! Tolles Design und ein Schmuckstück für das Wohnzimmer und mit Abstand die schönsten der von mir getesteten Boxen. Leider ist das auch der einzige Pluspunkt gewesen. Klanglich ähnelte sie stark der Dali Zensor 1, so dass ich auch hier wieder nicht die ganze Playlist abspielen musste. Die Stücke klangen irgendwie "unrein" und etwas "billig" und kamen nicht annähernd an das heran, was die Magnat "ausspuckten".

4. Canton Chrono 502
Eigentlich stand zu diesem Zeitpunkt meine Entscheidung bereits fest, so dass ich die Canton auch eigentlich nicht mehr probehören wollte. Aus purer Neugierde schloss ich sie trotzdem an meinen Verstärker und war positiv überrascht. Auch hier passte der Bass perfekt und auch hier kamen die Töne sehr klar aus den Boxen. Aber trotzdem klangen sie völlig anders als die Magnat. Ich schloss beide Boxen (Magnat und Canton) an meinen Verstärker und verglich Lied für Lied der Playlist. Immer und immer wieder. Nach einiger Zeit kam ich zu dem Ergebnis, dass die Canton "wärmer" klingen, noch voller als die Magnat. So dass ich mich schließlich für die Canton entschied und mit dieser Entscheidung richtig lag. Nachdem die Boxen richtig eingespielt gewesen sind, habe ich noch mehr Spaß an der Musik.

Fazit:

Die Canton und die Magnat kann ich nur weiterempfehlen, wobei es hier natürlich stark auf den individuellen Geschmack ankommt. Was die Dali und die Wharfedale angeht, so mag es sein, dass auch diese gut klingen können, jedoch konnten sie meiner Meinung nach, nicht im geringsten mit den Canton und den Magnat mithalten.

Was das meinen "Test" anbelangt, so habe ich eine breitgefächerte Playlist verwendet und die Lieder mit verschiedenen Lautstärken immer und immer wieder abgespielt, um mir so ein bestmögliches Urteil bilden zu können.
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am 10. März 2014
Ich habe die Quantum 603 nicht hier erworben, bin aber dermaßen begeistert von den Lautsprechern, dass ich hier eine explizite Empfehlung aussprechen möchte!

Ich bin sicherlich kein Audiophiler - was auch immer man sich dafür kaufen kann, sich selbst dazu zu zählen - aber ich kann doch beurteilen, wenn Musik aus Lautsprechern Wohlfühlatmosphäre verbreitet.

Ich denke, allein die Tatsache, dass man vor lauter Verzückung immer wieder unvermittelt zu seiner Partnerin sagen muss, "aber das klingt doch nun wirklich sensationell, das musst du schon zugeben", deutet darauf hin, dass die Boxen etwas können müssen.

Klar aber weich, sind sie in meinen Augen. Dynamisch, und gleichzeitig sauber im Klang. Dank dieser Lautsprecher verschiebt sich mein Musikgeschmack beträchtlich. Die Kategorie, die ich mittlerweile am liebsten höre, ist "guter Klang, dank toller Qualität". 128er-MP3-Tracks haben ausgedient. Das wäre auch eine bösartige Unterforderung der Magnat Lautsprecher.

Ich möchte gar nicht wissen, wieviele selbsternannte Experten bei einem Blindtest eine oder zwei Preisklassen danebenliegen würden oder wieviele von ihnen der Meinung wären, es mit einem weitaus größeren Standlautsprecher zu tun zu haben.

Ich habe mir vorher und nachher noch eine ganze Reihe anderer Lautsprecher angehört. Und mittlerweile glaube ich dem Händler, der mir prophezeite: "Auch wenn das hier ein Schnäppchen ist (in meinem Fall für 140 Euro) und es den Eindruck macht, als habe man sich zum Einstiegspreis, einen allenfalls soliden EInstiegslautsprecher zugelegt. Sie werden sehen, dass es ab jetzt nicht mehr so einfach wird, dereinst einen Nachfolger für diese Box zu finden, die mal eben noch großartiger aufspielt. Auch nicht mit zwei-, dreihundert Euro mehr im Budget."

Und ich bin mittlerweile an dem Punkt angekommen, an dem ich sage: "Er hat Recht! Falls diese Lautsprecher lange leben, dann werden sie mich auch lange begleiten."

Ich denke, die Magnat Quantum 603 beinhalten schon sehr, sehr viel von dem, was man sich wünscht und von dem man vielleicht im ersten Moment annehmen würde, dass man dafür in eine aberwitzige Preiskategorie vorpreschen müsste. Und plötzlich stehen die beiden "Burschen" im Wohnzimmer und verbreiten sowohl im Stereo-Betrieb, als auch gemeinsam mit zwei kleinen Canton GX3 (Surround) und einem Heco Center einen Charme, dass man fast ein bisschen arrogant wird, wenn man über sogenannte Heimkino-Systeme anderer Leute nachdenkt, die für ihren Sound vergleichbar viel/wenig Geld investiert haben.

Für die gelungene Schnittmenge aus Preis und Leistung, werden sich wohl viele Käufer dieser Boxen überschwenglich loben!
Nur zu, dann bin ich nicht der Einzige!
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