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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
12
4,5 von 5 Sternen
For Lies I Sire
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,73 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 9. März 2009
In den Reihen der Trauerweiden My Dying Bride war es in den letzten Jahren etwas unruhig. So gibt es auf ihrem neuesten und zehnten Streich "For lies I sire" mit Lena Abé an Bass und Dan Mullins am Schlagzeug eine neue Rhythmusgruppe zu hören, und bedingt durch die Schwangerschaftspause von Sarah Stanton auch eine neue Dame namens Katie Stone am Keyboard. Letztere bringt auch die offensichtlichste Änderung mit sich: Die Rückkehr der Geige. Nach über einem Jahrzehnt gibt es dieses Instrument bei My Dying Bride wieder in echt zu hören, was sofort Erinnerungen an das große "The angel and the dark river" hervorruft. Besonders das zweite Lied "My body, a funeral" schlägt in diese Kerbe. Die dezent eingesetzte Doublebass treibt den düsteren und harten Song enorm voran, während sich die melancholische Geigenmelodie in die Gehörgänge frisst.

Dabei beginnt das Album noch recht zaghaft mit ein paar gezupften Gitarrenakkorden und der sanften Stimme von Aaron Stainthorpe. Doch bald stellt sich hier mit der Hilfe von getragenen Powerchords ein Gefühl von Finsternis und Hoffnungslosigkeit, welches sich von Anfang bis Ende durch "For lies I sire" zieht. Doch auch wenn Songs wie "Santuario di Sangue", der Titeltrack oder "Echoes from a hollow soul" unheilvoll klingen, schaffen es My Dying Bride doch immer wieder eher ein Gefühl dunkler Schönheit, anstatt purer Depression zu vermitteln. Eine Kunst welche die Band schon immer verstand und auf der CD wieder voll und ganz zu Tage tritt. Lediglich der melodische Powerdoomer "Bring me victory" bringt etwas Auflockerung.

Dabei standen My Dying Bride von der Attitüde her schon immer zwischen bedrückendem Doom Metal und erhabenem Gothic. Mit "A chapter in loathing" zeigen sie aber ganz deutlich wo die Wurzeln der Band liegen. Ein Death Metal-ähnliches Riff und keifender Gesang vermitteln ein garstiges und bösartiges Gefühl, welches ganz im Gegensatz zum Rest des eher getragenen Albums, auf dem Frontmann Aaron meist klar und gefühlvoll seine Texte ins Ohr des Hörers singt, steht. Aber auch das mit einem einfachen Bassriff beginnende und sich aufschaukelnde "Shadowhaunt" beinhaltet einen spannenden Wechsel zwischen seiner sanften Stimme und harschen Growls. Es zeigt sich welch positive Entwicklung er in den Jahren gemacht hat. Heute klingt er ergreifender wie eh und je. Man nehme nur das epische "Death triumphant", welches das Album würdig abschließt.

"For lies I sire" ist wieder eine sehr gute CD von My Dying Bride geworden, welche sich wunderbar in die Reihe der bisherigen Longplayer einfügt und die sämtliche über die Jahre gesammelten Trademarks in sich vereinigt. Allerdings ist sie kein leichtes Stück Musik und bedarf einer gewissen Eingewöhnungsphase bis sie richtig zündet und man sich deren betörender Schönheit bewusst wird. Ein echter Grower eben.
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am 26. März 2009
Ich habe mir die "Special UK Guitar Edition" bestellt und diese gestern bekommen (daher auch die Rezension vor VÖ).
My Dying Bride haben auf diesem Album deutlich die Instrumentierung reduziert. Oft hört man nur eine einzelne cleane Gitarre oder ein Klavier. In Kombination mit dem meist sehr schleppenden Tempo ergibt dies eine wundervoll melancholische Stimmung. Der Gesang ist auch wieder größtenteils unverzerrt und fügt sich wunderbar in das Gesamtbild ein. Die nach langer Zeit mal wieder eingesetzte Geige ist nicht besonders Dominant und setzt nur einzelne Akzente (auf keinen Fall zu vergleichen mit z.B. "The Angel And The Dark River"). Wenn die Band musikalisch aus dieser Melancholie ausbricht, dann tut sie es auch richtig: so findet sich mit "A Chapter In Loathing" das erste mal ein Song mit Blast-Beat auf einem MDB-Album. Auch der gegrowlte Gesang ist hier richtig fies ...
Einen Punkt Abzug gibt es allerdings, da manchmal die Songs doch etwas ins Belanglose abzudriften drohen. Dies ist sicherlich auch eine Folge der beschriebenen musikalischen Reduktion. Hier wäre manchmal etwas mehr tatsächlich mehr gewesen ;-)
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am 30. März 2009
Nach knapp 3 Jahren erfreuen uns MDB wieder mit einem neuen Studioalbum und wissen dabei zu überraschen . Auf knapp 59 Minuten bieten MDB eher leise Töne an , wobei die Atmosphäre des Albums wieder besonders intensiv ist . Der Wechsel im Line-Up fällt besonders durch das Wiedererscheinen der Geige auf , trotzdem möchte ich dieses Album nicht mit "Turn Loose The Swans" oder "The Angel & The Dark River" vergleichen , dafür ist es zu eigenwillig . Zudem wird die Geige gänzlich anders eingesetzt als bei den o.g. Alben , insgesamt seltener und sie spielt auch nicht so im Vordergrund . Das neue Album ist ohnehin von der Instrumentierung her ein wenig spartanisch , fette Gitarrenriffs sind nicht ständig vorhanden , Keyboards werden nur relativ selten und dann sehr akzentuiert eingesetzt .
"For Lies I Sire" kann beim ersten Hören nicht sofort begeistern , aber das ändert sich gewaltig , wenn man das Album öfter hört . Ich habe es jetzt schon 8x gehört und bin mittlerweile vollkommen begeistert .
Jetzt aber ein paar Worte zu den einzelnen Stücken . Eröffnet wird das Album von dem Track "My Body , A Funeral" (6:47) . Am Anfang des Tracks dachte ich , ich hätte versehentlich eine Nick Cave CD eingelegt , ähnlich tief und sanft singt Aaron hier . Das ändert sich schnell mit Einsetzen der Gitarre und Geige . Insgesamt ein eher ruhiger und langsamer Song . "Fall With Me" (7:16) ist etwas härter und weist auch deutlich schnellere Passagen auf ; wie beim ersten Song gibt es auch hier nur cleane Vocals . "The Lies I Sire" (5:29) ist wieder etwas langsamer und sehr melancholisch , wie bei "My Body , A Funeral" mit Geige .
Mit "Bring Me Victory" (4:07) bieten MDB einen ungewohnt kurzen Song an , der aber recht abwechslungsreich und auch wieder etwas schneller ist . "Echoes From A Hollow Soul" (7:21) ist ein atmosphärisch dichter , überwiegend ruhiger Song ; sehr schön wird das Piano in diesem Song eingesetzt und der Gesang kann hier besonders überzeugen . "Shadowhaunt" (4:37) ist der zweite kurze Song und ist in der ersten Hälfte ebenfalls sehr ruhig , was sich in der zweiten Hälfte deutlich ändert , die härter und schneller ist . Auf "Santuario Di Sangue" (8:27) weiß besonders der Gesang von Aaron zu überzeugen , der Geigeneinsatz ist herrlich schräg , aber relativ kurz . Beim vorletzten Song "A Chapter In Loathing" (4:44) geht es deutlich heftiger zu als bei allen anderen Tracks ; es ist der einzige Song auf dem Growls zu hören sind . Eröffnet wird der Song mit wilden Blastbeats und heftigen Growls , danach geht es etwas gemäßigter weiter . Auch hier gibt es abgefahrene Geigentöne . Abgeschlossen wird das Album mit "Death Triumphant" (9:35) , ein sehr differenzierter und mit leicht epischen Zügen ausgestatteter Longtrack , der das Album würdig abschließt .
Fazit : Wieder ist MDB ein kleines Kunstwerk gelungen . "For Lies I Sire" ist ein sehr melancholisches und eindringliches Album geworden , das mit jedem Hören weiter wächst .
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am 27. Mai 2010
Habe mir als langjähriger My Dying Bride Fan das neue Album mit schon fast "regelmässiger" Skepsis gekauft.
Skepsis daher, dass die letzten Alben alle sehr durchwachsen waren.
Würde zwar keines als schlecht betiteln, wirkliche Perlen fehlten (mir) allerdings - das Niveau oder die "Eleganz" von diversen Songs auf Turn Loose The Swans oder dem Dark River Album wurde seit The Light at the end of the world nicht mehr wirklich erreicht.

Umso erstaunter war ich dann gestern, als ich mich Abends bei Gewitter ins Bett gelegt - und das neue Album eingelegt habe.
Bereits beim ersten Song ist mir nach ca. 3min ein "boah" ausgekommen - und die Stimmung ist kurz gesagt "gigantisch". Habe seit langem keine dermaßen ausdrucksstarke Musik mehr gehört!!
Und genauso lange habe ich beim ersten Anhören nicht gleich einen Song ein zweites Mal gestartet.
Die Neugier dann die weiteren Songs zu hören ist demnach ebenfalls gegeben - und ich kann auf dem gesamten Album auch keinen Aussetzer finden.

Ein einziges Stück greift dann etwas tiefer in die Death Metal Schublade, und es sind auch wieder Growl Vocals zu hören. Der Rest der Songs bietet ausschließlich Clean Vocals, teils auch einige Versuche in höhere Tonlagen zu kommen;-)
Ebenfalls werden sehr Dezente Duette mit der neuen Mitmusikerin geboten - UND natürlich gibts die erwähnten Violinen Einsätze, welche mir extrem gut gefallen!!

Beim ersten Einsatz verspürte ich direkt "ein heimeliges" Gefühl... sofort fühlt man sich zurückversetzt in die "alten Zeiten". Pauschal gesagt: Geil;-)

Abschließend möchte ich noch die Gitarrenarbeit erwähnen.
Auch hier hatte ich das Gefühl, seit langem wiedermal "altehrwürdige" Gitarrenarbeit zu hören.
Kenne das Riffing und die diversen alten Melody Lines der klassischen My Dying Bride Alben in und auswendig, da ich selber bereits fast 20 Jahre E-Gitarre spiele - und so gut wie alle Parts von Turn Loose The Swans in und auswendig kann.
Auch diesbezüglich hat mich "For Lies I Sire" EXTREM überrascht.
Innovativ ist vielleicht das falsche Wort, viel mehr kommt mir "ein Schritt zurück in den Sinn".
Rhytmusparts, diverse Harmony Spielereien, sämtliche Trademarks der alten Alben sind hier wieder am Start - und ich dachte mir echt "wow, der hat sich da aber zusammengerissen"...

Endlich mal keine CD, die mit Vorsatz sämtliche moderne "must have" Techniken verpackt, sondern zurück zu den Wurzeln geht, ohne altbacken zu sein.

So gesehen absolute Empfehlung!
4/5 Sternen daher, da Turn Loose The Swans für mich dennoch das non plus ultra bleibt - und nicht getoppt wurde.
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am 26. März 2009
Ich bin begeistert! Nachdem "A Line Of..." doch etwas schwächer ausfiel als erwartet, betrug die Wartezeit auf dieses Werk quasi immerhin gute 4 Jahre (ich vergöttere SOTWOL noch heute). Und an alle Fans sei gesagt, das Warten hat sich gelohnt! In seinen besten Momenten erinnert dieses Album dank der wieder eingeführten Violine an Meilensteine wie "Turn Loose The Swans" (the lies I sire) und die ganzen großartigen 90er Sachen. Aber auch eine Weiterentwicklung ist zu erkennen; Aaron geizt auf jeden Fall nicht mit seinen Gesangseinlagen: von Black Metal-Krächzen bis Wimmern ist alles dabei, was das Herz des Fans begehrt! Meiner Meinung nach tut die Violine dem Sound sehr gut, zumal sie nicht permanent zum Einsatz kommt und vom Spiel auch nicht direkt der Art und Weise von Martin gleicht. Hoffen wir, dass die aktuelle Besetzung etwas länger Bestand hat, sie hat jedenfalls einen klasse Silberling geschliffen!
An der Special Edition ist auch nix zu meckern, hervoragendes Layout, ausführliches Booklet mit Texten und Tabs einiger Stücke zum Nachklampfen.

Fazit: Wer vor dem Frühling noch mal richtig melancholisch werden will, sollte mit einem Glas Rotwein die Platte genießen. Ein Pflichtkauf für den MDB Fan ist es sowieso!
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am 31. August 2009
Die Violine ist wieder da! Diese Meldung konnte man schon im Vorraus vernehmen und wird für viele Jubelschreie gesorgt haben. Außerdem stand das zwanzigjährige Jubiläum an. Was bietet das Album? Auch ein Grund zum Feiern?

My Body, A Funeral legt schonmal gewaltig vor und bietet beinahe schon das beste Stück des Albums. Getrage Melancholie, die erstmals wieder einsetzende Violine und das Lied allgemein lassen eine gewisse Epik auferstehen und etwas erblühen, was My Dying Bride schon jahre nicht mehr geschafft haben. Der Neuzugang am Schlagzeug macht sich sachon hier bemerkbar: Gute Fills und harschere Anschläge dominieren das Ende des Songs.

Das Muster geht bei vielen anderen Songs genau so weiter, Melancholie und derberer Zwischen- oder Abschlusspart. Außerdem finden sich nach dem eher missglückten Vorgänger wieder mehr "Maiden"-Gitarren in den Songs.

Vergleich zu diesem Album kann man am Besten über das sehr kontrastreiche, aber noch derbere "Songs Of Darkness, Words Of Light" ziehen, wobei das aktuelle Werk mehr ruhige Melancholie bietet anstatt allgegenwärtiger Wutausbrüche.

90% der Aggression sind in dem Song A Chapter In Loathing kompensiert. Der Song häte auch auf den ersten Releases stehen können, als My Dying bride noch nahezu reiner Death/Black Metal waren. Hier gibt es Blastbeats, Deathund Black Metal-Riffs, das Ganze wird dabei immer doomiger und erhält eine nahezu progressive Note. Hier darf Aaron auch endlich mal richtig rumkeifen. Sehr überraschender Track.

Im Gegensatz dazu steht ein fast zu "fröhlicher" Song, Bring Me Victory, der auch auf das experimentelle "34.788%' Complete" gepasst hätte, ist aber am Ende doch eine ganze Ecke härter und schreit fast nach Live-Hit. Ja, auch MDB können sowas haben.

Im Gesamten ist das Album ähnlich sperrig wie Songs Of Darkness.., entfaltet aber immer mehr Charme und langweilt dabei nicht wie der Vorgänger zu Tode. Zum Jubiläum haben uns My Dying Bride eine hand voll sehr starker Songs beschert, denen die im Gesamten kürzere Spielzeit wahrlich zu Gute kommt.

Der einzige wirklich einschneidende Kritikpunkt ist, dass das Vergleichsalbum Songs Of Darkness... viel spannender ist und auch ausgereifter wirkt. Da das natürlich Ansichtssache ist und ich objektiv bewerten will, gebe ich dem neuen my Dying bride Werk ganze 4 Sterne, die sich bei mir wie eher 3,5 anfühlen (im Vergleich!).

Eines steht definitiv fest: My Dying bride haben einen ureigenen Sound im Doom-Bereich, was auch auf diesem Werk wieder feststellbar ist.
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am 6. Dezember 2015
My Dying Bride sind ohne Wenn und Aber die Romantiker des Doom. "For lies I sire" illustriert das ganz besonders. Wuchtige Gitarren ergänzen sich mit Geigen-Soli, die stets leidenden Vocals von Aaron gewinnen mal Breitwand-Format (Bring Me Victory), mal eine Black Metal-Schlagseite (A Chapter in Loathing)-ist es Trauer, oder bloß die Akzeptanz eines "unperfekten" Lebens?
Der Hörer muss es für sich entscheiden-für mich sind "Echoes from a Hollow Soul", "Santuario di Sangue" und nicht zuletzt "Death Triumphant" Doom-Hymnen für die Ewigkeit.
Fünf tiefschwarze Punkte dafür..und eine strikte Kaufempfehlung für alle Freunde romantischer Traurigkeit..
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am 3. April 2009
Jedes neue My Dying Bride Album ist einzigartig, die Stimmung und Atmosphäre, die diese Band transportiert, lässt sich mit Worten gar nicht angemessen beschreiben. Es beschert mir immer wieder aufs Neue eine Gänsehaut, diesem vertonten Kampf gegen die absolute und finstere Hoffnungslosigkeit zu lauschen. Aaron's Gesang wird von Album zu Album schöner, klarer, leidender - einfach faszinierend, diese Entwicklung.

Die wieder auferstandene Violine fügt sich wunderbar in die Melodiebögen ein, ohne zu dominieren. Einfach schön, diesem anmutigen, mitunter leichten Spiel zu lauschen, schafft sie es doch zu vermitteln, dass nicht alles vergebens und hoffnungslos ist.

Als Fan der ersten Stunde freut mich, dass es endlich mal wieder ein härterer & schnellerer (für MDB-Verhältnisse) Song auf das neue Album geschafft hat - "A Chapter In Loathing" - hier packt Aaron auch mal wieder ein paar ordentliche Growls aus.

Und nun ein Glas Rotwein eingeschenkt und weiter Aaron & MDB gelauscht und dabei an einen schmerzlich vermissten und noch immer unendlich geliebten Menschen gedacht...!
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am 13. Mai 2009
Schon lange verfolge ich diese Band und die Musik. Das neue Werk ist eine deutliche Steigerung zu den letzten Werken. Die Musik wie immer melancholisch, diesmal wieder mit Geige begleitet und lädt wie immer ein, sich darin zu verlieren. Absolutes Muß für jeden Doom-Metal Fan.
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am 9. Dezember 2011
Dieses Album gehört für mich zu den Highlights der Karriere dieser Ausnahmeband. Die Atmosphäre stimmt einfach, echte Schwächen kann ich nicht finden. Vielleicht fehlt der eine absolut herausragende Track, aber vielleicht ist das Album gerade deshalb in sich stimmig.
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