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Kundenrezensionen

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am 26. September 2011
Eine kleine Videothek läuft lausig - die DVD hat schon längst Einzug in die Medienwelt gehalten und nur wenige Kunden verirren sich dahin, um VHS-Kasetten auszuleihen. Doch dann gerät das Geschäft aus den Fugen: der meschuggene Freund Jerry (Jack Black) des jungen Videothekars Mike (Mos Def) lädt sich nach einem Unfall magnetisch auf und löscht beim Hereinspazieren in den Laden alle Videobänder. Die Kunden sind verärgert und als die Ursache für das Unglück herausgefunden wurde, will auch noch eine weitere Kundin "Ghostbusters" ausleihen.
Aus lauter Verzweiflung und Mangel an Alternativen drehen die zwei Freunde den Film kurzerhand selbst nach, mit Hobbykamera, unfreiwilligen Komparsen und jede Menge gebastelter Kinkerlitzchen für die Spezialeffekte.
Diese hausgemachten Fassungen, von Jerry getauft "Geschwedete Filme", sprechen sich rum - und ein unerwarteter Ansturm füllt die Videothek, die Filme werden auch noch von den begeisterten Kunden unterstützt. Doch der Ärger lauert mit der Zeit auf die Crew, nicht nur wegen des maroden Gebäudes, auch in Form von Anwälten gegen Urheberrechtsverletzungen...was tun?

"Be kind rewind", hier unkreativ und austauschtbar eingedeutscht "Abgedreht", hat zweierlei Gesichter.
Einerseits lebt der Film davon, sämtliche populäre Filmklassiker auf billigste Art und Weisen in einzelnen Szenen nachzuspielen.
Andererseits - und das ist eigentlich paradox - enthält er eine nicht zu unterschätzende Botschaft: Kreativität ist alles, damit lässt sich "billig" nicht automatisch mit "schlecht" abstempeln. Denn was Mike und Jerry in ihrer Not unternehmen, um diese Filme mit wenigen Mitteln nachzuspielen ist köstlich anzusehen und erstaunlich dazu. Das kommt auch davon, wenn man bereits Filme gewohnt ist, die Millionen von Dollars in den Wind blasen und am Ende dennoch nach Nichts aussehen.

Diese Botschaft wird gegen Ende noch deutlicher, als die Leute einen Film mit eigener Handlung drehen.
Und es macht nicht nur Lust, selbst wieder eigene Ideen in die Realität umzuwandeln, es rührt auch an neben all dem Lachen. Weil auch deutlich wird, wie viele Menschen sich von diesem Filmverfahren anstecken lassen, was gar nicht erwartet wurde.

Was die Story angeht hab ich aber nicht nur Loblieder zu singen.
Neben diesem Hauptplot - dem Drehen eigener Filmfassungen - wird auch das Vorbild von Mike, der (reale) Jazzmusiker Fats Waller behandelt, der angeblich damals im Gebäude dieser Videothek zur Welt kam.
Manchmal ist diese Nebengeschichte eben hervorragend mit dem Rest verwoben, manchmal weniger, mit anderen Worten: gelegentlich wirkt diese Koexistenz der Fats Waller-Handlung erzwungen, unglücklich reingerutscht.
Dann gibt es wenige Szenen, die man sich gleich hätte sparen können, da sie nichts zum Film beitragen und schnell vergessen sind (etwa Mikes Zuneigung zur Laiendarstellerin Alma).

Dennoch: der Film ist meiner Meinung nach gelungen und nicht nur fürs Auge ein Genuss.
Unterstützt wird er von gut aufgelegten Darstellern wie eben Jack Black, Mos Def, Danny Glover und von etlichen Komparsen (zum Glück nicht von verbrauchten Hollywoodgesichtern gespielt, wie man das anderswo gern umgesetzt hätte).

Doch letztendlich war es der Regisseur Michel Gondry, der seine Kreativität walten liess. Meiner Meinung nach ist sein Merkmal das wirre und doch wunderschöne visuelle Spiel mit Bildern, das zwar in "Abgedreht" nur teilweise durchscheint (in den Montagen, die zeigen, welche Filme nachgedreht werden), aber man dürfte wenig vermissen.
Man sollte es sich nicht entgehen lassen, mal andere Werke von Gondry kennenzulernen und zwar nicht nur andere Filme wie "Vergiss mein nicht", sondern auch bekannte bildgewaltige Musikvideos wie "Around the World" von Daft Punk.

Dann noch ein paar Worte zur DVD:
Das Menü ist zum Teil animiert, mit Ton unterlegt und verkörpert sehr passend das Konzept des Films.
Die Sprachen sind Deutsch und Englisch, es gibt deutsche Untertitel, die obligatorische Szenenauswahl, die Extras und eine Handvoll Trailer zu anderen Filmen wie "Das Waisenhaus".
Die Extras: das wären ein Making Of, ein Gespräch zwischen Regisseur Gondry und Hauptdarsteller Jack Black, ein Portrait des im Film behandelten Städtchens Passaic, die Eigenproduktion des Fats Waller-Films in voller Länge zum Selberanschauen und ein bisschen anderes mehr.
Nur eines hab ich hier schmerzlich vermisst: Trailer zum Film.
Warum?
Weil etwa dem Zuschauer die tolle von Gondry selbst "geschwedete" Version des offiziellen Filmtrailers entgeht. Es ist traurig, wenn lauter Trailer zu anderen Filmen enthalten sind, aber nicht mal zum Hauptfilm selber.
Zugegeben, das ist kein Beinbruch und nicht so ergiebig wie ein Making Of, aber ich halte es für erwähnenswert.

Was ist das Fazit von "Abgedreht"?
Der Film mag seine kleinen Schwächen haben, aber Filmfreaks und Fans (und solche, die nah dran sind) sollten sicherlich mal ein Auge darauf werfen, sich von Einfallsreichtum und Herzblut vor und hinter der Kamera anstecken lassen und wenigstens zum Schmunzeln angeregt werden.
Eine Träne wird man während des Filmes wohl kaum vergießen, mit gewisser Wahrscheinlichkeit - bildlich gesehen - eher danach, wenn man nach diesem Filmgenuss wieder in die eigene Realität der Filmwelt tritt und erneut sieht, mit welcher Seelenlosigkeit Reissbrettfilme mit viel Kohle am laufenden Band allerortens fabriziert werden.
Die Liebe zum Film sollte eben belohnt werden mit Filmen, mit Liebe gemacht.
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am 6. Juni 2008
Es gibt sie noch, innovative, lustige und zu Herzen gehende amerikanische Filme. Allerdings eher, wenn der Regisseur kein Amerikaner ist. So gesehen in "Abgedreht", der den besseren Originaltitel "Be kind rewind" ("Bitte zurückspulen") trägt. Was Regisseur Michel Gondry hier nach "Vergiss mein nicht" und dem wundervoll verschrobenen und phantasievollen "Science of Sleep" produziert hat, ist eine stimmige Komödie mit einer herzigen Portion Tragik und ein bisschen Dramatik, die sich so, egal ob vor- oder zurückgespult, ins Herz der Zuschauer spielt.

Alles auf Anfang: Mike (Mos Def, "Per Anhalter durch die Galaxis", "16 Blocks") arbeitet in der Videothek von Mr. Fletcher (Danny "Lethal Weapon" Glover) und wird tagtäglich von seinem latent durchgeknallten Freund Jerry (Jack "King Kong" Black) genervt. Jerry ist fest davon überzeugt, dass Mikrowellenstrahlen und/oder das E-Werk, neben dem er trotz allem wohnt, versuchen, sich seines Verstandes zu bemächtigen. Offensichtlich bereits mit Erfolg, denn er will einen Anschlag auf das Werk verüben.

Etwas vorspulen: Jerry hat nach dem grandios vergeigten Anschlag auf das E-Werk einige heftige Stromschläge abbekommen, die ihn stark magnetisiert haben. Da er davon nichts mitgekriegt hat, löscht er versehentlich sämtliche Filme in der Videothek von Mr. Fletcher, der sich zum Glück grade ein paar Tage nicht im Laden aufhält. Was nun? Die wenigen Kunden, die sich tatsächlich noch Videokassetten ausleihen, wollen ihre Filme.

High Speed Komik-Vorlauf: Die Beiden beschließen, die bekanntesten Blockbuster einfach selber nachzudrehen. Was im nun Folgenden passiert, ist wirklich unglaublich. Ihr erster Film ist "Ghostbusters" und was die Beiden bzw. Regisseur Gondry, der ebenfalls für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, sich hierzu haben einfallen lassen, ist einfach nur brüllkomisch. Ein derart dilettantisches und dennoch mit Liebe zum Detail versehenes "Werk" wurde selten gedreht. Für den Marshmallow-Man wird eine Puppe mit Marshmallows beklebt, eine Katze muss als Geist aus dem Kühlschrank herhalten und Lamettagirlanden dienen als Antimaterie-Strahlen. Darauf muss man erstmal kommen! Königlich!

Wieder auf Play gedrückt: Da sich schnell herumspricht, was unsere beiden Helden hier an innovativer Filmkunst abgedreht haben, steigt die Nachfrage rasant an, also müssen weitere Blockbuster her: "König der Löwen" (auf Bettlaken gekritzelte Löwen, die mithilfe von Stöcken bewegt werden), "Robocop", "Rush Hour 2" (der mit grandiosen Stunt-Ideen aufwartet), "Miss Daisy und ihr Chauffeur" usw. usf. Schlussendlich ist die ganze Nachbarschaft an den Filmen beteiligt und alle haben eine Menge Spaß. Leider werden die nachfolgenden neu gedrehten Filme meist im Schnellvorlauf gezeigt, so dass die komischen Szenen viel zu schnell an einem vorbeihuschen, um sie richtig auskosten zu können. Kurz auf Pause geschaltet: Aber wenigstens kann man sie sich auf [...] noch mal ansehen. Die Seite ist sowieso einen Besuch wert, einfach herrlich, besonders, wenn man auf den Button "Rebuild Internet" geklickt hat. Unbedingt mal reinschauen! Weiter mit Play: Leider hat eine findige Anwältin (Sigourney Weaver) mittlerweile Wind von den Filmen bekommen und will unsere Stars wegen Urheberrechtsverletzungen in Milliardenhöhe verklagen. Was die Freunde aber letztendlich nur noch zu ganz neuen Dingen inspiriert...

Abspann: Gondry hat seinen ganz speziellen Humor ein bisschen an den Geschmack des Durchschnitts-Kinogängers angepasst, er kommt wesentlich zugänglicher daher als noch in "Science of Sleep". Er hat sich eine Menge einfallen lassen und das Ganze mit tollen Schauspielern und klasse Kamerafahrten umgesetzt. Einziges Manko sind einige wie in Slow Motion daherkommende Szenen, die der Geschichte zeitweilig den Schwung nehmen und den Film vorübergehend ein wenig zur Langeweile verdammen. Nach dem fulminanten "Ghostbusters"-Auftakt flacht das Tempo ab, nimmt dann viel zu schnelle Fahrt auf und bringt uns somit um den Genuss, die nachfolgend gedrehten Werke in Ruhe anschauen zu können. Dann wieder ein Abfall des Spannungsbogens, und dann pendelt sich der Film langsam zwischen milder Komik und ein wenig Rührseligkeit ein. Letztendlich aber ist Gondry hier ein großer Wurf gelungen, die Idee ist witzig, die ausgewählten Filme bekannt genug, um über die "Kopien" herzhaft lachen zu können und die Erzählstruktur ist gradlinig, aber nicht eingefahren. Der Film macht die überwiegende Zeit wirklich Spaß und wartet mit vielen kuriosen Szenen auf. Dafür vier von fünf guten alten Videotapes.
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Über den Inhalt wurde schon genug geschrieben, möchte nicht mit Wiederholung langweilen. Der Film kommt überdreht, nahezu trashig daher. Ja, er würde wunderbar in die 90iger passen und ist wohl auch irgendwo Ende dieser Periode angesiedelt. Er glänzt, wenn es um verrückte Ideen geht; hat wohl keinen Anspruch auf Perfektion und kann sich zum Teil selber nicht richtig ernst nehmen. Er verwebt mehrere Stilelemente, reitet auf einer nostalgischen Welle herum und hat auch kein Problem damit, an manchen Stellen kitschig zu wirken.
Für mich ein liebenswerter Film, in dem es viel zu Schmunzeln gibt und die Überraschungseffekte nicht zu kurz kommen (was sich die Jungs alles so einfallen lassen, beim Nachdrehen der bekannten Filme). Leider gibt es aber auch einen Minuspunkt dafür, dass er sich zwar als Low-Budget gebärdet, aber eindeutig Mainstream ist (auch zu erkennen am versteckten Untertitel "Gemeinsam schaffen wir das!!", was typisch für us-amerikanischen Mainstream ist)
Jack Black macht halt, was er am besten kann. (Und die unmögliche Brille unterstreicht das auf völlig unauffällige Art und Weise).
Und ich habe mich über das Wiedersehen mit Mia Farrow(und Sigourney Weaver)gefreut. Hat nur noch Woody Allen gefehlt!
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am 18. Oktober 2008
...an Jazz, Community und Filme. Ich war echt überrrascht. Die Grundidee ist natürlich Klasse und wird leider nicht konsequent umgesetzt (dafür Punktabzug) und ist eigentlich nur ein Vehikel für eine tragikomische Geschichte. Eine Hommage an Jazzmusik, s/w-Filme und den Zusammenhalt in einem gewachsenen Wohnviertel, dass einem Neubau weichen soll (das ist nun wirklich ganz alt). Der Film ist viel weniger klamaukig als erwartet und befürchtet. Leider ist die Regie oft sehr schlampig, was den Film allerdings sehr sympathsch und warmherzig macht. Bestimmt kein Meisterwerk aber ein nachdenklich machender B-Movie im Stile von Smoke oder Coffee & Cigarettes.
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am 6. September 2008
So nennen Mike(Mos Def) und Jerry(Jack Black) ihre eigenen Videoproduktionen auf VHS. Mike sollte für kurze Zeit die Videothek seines Arbeitgebers Mr.Fletcher(Danny Glover) beaufsichtigen, da Fletcher sich auf die Suche nach neuen Verkaufsmöglichkeiten für die Videothek machen muss, denn ansonsten droht seinem Geschäft der Verkauf. Davon wissen Mike und Jerry allerdings nichts. Sie lieben das alte Haus, in dem die Jazz Legende Fats Waller aufgewachsen sein soll.

Als der, wirklich ziemlich abgedrehte, Jerry einen Anschlag auf das benachbarte Elektrizitätswerk durchführen will, gerät er aus Versehen in eine Starkstromschleife und wird zum lebenden Magneten. Das sorgt dafür, dass er bei seinem nächsten Besuch bei Mike, allein durch seine pure Anwesenheit, alle Videobänder löscht. Die nächste Kundin(Mia Farrow) bemerkt das sofort und verlangt so schnell wie möglich ein Ghostbuster Band, das auch funktioniert. In Ermangelung einer Alternative drehen Mike und Jerry selbst eine 20minütige Ghostbuster Version. Und die schlägt im Viertel ein. Es dauert nicht lange, bis das gesamte Viertel scharf auf Videos Marke Mike und Jerry ist. Das bedeutet für die beiden Jungs Schwerstarbeit und die Suche nach Komparsen und Drehplätzen. Obwohl das Geschäft floriert, droht am Ende doch der Verkauf der Videothek. Allerdings war da doch noch Fats Waller, oder?

Abgedreht ist der passende Titel für Michel Gondrys Film. Es dauert knapp zwanzig Minuten, bis die Story Fahrt aufnimmt, dann wird es allerdings sehr unterhaltsam. Jack Black spielt den verrückten Jerry manchmal nur albern und nervig, dann aber auch wieder genial daneben. Mos Def und Danny Glover geben die ruhigeren Rollen in gewohnter Qualität. Die Produktion der Neuversionen von Robocop, König der Löwen, Mrs. Daisy und ihr Chaufeur, Rush Hour 2 oder Carrie sind die absoluten Highlights des Films. Hier können Def und Black wirklich zeigen, was sie drauf haben. Ansonsten gibt es ein paar Längen und hier und da platte Dialoge, aber nicht im Übermaß. Die guten Szenen bei Abgedreht überwiegen und das Ende des Films ist überaus gelungen. Als kleines Schmankerl gibt es einen Gastauftritt von Sigourney Weaver. Also: Wer ein bisschen Klamauk vertragen kann, sich in den Filmen der letzten zwanzig Jahren auskennt und sich gut unterhalten lassen will, der liegt mit Abgedreht genau richtig.
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am 21. September 2008
Jack hat es unglaublich drauf eine hervorragende Idee bescheiden umzusetzen. Zuletzt wurde mit "Tenacious D" mehr Potential verschenkt als bei Star Wars 1,2 und 3 zusammen und auch jetzt mit Abgedreht bzw. "Be Kind Rewind" hat er es raus ganz genau an den Erwartungen des Publikums vorbei zu schießen.

Sicher ist der Film nicht schlecht. Aber eben auch nicht genial. Ich habe mir viel mehr "selbstgedrehtes" Material und vielleicht einen parodistischen Unterton erhofft. Tatsächlich werden die witzigen Szenen bereits in der Vorschau gezeigt... sowas HASSE ICH.

In fast 2 Stunden schleicht die Story langsam und vorhersehbar dahin. Genau das richtige für einen Kinderfilm, aber leider eben nicht jedermanns Geschmack.

Fazit: Man kann sich den Film anschauen und wird nicht sher enttäuscht sein. Aber er hat nicht das Potential zu einem Klassiker.
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am 4. Mai 2009
Wie ALLE Jack Black Filme ist auch dieser urkomisch und für Menschen, die gerne Komödien gucken, wirklich sehr empfehlenswert. Die Story ist ziemlich durchgedreht und lustig aber leider hat mir am Ende irgendwie was gefehlt. Hierbei muss man sich wohl selber zusammen reimen, wie der Film enden wird. Dadurch verliert der sonst wirklich gelungene Film ein wenig von seinem Charme.
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am 17. November 2008
"Abgedreht" erinnert an die Filme der 90er Jahre, mit dem typischen skurrilen Humor und einer Prise Unglaubwürdigkeit. Ein Film bei dem man herzlich lachen kann. Die Darsteller sind liebenswürdig und verschroben. Toll für lange Sonntagnachmittage!
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