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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 11. November 2008
Tja, das wird natürlich schwierig. Eine deutsche Beziehungskomödie. Aha. Aber ohne Til Schweiger und seine Kinder?!?!? Ohne Bully Herbig und seinen Spezl Christian Tramitz?!?!?? Ohne Jessica Schwarz? Oder Herrgott - wenigstens Daniel Brühl? Oder Uwe und Jimi Blue Ochsenknecht??? Dirk Bach??? Ja, wer soll denn das gucken? Wo soll denn da der Witz sein?????
Diese Komödie läuft bedauerlicherweise am Masssengeschmack vorbei,wurde nicht durch Veronica Ferres auf dem roten Teppich gehypt und es gibt nicht ein Stück vom Timbaland auf dem Soundtrack. Aber schlechter als das Meiste, was man uns zwischen Sommer, Pornorama und Keinohrhasen so serviert, ist sie deshalb noch lange nicht. Stellungswechsel ist ein kleiner Film über kleine Leute, die ganz unten sind und nicht aufgeben.
ganz durchschnittlichhe Typen ohne Glamour und Chi- Chi aber mit absolut glaubhaftem Charme. Natürlich erinnert der Plot sehr stark an "Ganz oder gar nicht"/ "The full monty" , den brillanten Robert Carlyle - Film aus den Neunzigern über die Loser- Stripper. Aber ich sage es noch mal: Das macht ihn auch nicht schlechter! Der Film hat keine irrwitzigen action - oder Sex - Szenen und er hat auch nicht den schenkelklopfenden Klamauk,den die Deutschen derzeit anscheinend sehr lieben. Niemand bricht durch ein Glasdach oder übergibt sich mitten im Sexualakt. Es geht nur um fünf gescheiterte Existenzen, die zu jung sind, um schon aufzugeben, also suchen sie nach der todsicheren Geschäftsidee und kommen auf die Idee, es mit einem Escort - Service für Frauen zu versuchen. Jawoll, hier hätte man jetzt klasse aus den Vollen schöpfen können, da könnte man das ganze Spektrum der deutschen Komödie auffahren, Nina Hagen in einer Gastrolle als lüsterne Alte besetzen und Katja Riemann als anspruchsvolle Zicke und Corrinna Harfouch als Domina in schwarzem Korsett, ja Donnerwetter - es hätte kein Halten gegeben an den Kinokassen, aber jetzt fehlen die alle und die Schauspieler kennt man irgendwie alle nicht, nur Ulrike Kriener taucht sehr sanft und sehr still und sehr gut besetzt und glaubhaft als Kundin auf - klar, Mann, das ist eine Enttäuschung für Popcorn - Kino - Gucker. Männer als käufliche Ware, das ist natürlich auch ein heikles Thema. Aber es wird wirklich humorvoll,glaubhaft und mit Charme erzählt,man mus sich nur drauf einlassen, daß es mal was anderes ist und daß auf den üblichen Krawall zugunsten der Qualität verzichtet wurde. Mir hat der film genau deshalb ausgesprochen gut gefallen.Sebastian Bezzel gefällt mir viel besser als der nuschelnde Til Schweiger und Kostja Ullmann sollte man bald mal VIEL VIEL größer rausbringen!!!!! Das muss auch mal gesagt werden.
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am 12. Juli 2008
"Stellungswechsel" erinnert in vielem an die britische Erfolgskomödie "Ganz oder gar nicht". Eine handvoll arbeits- und perspektivloser Männer von unterschiedlichem Alter und sozialer Herkunft, kommen in ihrer Verzweiflung auf die absurde Idee, ihr Geld mit einer zwielichtigen aber frauengefälligen Tätigkeit zu verdienen. Bei den Briten ging es um Strippen, die Deutschen probieren es gleich mit einer Orgasmusgarantie.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die eigentlichen Schlüpfrigkeiten, sondern das Schicksal der schrulligen Darsteller und die Entwicklung die sie im Laufe der Zeit nehmen.

In guten Momenten ist der Film zum schreien komisch und versprüht viel warmherziges Wohlfühlgefühl. Leider reichen diese Momente nicht aus, um die ganze Filmlänge abzudecken. Gerade der Anfang gerät etwas zäh und man befürchtet schon ein problembeladenes Sozialdrama statt einer spritzige Komödie zu sehen. Glücklicherweise bekommt der Film aber noch die Kurve. Allerdings schludert er auch dann noch bei einigen Details. Am bedauerlichsten ist dabei, dass der Film scheinbar eine Länge von 90 Minuten nicht überschreiten durfte, Charaktere und Handlung hätten es verdient, dass man sich ihnen liebevoller und ausführlicher widmet. Stattdessen bleiben einige Frage offen und so mancher Entwicklungssprung ist zu groß, um überzeugend zu wirken.

Insgesamt überwiegen aber die positiven Aspekte von daher - mit etwas gutem Willen - 4 von 5 Punkte.
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am 30. Juli 2013
Hatte einen Teil des Film beim rumzappen gesehen und war neugierig auf den Rest. Wir haben ihn nun schon mehrmals angeschaut und amüsieren uns immer wieder köstlich.Steht auf einer Stufe mit Männerherzen 1 und 2. Herrlich gespielt , lustige Dialoge und wunderbar spleenig.
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am 7. September 2008
'stellungswechsel' ist ein film, der mal wieder frischen wind in die deutsche kino-szene bringt. wie hier bereits erwähnt wurde, haben wir national in den letzten jahren wirklich gelungene streifen sehen dürfen, die sich vor hollywood in keinster weise zu verstecken brauchen. okay, für die meisten davon ist wahrscheinlich till schweiger verantwortlich, aber ich habe meine dvd-sammlung dieses jahr bestimmt mit genauso vielen deutschen filmen wie internationalen erweitert.

'stellungswechsel' kommt jetzt doch äußerst innovativ daher, auch wenn er wirklich sehr gut mit dem streifen 'ganz oder garnicht' zu vergleichen ist, so strahlt dieses werk noch einen funken mehr witz und emotion aus.
vor allem finde ich die charaktere sympathischer und jeder wird sich mit dem ein oder anderen identifizieren können.

'stellungswechsel' sorgt definitiv für einige herzhaften lacher, aber man darf allerdings keine super-komödie a'la 'keinohrhasen' erwarten. er baut vielmehr auf emotionale witze, darauf, wie menschen sich verändern können, wenn sie etwas wichtiges für sich selbst entdeckt haben. vom storyaufbau her überzeugt dieser film wirklich lückenlos, von der umsetzung gibt es aber ein manko, für mich persönlich zumindest. um kurz auf eine negative rezension einzugehen könnte man es, wenn einem der film nunmal nicht gefallen hat, wirklich am besten wie folgt ausdrücken: man wartet 80 minuten bis etwas passiert und dann ist der film zu ende. klingt hart, ist aber irgendwie nachvollziehbar, wenn man wirklich einen mit gags vollgepumpten streifen erwartet. fakt ist, dass es in diesem fall einfach notwendig ist, dass man 80 minuten eine beziehung zu den charaktern aufbaut, ihre persönlichen geschichten verstehen lernt, um dann zum schluss beim großen 'showdown' wirklich herzhaft seinen emotionen und lachmuskeln freien lauf lassen zu können, aber als dann plötzlich der abspann kam war ich schon fast schockiert.
es scheint wirklich so, als hätte man kramphaft versucht, nach 90 minuten ein schnelles ende zu finden. vielleicht steckt irgendein, mir noch unklarer' stilistischer hintergrund dahinter, aber von mir aus hätte der film gerne noch ein halbes stündchen länger laufen können.

kurz und knapp;
'stellungswechsel' ist definitiv nichts für einen feucht-fröhlichen teenie-videoabend; trotz zahlreicher sexueller anspielungen steht der sex ganz weit im hintergrund. wer auf leicht anspruchvolle und vor allem sehr authentische unterhaltung steht, ist hier genau richtig.
wenn wes anderson eine deutsche frau wäre und nur ein low budget zur verfügung hätte, dann würde wahrscheinlich soetwas dabei rauskommen :-)
allerdings würde ich nicht den aktuellen preis für die dvd zahlen ...
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am 15. April 2014
Lachen ohne Ende ist zwischendurch angesagt bei diesen Typen, denen man die Story durchaus abnimmt. Sicher, es gibt das eine oder andere Klischee und auch so ein paar Vorurteile werden bedient, aber das tut der Sache keinen Abbruch, sondern rundet höchstens die ganze Geschichte ab. Also kaufen, anschauen, Spass haben.
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am 14. April 2013
...die auf ein originelles Drehbuch und nicht einfach nur auf populäre Schauspieler setzt! So ist der Film gleich viel realitätsnäher und man kann sich besser mit den Charakteren und ihren Hoch- und Tiefpunkten identifizieren. Auf jeden Fall eine Empfehlung abseits des Mainstreams!
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am 11. September 2013
witzig, gute Regieeinfälle, gut gespielt. Der Inhalt entspricht nicht der etwas platten Aufmachung - es geht um mehr als um Sex. Teilweise hat der Film Anflüge von Tiefgang, aber ohne belastend zu sein. Empfehlenswert für jeden, der deutsche Komödien mag.
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am 14. Juli 2010
Zu Beginn werden die drei völlig unterschiedlichen Lebensverhältnisse dreier Kumpels gezeigt: Frank (Florian Lukas), Doktor der Philosophie, arbeitslos und Hausmann. Gü (Sebastian Bezzel) ist Polizist und ein möchtegern Romeo. Und Olli (Gustav Peter Wöhler) hat einen Feinkostladen, der nicht läuft. Alle haben zwei Probleme gemeinsam: kein Geld und kein Glück mit Frauen.
Da kommt den "Jungs" eine Idee, wie sie an Geld kommen könnten: Sie gründen einen Escort-Service für Frauen: "Deutsche Feinkost zum Anfassen". Zu den dreien gesellen sich dann noch Giselher (Herbert Knaup), der seinen Job vor kurzem verloren hat und dauerfrustiert ist und Lasse (Kostja Ullmann), bei dem sowieso nichts läuft...

Die fünf Männer sind grundverschieden, aber allesamt sehr sympathisch und ergeben doch ein super Team.
Ausgezeichnete Schauspieler agieren als Hauptfiguren.

Es macht einfach nur Spaß den Film zu schauen. Mit viel Humor, Witz und Charme gemacht.
Das Motto der fünf Männer "Besser Sex für Geld, als kein Sex und kein Geld". Und trotz der Thematik ist der Film keineswegs schändlich, sondern einfach nur köstlich amüsant.

Das Ende ist recht abgestochen. Es scheint, als wären die Szenen stark gekürtz worden, um Zeit zu sparen. Zunächst einmal bringen die "Jungs" Ollis Feinkostladen wieder in Schwung und ergattern so auch einen neuen Job. Und Frank verkündet: "Ich bin Hausmann" - herrlich!

Auf der DVD finden sich ein paar kleine Extras: eine nicht verwendete Szene, ein kurzer Film vom Leben am Set und Interviews sowie ein kleiner Szenenvergleich der Szene im Streifenwagen.
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am 25. Dezember 2008
Von der Grundidee hörte sich der Film an, wie eine deutsche Variante von "Ganz oder gar nicht." Fünf relativ liebenswerte versager versuchen wieder an geld zu kommen, indem sie einen Eskortservice für Frauen anbieten. Die liebevolle Detailfreude, die die Animation zu Beginn und zum Schluss ausmacht, fehlt aber meiner Meinung nach im Hauptteil Leider gibt es nur wenige Stellen, die wirklich komisch sind und das wirklich interessante Handlungselement, eben der besagte Eskortservice, wird erst sehr spät eingeführt. Insagemsat ist der Handlugnsaufbau etwas merkwürdig: zuerst hat der Film Längen udn dann überstürzt sich die Handlung.
Insgesamt ganz nett, aber hätte viel besser sein können.
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am 3. Juli 2008
Ein echt klasse Film :) .. habe ihn im Kino gesehen und es war echt lustig. Da soll nochmal einer sagen Deutsch Produktionen sind schlecht :). Außerdem waren die Rollen meiner Meinung nach exzellent besetzt :) ich fidne Deutsche Produktionen sollten mehr gefördert werden, wenn man von irgendeinem Deutschen Film redet der zurzeit im Kino läuft haben vielleicht höchstens 2 von 10 Leuten mal davon was gehört, echt schade. Naja, schaut ihn euch an ;-)
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