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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
39
3,7 von 5 Sternen
I'm Not There
Format: DVD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. August 2009
In diesem Dylan- Biopic repräsentieren 6 Schauspieler die verschiedenen Charakterzüge und Schaffensperioden der Folk-Legende.Herrausragend sind dabei der damals 14-Jährige Marcus Carl Franklin und die sensationell geschminkte Cate Blanchett. Ein Weiteres Highlight sind die hörenswerten Gesangseinlagen von Christian Bale. Trotz einiger Längen ein sehnensweter Film über eine der kontroversesten Persönlichkeiten der Musikgeschichte, der nicht nur Dylan- Fans ansprechen wird.
Insgesamt gute 4 Sterne
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am 15. August 2017
Super gemacht. Man muss aber zumindest ein kleiner Fan sein, sonst versteht man den Film nicht und schaltet wieder ab.
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am 5. Oktober 2013
Wahrlich genial, so wie in diesem Film das Leben, die Musik, und alles was Bob Dylan ausmacht, dargestellt wird, ist einfach nur genial. Und dabei ist es keines Wegs eine Biographie, es wird noch nicht mal Dylan's Name verwendet, Also nur zu empfehlen, ein wahres Meisterwerk:
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Januar 2013
Nach dem Genuss von "I'm Not There" muss ich leider konstatieren, dass der Film doch recht verquast daherkommt und nur durch die tolle Musik (der Soundtrack ist absolut lohnenswert) und die grandiosen Schauspieler (Blanchett, Bale, Ledger etc.) vor dem Prädikat "Kunsthochschulkitsch" bewahrt werden kann.
Dabei ist die Idee großartig, Dylan in verschiedenen Lebensphasen durch unterschiedlichste Schauspieler verkörpern zu lassen. Die Story zieht sich von den 50ies bis in die 70ies und springt hin und her, untermalt von der einen oder anderen gelungenen visuellen Zwischensequenz.
Interessant dabei, dass nie der Name Bob Dylan fällt und Cate Blanchett als einzige Frau in der Actor-Riege dem Meister am Ähnlichsten sieht.
Soweit, so gut.
Das "Zugemüteführen" dieses Streifens führt allerdings zu leichten Kopfschmerzen, da das Werk einfach zu sperrig und unzugänglich ist. Das selbe Gefühl, dass man momentan bei Meister Bob himself hat, kommt auch bei diesem Film auf: Genörgel, Unzufriedenheit, gute Musik (keine Frage) und Spinnerstes (siehe letztes ROLLING STONE-Interview 11/2012).
Natürlich möchte ich Dylan um Nichts in der Welt seine Relevanz absprechen, jedoch geht mir der Hype der Alt-Herren-Fraktion um ihn und das ständige "Auf-Nr.-1-Gehieve" seiner Veröffentlichungen auf die Nerven.
"I'm Not There" ist offensichtlich nur für absolute Insider, die Bobs Geschichte in und auswendig kennen und mit der Muttermilch aufgesogen haben.
Sollen sie den Film schauen. Ich mag ihn nicht.
Ich meine: Wie arrogant und elitär ist das? Was war die Absicht dahinter? Wollte man Bob Dylan einem breiten Publikum näher bringen? Dann haben die Macher kräftig daneben geschossen.
Es muss ja nicht immer etwas Biografisches à la "Walk The Line" sein, aber so dann doch nicht.
Zwei Sterne für tolle Musik und geniale Schauspieler.
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am 21. Februar 2015
Vielleicht muß ein Film über Bob Dylan, wie Bob Dylan sein, wirr, aber die Zeit in der er spielt war so voll von wichtigen Ereignissen, dass man da hätte mehr daraus machen können, ja müssen. Für Fans von Dylan ist der Film sicher geeignet, aber der "Normalverbraucher", der auf Grund eingier Songs neugierig geworden ist, braucht schon eine hohe Leidensfähigkeit meiner Meinung nach.
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am 25. Juli 2015
Der Film ist für mich eine echte Meisterleistung. Drehbuch, Kamera und vor allem Schauspieler sind wirklich top. Speziell Kate Blanchett spielt Bob Dylan so unglaublich gut, dass man sich in manchen Szenen fast fragt, ob es nicht His Bobness persönlich ist. Körperhaltung, Gestik, Mimik und die unvergleichliche Art zu sprechen sind einfach auf den Punkt. Aber auch Christian Bale und die anderen machen ihre Sache wirklich gut.
Allerdings gibt es für diesen Film eine Einschränkung. Ich befürchte, dass man keinen wirklichen Spaß mir dem Film hat, wenn man Bob Dylan und sein Werk nicht wirklich kennt. Sehr viele Anspielungen versteht bzw erkennt man einfach nur, wenn man seine Geschichte und seine Lieder kennt. Daher würde ich diesen Film wirklich nur Bob Dylan sehr zugeneigten Menschen empfehlen.
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am 6. Oktober 2009
How Does It Feel ? Der Film ist teilweise sehr schwer. Ohne Vorkenntnisse ist dieser Film praktisch nicht wirklich zu verstehen. Mindestens sollte man die Doku "No Direction Home" gesehen haben oder sich in irgendeiner anderen Form mit Bob Dylan, seiner Musik und seinen Texten auseinandergesetzt haben.
Und allein die Tatsache dass Dylan selbst von Bale, Blanchet, Franklin, Gere, Ledge und Whishaw gespielt wird ist für den unwissenden Zuschauer wohl sehr verwirrend. 6 Storys. 6 verschiedene Personen. Dylan's Songs. Jedoch heisst nicht eine der 6 Personen die Dylan in seinen verschiedenen Lebensetappen verkörpern so wie der Songwriter. Sie heissen Woody, Jude, Arthur, Billy, Jack und Robbie. Die Storys kommen nicht nacheinander sondern eher im Stil eines Episodenfilms wie z.B. Magnolia. Von daher ist es auch schwer der Handlung zu Folgen. Der Film ist teilweise sehr Symbolisch. Man muss also auch ein wenig offen gegenüber Szenen die außergewöhnlich sind sein. Im Ganzen wirkt der Film nicht wie ein Film im herkömmlichen Sinn. Eher wie ein langer Song oder ein langes Gedicht von Dylan höchstpersöhnlich. Singer-Songwriter - Poet - Troubadour - Bandleader - Outlaw - Schauspieler. So könnte man wohl am besten die einzelnen Geschichten beschreiben.
Die Musik ist der Hammer ! Grandiose Songs vom Meister. Jedoch schafft es der Film ohne seine größten und bekanntesten Songs auszukommen (was denke ich auch bewusst so gemacht wurde). Blowin In The Wind, Knockin On Heavens Door, Tangled Up In Blue, Mr Tambourine Man oder Like A Rolling Stone (erst im Abspann) fehlen ! Dennoch schadet es dem Film nicht. Absolut nicht. Dylan hatte genug andere Songs (sehr gute Songs, gradiose Songs, wegweisende Songs) mit denen man den Film unterlegen konnte.
Alles in Allem ist der Film sehr gelungen, jedoch nicht wirkich als Film zu sehen. Eher als ein "etwas" das genial gefilmt auf DVD gepresst wurde, für das man aber Vorkenntnisse braucht. I Am Everyone, I Am No One, I'M Not There ... grandios für alle die anspruchsvolle Filme mögen. Kleiner Tip : Unbedingt noch auf Englsich schauen !
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am 12. Dezember 2014
Der Name des Films ist Programm: I'm not there. Bob Dylan, der in dieser experimentalen Filmbiografie von verschiedenen Schauspielern sowie einer Schauspielerin dargestellt wird, taucht hier weder selbst, ja nicht einmal namentlich auf. Autorisiert hat er den Film sicherlich nicht. Porträtiert wird er in bestimmten Phasen seines Lebens von jeweils einem Schauspieler unter einem fiktiven Namen. Der Film entwickelt dabei viel Zeitkolorit (USA der 60er- und 70er-Jahre). Getragen wird der Film von Dylans Musik und bekannten Szenen seines Lebens. Wer diese Musik nicht von früher kennt, fühlt sich von dem Film womöglich nicht gut unterhalten. Dabei liefern die beteiligten Mimen überzeugende schauspielerische Leistungen - sie mochten/mögen Dylans Musik vermutlich. Empfehlen kann ich den Film allen, die wie ich die Musik Dylans mögen sowie jenen, die an gut umgesetzten Szenen aus dem Leben eines exzentrischen Ausnahmekünstlers interessiert sind. Wer weder mit dem Mythos Dylan noch dessen Musik etwas anfangen kann, wird den Film wohl nicht bis zu Ende anschauen. Das kann ich sogar verstehen.
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am 1. März 2009
Im Moment sind biographische Filme über musikalische Idole der letzte Schrei in Hollywood, sie sind meist von hoher Qualität, ziehen eine Masse Publikum ins Kino und gewinnen regelmäßig Oscars, so kam schon Ray Charles zu Ehren, Johnny Cash und Edith Piaf folgten nach.
Nun ist also Bob Dylan an der Reihe, doch Regisseur Todd Haynes bricht hier aus den Konventionen der Filmbio aus. Es wäre sehr einfach gewesen, Junge wächst in Duluth, Minnesota auf und entdeckt den Rock'n'Roll, Junge geht nach New York und wird ein Star, Junge trifft Mädchen, Heirat, Scheidungsdrama, Krise, Absturz, Comeback usw., doch Todd Haynes will mit seinem Film nicht das Leben des Meisters nacherzählen, sondern dem Phänomen Bob Dylan nachspüren, die unzähligen Rollen widerspiegeln, mit denen sich Dylan in seiner Karriere immer wieder neu erfand und die Faszination, die von seinen Songs und Texten ausgeht, in Bildern darstellen.
Deshalb gibt es in diesem Film auch keine wirkliche Hauptrolle. Die Person, um die es geht, wird von sechs verschiedenen Schauspielern dargestellt, keine von ihnen heißt Bob Dylan und der Name fällt in dem Film nicht ein einziges Mal. Die Anfänge des Meisters als junger Folkie und Verehrer von Woody Guthrie repräsentiert Marcus Carl Franklin. Er spielt Dylan als kleinen schwarzen Jungen, der Ende der 50er Jahre unter dem Namen Woody Guthrie mit einer Gitarre, auf der "This machine kills fascists" steht, per Güterzug durch die USA reist (der junge Dylan stilisierte sich gern als ehemaliger Hobo) und die Welt so von allen Seiten kennenlernt, um schließlich am Krankenbett seines Idols zu singen.
Fast schon dokumentarisch ist der Handlungsstrang, in dem Christian Bale die Hauptrolle spielt. Er ist Jack Rollins, ein rebellischer Folksänger, dem seine Fans zu Füßen liegen, und der seine Bestimmung in der Bürgerrechtsbewegung gefunden zu haben glaubt. Er scheitert jedoch, zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und wird Prediger in einer Kirche der wiedergeborenen Christen (Dylans frühe Karriere als Prostestsänger und seine Gospelalben Ende der 70er standen Pate).
Über diesen Jack Rollins wird ein Film gedreht, die Hauptrolle spielt ein gewisser Robbie Clark (Heath Ledger in einer seiner letzten Rollen), dessen Karriere mit diesem Film erst richtig in Fahrt kommt. Zur selben Zeit verliebt er sich in die französische Malerin Claire, die Ehe hält 10 Jahre, dann kommt es zur dramatischen Scheidung (Dylans Ehe mit Sara Lowndes wird beleuchtet).
Beim Newport Folk Festival kommt es zu einem Skandal. Der bisher so beliebte Folksänger Jude Quinn (grandios als geschlechtsloses, spilleriges Etwas mit Sonnenbrille und riesigem Wuschelkopf: Cate Blanchett) tritt auf einmal mit Band auf und schockiert die Fans mit lauter Rockmusik. Quinn tourt nach London, legt sich mit dem Establishment, dem Publikum (Dylans legendärer Auftritt in der Free Trade Hall in Manchester kommt zu Ehren) und der Kunstszene an, philosophiert mit (einem sehr gut getroffenen) Allen Ginsberg, albert mit den Beatles herum, streitet mit "Coco Rivington" (Warhol - Stilikone Edie Sedgwick), kollabiert von zuviel Drogen und zuwenig Schlaf und kommt bei einem Motorradunfall ums Leben. Cate Blanchett spielt phantastisch und sieht als Einzige Dylan wirklich ähnlich, in ihren Szenen wird Dylans Karriere Mitte der 60er Jahre reflektiert, dies mit viel Surrealismus, der in den Filmen dieser Zeit beliebt war und mit unzähligen Zitaten und Anspielungen auf Songs, tatsächliche Ereignisse und Legenden der 60er Jahre.
Nun zu Billy The Kid. Der ist auch Bob Dylan und wird von Richard Gere gespielt. Billy ist der Kugel seines Freundfeindes Pat Garrett entkommen und lebt zurückgezogen in einem von seltsamem Volk bewohnten Dorf namens Riddle. Die Idylle im Dorf, das das ganze Jahr Halloween feiert, wird bedroht, als ein Highway gebaut werden soll. Billy schlägt sich auf die Seite der Bevölkerung, überlistet die Highwaybauer um Garrett und entkommt seinen Häschern ein weiteres Mal. Er flüchtet sich in einen Güterzug und entdeckt dort die Gitarre, die der kleine Woody Guthrie versteckt hatte. Hier wird natürlich Dylans Mitwirkung in Peckinpahs Western "Pat Garrett & Billy The Kid" reflektiert, aber auch die geisterhafte Musik der "Basement Tapes" (die Bevölkerung von Riddle scheint sämtlich dem Plattencover entstiegen), die Americana von "John Wesley Harding" und die wilde, inprovisationsfreudige Zeit der "Rolling Thunder Review".
In Zwischenepisoden steht der Dichter Arthur (Ben Whishaw) vor Gericht und wird befragt, warum er aufgehört hat, Protestlieder zu dichten. Dieser sieht aus, wie eine Mischung aus Dylan und Arthur Rimbaud und gibt auf die Fragen stets surreal - poetische Antworten, die zum großen Teil aus Pressekonferenzen stammen und mit denen Dylan gern ahnungslose Journalisten an der Nase herumführte.
"I'm Not There" ist kein wirklich biographischer Film, es ist ein Film über die verschiedenen Facetten einer nicht fassbaren Perönlichkeit. Es ist kein Film über das Leben Bob Dylans, auch nicht wirklich über seine Kunst, Todd Haynes interpretiert das Werk des Meisters, beläßt ihm die Rätselhaftigkeit, läßt die verschiedenen Handlungen immer wieder ineinander übergehen oder sich abwechseln.
Es ist so gut wie unmöglich, "I'm Not There" beim ersten Ansehen ganz zu verstehen, zu zahlreich sind die Zitate und Anspielungen auf Leben und Werk Dylans.
Vielleicht ist der Film am ehesten mit seinen größten Songs wie "Desolation Row" oder "Visions Of Johanna" vergleichbar: Faszinierend, grandios, manchmal verstörend und unbegrenzt ausdeutbar.
Zusätzlich zum Hauptfilm bekommt man bei dieser Ausgabe eine zweite DVD mit Hintergrundinformationen, einigen (leider recht kurzen) Interviews mit Darstellern und Regisseur, eine kurze Hommage an den verstorbenen Heath Ledger und einige Musikvideos.
Für den Dylan - Fan ist dieser Film ohnehin unverzichtbar. Wer sich allerdings mit Leben und Werk des Meisters noch nicht eingehend befasst hat, wird wohl ziemlich ratlos zurückbleiben.
Ein wunderschönes Stück Filmkunst, allerdings nur für den kundigen Fan.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juli 2008
Es ist schwer, das in Worten auszudrücken, was Sie als Zuseher von "I'm not there" erwartet. Es ist eben, wie es ist und ich finde es ist etwas EINZIGARTIGES!
Keine Frage: Man muss dem Film bedingungslose Aufmerksamkeit schenken, will man den Faden nicht verlieren. Und doch kann man sich gleichzeitig zurücklehnen und einfach nur genießen.
Die Darstellung des Charakters "Bob Dylan" durch mehrere Schauspieler ist schlichtweg genial! (Vor allem Kate Blanchet glänzt hierbei und stiehlt den anderen, die es auch gut gemacht haben, die Show.) Wie sonst könnte man diesem Mann gerecht werden? (Auch, wenn man ihm so oder so wohl nie ganz gerecht werden kann.)
Die Story erscheint zunächst wie eine Biographie, die immer wieder von Ausschweifungen und Ausschmückungen zum Kunstwerk schlechthin wird. Es ist schwer, bei "I'm not there" nur von einem Film zu sprechen. Eigentlich ist es ein in Bildern festgehaltenes Gedichtband, das so untypisch für das Genre Film ist, dass es schon alleine für seine Außergewöhnlichkeit ein Vorreiter seinesgleichen ist. Mag sein, dass sich nicht jeder mit diesem Streifen anfreunden kann. Mag sein, dass man manchmal gar ein wenig wirr und skurril durch Bob Dylans Lebenslandschaft geführt wird. ABER: Wer es nicht gesehen hat, ist selber Schuld!
Sehen Sie sich diesen Film an, er wird Ihnen guttun. Es hat dem Kino im Allgemeinen einmal gutgetan von dieser Seite her wachgerüttelt zu werden! Zu selten gibt es Filmmacher, die es einmal auf diese Art versuchen.

Ein Riesenlob meinerseits für dieses gewagte Filmereignis, das schon durch den bloßen Versuch gewonnen hat, unabhängig vom kommerziellen Erfolg!!
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