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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
60
4,4 von 5 Sternen
Kein Sterbenswort
Format: DVD|Ändern
Preis:9,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. Februar 2013
Für diesen Film gibt es von mir klare 5 Sterne. Spannung bis zum Ende, ein toller Plot. Ich habe den Film gerade im TV gesehen und muss sagen, dass ich lange nicht mehr so von einem Krimi unterhalten wurde. So muss ein Spannungsbogen aussehen..
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am 23. März 2009
Vorweg: Ich kannte das Buch nicht und habe mir den Film auch nur gekauft, weil es laut Kritiken ein sehr guter Film sein sollte. Und ich wurde nicht enttäuscht! Für alle, die extrem spannende, intelligente und gut gespielte Thriller mögen (und keine Vorbehalte gegen französiche Filme haben, wird dieser Film sicher zu den absoluten Top-Filmen der letzten Jahre zählen. Im Gegensatz zu vielen, auch guten, Hollywood-Produktionen wird hier sehr viel Wert auf die Ausarbeitung der Charaktere gelegt. Dazu ein überzeugendes Drehbuch und eine Story, die sehr fantasievoll ist - wenn auch nicht sehr glaubwürdig (eine Frau meldet sich erst nach 8 Jahren bei ihrem Mann, den sie über alles liebt?). Aber egal, es ist ja Kino! Ich mochte auch "36 - Tödliche Rivalen" sehr, aber "Kein Sterbenswort" ist noch mal eine Klasse besser.
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am 13. Februar 2012
Ich stand diesem Film im Vorfeld etwas skeptisch gegenüber. Den Titel empfand ich nicht unbedingt einladend und ich war bisher kein großer Fan von französischen Produktionen. Jedoch muss ich mein Vorurteil revidieren. Nachdem mich der neuste Film (Ziemlich beste Freunde, 2011) aus Frankreich sehr überzeugt hat (verdient 10 von 5 Sternen meiner Meinung nach), musste ich mich doch mal genauer in diesem Bereich umschauen. So stieß ich auf diesen Film. Wie gesagt, der Titel haute mich nicht um - dafür aber der Film. Es wird von Beginn an Spannung erzeugt, indem sich immer mehr Fragen im Kopf des Zuschauers sammeln. Wie kam der Protagonist, nachdem er auf dem Steg umgehauen wurde und ins Wasser fiel, wieder auf den Steg und ertrag nicht? Was hat diese mysteriöse E-Mail auf sich? usw. Erst am Schluss fügt sich das Bild zusammen und es ergibt alles Sinn. Evtl. hätte man während des Verlaufs des Film das Geheimnis nach und nach auflösen können und nicht so geballt am Ende. Jedoch schaute ich mir diesen Film bis zur letzten Minute mit Faszination an.

Fazit: Spannend bis auf die letzte Minute. Ein gelungener Film - sehr sehenswert!
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am 13. Mai 2013
Ich bin über den Schauspieler ("Ziemlich beste Freunde") an den Film gekommen. In letzter Zeit gefallen mir die französischen Filme immer besser als das Hollywood-Geballer, ist aber Geschmacksache.
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am 3. Dezember 2016
Der 2006 gedrehte Thriller nach einem Roman von Harlan Coben erzählt, wie der Kinderarzt Alexandre Beck (Francois Cluzet) nach 8 Jahren eine rätselhafte E-Mail bekommt, in einem kurzen Film einer Überwachungskamera sieht er seine Frau Margot (Marie-Josée Croze), die doch ermordet worden schien. Sie war nachts von einer Badeinsel an den Steg an Land geschwommen, furchtbare Schreie veranlassten Alexandre, ebenfalls an Land zu schwimmen, wo er aber niedergeschlagen wurde, ins Wasser fiel und erst nach 3 Tagen wieder im Krankenhaus aufwachte.
Die Mail beschwört ihn , kein Sterbenswort zu verraten, und bittet um ein Treffen.
Zeitgleich werden nahe des damaligen Tatortes 2 Leichen ausgegraben, und Alexandre sieht sich erneut im Focus polizeilicher Ermittlungen. Wie konnte er damals KO-geschlagen aus dem See kommen? Kurz bevor er festgenommen wird, legt er eine Flucht hin, die teilweise Richard Kimble auch Ehre gemacht hätte, eine atemberaubende Hetzjagd, die dann in einen Massenunfall auf einer Schnellstraße mündet und jetzt und auch später mit Hilfe eines Gangsters mit seinem farbigen Hühnen von Begleiter den Doc entkommen lässt. Er hatte in der Klinik den Mann vor Ungemach bewahrt, indem er der Polizei erklärte, daß die Hämatome des Gangstersohnes auf Hämophilie (Bluterkrankheit) und nicht auf väterliche Misshandlung zurückzuführen waren.
Im weiterne Verlauf kommen noch die wunderbare Kristin Scott Thomas als lesbische Bekannte, Nathalie Baye als clevere Anwältin, die die Polizei blamiert, undein mörderisches Trio mit einer hammerharten Amazone, die mit Bauch- und Lungenschuß noch wegspaziert, ehe sie tot umfällt, und zuguterletzt ein einflussreicher und vermögender Geschäftsmann (Lean Rochefort) , ein Päderast von Sohn (Guillaumeme Canet) desselben und eine zu großen Teilen geschmierte und an einer Verschwörung beteiliget Polizei ins Spiel.

Mit großartigen Darstellern hat Guillaume Canet, der auch das Drehbuch miverfasste und den Päderasten spielt, einen zu großen teilen beeindruckenden Thriller mit derat vielen Wrendungen und Überraschungen gedreht, dass man aks Zuschauer sehr aufpassen muss, um ihm zu folgen. Nach knapp zwei Stunden hat er ddann wohl bemerkt, dass er mal zum Ende kommen muss, und so erfahren wir und Alexandre in einem Geständnis vor dem verkabelten Kinderarzt die ganze Wahrheit, die Polizei ein wichtiges Detail nicht, weil der Gestehende offensichtlich für einen kurzen entscheidenden Moment das Mikro manipuliert hat.

Für mich hat dieses Ende mit der Lösung eines wírklich verzwickten Falles und großartigen Komplotts quasi auf dem Silbertablett den Film versaubeutelt. Das ganze rätselhafte und wendungsreiche Geschehen mit Vertuschung, Schutz vor Rache, Korruption bis in hohe Polizeikreise wird ohne für mich erkennbare Not auf dem Silberteller quasi im Hauruck-Verfahren serviert und gezeigt in einigen Rückblenden, es wäre besser gewesen, hätte Regisseur Canet vorher einige Haken weggelassen und stattdessen ein weniger banales Ende gedreht.

Dem Film nur zwei Sterne zu geben, wenn auch gut begründet, finde ich etwas hart, zum großen Teil ist hier überdurchschnittliche Thrillerkost mit gelungenen Anleihen an Richard Kimble und eine wirklich aufwändige Irreführung und Vertuschung mit großartigen Darstellern entstanden, die dann "mir nicht dir nicht" durch einen notwendigerweise unvollständig gebliebenen Lauschangriff aufgeklärt wird, für mich die denkbar schlechteste Auflösung. Wen dies nicht stört, dem wird der Film auch 5 Sterne wert sein.

Doc Halliday
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am 27. September 2012
Ich habe mir den Film nur geholt, da er bei Amazon gute Bewertungen bekommen hat und so ging ich ganz unbefangen an den Film ran.
Da es sich um eine Französische Produktion handelt und der Anfang etwas schleppend erscheint. brauchte ich zu Beginn etwas um in den Film rein zu kommen.
Auch die Musik, welche die Emotionalen Momente unterstreicht, wirkte am Anfang (für mich zumindest) etwas befremdlich, doch nach kurzer Zeit gewöhnt man sich daran und es trägt ungemein zur Stimmung bei.
Die Geschichte ist wirklich sehr gut, Intensiv, spannend erzählt und dadurch dass man im Laufe des Films immer wieder neue aber nur kleine Stückchen Informationen über die wahre Geschichte bekommt, saugt man die Infos wie ein Schwamm auf und fiebert gespannt mit.
Aber auf das Gelungene Ende kommt man trotz intensiven Kopfzerbrechens nicht.
Dies und die gelungenen Action Szenen, die nicht übertrieben wirken, sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.
Es gibt nur wenige Filme die es schaffen mich zu fesseln, aber dieser gehört definitiv dazu.
Dies ist wirklich ein gelungener, spannender und intensiver Thriller, der ständig neue Überraschungen bereit hält und einem vor dem Fernseher Fesselt.

Der Film:
Alexander wird Zeuge, wie seine Frau Margot verschleppt wird, kurze Zeit später findet die Polizei Margots Leiche.
Acht Jahre nach diesem schrecklichen Ereignis bekommt Alexander eine seltsame Email, die scheinbar von Margot stammt.
Alexander geht der Spur nach und versucht die Wahrheit herauszufinden, doch schon kurze Zeit später steht er selbst auf der Fahndungsliste der Polizei und er nähert sich der unfassbaren Wahrheit, die ihn immer tiefer in einen Sumpf aus mord und Intrigen versinken lässt.
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am 16. Juli 2008
Guillaume Canets Kein Sterbenswort ist einer dieser Belohnungsfilme. So nenne ich sie jedenfalls. Man muss sich auf die Story einlassen und in den ersten 20 Minuten in Kauf nehmen, dass man etwas holprig und nur mit einer Portion Aufmerksamkeit in die Geschichte kommt. Aber dann beginnt eine rasante Achterbahnfahrt aus Spannung, Action, kreativen Ideen und einem roten Faden, der Haken und Purzelbäume schlägt, dass es einfach nur eine Freude ist, zuzuschauen.

Alexandre Beck ist Kinderarzt. Vor acht Jahren wurde seine Frau Margot getötet. Beck war dabei, wurde aber vom Täter bewusstlos geschlagen. Bis heute hat Beck diesen Schicksalsschlag nicht verwunden. Margot und er waren unsterblich ineinander verliebt. Als jetzt die Polizei vor Becks Tür steht, weiß er nicht, was das zu bedeuten hat. Man eröffnet ihm, dass in der Nähe des Tatorts zwei verscharrte Leichen gefunden wurden. Gleichzeitig weist man Beck darauf hin, dass zum damaligen Mord an seiner Frau noch immer Fragen offen sind. Vor allem Fragen, die ihn zum Verdächtigen stempeln würden. Aus dem Leichenfund erhofft man sich neue Spuren.
Becks Verwirrung steigt noch mehr, als er auf seinem Rechner eine Email erhält, die ihn über einen Link auf ein Video leitet, das ihm Margot zeigt. Die lebende Margot! In einer Aufnahme, die unmöglich sehr alt sein kann.
Beck nimmt die Spuren der Vergangenheit wieder auf und muss sehr schnell feststellen, dass ihm nicht nur die Polizei, sondern auch ein paar ziemlich unangenehme Zeitgenossen auf den Fersen sind. Beck ist rat- und fassungslos, weiß nicht, was mit ihm passiert. Nach und nach festigt sich in ihm die Gewissheit, dass Margot noch lebt. Kurz nachdem er Margots beste Freundin aufsucht, wird diese ermordet und Beck wird zum Hauptverdächtigen. Er flieht vor der Polizei und weiß sich keinen anderen Rat mehr, als einen Bandengangster um Hilfe zu bitten, dessen Kind er einmal behandelt hat. Mit dessen Hilfe erfährt Beck Dinge, die er vorher niemals geahnt hat. Er setzt die Scherben seiner Vergangenheit zu einem Bild zusammen und gerät in akute Lebensgefahr.

Kein Sterbenswort ist perfektes französisches Thrillerkino. Endlich mal wieder ein Film, bei dem man bis zur Auflösung nicht die geringste Ahnung hat, wie die Geschichte ausgeht. Oft denkt man: Ja! Jetzt habe ich es! Aber dann merkt man überrascht, dass man auf eine falsche Fährt gelockt wurde. Francoise Cluzet spielt den Alexandre Beck mit Herz und Seele. Dabei erinnert er in Aussehen und Spielweise immer ein bisschen an Dustin Hoffmann, jedenfalls wenn sie mich fragen. Der Film hat alles, was ein guter Thriller braucht, er ist genial gemacht und lässt auch mit ein paar hochkarätigen Stuntszenen aufhorchen. Dazu gibt es einen sehr interessanten Soundtrack, der für einen französischen Film nicht gerade typisch ist. Überstehen sie also den Anfang, lassen sie Alexandre Beck in aller Ruhe die Fäden der Geschichte in die Hand nehmen und dann folgen sie ihm auf einer Jagd nach der Wahrheit, die sie bestimmt nicht vergessen werden.
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am 8. Januar 2012
MEDIUM:

- Bild: unglaublich gutes Bild, scharf und detailreich
- Ton: sehr räumlich, transparent, genialer wuchtiger Soundtrack (z.b. U2), DVD: DD 5.1, Blu-ray: DTS-HD 5.1
- Extras: Outtakes, deleted Scenes, Trailer

FILM:

Regisseur Guillaume Canet ist einigen vielleicht noch von dem guten BAD, BAD THINGS bekannt. Dort gezeigten schwarzen Humor kann bei KEIN STERBENSWORT allerdings nicht finden. Er präsentiert uns hier ein Monster von ernsthaft-knochentrockenem Thriller typischer französicher Machart in Überlänge mit einer Reihe von Story Twists die einem um die Ohren fliegen. Einzig eine ein wenig überzogene und komplexe Storykonstruktion bewahren den Film für mich vor einer an sich verdienten absoluten Höchstnote.

Alexandre's Frau Margot wurde vor 8 Jahren anscheinend von einem Serienmörder umgebracht. Er kann sich bis heute nicht mit der Situation abfinden und ist noch auf der Suche nach der Wahrheit. Seltsame e-mails sollen auf einmal seine Frau noch lebend zeigen und die Polizei nimmt auf einmal Ermittlungen gegen ihn wg. Mordes auf. Doch das ist erst der absolute Anfang einer unglaublich durchkonstruierten und detailreichen Story die einen über 130 Minuten in Atem hält und das furiose Finale lässt keine Enttäuschung aufkommen.

Die schauspielerischen Leistungen sind allesamt hochwertig und absolut authentisch egal ob es Alexandre (Francois Cluzet), seine Anwältin, andere Freundinnen oder leicht korrupte lokale Polizisten sind. Der Film nimmt einen gefangen auf eine filmische Reise bei der man vor lauter Namen, Details und Zusammenhängen sehr gut aufpassen muss um dem ausgefeilten Story-Plot zu folgen. Thriller und Krimi Fans mit Hang zu ausgefeilten und überraschenden Zusammenhängen mit Potential zum eigenen Knobeln um die Auflösung werden sich im Paradies wiederfinden.

Für andere und auch mich war die ein oder andere Wendung in der Wendung ganz am Schluss zwar weitestgehend stimmig und ich konnte nur eine grobe Logiklücke feststellen, aber es entstand der Eindruck, daß hier der Seher etwas selbstzweckhaft auf eine Achterbahnfahrt voller Wendungen genommen wurde die man nicht immer nachvollziehen muß. Auch das pathetische Ende ist für mich nicht konsistent. Dennoch wird man mit einem Thriller Highlight der Extraklasse belohnt, 130 min. höchste Spannung und ein optischer Genuss machen den Film zum Pflichtprogramm für anspruchsvolle Thriller Fans.

4/5 Sternen
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am 20. November 2008
Ein französischer Thriller den ich mir ohne Vorabwissen angesehen habe und schon nach kurzer Zeit kam ich nicht mehr von los.
Ein Ehepaar verbringt eine Nacht an einem See, die Frau wird ermordet, der Mann niedergeschlagen, weiß nicht was sich abspielte...
Der Film knüpft acht Jahre später an, der Mann (Kinderarzt) geht seinem Alltag nach, bekommt plötzlich Emails von einer Unbekannten mit Andeutungen dass sie seine Frau sein könnte...
Ausserdem werden zwei Leichen auf dem Grundstück gefunden auf dem die Frau ermordet wurde und der Fall wird von der Polizei wieder aufgezogen. Plötzlich steht der Mann unter Mordverdacht und alles ist nicht mehr so wie es acht Jahre lang war...Ein ziemlich spannender Film von Guillaume Canet der als Schauspieler in Filmen wie "Liebe mich wenn Du Dich traust", "The Beach" oder "Zusammen ist man weniger allein" mitspielte.
Kein Sterbenswort gewann vier Trophäen in den Kategorien beste Regie, Hauptdarsteller (François Cluzet), Filmmusik und Schnitt.
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am 22. Mai 2013
Ich war eher ein wenig skeptisch - das Buch habe ich als Hörbuch ungekürzt gehört und war gespannt, wie die Franzosen dies nun umsetzen. Gekonnt war es wirklich, wie sie die Handlung kurzerhand nach Frankreich verlegten, die Namen etwas französischer abwandelten und dem Ganzen nicht die Spannung des Buchs nahmen. Endlich mal wieder ein Film, der vom Buch nicht nur den Titel geliehen hat! Auch fand ich, dass vieles aus dem Buch in den Film in Normallänge reingekommen ist, was gerade Hollywood nicht mehr für nötig hält.

An sich bin ich kein Fan französischer Filme, aber dieser war hervorragend gemacht und besetzt!

MIR hat er gut gefallen.
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