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am 3. April 2006
Die "alte" Version mit Colin Firth und Jennifer Ehle ist einer der besten Filme, die je gedreht worden sind. Sorgfältigste schauspielerische Leistungen, ein wunderbares altes Englisch, ausreichend Zeit, um sich die Dinge entwickeln zu lassen und eine gute Filmmusik - zusätzlich zu der außerordentlich gut geschriebenen Story sind das Eigenschaften, die kaum ihresgleichen haben.
Die neue Version mit Kira Knightley ist schneller, um nicht zu sagen hektischer, weniger tiefschürfend (tatsächlich ist der Bogen der Handlung selten gut begründet, alles scheint irgendwie zufällig zu erfolgen) und mehr auf Effekt als auf Tiefe bedacht. Dafür sind die Effekte beim "Neuen" allerdings besonders gut - phantastische Kameraarbeit, wunderschöne, elegische Bilder - auch ein Traum von einem Film.
Kaufen Sie beide !! Mit dem "alten" haben unsere Kinder ihr Englisch erheblich verbessert, jeder aus der Familie hat ihn bestimmt mindestens ein dutzendmal gesehen, auf Englisch - der neue ist gut, wenn man den alten kennt - und bringt eine eigene, sehr attraktive Interpretation einer der schönsten Liebesgeschichten aller Zeiten. Er ist ebenfalls ein Fest für die Sinne, und man ist geneigt darüber zu spekulieren, was für ein Meisterwerk es denn geworden wäre, hätte der Regisseur auch 5 Stunden füllen dürfen.
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am 2. Januar 2006
Dieses Verfilmung ist trotz der ganz ordentlichen aus dem Jahr 2005 immer noch unübertroffen. Die DVD-Aufmachung ist schön, leider muss man als Zuschauer, der keine geschnittene Version sehen will, für Nichtenglischkundige hier simultan übersetzen, aber wer das Buch schon gelesen hat, kann sowieso schon fast immer erahnen, was gerade gesprochen wird. Wer allerdings gute Englischkentnisse hat, wird hier restlos begeistert sein. Ein absolutes Muss. Eine Schande, dass dies mit der deutschen Fassung nicht möglich war.
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am 28. September 2008
Dieser Film ist einfach wunderbar! Ich habe die deutsche Fassung zuerst geschaut und konnte erst ins Bett gehen, als ich alle Teile gesehen hatte. :-)
Das liegt sicher zum großen Teil an Colin Firth, aber auch an der wunderbar süßen Geschichte von Elisabeth und Mr. Darcy. Man hungert fast nach der nächsten Scene, in der die beiden wieder zusammen treffen werden. Natürlich sind nicht alle Rollen perfekt besetzt, bei Mrs. Bennett überkommt einen manchmal das Bedürfnis vorzuspulen, damit man ihrer unangenehmen Stimme entkommt. Aber vielleicht ist es auch gerade ein Reiz des Films, dass mancher Darsteller seine Rolle so überzieht.
Ich fand an der deutschen Synchronisation nichts aus zu setzten und verstehe die anderen Rezensionen dies betreffend überhaupt nicht. Ich hatte die schlimmsten Befürchtungen, als ich die Filmbox bestellte. Diese erwiesen sich als völlig unbegründet, denn die deutschen Übersetzter passen stimmlich gut zu den Darstellern. Sprachlich ist man auch bemüht gewesen, dies der damaligen Zeit anzupassen (es ist ja keine Shakespeare-Verfilmung, oder?!).
Der englischen Version kann man als normal Sterblicher Schulbesucher einigermaßen verfolgen, um den Sinn der Unterhaltung zu erfassen, bedarf es, bei mir zumindest, noch der deutschen Untertitel. Was den Filmgenuß jedoch nicht schmälert!! Im Original sind einige Sequenzen mehr zu sehen, die für den Verlauf der Geschichte nicht unbedingt notwendig sind (daher hat man sie warscheinlich auch weggelassen...:-D), sicher aber dennoch schön zu sehen!
Fazit: Die deutsche Filmfassung ist durchaus ausreichend, wenn man gefallen an einer Jane Austen-Verfilmung hat und nicht ein ausgesprochener Fan ist! Zudem ist diese Variante auch noch günstiger.
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am 7. November 2016
Habe vorher den Film mit Keira Knightley und (oooooh!!) Matthew Macfadyen gesehen, bisher bestimmt schon sechs Mal. So wollte ich den Vergleich, zumal oft geschrieben wird, Colin Firth sei der einzig wahre Darcy. Diese Fassung war wohl eine Fernsehserie, es sind 6 Teile mit ca. 3 Stunden Laufzeit. Sehr deteilgetreu, fürwahr, habe kurz vorher das Buch nochmal in englischer Sprache gelesen. Es ist auch sehr ausführlich verfilmt. Die Darsteller finde ich lange nicht so überzeugend, wie in der Fassung mit Keira Knightley. Trotz etwas "auffälliger Manieren" war Brenda Blethyn ein wunderbare Mrs. Bennet und Donald Sutherland einfach Klasse! Auch die Jane (Rosamund Pike) war in dem anderen Film eine englische Rose und alle Bennet-Töchter wirken in der vorliegenden BBC-Fassung sehr pummelig und hausbacken! Die Musik war im der anderen Fassung auch um Längen schöner. Alles in Allem gebe ich zu, daß dieser Film sehr authentisch ist, doch alles in allem - vielleicht auch wegen der Länge - etwas ermüdend. Für einen schönen Filmabend, wenn die Tage grau sind wie jetzt gerade, wird meine Seele immer wieder den andern "Pride and Prejudice"-Film mehr genießen können!!!
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… mussten bei mir erstmal überwunden werden, bevor ich mich an diese Jane-Austen - Verfilmung wagte. Mir (bis auf Colin Firth) gänzlich unbekannte Namen, das staubtrockene Stichwort „BBC“ und die nach kurzer Zeit beiseite gelegte Buchvorlage sprachen eher gegen einen Kauf. Tja. So kann man sich täuschen. Denn „Pride & Prejudice“ hat bei mir bereits mindestens drei Durchläufe erlebt und ich könnte sofort einen vierten anfangen. Diese feine Miniserie ist einfach von Anfang bis Ende begeisternd: Eine nie langweilig werdende Geschichte, tolle Schauspieler, großartige Kulissen und Landschaften, eine stimmungsvolle Titelmelodie… Ich könnte mir niemand Besseren für die beiden Hauptrollen vorstellen. Jennifer Ehle ist humorvoll, intelligent, selbstbewusst, schelmisch und überlegen, erbost und aufgebracht, und das in jeder Sekunde absolut glaubhaft, selbstverständlich und angenehm dezent; Colin Firth gibt den schweigsam-stolzen Mr Darcy ebenso nuanciert und ungemein stark im Ausdruck. Auch alle anderen Rollen sind charaktervoll besetzt und jede für sich erinnernswert - Alison Steadman als hysterisch-gluckenhafte Mutter, Benjamin Whitrow als liebevoll-sarkastischer Vater, die Schwestern Elizabeths und Bingleys, nicht zuletzt Mr Collins und seine „noble patroness, Lady Catherine de Bööööörgh“ (Barbara Leigh-Hunt). Man könnte meinen, die sechs mal 50 Minuten wären ziemlich lang und Handlungsstränge müssten breit getrampelt werden, um sich in elegisch-ehrfürchtiger Länge Jane Austens Werk zu widmen. Dabei geht jede einzelne der Folgen flugs herum und nicht ohne dass man sich schon auf die nächste freut. Die Fäden werden straff gespannt und lose gehalten im richtigen Maße, einzelne Schauplätze und Subplots werden nie vernachlässigt und wem das Happy End zu zuckersüß oder das Ganze zu reibungslos ist, der sei an „Wives & Daughters“ verwiesen, das etwas schwerer verdaulich ist, dem hier Besprochenen aber an Schauwert in nichts nachsteht.
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am 26. Februar 2007
Wie könnte ich es nach so vielen begeisterten Kritiken auch wagen, etwas negatives zu sagen!

Aber warum sollte ich auch? Ich denke, es reicht schon allein zu sagen, dass ich die gesamten Folgen mehr oder weniger am Stück gesehen habe, sofort, als die ich die langerwartete Serie in den Händen hielt.

Colin Firth ist meiner Meinung nach die optimale Besetzung für Darcy. Er spielt seine Rolle auch deutlich reservierter und genial unnahbar, nicht so wie Matthew MacFadyen, der mir in der neuen Verfilmung immer zu sympatisch war.

Doch auch Jennifer Ehle in der Rolle als Elisabeth Bennet war mir sehr sympatisch.

Nur - war Jane echt hübscher als Lissy? Das lasse ich mal in den Raum gestellt!

Alison Steadman war PERFEKT. Sie war so richtig schön nervig und peinlich.

Also: endlich einmal eine buchgetreue Verfilmung mit klasse Schauspielern und einer guten Lauflänge; denn man kann kein Buch in einen 2-Stunden Film packen ohne etwas wegzulassen.
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am 25. Juni 2007
Die genialste Verfilmung des Romans überhaupt. -- Colin Firth ist einfach unübertroffen. Die Serie schaut sich sogar mein Mann 100x mit an und es ist auch ihm ein Fest. - Sehr zu empfehlen. -- Dagegen Finger weg von der deutschen Fassung: die ist stark gekürzt und so emotionslos flach und langweilig synchronisiert, dass die ganze Energie verloren geht und man einschlafen würde, wenn man sich nicht so ärgern würde!
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am 10. Juni 2005
Als absoluter Jane Austen Fan war der Kauf der englischen Originalversion von P&P für mich ein Muß obwohl meine Englischkenntnisse mehr als mangelhaft sind (äähm waren). Ich habe mir jeden Dialog dieser Serie "erarbeitet" und mich dabei nicht nur in diese Filmversion sondern auch in die englische Sprache verliebt. Viele Dialoge sind fast wortgetreu aus dem Roman übernommen, so dass ich dem Verlauf gut folgen konnte und den Film dank des englischen Untertitels gut verstand. Die Sprache ist lebhaft witzig und geistreich, die Schauspieler bis in die kleinsten Nebenrollen perfekt besetzt (allen voran C. Firth als Mr. Darcy uahhhh).
Ich habe mich so auf die deutsche Version gefreut um mit meiner Familie und mit Freunden diesen Film genießen zu können,aber welche Enttäuschung.- Die deutsche Version kann der englischen das Wasser nicht reichen. Die Dialoge sind zum Teil haarsträubend übersetzt, meines Erachtens wichtige Szenen gestrichen (es ist mir ein absolutes Rätsel weshalb) und die Stimmen-- schade dass in diesem Punkt so wenig Rücksicht auf die Charakteren genommen wurde. Mr. Darcy wirkt teilweise langweilig und emotionslos , Mr. Bingley kindisch und Lizzy ohne jegliches Temprament.
Ich gebe vier Punkte weil die Verfilmung an sich erstklassig ist und deshalb denen nicht vorenthalten werden darf die kein Englisch können. Ich selbst werden aber weiterhin nur die Originalversion anschauen.
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Im Jahre 1995 erlebte das britische Fernsehen eine Sensation. Die Serie von "Stolz und Vorurteil", einer Literaturverfilmung des Klassikers aus der Feder von Jane Austen, erlebte einen Zuschauerrekord von 10-12 Millionen! Bisher hatten die Adaptionen bestimmter Klassiker hauptsächlich eine eher kleine Gruppe von Bildungsbürgern, eher fortgeschrittenen Alters angesprochen. Doch nun saßen Jung und Alt, Männer und Frauen aller Klassen vor den Bildschirmen und beobachteten gebannt, ob der stolze Mr. Darcy es schaffen würde, die Vorurteile der reizenden Elisabeth zu überwinden. Vor allem das weibliche Publikum war einfach hingerissen und die wachsende Darcymania bescherte dem männlichen Hauptdarsteller Colin Firth zu dessen eigenem Erstaunen sogar den Status eines Sexsymbols. Damit nicht genug, fand die Serie sogar die Gunst der eher puristisch eingestellten "Jane-Austen-Fan-Gemeinde". Wirklich ganz erstaunlich!
Kein Wunder also, dass auch das deutsche Fernsehen auf dieses Wunder auf englischem Boden aufmerksam wurde und schließlich eine übersetzte Fassung der Serie ausstrahlen ließ. Eine wachsende Anzahl von Zuschauern jedoch schmerzte es seit Jahren, das diese Variante leider schmerzlich gekürzt und damit etwas verstümmelt erscheint. Der Sechsteiler wurde nämlich in gestraffte drei Teile gefasst und kann niemals den vollen und wundervollen Glanz des prächtigen Gesamtwerkes erreichen.
DIE DEUTSCHE LANGFASSUNG
Die nun veröffentlichte Langfassung in deutscher Sprache wurde nun endlich veröffentlicht. Wird sie den Ansprüchen der Zuschauer aber gerecht?
Die schockierende Wahrheit vorweg: Die deutsche Tonspur wurde nicht, wie eigentlich erwartet werden dürfte, neu eingespielt. Es wurden lediglich die Teile, die bei der deutschen Fassung bisher fehlten, nachsynchronisiert. Dies ist auch deutlich zu merken, denn die neuen Stimmen klingen fast durchgehend vollkommen anders, als die vertrauten Sprecher. Dies trifft leider im Besonderen auf die Stimme der Hauptperson, Elisabeth Bennet, zu. Allerdings muss man zugestehen, dass man sich mit der Zeit an die etwas seltsame Synchronisation gewöhnt und manche Dialoge auch sanft abgeändert wurden, um den Sinn des gesagten besser und deutlicher herauszustellen. Dies fällt zum Beispiel beim Dialog Elisabeths mit Mrs. deBourgh auf.
Natürlich kann man sich die Langfassung auch im Original können und mit deutschem Untertitel unterlegen. Englische Untertitel werden dagegen nicht angeboten.
DIE GELUNGENE BILDBEARBEITUNG
Wer bisher nur die deutsche Kurzfassung oder das ältere englische Original kannte, wird bei dieser DVD-Sammlung eine sehr positive Überraschung erleben. Das alte Filmmaterial wurde komplett überarbeitet und zeigt eine herausragende Bildqualität.
In einem Extra kann man sich erklären lassen, wie diese Bearbeitung erfolgte. Wer jedoch durch die technischen Details verwirrt wird, braucht nicht verlegen zu sein, denn der gezeigte direkte Bildvergleich zwischen alter und bearbeiteter Fassung zeigt sehr deutlich, was der Fachmann sagen will. Die Farben sind wundervoll klar und strahlend.
Da sich die Kamera sehr stark auf die Mimik und Gestik der Schauspieler konzentriert und auch jeden Gesichtsausdruck einfängt, ist der Filmgenuss selbst bei Kennern dieser geschätzten Literaturverfilmung um ein Vielfaches gesteigert. Besonders die "funkelnden Augen", die Mr. Darcy laut Buchaussage so bezaubern, sind jetzt besonders schön zu sehen.
Die Langfassung erscheint im Kinoformat und überzeugt bildlich und klanglich.
DIE EXTRAS
Wer will da eigentlich noch die gekürzte und jetzt auch noch aus anderem Grunde blass erscheinende deutsche Fassung sehen. Hier hätte man sparen können. Die zwei DVDs enthalten zwar als Bonus ein nicht uninteressantes Making-of, aber die Zusatzinformationen auf der DVD mit Langfassung wären eigentlich ausreichend gewesen.
Der Rückblick aus dem Jahre 2008 auf das TV-Ereignis 1995 ist in der Tat sehr kurzweilig und besonders der stets engagierte und geniale Drehbuchautor Andrew Davis macht dieses Extra zu einem besonderen Vergnügen. Seiner Feder ist es wohl hauptsächlich zu verdanken, dass diese Literaturverfilmung ein so großer Erfolg wurde. Er erkannte, dass die Vorlage der begabten Jane Austen zwar eine wundervolle Geschichte mit hinreißenden Dialogen bot, aber dass sie sich auf den Blickwinkel der Frauen beschränkt. Davies wollte mehr Aufregung in den Stoff bringen und betonte wann immer möglich, die Körper-lichkeit der Figuren und verlegte Szenen, die sich dafür anboten, ins Freie. Seine Lieb-lingsszene -die er mit vielen Zuschauern gemeinsam haben könnte- ist diejenige, als Darcy seine Liebste am Klavier beobachtet. Der Blickkontakt zusammen mit der Musik erzeugt eine ganz besondere Stimmung. Bei dieser Gelegenheit muss er dann allerdings auch anfügen, dass er eine der letzten Szenen, als Darcy und Elisabeth spazieren gehen, im Nachhinein gerne etwas anders geschrieben hätte. Die filmischen Möglichkeiten des Blickkontaktes wurden hier leider etwas verschenkt. Man wird nicht müde, diesem talentierten Mann zu zuhören!
DIE DOKU
Leider bereitet die zusätzliche DVD, die eine Dokumentation über Jane Austen enthält nicht ganz so viel Freude, obwohl viele Originalplätze aus dem Leben der Schriftstellerin aus dem 19. Jahrhundert gezeigt werden. Aber die Kapazitäten, die zu Wort kommen, um die Lebensumstände oder den Charakter der sensiblen und scharfsinnigen Autorin zu kommentieren, werden leider nicht namentlich genannt. Außerdem merkt man der Produktion in jeder Weise das Alter an. Das Bild ist schwach und die Ausschnitte aus diversen Jane-Austen-Filmen zeigen ausschließlich die eher nicht so gelungenen Adaptionen aus den 1980er-Jahren. Es ist außerdem nicht möglich, die Sprache auszuwählen und so muss man sich ein seltsames Gemisch aus englisch und deutsch zumuten, weil die deutsche Tonspur nur sehr unzureichend über das englische Original gelegt wurde.
FAZIT
Diese höchst amüsante und intelligente Literaturverfilmung ist immer noch ungeschlagen die beste Adaption des berühmten Werkes von Jane Austen. Die feine Ironie der Schriftstellerin wurde ausreichend gewürdigt, doch wurde auch mit Romantik und Spannung nicht sparsam umgegangen. Colin Firth und Jennifer Ehle geben ein wundervolles Paar ab und man fiebert mit beiden gleichermaßen mit. Die gelungene Bearbeitung des ursprünglichen Filmmaterials erfreut zudem Ohr und Auge! Auf diese Langfassung sollte man keinesfalls verzichten, egal ob man sie jetzt in englischer oder deutscher Sprache ansehen möchte.
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am 20. November 2012
Ok, hält sich sehr an die literarische Vorlage, ist aber dann auch im Verhältnis zu der Verfilmung mit Keira Knightley
wesentlich spröder. Eben Geschmackssache !
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