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am 25. September 2011
Nachdem die 8. Staffel neuen Wind in das Akte X Universum brachte ging es trotzdem nach der 9. Staffel mehr oder weniger Befriedigend zuende.
Ich bin der Meinung das Akte X gegen Ende keine wirklichen neuen Ideen parat hatte um wirklich durchgegehend nochmal richtig zu überzeugen. Außerdem ging David Duchovny alias Agent Mulder bereits am Anfang der 8. Staffel und tauchte nur noch einmal in der letzten Episode der neunten Staffel ("Die Wahrheit") auf. Viele Zuschauer wollten aber unbedingt Mulder und Scully sehn und nicht nur Scully. Welche auch gegen Ende nicht mehr so aktiv dabei war wie man es während der ganzen Jahre gewohnt war.
Zu den "Mythologie-Folgen" ist folgendes zu sagen: Es wird nunmal immer lächerlicher und absurder und das merkten auch die Zuschauer und demzufolge schalteten auch weniger ein. Meine Meinung dazu: Klar wurde es weniger interessant, weil verwirrend und konfus. Ich blieb aber trotzdem dran, da ich ein großer Fan von Akte X war bzw. bin.
Die restlichen Folgen "Monster-of-the-week" waren entweder schonmal alle da oder etwas abgewandelt, nochmals aufpoliert. Klar gab es auch Ausnahmen (4-D bsp.)
Manche der Folgen wechselten auch oftmals ins Psychothriller-Genre mit weniger Mystery. Ob einem das nun gefällt nachdem wir 8 Jahre wirklich überwiegend tolle Mystery und Verschwörungen gesehen haben...naja.
Zum Ende ("Die Wahrheit") gibt es nicht viel zu sagen, einige Fragen werden beantwortet einige wiederrum nicht.Eine kleine Überraschung hat das Ende dann doch noch parat, aber das werde ich nicht verraten.
Ich gebe der 9. Staffel von Akte X 6/10 Punkten und bin froh das mir 9 Jahre lang gute Mystery/Alien/Verschwörungsunterhaltung geboten wurde.
Ich will hoffen das der 3. Kinofilm (abschließende) doch noch gedreht wird.
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am 5. August 2015
Ich bin ein riesen Fan von Akte X und habe bis jetzt alle Staffeln gesehen.
Etwa 20-30% der 9.Staffel sind von der Story wirklich sehr gut gemacht.Der Rest so lala und merkt man das einige klassische Elemente,
die schon oft Thema waren, von früheren Staffeln aufgegriffen werden,um den Zuschauer noch bei Laune zu halten.
Manche Seiren kann man auslassen da sie sehr langweilig sind(die mit Scullys Baby)
Schauspieler sind wie immer gut.Viele bemängeln die Präsenz von Robert Patrick,
aber ich finde das er wirklich gut in die ganze Akte X Atmosphäre passt und brilliant spielt.
Auch Agent Rails ist ein sympatischer Charakter.
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am 29. Januar 2011
Die 9. Staffel zeigt alle Anzeichen einer Serie, die schon zu lange lief: das Hauptthema (in diesem Fall die Regierungsverschwörung) wird überstrapaziert, die Logik hinter der Geschichte gleichzeitig immer ausgefranster. Dafür werden Gaststars, die in anderen Serien zu Popularität kamen, eingebaut, um die Quoten hochzuhalten.

Um daran gleich anzuknüpfen: Die markanteste Episode in Season 9 heißt wohl "Sechs und Neun", in der Burt Reynolds als Gott (mit Freude am Glücksspiel) einen nach numerolgischen Aspekten mordenden Serienkiller begleitet. Eine äußerst skurrile, aber unterhaltsame Folge, Einstein zum Trotz, der meinte: Gott würfelt nicht!

Gleich zu Saisonstart hat "Xena" Lucy Lawless ihren Auftritt in der Doppelfolge "Unter Wasser" / "Adam und Eva". Sie bleibt ihrem Amazonenimage als beinahe unverwüstliche Supersoldatin auch in den X-Akten treu.

Ebenfalls einen dieser genetisch hochgepimpten Super Soldiers spielt Terrance Quinn (bekannt als Peter Watts aus der Schwesterserie "Millennium") in "Schattenmann" (der US-Original-Titel: "Trust No 1" ist dabei zweifellos origineller). Auch hier wurde der Versuch unternommen, mit einem bekannten Gesicht die lahmende Serie nochmals hochzupushen.

In "Die perferkte Familie" hat David "Bud Bundy" Faustino einen Kurzauftritt. Er wird Opfer des "Mozarts der Telekinese", der sich durch sein illusionäres Können Scheinrealitäten erschafft, die er aber nicht unter Kontrolle halten kann. Witzige Grundideen.

Die Episode "4-D" bringt "Akte X" an "Fringe" heran, wenn es um Parallelwelten und doppelte FBI-Agenten (Dogget, Reyes) geht, die einander bei der Verfolgung desselben Serienkillers begegnen.

"Drohungen" bzw. "Die Prophezeiung" kurbeln noch einmal den Heilsbringermythos von Fox Mulder bzw. seinem und Scullys Babysohn William an. Supersoldaten und eine versteckt in der kanadischen Prärie operiende UFO-Sekte sind hinter dem Kind her.

Mit der Schlussepisode "Wahrheit" werden die X-Akten serienmäßig endgültig geschlossen. Dem wie ein deus ex machina zurückgekehrten Mulder wird auf einem Militärstützpunkt ein Schauprozess gemacht. Er ist des Mordes angeklagt. Im Zuge der Verhandlung wird die ganze Verschwörungstheorie der neun X-Files-Sendejahre nochmals aufgerollt und Puzzle-artig zusammengesetzt. Logischer wird sie dadurch nicht. Schon der Schauprozess an sich wirkt wenig glaubhaft. Und dass Fox Mulder trotz der gewaltigen Überlegenheit seiner irdischen wie außerirdischen Feinde immer noch am Leben ist, bleibt das größte Rätsel. Das (Serien-)Ende ohne Ende im Anasazi-Canyon bzw. in Roswell (!) lässt weitere Fragezeichen im Raum stehen. Was nun ???

Gewiss scheint nur ein Datum: der 22.12.2012, aber das ist ja bekanntlich das Ende einer anderen Prophezeiung ...

Ein Satz noch zur Ausführung der Box: Alle 7 DVDs liegen übereinander, was ziemlich lieblos und wenig benutzerfreundlich ist.
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am 14. September 2006
Schade, aber wahr, Akte X ist vorbei. Nach der 9. Staffel wurde es aber auch Zeit.

Alles war doch irgendwie anders. Scully die Skeptikerin, wurde in der 8. Staffel zur "Gläubigen". Ebenso wie Assistant Director Skinner. Mulder, der sich nie hat unterkriegen lassen, verschwindet auf einmal spurlos und findet sogar noch die Zeit seine Wohnung auszuräumen. Bis auf das Staffel-Finale handelt es sich hierbei nur noch um Randfiguren.

Die eigentlichen Hauptcharaktere sind die Agents Ryers und Dogget. Sie die "Gläubige" und er der "Skeptiker". Es macht Spaß den Beiden zuzuschauen, obwohl sie nicht die Ur-Akte X sind. Halt eine neue Art von Akte X.

Hätten sich die Folgen der 9. Staffel nur um die Beiden neuen Agenten gedreht, hätte die Serie in meinen Augen weiterhin Erfolg haben können. Besonders bei Folgen wie "Sechs und Neun" mit Burt Reynolds als Hawaihemd tragender Gott, macht das Sehen richtig Spaß. Aber leider fiel Chris Carter wieder in die alte Verschwörer-Geschichte zurück.

In der Finalen Folge "Die Wahrheit" wurde versucht auf die Schnelle die ganzen letzten 9 Jahre zu erklären, natürlich noch mit einem kleinen Cliff-Hanger, so dass weitere Kinofilme folgen könnten. Absolut unnötig fand ich die Erscheinungen verstorbener Charaktere der letzten 9 Staffeln Mulder gegenüber. Soll man nun denken, der ist total "deppert"?

Alles in Allem ist es eine ordentliche Staffel, aber mit Sicherheit nicht die Stärkste. Das Ende war nötig, aber vielleicht nicht in dieser Form.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Februar 2010
leider ist es den machern dieser genialen serie nicht gelungen ein zufriedenstellendes ende hinzubekommen.
das wurde ja auch schon bei der serie millennium in den sand gesetzt und scheint nicht zu den stärken von chris carter und seinem team zu gehören.
anders als bei millennium lässt bei akte x zwar erst nach der 7ten staffel das niveau merklich nach und nicht schon bei staffel 2, aber trotzdem bleibt ein übler nachgeschmack.
sicherlich gibt es fans die das anders sehen, aber meine persönliche meinung ist, das versäumt wurde ein wirklich schlüssiges ende herbeizuführen, das keine fragen offen lässt.
stattdessen lässt man nochmal alle hauptcharaktere (ob tod oder lebendig) auflaufen und presst sie in eine hahnebüchende 90 minütige farse.
schade......wie geagt, diese bis zur siebten staffel geniale serie hätte etwas besseres verdient gehabt.

die spärlichen highlights diser finalen staffel sind:

daemonicus
herr der fliegen
häutungen
der mörder in mir
sechs und neun
erlösung
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...so intensiv an so vieles gewöhnt, dass es einem und auch mir schwer fällt, die 9. Staffel mit richtigen X-Akten-Herzblut anzusehen. Keine sicht- und fühlbare Romanze zwischen Mulder und Scully (die für mich die ganze Staffel hindurch nur frustriert, angebiedert und eben komplett wie ausgewechselt (eine neue Verschwörung?) wirkt), kein Zigarettenraucher mehr (ok, dieser Handlungsstrang wurde ja schon ein paar Staffeln früher mehr oder minder abgeschlossen), kein Humor ála Mulder und eine verstrickte Handlung, die zwar das Serienfinale in ein besser verständlicheres Licht rückt, aber eben ganz entscheidende Fragen für Weiteres offen lässt...

...mich hat Chris Carter jedenfalls eher verdattert zurückgelassen - so ähnlich wie nach einem Lynch Film wünscht man sich verzweifelt wenigstens ein paar Antworten...
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am 15. Juli 2004
Die Staffel haut nicht vom Hocker, hat aber ihre Vorzüge, wenn die Geschichten stimmen (wie bei 4-D), oder etwas Humor aufkommt (Herr der Fliegen). Zwar hat es Fox endlich geschafft die Bildqaulität einigermaßen scharf im 16:9-Bild zu halten (keine Beamer-Qualität), doch die Bearbeitung hinterließ ihre Spuren: die Folgen sind wesentlich dunkler als geahnt oder gewollt: In den den ersten drei Episoden sieht man fast nur noch halbe Gesichter - der Rest verschwindet im schwarzen Nichts - allenfalls das Funkeln in den Augen ist zu sehen - die Konturen sind völlig weg. Das nervt nicht nur, auch gehen einem so aufwendige Effekte verloren (Schiff in dunkler See etc.). Helligkeitsaufbesserungen zerstören jedoch den Farbkontrast. Fazit: für das Geld eine peinliche Bearbeitung!
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am 10. Juni 2004
Die 9. Staffel ist mit Sicherheit nicht die beste der Serie, ich finde sie aber trotzdem recht gelungen. 8 Staffeln hat man gewartet, daß Fox und Mulder endlich zusammenkommen, jetzt ist es soweit, und man ist auch irgendwie nicht richtig zufrieden. Ich würde die Box, wie übrigens auch die vorherigen Staffeln, durchaus auch kaufen, wenn nur nicht die unverschämte Preispolitik von Fox Deutschland wäre. Im Auslande zahlt man nur die Hälfte, ähnlich wie bei Buffy, Angel usw. Dann eben nicht, abzocken muß man sich ja auch nicht lassen.
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am 23. August 2005
Weil ich ein großer Fan der Serie bin und mir die anderen DVD-Boxen gekauft hab, wollte ich selbstverständlich auch die finale Staffel mein eigen nennen.
Da das Niveau leider schon in der 8. Staffel nachließ (was meiner Meinung nach an Robert Patrick lag, da ich mich nie an ihn gewöhnen konnte),hoffte ich, dass Staffel 9 besser werden würde, da ja wieder David Duchovny am Start sein sollte. Fehlanzeige! Stattdessen machte sich auch noch Gillian Anderson rar, die ja (in der Serie) wegen ihrem Baby nicht arbeiten konnte(was ich nicht wissen konnte, da ich erst nach Ausstrahlen der 9. Staffel zum Fan wurde!). Und die Rolle der neuen FBI-Agentin war auch (wie Robert Patrick) total fehlbesetzt.
Dadurch fehlte den Episoden die für Akte X sonst typische Stimmung, die ja den Reiz der Serie ausmacht.
Allerdings hat diese Staffel auch so manche Höhepunkte, wie z.B die Episode 4-D, in welcher die beiden neuen Agenten einen Mann suchen, der zwischen zwei Dimensionen hin und her reisen kann.
Traurigerweise ließ aber auch die letzte Episode (die Wahrheit) zu wünschen übrig. Anstatt alle Antworten zu geben, die man sich erhofft, ließ die Episode mehr Fragen offen als am Anfang.
Einziger Lichtblick ist das Auftauchen von David Duchovny, der sich aber leider sichtbar wenig Mühe gab.
Bild- und Soundqualität sind trotz allem nicht zu bemäkeln, zudem
gibt es auch genug Bonusmaterial für diejenigen, die mehr Fakten über Akte X erfahren wollen.
Wer die anderen DVD-Sets von Akte X hat, sollte sich zum Abschluss die 9. Staffel kaufen, wird sich aber bestimmt das ein oder andere Mal langweilen.
Wer noch keine DVD-Box von Akte X hat, oder die letzte Staffel im TV gesehen hat und enttäuscht war, sollte sich unbedingt die 5. Staffel (wenn man sie nicht schon hat) kaufen.
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am 26. Februar 2004
Diese Staffel ist für Akte X Fans sehr lohnenswert, enthält aber kaum noch geniale Folgen, wie wir sie aus den ersten Staffeln gewöhnt sind! Aber was will man bei mehr als 200 Folgen machen? Da ist es klar, dass einem die Ideen ausgehen! AUch die letzte Folge "Die Wahrheit" kommt recht schwach daher, da sie fast nur aus einem Zusammenschnitt aller wichtiger Folgen der gesamten Serie versucht, "Die Wahrheit" den Zuschauern nahezubringen, und wenn man Akte X fan war und alle vorherigen Folgen kennt, hat man die sowieso schon gefunden!
Für alle die Staffel 1 bis 8 im Schrank stehen habe sicher uach ein Muss, für Leute die die Serie allerdings nur sporadisch gesehen haben ein Fehlkauf!
Entscheidet lieber selber, ob ihr soviel Geld für eine der schwächsten Akte X - Staffeln hinlegt!
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