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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
56
4,1 von 5 Sternen
Akte X - Season 8 Collection [6 DVDs]
Format: DVD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-10 von 12 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 56 Rezensionen anzeigen
am 8. April 2006
In der 8. Staffel veränderte sich vieles im "Akte-X"-Universum: Fox Mulder ist verschwunden, vermutlich von Außerirdischen entführt, Dana Scully hat sich zur Gläubigen gewandelt und erwartet mysteriöserweise ein Kind, A.D. Skinner unterstützt Scully bei ihrer Suche nach Mulder, während der neue Deputy Director Kersh den Helden das Leben schwer macht. Mit Robert Patrick als Agent John Doggett kommt zudem ein neuer Hauptdarsteller ins Spiel. Der skeptische Doggett soll zunächst Mulder wiederfinden, wird dann aber Scullys neuer Partner. Nach der streckenweise eher langweiligen oder in Selbstparodie versumpften 7. Staffel besannen sich Carter und Co. wieder auf die düsteren und atmosphärischen Anfänge der Serie. Das Unheimliche bahnte sich wieder seinen Weg und machte viele Folgen der 8. Staffel zu einem echten Genuß.
Die Mythologie wird in diesem Jahr natürlich von Mulders Entführung bestimmt, wobei schon die äußerst dynamische Doppelfolge "Verschwunden" / "Gibson Praise" mit einigen Überraschungen aufwarten kann. "Der Seelenesser" reicht in die Wochen vor Mulders Entführung zurück und erzählt eine Art "vergessenes" Kapitel der Vorgeschichte. In "Frucht des Leibes" wird Scully Teil eines ausgeklügelten Experiments, das ihre Schwangerschaft erklären könnte.
In der spannenden, wenn auch leider nicht allzu logischen Trilogie "Es ist zu spät" / "Lebendig tot" / "Drei Worte" kehrt Mulder unverhofft zurück, während Scully sich durch ihre Schwangerschaft weitestgehend ins Private zurückziehen muß. Mulder und Doggett haben noch schwierigere Probleme miteinander zu bewältigen, aber Doggett wird durch die Einblicke in das Übernatürliche allmählich zu einem echten X-Akten-Ermittler. In "Sie kommen" bekommt er es mit Mulder sogar mit dem schwarzen Öl zu tun, das seit der 6. Staffel keine Erwähnung mehr gefunden hatte. Das Finale der 8. Staffel in der Doppelfolge "Einer von vielen" / "William", das in der Geburt von Scullys Baby gipfelt, bietet sogar noch einmal eine Spannung, die vielen Mythologie-Folgen der vorangegangenen Staffeln gefehlt hat.
Die "Monster der Woche" überzeugen auch nicht immer, allerdings finden sich genug spannende und unheimliche Geschichten: In "Gesteinigt" verschlägt es Scully in ein mysteriöses Dorf in der Wüste, dessen Bewohner ein bizarres Geheimnis verbergen. "Billy" erzählt die Geschichte der Entführung eines 7-Jährigen, der 10 Jahre später unverhofft zurückkehrt ... nicht einen Tag gealtert! "Rückwärts" erzählt die Geschichte eines Freundes von Doggett, der Tag für Tag in der Zeit zurückzureisen scheint. "Via Negativa" erweist sich als wahrer Alptraum im Stil eines David Lynch. "Underground" präsentiert sich als Variation der typischen "Akte-X"-Parasiten-Geschichten. "Feuer und Asche" konzentriert sich auf eine Geschichte um die Natur des Bösen, in der die in "Es ist zu spät" eingeführte Agentin Monica Reyes eine Schlüsselrolle spielt. "Augenlicht" kombiniert effektvoll eine Horrorgeschichte mit Mulders lakonischem Humor.
Überhaupt gibt es in dieser 8. Staffel nur wenig zu lachen, allerdings ist diese Rückkehr zum Stil vergangener Jahre überaus willkommen. Was dem Team Doggett und Scully jedoch eindeutig fehlt, ist die Fähigkeit Mulders, zu jedem unerklärbaren Ereignis eine mögliche Erklärung zu finden. In vielen Fällen bleiben die Vorgänge unerklärt, was zumindest gewöhnungsbedürftig ist. Allerdings bringt Robert Patrick genug frischen Wind und Energie in die Serie, um dieses Manko auszugleichen. Die Autoren - mit den Neuzugängen Greg Walker und Steven Maeda - taten jedoch ihr bestes, um die Abwesenheit Mulders durch gute Geschichten auszugleichen.
Einige der 21 Folgen werden aber auch durch Patricks Energie nicht besser: "Klauen und Zähne" ist echtes einfallsloses 08/15-"Akte X" und das geschmacklose "Hier und nicht hier" verleiht dem Begriff Arschkriecher sogar eine neue Dimension.
Die DVD-Box enthält wie schon die vorangegangenen wieder eine Dokumentation, geschnittene Szenen, Werbespots, Audiokommentare und Erläuterungen zu Spezialeffekten, sowie Profile über Alex Krycek, Gibson Praise und John Doggett. Ein bizarrer Fehler im Begleitheft der Box stellt die falsche Reihenfolge der Episoden dar. Wer also wissen will, welche Folge auf welcher DVD zu finden ist, muß die Auflistung auf der Box selbst verwenden. Die Vorspänne von "Hier und nicht hier" und "Lebendig tot" wurden vertauscht (bezüglich Duchovnys Beteiligung) und der Vorspann von "Sie kommen" läuft zu schnell ab, wobei die dabei entstandene "Lücke" durch die ersten Bilder von "Gibson Praise" gefüllt wird. Diese Produktionsfehler der DVD stören zwar nicht allzu sehr, ärgerlich weil vermeidbar sind sie trotzdem.
Trotz gravierender Logikprobleme in der Mythologie, Duchovnys "Teilausstieg" und der gewöhnungsbedürftigen neuen Hauptfigur Doggett macht auch die 8. Staffel viel Spaß und hätte das (beinahe) perfekte Ende der Serie abgegeben. Schließlich bietet das Ende von "William" einen versöhnlichen Abschluß, der trotz allem die Bühne für einen weiteren Spielfilm hätte bereiten können. Einiger mißlungener Folgen zum Trotz ist dies eine noch recht überzeugende "Akte-X"-Staffel.
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am 13. Februar 2004
Die Staffel 8 von einer der besten,wenn nicht sogar DER besten TV-Serie ist meines Erachtens wieder sehr gut geworden auch wenn wahrscheinlich vielen Leuten Agent Mulder fehlen wird..mir übrigens auch.
Aber alles in allem ist Season 8 wieder unterhaltsam,spannend,teilweise komisch und auf jeden Fall für Fans von Akte X ein absolutes Muss.
Hoffen wir das sich die Gerüchte um einen zweiten Kinofilm MIT Mulder und Scully bewahrheiten werden..ich auf jeden Fall werde mir alle Staffeln zulegen von dieser einmaligen TV-Serie.
Klarer Kauftipp von meiner Seite aus.
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am 9. Januar 2011
Die 8. Staffel wird vollkommen vom Alien- und Verschwörungsthema dominiert. Den Beginn setzt die Doppelfolge "Verschwunden"/"Gibson Praise". In der Wüste von Arizona machen sich Scully und ihr neu zugeteilter Partner, Special Agent John Doggett ("Terminator"-Darsteller Robert Patrick) auf die Suche nach dem verschwundenen Mulder und müssen gleichzeitig das Schachwunderkind Gibson Praise vor dem formwandelnden außerirdischen Kopfgeldjäger schützen.

In einer weiteren Doppelepisode "Es ist zu spät"/"Lebendig Tot" verschlägt es Scully und Doggett ins hinterste Montana, wo sie auf den UFO-Sektenführer Absalom und den Heiler Jeremiah Smith stoßen, die sich um die von Außerirdischen gefolterten Entführungsopfer kümmern. Schließlich bergen sie auch auf den mehr tot als lebendigen Mulder. Ihren Abschluss findet diese Geschichte ein paar Folgen später in "Drei Wörter" (Fight the Future), wo ein weiterer Puzzlestein der Verschwörungstheorie eingefügt wird. Mit Special Agent Monica Reyes (Annabeth Gish), einer Sonderermittlerin für Kultverbrechen, wird ein neuer Seriencharakter präsentiert.

In den beiden Schlussepisoden der 8. Staffel wird das Thema Aliens-planen-die-Welteroberung auf die Spitze getrieben. "Einer von vielen" zeigt eine neue Züchtung der Außerirdischen: nicht von Menschen unterscheidbar, aber mit übermenschlicher Stärke und einer sich selbst replizierenden metallnen Wirbelsäule - der Terminator lässt grüßen! "William" nimmt starke Anleihen am Neuen Testament: Die hochschwangere Scully muss vor den Alien-Verfolgern fliehen. In einer gottverlassenen Geisterstadt bringt sie ihr Baby zur Welt - die Hoffnung der Menschheit. Dass sie als unfruchtbar gehalten wurde und mit Mulder in einer Art Josefsehe lebt, verstärkt den Messianismus noch. Und ist da nicht sogar ein UFO als "Stern von Bethlehem"? Nun ja, ziemlich bombastisch.

Was die neuen Charaktere John Doggett und Monica Reyes angeht: Sie passen wunderbar in die Serie, auch wenn sie Mulder und Scully nicht ersetzen können. Beide sind sympathisch und geben von ihrer Vita viel her. Typisch für den Humor von "Akte X"-Macher Chris Carter ist das Einflechten einer weiteren neuen Figur: Die übermotivierte, aber schusselige Agentin Harrison, die bislang nur Scully und Mulders Fahrtabrechnungen buchte, wird Doggetts neue Feldermittlerin.
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am 18. April 2013
Staffel 8 stellt die erste von zwei kompletten Staffeln da, in denen Mulder nicht in jeder Episode dabei ist, hier ist es ungefähr die Hälfte, in denen David Duchovny irgendwie auftritt. Während die Mythologie-Episoden allesamt genial waren, was das letzte Mal in Staffel 2 der Fall war, danach gab es immer wieder Durchhänger und seit Staffel 5 mehr Durchhänger als alles andere was diese Art von Episoden anging, sind die normalen Episoden sehr durchschnittlich, teilweise sogar schon unterdurchschnittlich. Was die Staffel aber rettet, ist der Charakter von John Doggett, der teilweise einen wirklich genialen trockenen Humor an den Tag legt und immer den richtigen Konter parat hat. Auch Scully als Believer hat mir gefallen und ich muss gestehen, dass ich Mulder kaum vermisst habe. Wen ich aber vermisst habe, war der CSM, ohne ihn ist die Serie nicht mehr Akte X. Aber vorm großen Finale sieht man ihn ja leider nicht mehr wieder.
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am 3. Dezember 2016
Das schleichende Ende von Akte X beginnt. David Duchovny tritt nur noch sporadisch auf. Scully erwartet ein Kind. Nach einigen Tiefen im Verlauf der Serie nach den großartigen Staffeln 1 und 2, ist Staffel 8 eigentlich wieder ein Highlight, da viele begonnene Themen hier nun furioses Ende finden. Robert Patrick als Agent Dogget wird als neuer Charakter in Staffel 8 recht gut und interessant eingeführt.
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am 4. Juli 2011
An den DVDs ist nichts auszusetzen, die Verpackung ist allerdings nicht gut. Alle DVDs klemmen auf der gleichen Halterung, man muss also manchmal alle rausnehmen um an eine bestimmte heranzukommen. Außerdem wirft der Plastiküberzug Blasen. Für den günstigen Preis ist mir das allerdings ziemlich egal.
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am 18. März 2016
in seiner allebesten form, teiweise werden darsteller ausgetausch aber wer die Serie liebt schaut die Serie heute, gestern und für alle Zeiten!
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am 7. Juni 2013
Alle CDs auf einer Spinndel und keine Option alle Titel einer CD am Stück abzuspielen, sonst Top
Zur Serie muss man denke ich nichts sagen
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am 13. Februar 2005
Mit Robert Patrick als neuer Hauptdarsteller fehlt natürlich der trockene Humor von Mulder. Aber trotzdem kann sich die 8. season sehen lassen. Die Ideen sind noch immer grandios und das Akte X Feeling kommt auch nicht zu kurz. Alles in allem eine (fast) Top-Season.
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am 31. Mai 2005
Die Fälle sind leider nicht mehr so spannend wie in den Vorgänger Staffeln.Sehr interessant zu sehen wie der aufgetauchte Mulder mit dem neuen John Dogget zurecht kommt.Auch die "neue" Gefühlsbetonte Scully ist klasse,vorallem im Zusammenspiel mit Mulder.Es finden einige Rückblicke statt wie sie Mulder z.B. wie Scully Mulder um eine Samenspende bittet.
Alles in allem ne klasse Staffel weil sie sehr Gefühlsbetont im Zusammenhang Scully und Mulder ist.1 Stern Abzug weil die Fälle nicht mehr so herrausstechen
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