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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
Holographic Universe
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,52 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 3. August 2017
Scar Symmetry haben mit diesem Album meiner Meinung nach ihr bisheriges Magnum Opus geschaffen - auch wenn es nun schon einige Jahre alt ist. Vor kurzem konnte ich mir endlich diesen Jugendtraum erfüllen (leider hatte ich sie zwischenzeitlich aus den Augen verloren) und mir die ersten drei Scar Symmetry Alben zulegen. Holographic Universe ist von diesen das meisterlichste und stellt quasi den Punkt in der Karriere der Band da, an dem man sagt: "okay, hier ist jetzt Schluss, danach kann faktisch nix besseres mehr kommen!" Und ganz ehrlich: ich kann es mir nicht vorstellen. Da Sänger Christian Älvestam, meiner Meinung nach die treibend(st)e Kraft in Scar Symmetry, die Band nach Holographic Universe leider verlassen hat, habe ich bisher ebenfalls die folgenden Alben ausgelassen. Ich möchte Scar Symmetry so in Erinnerung behalten, wie sie hier klingen: technisch und musikalisch einwandfrei, facettenreich ohne Ende (man vergleiche nur Fear Catalyst, Morphogenesis und Ghost Prototype II) und mit einem Frontmann, der über unglaublich beeindruckende Fähigkeiten verfügt, sowohl im Bereich gutturaler Vocals als auch im Bereich Klargesang. Obwohl das Album beinahe eine Stunde Spielzeit hat, fliegt es geradezu vorbei und ist viel zu schnell zu Ende.
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am 6. Dezember 2008
Scar Symmetry setzen den auf den beiden Vorgängeralben ("Symmetric in Design" und "Pitch Black Progress") eingeschlagenen Weg konsequent fort. Wohin das führt? Zu einem äußerst innovativen Metalalbum, das harmonische Passagen mit knallharten Deathmetal-Parts kombiniert, unzählige originelle und bisher ungehörte Sounds und Melodien. Die Jungs holen mehr aus ihren Insrumenten heraus als fast jede andere Metalband. Clear Vocals und Grunts wechseln sich ab und halten sich unterm Strich ungefähr die Waage. Besonders eingängig ist das Album nicht unbedingt, es braucht schon 5 bis 10 Hördurchgänge bis sich die ganze Komplexität erschließt. Holographic Universe steht jetzt schon seit vielen Wochen auf der Nr.1 meiner persönlichen Playlist und wird nicht langweilig.
Besonders genial schaffen es Scar Symmetry, das Spannungsfeld zwischen Ruhe und Sturm aufzubauen ohne die Soundgewalt durch lasche Akustikgitarrenparts zu unterbrechen (ein wesentlicher Aspekt, der z.B. Opeth meiner Meinung nach überhaupt nicht gelingt).
Die Melodien setzen sich langsam aber sicher tief im Hinterkopf fest, und wenn die Kopfhörer gerade mal nicht auf den Ohren sind, spielt im Hinterkopf trotzdem "Morphogenesis", "Quantumleaper" oder "Deus ex Machina".
Die Musik bringt das "Dark Sience Fictin-Feeling" perfekt rüber, das auch die Texte von Scar Symmetry beherrscht.
Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die auf sehr harte Klänge mit innovativen Elementen stehen.
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am 22. April 2017
Der Sänger hat eine angenehme Stimme und kombiniert diese mit tiefen Growls. Die Kombination ist fast durchgängig gelungen. Das macht auch den einzigartigen Stil der Band aus Punktabzug gibt es für mich wegen der eigenwilligen und unnatürlichen Soundeffekte. Zum Glück sind dieses rar gesät und nur sehr kurz.
Wirklich schwache Songs gibt es nicht. Allerdings sind die Songs der zweiten Hälfte nicht ganz so leicht zugänglich wie die der ersten. Bei nochmaligem Hören ändert sich das allerdings.
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am 31. August 2009
Wie gesagt in meiner Rezension zum Vorgänger-Album:
Wer Dreamtheatre + Materplan + melodiereichen Progmetal mag + den bei Slipknot der ständige Grunzgesang stört, ihn aber als Effekt interessant und bereichernd findet, wird diese Band lieben.

Schade dass der Sänger das anders sieht (er hat die Band verlassen und geht wieder mehr in Richtung Deathmetal).

Bin gespannt, was uns die Band im Oktober 2009 vorlegen wird (2 neue Sänger !)...
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am 18. Februar 2009
Ein tolles Album, auch wenn ich ein paar Sachen vom Vorgängeralbum vermisse. Trotzdem lohnt es sich, dieses Album zu kaufen, da es auch wieder eine schöne Abwechslung bietet zwischen Growl- und dem normalen Gesang (obwohl das ein klein wenig weniger hätte sein können... aber naja).

"The Three-Dimensional Shadow" ist meiner Meinung nach eines der besten Song auf dem Album.
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am 3. Juni 2008
Scar Symmetrys 2006er Album "Pitch Black Progress" war für mich ein unglaublicher Lichtblick im Genre Melodic Death Metal. In Zeiten, wo die 'führenden' Bands dieses Genres (wie In Flames und Children Of Bodom) immer mehr an Melodik verlieren und stattdessen auf Härte setzen, die oft ideenlos und langweilig wirkt, tun Scar Symmetry genau das, was man sich als Melodic Death Metal Fan sehnlichst wünscht: sie kombinieren harte, aber stets groovige und aufregende Death Metal Parts mit genialen Ohrwurm-Melodien und fügen das ganze in ideenreiche progressive Songstrukturen ein - soviel zum "Rezept Melodic Death".

Was aber kann man vom neuen Album "Holographic Universe" erwarten? Ich selbst hatte befürchtet, Scar Symmetry könnten den hohen Standard, den sie sich selbst mit "Pitch Black Progress" gesetzt haben, nicht halten (das Album hatte nicht EINEN schwachen Track!) und würden entweder härter, ideenloser und unmelodischer werden - wie es soviele Bands inzwischen tun (und sowas nennt sich dann "Fortschritt") - oder aber eine Art Selbstkopie von "Pitch Black Progress" raushauen.

Weit... nein, MEILENweit gefehlt!

Was die Schweden mit "Holographic Universe" abliefern ist so perfekter und aufregender Melodic Death Metal, dass man bereits nach dem ersten Hördurchlauf gefesselt ist und - trotz der wahren Flut an guten neuen Releases zur Zeit - garnichts anderes mehr hören will! Und wieder schafft es die Band, ein Album zu kreieren, welches nicht einen einzigen Ausfall zu verbuchen hat und durch viele frische, einzigartige Ideen zu überzeugen weiß!

Immer wieder hab ich mir beim Anfang eines Tracks gedacht "Na gut, das klingt jetzt wie der typische Auf-die-Fresse-Song, der weniger Substanz hat, aber zumindest Death-Puristen gefallen dürfte", woraufhin dann aber jedes(!) Mal eine SO melodische Bridge, ein SO aufregender Break oder Refrain folgte, dass ich breit grinsen musste und mich über einen weiteren Ohrwurm-Track freuen durfte. Die Tracks wirken zu keinem Zeitpunkt überladen, sperrig, ZU melodisch (sprich: kitschig) oder ZU stumpf-geknüppelt. Scar Symmetry bringen tatsächlich die perfekte Mischung aus ideenreicher Härte und Melodie - dargeboten vom vielleicht besten Vocalisten des Genres (neben Mikael Åkerfeldt von Opeth).

12 Tracks - 12 Ohrwürmer. Mal ehrlich, welche Band schafft sowas heutzutage noch? Nach "Pitch Black Progress" hätte man noch von einem Glücksgriff sprechen können - nach "Holographic Universe" steht aber fest: Scar Symmetry sind ohne jeglichen Zweifel die neue Melodic Death Metal Referenz.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Oktober 2008
Die Messlatte war mit dem Vorgänger ziemlich hoch gelegt, und so war es fast klar, dass man die Qualität kaum erreichen kann. Der Opener macht (mal wieder) alles richtig, guter Growl, guter Refrain. Bei "Time Wave Zero" kommt etwas Ernüchterung daher, weil der Refrain einerseits absolut genial ist, die Hälfte der Strophen aber ein entsetzliches balladenhaftes Gejaule ist. Danach gehts wieder bergauf, zwar kein Hammertitel und auch etwas gewöhnungsbedürftig der Cleangesang (aber das kennen wir ja), aber ganz ok. "Artificial Sun Protection" hat mir überhaupt nicht gefallen. Komischer Growl, scheiß Refrain. Naja, der Einstieg des Albums war nicht die Welt. Aber danach wird es entschieden besser. "The missing Coordinates" haut richtig geil rein, zwar ist wieder der Refrain etwas der Schwachpunkt, aber so schnell und cool wie hier gegrowlt wird, is schon lustig. Danach kommt ein guter Track, der es zwar etwas mit dem Cleangesang übertreibt, aber einen ordentlichen Eindruck macht. "Fear Catalyst" macht wieder Laune. Langsam gehaltener Death Metal mit größtenteils passenden Cleanpassagen. "Trapezoid" kommt zwar sehr clean, aber sehr schnell und hämmernd daher und hält sehr auf Trapp. "Prism and Gate" ist wieder ein verdammt starker Titel mit coolen Growls und einem sehr gelungenem Refrain. "Holographic Universe" ist DIE Headbangorgie des Albums. Hier dürften live reihenweise Genicke brechen. Richtig geiler und schneller Track und noch dazu ein sehr melodischer Refrain. "The three..." ist wieder mit richtig fetten Growlstrophen gesegnet, der aber auch dank seiner Cleanpassagen, Soli und kleineren Übergängen einer der abwechslungsreichsten Tracks des Albums ist. Der Albumausstieg ist etwas zwiespältig. Einerseits schön melodisch und guter Growl, aber auch sehr poppiger und balladenhafter Klargesang.

So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Album halten soll. Die Band setzt ohne Experimente auf ihren poppigen Melodic Death Metal, der ja wohlgemerkt einigen sauer aufstoßen wird. Die Produktion ist aber cool und viele Tracks haben genug Energie, um richtig mitzureißen. Dass das Album einen schlechten Start hinlegt, wird durch die verdammt starke 2.Hälfte wieder wettgemacht.
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am 8. Juli 2008
Es ist Dienstag, 01. 07. 19:00, ich komme etwas gestresst und erledigt von der Arbeit und finde das AMAZON- Päckchen auf dem Tisch, öffne es stopft mir schnell was in den Mund und leg die CD ein.
WAS das soll Scar Symmetry sein ?????????? Diese Weichspülmucke!!!
Da hätte ich ja gleich Radio hören können!!! Höre mir so die halbe CD bevor ich sie aus dem Player nehme! Das hätte ich nicht erwartet von einer Band die mit Ihrem 2. Album und vor allem mit The Kaleidoscopic God
alle anderen Bands dieser Sorte um Meilen hinter sich ließ! Trotzdem lade ich mir Holographic Universe aufs MP3- Handy. Am nächsten Morgen wache ich mit dem Refrain von Fear Catalyst im Ohr auf. Habe das Gefühl, ich muss das Lied unbedingt hören!!!! Leg das Lied ein und Mann, ist das geil, GEIL , GEIL!!!!!!!!!1
Und so ist es mit allen Liedern der CD, man braucht etwas Zeit und Ruhe aber dafür bekommt man dass bis dato komplexeste Melodic- Death- Album!!!
Unbedingt kaufen! KAUFEN!!!
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am 8. Juni 2008
Scar Symmetry - Holographic Universe

Nach dem letzten Album Pitch Black Progress" dachte ich eigentlich, dass nichts besseres mehr kommen kann. Doch Scar Symmetry haben mich eines besseren belehrt.
Holographic Universe ist noch besser als Pitch Black Progress.

Morphogenesis: Um an den Vorgänger anzuknüpfen hauen Scar Symmetry gleich mal den ersten Ohrwurm raus. Der Refrain geht ins Ohr - und bleibt dort auch.

Timewave Zero: Christian Älvestam zeigt einmal mehr, was für eine tolle Stimme er hat, dass er die hohen und die tiefen Töne singen kann und sich alles einfach super anhört. Doch nach Strophe und Refrain folgen - erwartungsgemäß - schnellere Drums und Älvestams Gegrunze. Genauso toll.

Quantumleaper: Gegrunze und melodischer Gesang - wie immer. Was nicht wie immer ist: Ein vom Keyboard eingespielter Chor. Ebenfalls ein klasse Song.

Artificial Sun Projection: Es folgt einer der besten Songs des Albums (meiner Meinung nach). Der Refrain wechselt zwischen tollem Gesang und den üblichen Grunzstellen. Ein Gitarrensolo, eine tolle Bridge ... Einfach geil.

The Missing Coordination: Fängt schnell an, bleibt es auch. Etwas schräge Töne um 0:30 - außergewöhnlich, aber irgendwie gut.

Ghost Prototype I (Measurement Of Thought): Der beste Song. Christian strengt seine Stimmbänder nochmal an und erreicht hohe Töne - was sich sehr geil anhört. Die Melodie ist einfach der Hammer; ein Ohrwurm der Morphogenesis ablöst.

Fear Catalyst: Grunzen - Gesang - Grunzen. Mehr braucht man nicht sagen. Gut.

Trapezoid: Der Anfang erinnert mich etwas an Dominion vom Debütalbum Symmetric in Design. Auch ein toller Song, aber leider nicht ganz so gut wie Dominion.

Prism and Gate: Kaum endet Trapezoid wird man durch die Shouts wieder aus den Träumen erweckt. Der Refrain ist hoch und etwas schräg. Muss man ein paar mal anhören, bevor es richtig knallt. Aber dann knallt's richtig! :)

Holographic Universe: Der Titeltrack. Stolze 8:40 Länge. Dementsprechend dauert es auch eine Weile bist die ersten Gesangs"-parts anfangen. Das warten lohnt sich. Der Refrain ist wieder mal einzigartig. Muss man gehört haben, Beschreibungen dazu sind schwer.

The Three-Dimensional Shadow: Der Anfang ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es folgt aber wiiieder einmal ein starker Refrain.

Ghost Prototype II (Deus Ex Machina): Ein versöhnliches Ende. Fängt sehr melodisch an - nur Gitarren und Älvestam's Gesang. Einen besseren Abschluss kann man sich nicht wünschen. Die Gitarren hören sich extrem geil an beim Refrain. Das fast 6-minütige Lied ist das beste was Scar Symmetry bisher von sich gegeben hat.

Fazit: Kaufen und verlieben!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Juli 2008
Ich habe lange gezögert, bis ich mir mal eine Scar Symmetry zugelegt habe. Einerseits die heftigen Death-Metal Parts mit dem außergewöhnlich coolen tiefen Growlen, andererseits die zum Teil schon fast seichten Poppassagen mit der oldschool 80er Jahre Metal Stimme. Das hat sich auch auf Holographic Universe nicht geändert. Die Songs in denen ersteres überwiegt sind einfach großartig und von unglaublicher Vehemenz. Hin und wieder vermag ich sogar den Wechsel von der eine Stimmung/Stimme zur anderen etwas abzugewinnen, bin aber auch immer wieder froh, wenn das Allzuharmonische endlich wieder von knackigen Riffs und unmenschliche Stimme durchbrochen wird. Gutes songwriting allemal und einige Songs haben, trotz aller Unterschiede, schon fast Opethqualität.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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