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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2008
fordert Will Oldham im Titelsong seines neuen Albums auf. Ja, warum eigentlich nicht? Will Oldham hat sich offensichtlich aus der Düsternis begeben und läßt das Sonnenlicht herein. So wird "Lie Down in the Light" mit "Easy Does It" überraschend dynamisch eröffnet; Steel-Guitar, Fiedel und Piano werden beherzt eingesetzt - für manche kann dieser Song ein alternativer Soundtrack für den Sommer 2008 sein. Dagegen ist der Titelsong "Lie Down in the Light" von fragiler, berührender Schönheit, der man sich nur schwer entziehen kann. Die Songs werden von feiner Percussion angetrieben und aus den darübergelegten Arrangements sprüht und funkelt eigenwilliger Zauber. Der Protest mancher Anhänger des Klassikers "I See a Darkness" gegen die neugewonnene Leichtigkeit ist vorhersehbar, wird dem Album aber nicht gerecht: Will Oldham entwickelt sich stetig weiter und mit "Lie Down in the Light" ist ihm ein weiteres großes Album gelungen.
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am 6. Juni 2008
Wirklich bekannt wurde Will Oldham (alias Bonnie "Prince" Billy) als Johnny Cash im Jahre 2000 sein "I see a Darkness" coverte. Oldham war in der Cash-Version sogar als Backround-Sänger beteiligt.
2001 folgte das hervorragende Album "Ease down the Road" und 2003 das sehr reduzierte und auch geniale "Master and Everyone".
Will Oldham nahm weiter sehr viel gute Musik auf aber an die Klasse seiner ersten drei Bonnie "Prince" Billy Alben kam er nicht mehr heran (1999 erschien das Erste "I see a Darkness").
Doch jetzt ist mit "Lie Down in the Light" eine Platte erschienen die mit diesen drei genannten Werken durchaus mithalten kann.
Das Album bietet alles was man als Fan an Will Oldhams Musik mag, die ruhigen Folksongs, den (scheinbar) spontanen Sound und natürlich auch die (wie immer) sehr anspruchsvollen Texte.
Sehr positiv ist auch die Stilvielfalt der Songs auf "Lie Down in the Light", die Country-Elemente von "Sings Greatest Palace Music"(2004) werden zum Beispiel genauso eingesetzt wie auch die lauten E-Gitarren von "Superwolf"(2005).
Wenn man sich für die aktuelle Singer/Songwriter Musik interessiert wird man an Bonnie "Prince" Billy nicht mehr vorbeikommen und "Lie Down in the Light" beweist auch warum das so ist.
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am 12. Juni 2008
jetzt sieht er also keine dunkelheit mehr, sondern ist ganz im licht. schön für ihn!

will oldham bietet wieder, wie immer, großartig spontan und luftig klingenden alternative-country-folk, inspiriert gespielt, toll getextet.

einwand: mir ist diese platte - die immer noch besser ist als alles, was so die hitparaden bevölkert - ein bisschen zu nett, zu friedlich, zu freundlich. zuviel licht kann kopfweh machen - wo ist der schatten, um darin zuflucht zu suchen?
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am 10. Januar 2009
Allein das Albumcover verstrahlt durch die zwei kämpfenden Fabelwesen und die allgemeine Farbenfreude einen Glanz, den man von Will Oldhams Pessimismus und Hang zum Tragischen (siehe: "I See A Darkness" 1999) gar nicht vermutet hätte. Der Albumtitel ist Programm für den Hörer, denn der Genuss dieser Platte gleicht einem Sonnenbad im Herbst. Spärlich instrumentiert, aber dennoch unheimlich komplex, erweist sich diese Folk-angehauchte Singer/Songwriterplatte-Platte als Meisterwerk mit enormen Tiefgang. Als Höhepunkt kristallisiert sich klar das emotionale Duett "You want that picture" heraus. Dieses Album berührt tief und verdeutlicht die herausragende Stellung Will Oldhams als Singer/Songwriter. "Lie down in the light" entführt den Hörer in eine andere, schöne Traumwelt, die den Alltag schnell vergessen macht...
Und für etwas länger als eine halbe Stunde ist die Welt eine Scheibe....12" groß und 180 g schwer
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am 4. Februar 2009
Auch wenn ich mich damit unbeliebt mache... Will Oldham ist einfach nicht mehr, was er mal war. Mein Gott, "Ease Down The Road" und "I See A Darkness"! Das waren doch Knaller! In den letzten Jahren hat er viel zu viel Zeugs in die Welt katapultiert, ziemlich unbedacht, finde ich. Quantität ist ihm scheinbar wichtiger geworden als Qualität. Auf den Alben der letzten Jahre habe ich meist nur ein einziges Lied gefunden, das frisch und in alter Wunderbarkeit daherkommt (hier sind es sogar zwei, "You remind me of something" und "For Every Field there is a Mold"), der Rest ist nur noch Repetition; der Versuch, an eine Magie anzuknüpfen, die ihm schon lange abhanden gekommen ist. Ich finde einfach, dass er faul geworden ist, dass er viel zu wenig mehr investiert. Muss er ja nicht, die hartgesottenen Fans betrachten wahrscheinlich nichts mehr kritisch, was er auf den Markt wirft. Mir ist er fad geworden, das Feuer ist verloschen. Klar, das ist nur ne objektive Meinung - wie jede hier. Ich gebe ihm trotzdem noch zwei Sternchen, aus Sentimentalität - und im Vergleich zu... sagen wir, Nickelback, ist Will Oldham ja immer noch ziemlich gut.
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am 22. Februar 2009
Ich schreibe mal eine Rezension aus der Sicht eines nicht eingesessenen Oldham, Palace... Fans:
Aufmerksam bin ich auf Oldham wegen seiner Zusammenarbeit mit Tortoise geworden, die Lieder fand ich sehr interessant und ganz groß interpretiert (besonders sei "Thunder Road" erwähnt). Dann bin ich noch auf Stücke wie "I gave you" (Superwolf) und "I see a darkness" (dto.) gestoßen, die an Intensität noch nicht mal vom Altmeister Johnny Cash überboten werden konnten. Gekrönt wurde das ganze dann noch von "Horses" (Greatest Palace Music). Ich war felsenfest davon überzeugt einen neuen Lieblingsmusiker entdeckt zu haben. Und wünschte mir die "Superwolf" zu Weihnachten. Es kam "Down in the light" und aus den Boxen seierte gähnende Langeweile. Unnötiges Folkgedudel. Ich muß nicht in Depressionen baden und freue mich wenn 's dem Billie /Will/ Palace Bruder gut geht. Aber das gibt ihm noch lange nicht das Recht mich der Art zu langweilen!
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