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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
21
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 1. August 2008
Es ist kaum überhörbar. Uns Maxe scheint wieder mächtig Hunger auf Thrash- und Death Metal zu haben! Was sich vor wenigen Wochen bereits beeindruckend durch Cavalery Conspiracy mit Bruder Iggor abzeichnete, findet hier zum großen Teil seine konsequente Fortsetzung. Ganz gleich, ob er nun die dicken Pantera-Gedächtnisriffs auspackt (u.a. "Warmageddon" & "Unleash"), old-school as old-school can daherrüpelt ("Blood Fire War Hate" mit Morbid Angels David Vincent), eingängigen Mitgröhl-Metal zelebriert ("Enemy Ghost"), angepisst wie seit Jahren nicht mehr gegen Krieg und Ungerechtigkeit auf der Welt anbrüllt ("For Those About To Rot"), oder die ultrafette Doom-Death-Keule schwingt ("Touching The Void") - Cavalera punktet mit Conquer auf ganzer Linie! Wenn Max und seine Mannen dann im letzten Bonustrack auch noch Marilyn Manson covern und der "Bob Marley des Metal" mit seinem unverkennbaren Akzent den Text dahinrotzt, kann man sich ein breites Grinsen endgültig nicht mehr verkneifen. - Es liegt etwas in der Luft... und dieses etwas riecht verdächtig stark nach Sepultura-Reunion.
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am 2. August 2008
Dieses Album strotzt vor Druck und Klasse! Das ist Mastermind Max Cavalera, einfach ein genialer Musiker. Dieses Album dürfte in der Skala Album des Jahres mindestens unter die Top Ten kommen. Ob Thrash-Metal im Jahre 2008 besser klingen kann? Ich glaube wohl kaum. Absolute Kaufempfehlung für wahre Metalheads. Ein Mix aus den alten Sepultura-Zeiten und den typischen Soulfly-Attitüden. KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!!!
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am 5. September 2008
Wer von der Cavalera Conspiracy aufgrund langweiligster Belanglosigkeit genauso enttäuscht ist wie ich und wer außerdem ein sehr gutes Thrash Metal Album hören will der kommt am Kauf dieser CD nur schwer vorbei.

Im Vergleich zu den Vorgänger-Alben wurde das Weltmusik-Gedudel massiv zurückgeschraubt aber es ist immer noch vorhanden und dient nicht mehr nur dazu um sich das nächste Bier zu holen (ohne etwas wichtiges zu versäumen) sondern fügt sich wirklich sehr homogen in das Stück ein. Durch den krassen Kontrast zw. brutalem Thrash Metal und dem eher lieblichen Weltmusik-Getrommle wirkt das jeweilige Stück dadurch nur noch härter.
Dieser Kontrast war zwar auch schon bei Vorgänger-Alben vorhanden, nur waren dort diese Weltmusik-Breaks einfach zu lange um das Lied noch wirklich als ein Ganzes zu "begreifen".

Stil?
Ganz klar Thrash Metal à la End-Achtziger/Früh-Neunziger.
Teilweise erinnern die Lieder auch an Pantera (vor ihrer "experimentellen" Phase) und bei einem Stück hört man sogar Black Sabbath-lastige Riffs raus.
Natürlich klingt das Ganze auch irgendwie nach - wer hätte es gedacht - Sepultura, allerdings zu Arise/Beneath The Remains-Zeiten.

Alles in allem ein komplett durchhörbares Album ohne wirklich große Schwächen.
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am 30. Juli 2008
"blood fire war hate" beginnt als wutschnaubendes mantra und wächst sich zum ultrabrutalen fetzer aus, enorm typisch für soulfly, aber auch für sepultura. eine tolle nummer (morbid angels david vincent gastiert als sänger). "unleash" steigert die härte noch, taumelt zwischen modernen nu-metal-sounds und spacig quietschenden breaks. "paranoia" ist dann eine harcorenummer, punkig, aber auch stumpf repetitiv, was reizvoll ist im wechselspiel mit den ultraschnellen gitarrensoli oder dem doomigen schluss. "warmageddon" beginnt mit kriegstrommeln, daraus wächselt ein bösartiger, kriechender groove, als würden black sabbath und slayer gemeinsam ein stück einspielen, und daraus wieder ein geradezu klassischer thrash-metal-stampfer. und so geht es dahin, bis zu den sudanesischen volksmusikanten kurz vor dem und dem obligaten instrumental ganz zum schluss.

über die qualität des albums wird unter journalisten und fans heftig gestritten. es ist ultrabrutal, diesmal viel näher am klassischen thrash als am nu metal, die ethno-einflüsse sind da, aber nicht dominant. seinen reiz bezieht dieses albums immer wieder aus dem kontrast von monotonen thrash-grooves und überraschenden breaks, die vom doom bis zum death alle denkbaren stile zitieren.

max cavalera mag schon wesentlich subtilere arbeiten abgeliefert haben, die pure kraft dieses albums jedoch beeindruckt ungeheuer.

und jetzt bitte die sepultura-reunion.
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am 29. Juli 2008
"blood fire war hate" beginnt als wutschnaubendes mantra und wächst sich zum ultrabrutalen fetzer aus, enorm typisch für soulfly, aber auch für sepultura. eine tolle nummer (morbid angels david vincent gastiert als sänger). "unleash" steigert die härte noch, taumelt zwischen modernen nu-metal-sounds und spacig quietschenden breaks. "paranoia" ist dann eine harcorenummer, punkig, aber auch stumpf repetitiv, was reizvoll ist im wechselspiel mit den ultraschnellen gitarrensoli oder dem doomigen schluss. "warmageddon" beginnt mit kriegstrommeln, daraus wächselt ein bösartiger, kriechender groove, als würden black sabbath und slayer gemeinsam ein stück einspielen, und daraus wieder ein geradezu klassischer thrash-metal-stampfer. und so geht es dahin, bis zu den sudanesischen volksmusikanten kurz vor dem und dem obligaten instrumental ganz zum schluss.

über die qualität des albums wird unter journalisten und fans heftig gestritten. es ist ultrabrutal, diesmal viel näher am klassischen thrash als am nu metal, die ethno-einflüsse sind da, aber nicht dominant. seinen reiz bezieht dieses albums immer wieder aus dem kontrast von monotonen thrash-grooves und überraschenden breaks, die vom doom bis zum death alle denkbaren stile zitieren.

max cavalera mag schon wesentlich subtilere arbeiten abgeliefert haben, die pure kraft dieses albums jedoch beeindruckt ungeheuer.

und jetzt bitte die sepultura-reunion.
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am 6. März 2010
Zunächst mal: nein es ist kein neuer Höhepunkt und nein es ist kein Totalausfall, denn: conquer ist anders.

Vom ersten zum zweiten, vom zweiten zum dritten... bis zum jetzigen 6. album hat sich soulfly stetig weiterentwickelt. Die einstige alternative- band hat mit conquer ein trash- album nach maß geschaffen. Es lässt sich nicht mit dem Vorgänger dark ages vergleichen, der sound ist weniger füllig, die riffs weniger heroisch.

conquer überzeugt definitiv durch seine hohe musikalische Qualität, insbesondere durch hohes Tempo in vielen Songs. Max' Stimme lässt langsam nach, klingt wie ein raues Schreien von fern, dennoch bleibt sie die Seele der Band.
Negativ bewerte ich die lyrics, zu viel Krieg, zu viel Gemetzel, wo bleibt die Abwechslung, die Kreativität?

Nach dem ersten Hören war ich enttäuscht, nach dem dritten Hören langsam positiv überrascht, nach dem 5. Hören wollte ich es zum besten Album der Band erklären und mitlerweile, würde ich es ins Mittelfeld der 6 Soulfly- Alben einordnen.

Fazit: einen Kauf ist es wert, wer aber auf musikalische Feinheiten wie von prophecy oder dark ages hofft, der wird hier eher im stich gelassen.

Abschließend noch meine persönliche Bewertung jedes einzelnen Liedes, von einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 die Bestwertung darstellt, erreicht...

...
Blood Fire War Hate 8/10
Unleash 9/10
Paranoia 7/10
Warmageddon 10/10
Enemy Ghost 4/10
Rough 7/10
Fall of the Sycophants 7/10
Doom 9/10
For Those about to rot 8/10
Touching the void 9/10
Soulfly 6 6/10
(Sailing on 5/10
My path 8/10)
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am 12. Juni 2009
2008 war ja echt das jahr der guten metal Alben. Metallica ,AC/DC,judas Priest alle haben ein neues Album auf den Markt gebracht.Es scheint als besinnt man sich gern wieder seiner Wurzeln.
Natürlich meldet sich auch Max Cavalera zurück und entläd ein wahres trash Metal Gewitter
Das Soulfly Album ist ein von brachialen Gitarrenriffs und Schlagzeugsparts gespicktes Album.
Nachdem mich das letzte album der Band ja nicht so überzeugt hat muss ich sagen ist den jungs um Max Cavalera hier doch ein grossartiges Trash metal Werk gelungen.
Vom 1. Track an gleich Vollgas so soll es sein
Ein Muss für alle Fans von Max Cavalera
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am 5. August 2008
Da ist sie, die neue Scheibe des Altmeisters Max Cavalera. Nachdem ich Inflikted von der Cavalera Conspiracy gehört hatte dachte ich, das wäre schwer zu toppen, aber es funktioniert!
Conquer ist ein Album, welches sich musikalisch endlich wieder auf die alten Thrash-Wurzeln zurückbesinnt und mit unglaublichem Druck daher kommt. Die meisten Songs hauen einen glatt den Schädel vom Hals, absolut perfekt!

Nach dem etwas schwächeren Album The Dark Ages, nun endlich wieder ein gutes Soulfly Album der alten Schule. Weiter so! Freue mich schon wieder auf den nächsten live Auftritt.
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am 3. August 2008
....hat mich dieses Album nach dem ersten Hördurchlauf zurückgelassen.
Mit solch einer Wucht haben Max und Co. auf mich eingedroschen. "Conquer hat Atmosphäre, Abwechslung, geht zurück in alte "Old School" Zeiten (wer New Metal - wie auf den Vorgängeralben noch teilweise praktiziert - erwartet, der ist hier falsch!!!) Kurzum: Das Album hat meine Erwartungen voll erfüllt und sogar noch übertroffen. Zu den 14 Songs der Ltd. Edt. gibt es noch einen Live-Gig auf der beiliegenden DVD zu bestaunen, der mich noch einmal an mein letztes Soulfly-Live-Konzert erinnert. Bild und Ton sind 1A. In der "Amazon-Version" ist auch noch das ORIGINAL-Autogramm(jawoll!!!) von Max und Marc (Rizzo) dabei.. DER HAMMER
DANKE SOULFLY FÜR DIESES ALBUM - ABSOLUTER KAUFTIPP!!!!!!!!!!!
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am 29. Januar 2011
Als "Business as usual" könnte man den neuesten Streich der Experimentaldschungelcorethasher bezeichnen, schließt doch selbiger als insgesamt sechster nach "Prophecy" und "Dark Age" die zweite Trilogie ab, im Hause Soulfly. Und ja, die beiden typischen Charaktäre der Scheiben, also das weltoffene Gesicht erst genannter und jenes, als selbstredend düsteres, zorniges der letzten schmelzen hier, im Spirit von "Conquer" restlos zusammen. Somit dürfen zwar wenig Überraschungen erwartet werden, jedoch ist der Mix aus wütendem Hardcore, Metal-Anleihen und exotischen Klängen einmal mehr schier hörenswert!

Die inzwischen fest zusammengeschweißte Truppe um den charismatischen Max Cavalera hat längst schon eine eigene Nische gefunden, der Stil ist unverkennbar, obschon Sepultura hin und wieder um die Ecke lugen, zwangsläufig. Auch die erst vor vier Monaten releaste Cavalera Conspiracy Scheibe scheint keine oder zumindest nur sehr marginale Abnützungen bewirkt zu haben, denn dafür ertönt "Conquer" zu hungrig, zu zielstrebig, zu inspirativ. So macht schon das Starttriple "Blood Fire War Hate" - "Unleash" - "Paranoia" klar, dass die Balance aus kanalisierter Wut und souveränem Songwriting stimmt: prägnante Hooks, ebenso gestylte Tempiwechsel, mörderische Grooves und die gewisse, äh ... angepisste Attitüde Marke Cavalera bestimmen unaufhaltsam den Kurs der Eroberer hier und jetzt im Jahre 2008. Soulfly in Reinkultur heißt das Motto. Dabei schmeckt der Hauch in "Enemy Ghost" und "Fall Of The Sycophants" wiederum derart metallisch, dass man spätestens bei den brillanten Marc Rizzo Solos einen Chuck Schuldiner (R.I.P.) vor dem geistigen Auge erspäht! Ja, zu eindeutig: "Death" waren hier die Impulsgeber! Das herrlich betitelte und nicht weniger im Midtempo immens Punch zeugende "For Those About To Rot" (Ac/Dc lassen grüßen!) ist ohnehin großartige Audiokost, nun ja, ebenso hier wird gen Finale das Gaspedal nochmal - symptomatisch - durchgetreten - sicher eines der Highlights wie das nachfolgend doomige "Touching The Void"!

Und sonst? Auch wenn die Tracks "Warmagedon", "Rough" und "Doom" vielleicht nicht ganz oben mitzuschwimmen imstande sind, sind doch zu gut, um in blankes Mittelmaß abzufallen - zu souverän zeigt sich aufs neue das Gesamtkonstrukt Soulfly's! Der reguläre Abschluß nennt sich traditionell "Soulfly VI", nostalgisch relaxed bis chillig findet der Hörer dann letztlich einen harmonischen Abgang, aber ... wie gewohnt ist die limitierte Version mit Bonusmaterial üppig ausgestattet, siehe Track 12. - 14.
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