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TOP 500 REZENSENTam 23. März 2010
Völlig unbelastet habe ich zum günstigen Tarif dieses Boxset bestellt. Von Kevin Ayers wußte ich de facto nur, dass er zusammen mit Soft Machine, Mike Oldfield, Brian Eno und auch Nico etc. musiziert hat. Dann kann er so schlecht nicht sein, dachte ich mir.

Bereits die ersten Töne auf dieser Kollektion machten mich sprachlos. Soviel Individualität, Klangfarben und sehr aussergewöhnliche Songideen machen das Ganze zu einer faszinierenden Entdeckung; auch sehr verwöhnte Zeitgenossen dürften hier ins Staunen geraten.
Ich erlaube mir drei Konstanten ins Spiel zu bringen: Syd Barrett, Nick Drake und vielleicht auch Iggy Pop. Manchmal erinnert es an eine abgeklärte, aber auch sehr abgefahrene Mischung in diese Richtung.
Wobei, so einfach ist es natürlich in keinem Moment - Kevin Ayers ist natürlich ein lupenreines Original. Sein Stil ist bestechend und seine Ansätze genial bis sehr eigenwillig. Die Stimmungen reichen von burlesk bis zu dunkler Tiefgründigkeit.

3 randvolle Cds, vollgestopft mit ausschließlich, gefühlten, Highlights begeistern von Anfang bis zum Schluß.
Dazu eine brilliante und rare Liveperformance von 1973 auf der vierten Cd ergeben ein kunstvolles Gesamtpaket, welches auf seine Art keine Wünsche mehr offenläßt.
Komplettisten bevorzugen evtl. die einzelnen Alben, aber als All-in-One Lösung, dürfte dieses Set nicht zu überbieten sein (zumal es auch noch zusätzlich mit einigen Raritäten aufwarten kann).

Fazit: Höchstempfehlung.

Viel Freude mit diesem außerordentlichen Künstler!
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am 17. Dezember 2015
....gut ist der late great Mr Kevin Ayers vor allem dann, wenn er es seinem Bruder im Geiste, Syd Barrett, gleichtut und großartige Postpsychedelische-Präbritpop-Geniestreiche zaubert:
Nach dem Avantgarde-Freeform-Jazz von Soft Machine versuchte sich Ayers Ende ab Ende der 60er als veritabler Solokünstler mit Undergroundattitüde.
Songs wie bspw Margret oder Caribbean Moon sind kleine Perlen für die Ewigkeit - die gerade daraus Ihren Reiz ziehen, dass sie so fürchterlich unspektakulär sind.
Vorliegende, gut kompilierte und soundtechnisch aufbereitete 59 Track starke Zusammenstellung ist etwas für geduldige Entdecker.
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