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am 19. Mai 2017
Top Album mit fast allen Hits. Ich kann dieses Album insgesamt nur empfehlen. Auch das Laden via Internet hat super funktioniert.
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am 2. Juni 2008
Nach dem ganzen Sängerkarussell, Augeri und Soto, wusste man nicht so recht was man von den Herren erwarten konnte! Ich war nach dem eher durchwachsenen Album "Generations" sehr skeptisch! Aber was hier auf uns zukommt ist ein absolutes Meisterwerk und die Band klang in den letzten Jahren nicht so frisch wie auf diesem Album. Bis auf "Faith in the Heartland" sind es komplett neue Songs und mit "After all these years" ist einem Hammerballade vertreten die so nur Journey schreiben kann. ... Und der neue Sänger Arnel Pineda passt und verleiht der Band neue Spielfreude und Kraft. Er klingt wie der junge "steve Perry" aber eben doch etwas frischer! Auf der zweiten CD befindet sich eine "Best of" mit Stücken die Arnel Pineda neu eingesungen hat! Und wenn man das hört ... Ich denke er beherrscht einfach jeden Journey Song!!! Für mich schon das AOR Meisterwerk 2008 (was soll da eigentlich noch kommen!!!!?)

Am 14.06.2008 werde ich Journey live sehen und das wird wohl das Highlight werden! Bis dahin wird das Album hoch und runter laufen!

DANKE JOURNEY für DIESES ALBUM!
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am 16. Juli 2008
..gottseidank hat Neal Schon den wohl unehelichen Sohn von Steve Perry gefunden und diesen ohne Wenn und Aber hinters Journey Mikro gestellt. Okay, der gute Steve müsste wohl schon sehr jung zu Vaterfreuden gekommen sein da Arnel Pineda auch schon 40 Jahre alt ist - aber damit um einiges jünger als seine neuen Bandkollegen.

Zu den 'neuen' Songs möchte ich gar nicht viel loswerden, die wurden schon im Vorfeld von den anderen Schreibern ausreichend analysiert und zerpflückt - unterm Strich bleibt nur: endlich wieder eine melodiöse AOR-Scheibe mit anständig viel Power, hätte stilistisch auch gleich nach 'Raised on radio' kommen können.

Was mir noch mehr imponiert und damit auch den Kauf der Doppel-CD Edition unumgänglich macht sind die neu eingespielten Klassiker von Journey. Sicher sagen die Puristen "..neeeeh, nicht Perry....nicht den 70er Flair...". Ich sage hingegen: wie wenn man die alten Hadern alle mit Perwoll gewaschen hätte :-) Mit enorm viel Druck eingespielt und endlich mal anständig produziert - da gibts kein Bassgemantsche oder undeutliches Bassdrumwummern jenseits der 15 Hz Frequenz. Und es wurde nichts neu arrangiert gottseidank, wäre ja eine Selbstzerstörung irgendwie! Endlich habe ich diese Klassiker (die Auswahl an sich ist ja schon extrem gelungen) SO auf CD, daß keine Wünsche offen bleiben. Während ich die alten Greatest Hits dann und wann gehört habe rennt dieser Refresh davon nun bei mir wieder auf Dauerpowerplay, abwechselnd mit der Studioaufnahme.

Fazit: klingt wie Journey, sieht - naja - nicht ganz so gewohnt aus wie Journey - ABER: das IST Journey, und wie! Danke für dieses Doppelalbum!
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am 3. Juli 2008
Ich war sehr skeptisch als ich mir die neue Journey-Platte gekauft habe. Denn ich dachte, das niemand Steve Perry ersetzen könnte. Doch ich muss sagen das ich wirklich positiv überrascht bin. Arnel Pineda ist mehr als ein Ersatz. Er hat auch die Tiefe und Leidenschaft in der Stimme die auch Steve Perry hat. Ich denke, das wie Neal Schon es angekündigt hat, man kann für die Zukunft noch einiges erwarten kann.
Natürlich ist Revelation purer old-school-Rock. Aber als alter Journey- und Melodic-Rock-Fan will ich auch nichts anderes. Diese Scheibe ist auf jeden Fall eine der Besten der letzten Zeit.
Meine Lieblingstitel: NEVER WALK AWAY, CHANGE FOR THE BETTER, HOW DID I LOSE YOUR LOVE und WHAT TAKES TO WIN.
Der einzigste Song der abfällt ist WHAT I NEEDED.
Jeder der den Journey-Sound kennt und mag sollte sich dieses Werk zulegen, denn man merkt beim Hören das es (mal wieder) mit Herzblut und Leidenschaft produziert wurde.
Ich grüße ganz herzlich alle Journey, Steve Perry und Jimi Jamison-Fans!

Ole Velmer
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am 9. März 2015
Ich habe es jetzt auf meheren CD-Playern und PCs versucht. Leider sind die meisten der eigentlich guten und bekannten Songs im Vergleichzu dem was ich aus Radio und Discothek kenne völlig übersteuert. Jeder s-Laut zischt furchtbar, das Klavier bei Wheel in the Sky klingt mehr wie ein uralter Synthesizer.
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am 19. Juni 2008
Nachdem die Mannen um Gitarrist NEAL SCHON und Keyboarder JONATHAN CAIN in den vergangenen Jahren viel Pech mit ihren Sängern hatten (STEVE PERRY und STEVE AUGERI hielten den Anforderungen an die Stimme gesundheitlich nicht stand, JEFF SCOTT SOTO hatte zu viele anderweitige Verpflichtungen) haben JOURNEY einen neuen Sänger und der klingt gleich mal wie der "Alte". ARNEL PINEDA kommt von den Philippinen und sang dort - wen wundert's? - in einer JOURNEY-Cover-Band. Zudem klingt der gute Mann so unglaublich nach Ur-Sänger STEVE PERRY, dass es einem fast kalt den Rücken runter läuft (vor allem auf CD 2).

Musikalisch hat sich nicht viel geändert bei JOURNEY: NEAL SCHON und JONATHAN CAIN schreiben die Songs und die Lyrics. Dass sie das beherrschen beweisen die Beiden immerhin mit Unterbrechungen schon seit den 70ern. Damals wie heute wurden beziehungsweise werden sie von einigen Kritikern als TOTO-Verschnitt belächelt, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Sicherlich gibt es große Parallelen im Gesamt-Sound, aber JOURNEY waren immer schon mehr eine straight rockende Band, während bei TOTO sicherlich der ein oder andere Song (JAKE TO THE BONE von KINGDOM OF DESIRE oder aber DAVE'S GONE SKIING von TAMBU) eher für Musiker gedacht war. Aber das war nie das Ding" von JOURNEY. So auch heutzutage.

Auf REVELATION besinnen sich SCHON, CAIN, PINEDA sowie Bassist ROSS VALORY und Schlagzeuger DEEN CASTRONOVO auf ihre Stärken: großartige, treibende Rock-Songs, hymnenhaft schöne Balladen und alles was dazwischen liegt. Die Gitarre bestimmt den Gesamtsound, ohne aber die Keyboards komplett in den Hintergrund zu drängen.

NEVER WALK AWAY beginnt das Album furios mit dickem Gitarren-Riff, treibendem Rhythmus und tollem Refrain. PINEDA beweist sofort, dass er ein würdiger Ersatz für PERRY ist.

LIKE A SUNSHOWER drosselt das Tempo direkt auf Balladen-Niveau herunter, getragen von gezupfter Gitarre und Klavier ist dabei aber keine platte RICHARD MARX-Ballade sondern mit viel Gefühl.

CHANGE FOR THE BETTER ist eine Mid-Tempo-Nummer, wie sie JOURNEY locker aus dem Handgelenk schütteln, die auf den Konzerten aber sofort für Stimmung (und lautes Mitsingen) sorgen wird.

WILDEST DREAM kling ein frappierend nach BAD ENGLISH (der Band, in der SCHON, CAIN und CASTRONOVO Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre mit Sänger JOHN WAITE zusammen spielten).

FAITH IN THE HEARTLAND (bekannt von GENERATIONS) kommt etwas überraschend auf CD 1, denn die Cover-Versionen sind eigentlich auf der zweiten Disc, ist im Prinzip nur von PINEDA neu eingesungen.

AFTER ALL THESE YEARS ist dann wieder eine schöne Klavierballade, die von PINEDA im bester PERRY-Manier vorgetragen wird.

WHERE DID I LOSE YOUR LOVE erneut Mid-Tempo gehalten, mit leicht funkiger Rhythmus-Gitarren-Arbeit in der Bridge und schönem Refrain.

WHAT I NEEDED erneut ein langsames Stück, mit dramatischem Mittelteil und "herzzerreißender" Gitarre.

WHAT IT TAKES TO WIN rockt dann wieder mächtig aber auch mit toller Melodie, hier klingt PINEDA auch nicht so sehr nach PERRY.

TURN DOWN THE WORLD TONIGHT und wieder eine Ballade, wie man sie von JOURNEY kennt, sehr gefühlvoll, mit kleinen Gitarren-Spielereien im Hintergrund. Bei den Classic Rock"-Radiostationen in den USA sicherlich ein Hit.

THE JOURNEY (REVELATION) ist ein NEAL SCHON-Instrumental, bei dem die restliche Band lediglich für die Untermalung zuständig ist, für Gitarristen und Musiker schön für andere wahrscheinlich eher uninteressant.

LET IT TAKE YOU BACK ist der Bonus-Track für Europa. Straighter Rock aber auch der schwächste Song des Albums.

Auf der zweiten CD, die dem Paket beiliegt gibt es dann die größten Hits der Band-Geschichte noch einmal neu eingespielt mit ARNEL PINEDA als Sänger und etwas mehr Gitarrenanteil. Ob das nötig war wird die Zeit zeigen. Die alten Fans werden sich wahrscheinlich lieber die Originale mit PERRY anhören, aber hier beweist PINEDA schon mal, dass er die Songs in Original-Stimmlage zum Besten geben kann. Das lässt für künftige Tourneen hoffen.

Alles in allem ist REVELATION sicherlich keine Offenbarung im Sinne des Wortes, aber eine rundum gelungene JOURNEY-CD. Fans wünschen sich ohnehin nichts anderes. Warum sollten Musiker auch nach 30 erfolgreichen Jahren im Geschäft ihren Sound oder ihre Songstrukturen noch einmal komplett überarbeiten?
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am 7. April 2014
Die jenigen die meinen Journey sei nur gut mit Steve Perry und Journey sei nur Journey wenn Steve Perry singt...putzt mal Eure Gehörgänge. Die Stimme ist sowas von perfekt. Noch dazu ist das denen Ihr Beruf, wer nicht mehr abliefert, oder dazu passt wird ersetzt...
Zur Musik selber:

Journey war schon lange nicht mehr so erfrischend gut...(die DVD live in Manila=Pflicht und phänomenal)

Der Neue Sänger hat ein ganz klitzeklein-wenig mehr tiefe bzw. "Bass" in der Stimme und ich finde so jemand ist geboren für Journey !! Und mal ganz ehrlich Journey lebte schon immer von dieser einmaligen Stimmfarbe. Die hat der neue Sänger aber sowas von 100%...ich behaupte mal einen ticken besser als Steve Perry (was natürlich auch an besserer Tonqualität liegen kann)

Danke an Journey, dass ihr immer wieder versucht Euch zu verbessern und Euch nicht auf dem alten Erfolg ausruht.
Mit der Ballade "after all these Years " ist ebenfalls ein neuer Meilenstein gesetzt !!

Und die ewig gestrigen, die meinen das Journey nicht mehr das alte sei...richtig! Sie sind besser denn je..
Ihr könnt ja Euer Holz mit der Steinaxt hacken....ich nehme einen Neuen scharfen, besseren Spalthammer !!

Veränderungen sind immer auch eine Chance etwas besser zu machen....Journey ist es nach über 30 Jahren Erfolg gelungen noch einen drauf zu setzen. Musik ist doch eine der schönsten Sachen die es gibt.

Journey erweitert den Horizont der Musik immer wieder !
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am 6. September 2008
Die neue Scheibe lag in meinem CD Player und ich traute meinen Ohren nicht. Bereits nach den ersten Tönen des kraftvollen Openers und typischen Journeysound "Never walk away" sind sämtliche Bedenken gegen Arnel Pineda verschwunden.
Ein würdiger Nachfolger!
Danach eine tolle Ballade "Like a sunshower". Da kommt Arnel pervekte Stimme zur Geldung. Gefolgt von "Change for the Better", eine flotte, temporeiche Nummer.
"Wildest Dream rocht ganz schön ab. Schneller druckvoller Song.
"Faith in the heartland" wird wieder von Arnel Pineda's geniale Stimme getragen (Gänsehaut), und von einem Feuerwerk der Instrumente zum Abschluss gebracht.
"After all these years", unbeschreiblich, müsst ihr selber hören! Super.
Weitere Anspieltipps sind:
Der Rest!
Die Sahne auf dem Kuchen ist die CD2.
Ein "Best of" der bekannten Hits, perfekt gesungen vom Neuen!
Ich kann leider nur 5 Sterne geben.
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am 27. Juni 2008
Das 1. Album mit dem neuen Leadsänger kommt an die Glanzzeiten der Band Anfang bis Mitte der 80iger heran. Der neue Sänger klingt wirklich wie eine Kopie von Steve Perry; wirklich kein Vergleich mit Augeri oder Soto.
Speziell "After all these years", "Never walk away", "Change for the better" und "Why did I loose your love", haben das Zeug zu Bandklassikern,
die hätte auch Perry kaum besser hinbekommen. Habe die Band heuer Jahr live gesehen, in Bamberg haben sie heuer so geklungen, wie zu den Glanzzeiten mit Perry. Ein Combeback hat ihnen niemand zugetraut, aber das Songmaterial der neuen Cd ist um einiges besser als das der Vorgänger CD "Generations" oder "Arrival", was sich auch am kommerziellen Erfolg ablesen lest (Top Ten in Billboard) Absoluter Kauftipp!!
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am 30. August 2008
Ich habe mir die CD aus den Staaten mitbringen lassen. Bei Walmart gab es ein Pack mit Live-DVD. Ich wusste, dass es neben der normalen neuen CD noch eine "Best-Of" als Beigabe gab. Ich dachte natürlich, dass der gute alte Steve Perry auf der "Best-of" singt. Aber weit gefehlt. Hier erlebt man die alten Schinken in einem neuen Kleid und ich muss für mich persönlich sagen, dass die Songs richtig krachen, Der neue Sänger ist ein absoluter Glücksgriff und auch wenn man stellenweise den Eindruck gewinnt, dass es Steve P. imitieren will, gibt er den Lieder doch eine neue Identität. Wheel in the Sky und Separate Ways waren noch nie soo geil!!
Aber zurück zur neuen CD. Sie ist absolut empfehlenswert und hat ein paar tolle Ohrwürmer drauf. After all these years und Faith in the Heartland sind meine Favoriten. Aber auch der Opener Never walk away überzeugt mit ehrlichem Rock und einer Band, allen voran Neal Schon und Jonathan Cain, der man den Spass am Spielen anmerkt. Der neue Sänger Arnel Pineda hat soviel Freude am Singen, dass alleine dieser Umstand mich von diesem Album überzeugt. Klar war ich anfangs skeptisch da auch ich Steve P. nachgetrauert habe und die beiden Sänger Augeri und de Soto mich nicht unbedingt überzeugt haben. Aber damit ist jetzt Schluss. Arnel ist da und Journey kommt zurück in die alte Form. Ich freue mich schon auf die nächsten Alben und hoffe auf eine weitere Tour im nächsten Jahr. Die Live-DVD hat mich absolut überzeugt und wer Lust hat, sollte sich mal bei youtube den Besuch von Journey bei Ellen deGeneres ansehen. Sagenhaft.
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