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am 25. Mai 2017
Für mich eines der besten Metal Alben, das ist noch Musik. Hier steckt richtig Power drin. Ein muss für jede Sammlung.
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am 10. Juni 2008
nach dem sehr rauhen genickbrecher-debüt "kill`em all" von 1983, kam
1984 der 2.te streich, der damals noch thrash-metaller.
produktionstechnisch um einiges besser, als sein vorgänger und vor allem etwas düster und auch melodischer ausgefallen.
meiner meinung nach ist "ride the lightning" besser als "master of puppets",
allerdings ist der song "master of puppets" der bessere titeltrack von den beiden alben.
wie dem auch sei, mit ride the lightning haben die 4 (damals noch mit basserlegende cliff burton) so einige metalklassiker für die ewigkeit geschaffen, da gehören zum beispiel "for whom the bell tolls", "fade to black" und "creeping death".
ein wahrer meilenstein des metalgenres !
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2017
Ein Remix von Ride the Lightning für 5,29€? Das musste ich hören - also sofort bestellt!
Das Album kam - zu meiner Überraschung - in einer Klapp-Papphülle. Daher also der Preis. Zunächst war ich etwas enttäuscht, mittlerweile finde ich es aber cool, da man es dekorativ sehr gut hinstellen kann.

Nun zum Wesentlichem - dem Sound! Eins vorweg: Hätte ich nicht gewusst, dass es sich um ein Remix handelt, wären mir definitiv keine Unterschiede aufgefallen. Nach "Fight Fire with Fire", "Ride the Lightning" und "For Whom the Bell Tolls" war ich mir nicht ganz sicher, ob sich tatsächlich was verändert hat, ich hatte das Gefühl, dass die Songs etwas mehr Druck hatten, also die Originale. An der Stelle muss ich sagen, dass ich die beiden ersten Songs nie sonderlich intensiv gehört hab. Bei "Fade to Black" dachte ich erstmals, dass sich der Sound doch verändert hat - vor allem das Intro klang etwas differenzierter und der Sound insgesamt etwas aufgeräumter. Und genau hier liegt mmn. auch der Unterschied zum Original. Alles klingt insgesamt etwas klarer, als im Original. Außerdem finde ich, dass der Bass etwas präsenter ist.
Ich gebe 5 Sterne, da ich das Album hier für mich neu entdeckt hab. Ich hatte RTL lange aus den Augen verloren und jetzt läuft das Album wieder in Dauerschleife. Speziell für den Remix muss man das Album sicher nicht kaufen, aber für Metallica Die-Hards finde ich es schoon lohnenswert - allein für die Vollständigkeit der Sammlung schon.
Ich habe den Kauf definitiv nicht bereut.
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am 29. August 2016
Keine Frage, man muss hier nicht darüber bewerten, ob dieses Meisterwerk von Metallica ein "must have" in jeder Plattensammlung bilden soll... ABER!
Wer die Leitung im verantwortlichen Tonstudio hatte, war vermutlich lange Zeit nicht mehr beim Arzt. Wie schon Andere hier bemerkt haben, ist dieses "Remaster" eher ein "Relehrling". Da kann man mit Magic Music Lab seine eigenen Platten lieber selbst aufarbeiten.
Keine Kaufempfehlung von mir, da kann ich den Mist auch von YouTube anhören.
Auf meiner Anlage will ich mir diesen Ohrenkrieg nicht ein zweites mal antun! Kein Bass , kein Schlagzeug, dafür aber übertönde Hochtöne bei denen sich der Sack zusammen zieht!
Höre dieses Meisterwerk der sinneslosen Sanatorium Bewohner nur noch zum Rasenmähen oder Presslufthämmern ...
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am 10. November 2013
Sehr gut angekommen bei mir!Das edle LP-Teil war für mich wie neu!Vielen Dank für die Ehrlichkeit!Fünf Punkte von mir!Klasse Scheibe!Gruss..
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am 18. Dezember 2016
Der Nachfolger von "Kill Em All" ist ebenfalls ein absolutes Meisterwerk. Hymnen wie "For whom the bell tolds" , "Fade To Black" und "Creeping Death" sind absolute Evergreens.
Ein Muss für jeden Fan.
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am 27. Mai 2017
Generell zählt Metallica sowieso zur absoluten Spitzenklasse an Musik. Dieses Album ist für jeden Fan ein MUSS! Ich habe es aus Sammelgründen gekauft, da sich CDs meiner Meinung nach, heute sowieso nicht mehr lohnen. Das verdanken wir den zahlreichen Streaming Diensten.
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am 23. Juli 2016
Eines Vorweg. Ich habe dieses Album in der Erstpressung. Wollte es nun in der neuen "besseren" Remastered Version haben. Mein Equipment ist eher der Oberklasse zuzuordnen. Dual 731Q usw. Und ich bin in der Glücklichen Lage mehrere Nagelneue Orig. DN 160 Nadeln zu besitzen. Das gewährleistet einen erstklassigen Sound. Insofern das Vinyl gut produziert ist.
Nun zu dem Album. Es ist abartig schlecht produziert. Zu viel Höhen. Viel zu wenig Dynamik und kaum bis gar kein Bass. Viel zu leise aufgenommen. Es hört sich an wie eine miese MP3 Kopie. Unglaublich das so etwas verkauft wird. Schade, da es sich um ein Meisterwerk der Metal Geschichte handelt. Mein Rat, kauft euch lieber ein gebrauchtes, gut erhaltenes Stück und nicht dieses verkorkste Machwerk......
P.s.: auch auf anderen Plattenspielern wie z.b einem Metz Mecasound hört es sich schrecklich an.......
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am 27. August 2015
Ein Klassiker für Freunde von Trash-Metal. Eine schon ältere CD von Metallica aber immer noch echt geil. Klasse hochkarätige Musik, gefällt mir gut.
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am 1. September 2012
Liebliche Akkustik-Töne erklingen zu Beginn und lassen den Hörer träumen. Doch nach 40 Sec. ist es vorbei mit der Träumerei. Ein gnadenloses Riffgewitter bricht über uns herein, und Metallica donnern uns mit "Fight Fire With Fire" zu Boden. Schnell, laut und hart ist dieser Song, der von der Gefahr eines Atomkrieges berichtet. Dieser Song bildet eines der schnellsten Lieder, die Metallica jemals geschrieben haben. Ein Opener, wie man keinen besseren für ein Album finden hätte können.
Stampfend legt schließlich der Titeltrack nach. Hauptsächlich im Midtempo gespielt, wird hier von der Angst eines Mannes erzählt, zu Unrecht auf dem elektrischen Stuhl gelandet zu sein. Zum Mittelteil hin steigt das Tempo jedoch merklich an, und Hammetts Gitarrensolo flitzt schließlich flott davon. Wunderbar.
Dann erklingen Glockentöne, die mittlerweile jeder Metal-Head kennt. "For Whom The Bell Tolls", eine der größten Metal-Hymnen, die je gespielt wurden und einer der unzähligen Mega-Hits der Band. Was Manowar krampfhaft auf jedem Album versuchen, nämlich Hymnen zu entwerfen, die die Fäuste der Metaller in die Luft recken lassen, schütteln Metallica hier grad mal lässig aus dem Ärmel. Epischer geht es einfach nicht. Hetfield & Co. zeigen allen hier, wem die Stunde schlägt.
Dann folgt die erste Ballade aus der Feder der Band. Ungewöhnlich bis zu diesem Zeitpunkt ist Hetfields Stimme, der diesen Song mit Klargesang einsingt und ihm dabei eine dramatische Note verleiht. Ein Song, der von den Selbstmordgedanken eines depressiven Menschen handelt und Gänsehaut erzeugt.
Doch dann ist es wieder vorbei, schon peitscht "Trapped Under Ice" vorwärts. Dieser Song klingt noch sehr stark an den Sound des Debüts angelehnt. Besonders die Gitarrensoli zwischen den Strophen klingen wie bei den Hits von "Kill 'Em All".
In rockigem Tempo geht es weiter mit "Escape". Der Kontrast von Hetfields Stimme ist hier stark zu erkennen, schreit er doch die Strophen geradezu ins Mikro, während er dem Refrain einen sehr melodiösen Klargesang verpasst.
Dann folgt der nächste Überhit: "Creeping Death" knallt aus den Boxen, und im Gegensatz zum Songtitel ist die Musik alles andere als schleichend. Man muss einfach die Luftgitarre auspacken, wenn Hetfield knarzend von den bieblischen Plagen, die über das Land Ägypten hereinbrechen, erzählt. Höhepunkt stellt hier eben die Bridge dar, in der die zehnte Plage den Tod ankündigt.
Den Abschluss des Albums bildet das leicht verstörende Instrumental "The Call Of Ktulu". Eine Anlehnung an den Mythos um das Wesen Cthulhu aus der Feder von H.P. Lovecraft.

Was soll man nun zu diesem Album sagen? Es ist ein Meisterwerk, ganz klar. Hier erkennt man die Handschrift von Cliff Burton, der mit seiner klassischen musikalischen Ausbildung der Band ganz neue Facetten aufzeigte. Die Musik auf diesem Album ist noch immer hart, schnell und laut, doch um einiges melodiöser als noch der Vorgänger. Hammetts Soli, bereits vom Vorgänger bekannt, wurden hier nochmals ausgebaut und der Lockenkopf mit den wirren Flitzefingern tobt sich so richtig aus, dass es eine wahre Freude ist. In jedem Song bereitet bereits sein Gitarrenspiel Gänsehaut.
Aus heutiger Sicht ist der Albumtitel sehr treffend gewählt. Die Musik klingt durchweg wie der Ritt auf einem Blitz. Und Hetfields Stimme, damals noch hell und mit einem rauhen Krächzen im Kehlkopf, passt hervorragend zu den Songs. Wollte er doch damals einen anderen Sänger suchen, so kann man aus heutiger Sicht nur den Göttern danken, dass dies nicht gelungen ist. "Ride The Lightning" wäre nicht der Meilenstein geworden, der er heute ist.
Das textliche Konzept beschäftigt sich mit Verzweiflung ("Fade To Black"), Alpträumen ("Ride The Lightning") Todesängsten ("Trapped Under Ice") oder globalen Bedrohungen ("Fight Fire With Fire"). Teilweise sind den Songs auch ganz leichte Hintergrundgeräusche beigemischt, wie etwa die Explosion einer Atombombe am Ende von "Fight Fire With Fire" oder einer Alarmsirene bei "Escape". Diese geben den Songs noch ein gewisses Flair.
Abschließend kann man einfach nur sagen: Ich persönlich empfinde dieses Album als ein großartiges Werk. Metallicas frühe Werke gehören zum Grundschulwissen eines Metallers. Und wenn man sich der Musik öffnet, kann man mit den vier Jungs gemeinsam auf dem Blitz dahinreiten und eine Reise in die frühen Achziger unternehmen. Grandios.
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