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am 17. Oktober 2008
leila veröffentlicht auf warp. das haben vor ihr auch schon andere getan, etwa l.f.o., aphex twin oder autechre. allein schon wegen dieser drei künstler darf man das label als überaus richtungsweisend für elektronische avantgarde der letzten bald 20 jahre bezeichnen. allerdings waren deren alben auch oft vergleichsweise sperrig-verkopft.

mit leila ist auf warp jetzt eine junge künstlerin, die meiner meinung nach das interessanteste und einladenste elektrogebräu des jahres auftischt. die instrumentalen tracks sind hypnotisch, geradezu wundervoll sind die tracks mit gesang, etwa von martina topley-bird (einst sang sie für tricky), terry hall (the specials), andy cox (fine young cannibals).
wer nur zum teil erfüllte hoffnungen in das neue album von "bomb the bass" gesetzt hat, wer jemals eine affinität für musik entwickelt hat, die andere vielleicht "trip hop" nannten, etwa für portishead, massive attack und tricky, sollte leila eine chance geben. für mich ist es das beste größtenteils* elektronische album 2008.

* = "größtenteils" weil schon auch echte analoge instrumente oder mindestens samples davon heftig in gebrauch sind (eigentlich in jedem track) und die platte wie gesagt gar himmliches songwriting besitzt.
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am 31. August 2011
Dieses Album kommt nicht gerade leichtfüßig daher, teilweise sind die 14 Stücke sogar so sperrig, dass sich körperliche Abwehrreaktionen bemerkbar machen. Dabei sind die einzelnen Titel so irritierend unterschiedlich, dass sich kaum ein Stil erkennen lässt. Anspieltip: Stück 12 ur train und Stück 14 why should I?

Das Artwork des digipacks gefällt mir ausgesprochen gut.

Die CD werde ich mich oft anhören müssen, bis sich meine Ohren gefallen wird. Langweilig wird sie dabei bestimmt nicht.
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