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am 25. September 2015
nach 5 Monaten Nutzung:
im Schnitt wurde die Mühle 3 mal die Woche genutzt
Die Mühle erfüllt ihren Zweck.
Mahlgradeinstellung ist standfest.

Was mich allerdings erheblich stört
Bereits nach den ersten 3 Wochen war/sind am 5Kant auf den die Kurbel gesteckt wird, deutliche Nutzungsspuren erkennbar, die auf eine falsch abgestimmte Material- bzw. Formwahl zurückgehen.
Das Kurbel"blech" ist zu schmal und damit die Auflage auf den dann zu weichen 5kant zu klein
- für diejenigen denen Flächenpressung ein Begriff ist, die ist zu groß -
Das führt dann dazu, dass die Kurbel sich in den 5Kant hineindrückt (siehe Bild), verkantet und dann das Abnehmen der Kurbel erschwert, dies ist aber zum Befüllen erforderlich.
Bis jetzt dreht sich das Mahlwerk NOCH, die Kurbel geht nach leichten seitlichen Schlägen ab, irgendwann ist der 5Kant aber rund und dann dreht mal die Kurbel ins Leere.

Weil man die Kurbel auf Grund des 5Kants auch nicht einfach gegen ein anderes "Heimwerkzeug" austauschen kann, um die Anlagefläche zu vergrößern, Platz wäre ja da, würde ich mir die Mühle nicht wieder kaufen.
Ein dickeres Kurbelblech seitens Hersteller wäre prima, ich würde dann auch 2EUR drauflegen :-).

Bis zum nächsten Ma"h"l
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am 26. Januar 2015
Entscheidungsunfähig über eine (teure) elektrische Mühle (Eureka Mignon, BB05, Demoka etc.) erst einmal eine Handmühle. Hario Mini auf Grund der Handlichkeit, des Preises und guter Rezessionen.

In Kombination mit der ebenso launigen wie unvergleichlichen Diva (La Pavoni Europiccola) gelangt man zu leckeren Ergebnissen. Ca. eine knappe Minute drehen ergibt Mahlgut für eine Tasse Espresso via Einersieb, je nachdem wie schnell man kurbelt. Der Mahlgrad ist nur grob einstellbar, glücklicherweise rastet bei mir der Drehknopf in einer Position, die ideal für ein erstklassiges Ergebnis ist. Dennoch kann man mit Hilfe eines simplen Tricks den Mahlgrad feiner einstellen: durch Ersetzen des Drehknopfs durch eine selbstsichernde M6-Mutter.

Der leicht abschraubbare Kunsstoffbehälter lässt sich perfekt in den Pavoni-Sieb im Siebträger einstülpen, so dass kein Krümel daneben geht. Lediglich 0,2 bis 0,3g Mahlgut, dass unter dem Mahlwerk anhaften bleibt (ein wenig pochen gegen das Gehäuse minimiert auch dies), ist "Totraum" und sollte abeklopft (abgepinselt) werden, um den nächsten Mahlgang nicht negativ zu beeinflussen.

Ich habe von unten mit einem Edding Markierungen gesetzt, um diverse Einstellungen vergleichen zu können, ist ganz hilfreich und erspart lästige Wiederholungstests, um den optimalen Mahlgrad herauszufinden.

Wer nur für sich selbst mahlt, wem eine Minute kurbeln nichts ausmacht und ohnehin auf Handarbeit und durchdachte Parametermanipulation steht (wie bei der Diva unumgänglich), ist mit der kleinen Mühle bestens aufgehoben.

Und noch was, Leute, vergesst Discounter-Bohnen oder stunden- bis tagelang vorgemahlenen Kaffee!
7-9g frisch gemahlene Bohnen (je nach temporärer Geschmackslaune), mit dosierter Kraft angemessen getampert, 25s händisch bezogen... und 25ml leckerer Espresso mit feiner, haselnussbrauner Crema sind einem sicher. Und schmeißt den schwarzen Plastik-Tamper weg und benutzt einen schweren mit flachen Boden.
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am 1. November 2015
I can not recomend the Hario grinder. We have ground in this time maybe 4 kg of coffee and the grinder doesnt work any more.
Problem is that the handle does not come off and you can not fill fresh coffe into the grinder.
At the beginning you have to shake the handle for more than 5 minutes to get it off and now it doesn not come at all.
The reason is cheap material on the shaft, which lost its shape. The handle is either stuck to it or it s so loose it doesnt turn the shaft.
We have bought 2 Hario grinders, the second one is having the same problem, despite being used maybe 10 times.
So save your money and buy some other grinder, which wont broke after 4 months.
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am 20. Oktober 2017
Brauchte eine Kaffee-Mühle für Espresso. Das Kegelmahlwerk aus Keramik dieser Kaffeemühle ist gut verarbeitet und das Kaffeemehl kann sehr fein gemahlen werden. Natürlich benötigt man für einen sehr feinen Kaffee etwas länger, aber es lohnt sich :D Der Espresso wird hervorragend!
Der Mahlgrad wird direkt unter dem Mahlwerk eingestellt. Es gibt so etwas wie "Stufen", aber ohne Anzeige. Wen man will, dann dreht man auf den maximal feinsten Mahlgrad und zählt anschließend die Stufen zurück. Da ich immer maximal fein oder nur ein, zwei Stufen weniger benutze, für mich völlig ausreichend.
Der "Arm" zum Rotieren ist nicht fest montiert und wird oben auf eine Fünfkant-Schraube draufgesetzt. Das ermöglicht es, einfach eine Bohrmaschine zum Mahlen zu verwenden. Habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.
Praktisch ist die Mengenangabe unten, da ich dadurch etwas besser abschätzen kann, wie viel ich noch mahlen muss. Leider produziert man dann beim Ausschütten des Kaffepulvers immer etwas dreck, wenn man nicht vorsichtig ist.
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am 13. November 2016
Ich bin eigentlich ein großer Fan der Firma Hario für Kaffee-Zubehör, sodass mir die Entscheidung beim Kauf einer manuellen Kaffeemühle eigentlich nicht schwerfiel - Hario scheint unter den renommierteren Herstellern in dem Preisbereich nämlich absolut DIE Referenz zu sein.

Positiv:
+ gut einstellbare Mahlgrade per Clicks gut reproduzierbar
+ edel wirkende Verarbeitung der Teile
+ angenehmes Mahlen durch Form+leichtgängige Mühle

Negativ:
- bei groben Mahlgraden inkonsistentes Mahlgut
- schlechte Haltbarkeit der Kurbelaufnahme (Konstruktions-/Materialfehler?)

Beim Erhalt der Mühle wieder wie von Hario gewohnt, die schlichte Kartonverpackung. In weiß gehalten, mit Produktabbildung und vereinzelten Schriftzügen. Seitlich umfangreich die Produktinformationen in weiß auf schwarzem Grund. Beim Öffnen des Kartons kommen die beiden Hauptteile der Mühle zum Vorschein, nebst einer kurzen Anleitung: Einmal die Mühle selbst und separat davon die abnehmbare Kurbel. Beides macht einen hervorragend verarbeiteten Eindruck, insbesondere die Kunststoffteile wirken hier auch sehr hochwertig verarbeitet. Ein klares Plus gegenüber Konkurrenzprodukten.

Nach der ersten Reinigung (hierfür lässt sich die Mühle komplett in ihre Einzelteile zerlegen) dann direkt wieder zusammengebaut. Weiterhin machen alle Teile einen sehr guten Eindruck. Man sieht direkt den Einstellmechanismus der Mühle: Durch die Schraube auf der Unterseite lässt sich der Kegel des Mahlwerks (und damit der Mahlgrad) entweder weiter nach oben, in Richtung der Kurbel (feiner) oder weiter nach unten (gröber) verstellen. Die Schraube ist mit kleinen Markierungsstrichen versehen, sodass hörbare Clicks die Verstellung begleiten. Geht man nun von der allerengsten Einstellung aus, also wenn die Mahlwerksteile aufeinanderliegen und sich die Schraube nicht weiter drehen lässt - kann man nun anhand der Clicks immer einen reproduzierbaren Mahlgrad einstellen. Eine tolle Idee, die auch in der Umsetzung gut funktioniert.

Zum Einfüllen des Kaffees muss der Deckel und die Kurbel abgenommen werden. Der Kaffee wird oben eingefüllt und dann in den Behälter unten gemahlen - eigentlich absolut selbsterklärend. Die Markierungen auf dem unteren Behälter suggerieren, dass Volumen wirklich aussagekräftig wäre, was nicht der Fall ist: Je nach Bohne und Röstung hat Kaffee eine deutlich unterschiedliche Dichte, sodass Unterschiede im gleichen Volumen von mehreren Gramm auftreten können! Hier empfiehlt sich die Nutzung einer kleinen Küchenwaage.

Der Mahlgrad lässt sich sehr gut einstellen - von fein bis grob ist alles dabei. Sehr überraschend fand ich, dass diese Mühle einen espressofeinen Mahlgrad hinbekommt. Leider muss man dafür schon länger kurbeln, was aber voll im Rahmen ist. Insgesamt ist die Mühle sehr anwenderfreundlich und effizient: Bei gröberen Mahlgraden drehe ich selten länger als eine Minute, bis ich genügend Kaffee (16g) für meine Aeropress habe. Sie lässt sich dabei an der schmalen Stelle unterhalb des Bohnenbehälters angenehm greifen.

Leider muss ich feststellen, dass diese Mühle bei gröberen Mahlgraden ebenfalls ein nicht sehr konsistentes Ergebnis liefert. Zudem fällt ein weiterer Punkt auf, den viele andere Rezensenten bereits angesprochen haben: Die Kurbelaufnahme oben scheint aus einem viel zu weichen Metall gearbeitet zu sein, oder das Gegenstück an der Kurbel schlichtweg zu dünn zu sein. Jedenfalls zeigte sich bereits nach zwei, drei Nutzungen eine sehr deutliche Abnutzung oben. Ich halte es nur für eine Frage der Zeit, bis die Kurbelaufnahme (im Übrigen ein absolut unüblicher Fünfkant!) sich runddreht. Hier ist die Konstruktion einfach nicht hinreichend durchdacht - Hario hätte hier entweder ein besseres Material, oder eher vielleicht noch die Auflagefläche der Kurbel auf dem Fünfkant deutlich großflächiger gestalten müssen. So würde sich der beim Mahlen auftretende Druck besser verteilen und dadurch nicht diese Abnutzung auftreten.
Insofern ist es sehr schade, dass dieses an sich sehr gut wirkende und gut funktionierende Produkt durch diesen Konstruktionsmangel an einer langen und guten Haltbarkeit scheitert.

Ich habe diese Mühle aus diesem Grund auch zurückgesendet.

Ich gebe daher nur 2 Sterne und kann die Mühle bis dieser Punkt seitens des Herstellers behoben ist, nicht wirklich empfehlen. Schade um das an sich gute Produkt.
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am 26. März 2016
Ich besitze und teste die Mühle seit drei Tagen. Entsprechend ist meine Bewertung vorläufig!
Das Mahlergebnis scheint bisher reproduzierbar. Das meint: hat man einmal eine bestimmte Einstellung gewählt, ist der Feinheitsgrad des Kaffees beim nächsten Mal ähnlich. Das ist gut.

Ich versuche, jeweils zwei Espressi mit einer ECM-Siebträgermaschine zu bereiten. Ich wiege 14 g Bohnen ab (Espresso von der ältesten Kaffeerösterei in Aachen, nichts besonderes). Ziel ist, in 25 bis 30 Sekunden damit 50 ml (zwei Tassen) Espresso zu generieren. Die gegenwärtige Einstellung erzeugt in 25 Sekunden nur 38 ml. Drehe ich nun das Rädchen nur eine Rasterung weiter, läuft in gleicher Zeit knapp 100ml durch. Das ist viel zu viel! --- Mit der gegenwärtigen Einstellung und dem aktuellen Espresso schmeckt mir der Kaffee gut. Ob das bei einer anderen Sorte oder Röstung gelingt, kann ich noch nicht beurteilen.

Zum Mahlen der 14 g benötige ich ca. 90 Sekunden, macht Spaß, nervt nicht, im Gegenteil. Dadurch, dass die Öfffnung nicht zu breit ist, kann man das Espressomehl ohne Stress einfach in den Siebträger befördern. Übrigens ist meine hunderte Euro teure elektrische Kaffeemühle von ECM auch nicht viel besser in der Einstellung. Aber das ist unter Kaffeefreaks auch bekannt, dass diese Mühle gerade mal so lala ist.

Uneingeschränkt empfehlen würde ich die Mühle bei relativ! wenig Ansprüchen. Zum Beispiel mit so einer Mokkakanne (mit Cremaventil) und Campingganz-Kocher, unterwegs: ein geiler Luxus.

Außerdem bin ich inzwischen auch eher Minimalist. Ich würde mir wahrscheinlich ach zuhause eher mit so einer Mokkakanne Kaffee bereiten, obwohl die ECM-Barista-Siebträgermaschine wirklich gut ist. Dann würde mir diese Mühle reichen. Sie ist irgendwie auch schön.
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am 16. November 2013
Habe meine erste Hario-Mühle vor ca. 1 Jahr gekauft, damit wir auf unseren Womotouren auf den kleinen Espresso nicht verzichten müssen. Bohnen für 2 Espressi oder normalen Kaffee mahlen (= ungefähr 1 Behälter voll) funktioniert sehr gut, dauert aber eine kleine Weile.

Weil ich Pfeffer frisch mahlen mußte, aber keine gute Mühle zur Hand hatte, habe ich per Zufall entdeckt, daß diese Mühle eine supergute Pfeffermühle ist. In geradezu atemberaubender Geschwindigkeit mahlt sie Pfeffer zum Würzen größerer Mengen. Seitdem hat sie keine einzige Kaffeebohne mehr gesehen, die Mühle wird nur noch für Pfeffer benutzt. 10 Umdrehungen ergeben ca. 3 Teelöffel frisch gemahlenen Pfeffers. Das macht dieser Mühle so schnell keine andere, für Pfeffer vorgesehene Mühle nach. Davor habe ich Zassenhaus und die vielgelobte Chroma benutzt. Beide sind sehr gut, können aber der Hario-Mühle, bezüglich der Mahlmenge/Zeiteinheit, das Wasser nicht reichen.

Mittlerweile habe ich mehr als eine von diesen Hario-Mini-Mühlen für meine diversen Pfeffersorten, damit ich mir die ständige Umfüllerei erspare. Grundsätzlich reicht aber ein Exemplar als Gewürzmühle, denn das Mahlwerk läßt sich sehr gut mit einem Mahlgang Salz oder Reis reinigen.
_____________________
5 Sterne = gefällt mir sehr
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am 16. Februar 2017
Aufgrund der vielen positiven Produktrezensionen entschied ich mich für den Kauf der Hario Mini Mill.

Die Mühle kam in einer schlichten und praktischen Verpackung. Mit dabei war neben der Kaffeemühle eine kurze Anleitung. Die Mühle besteht aus zwei Einzelteilen. Dazu gehört die Mühle selber und die abnehmbare Kurbel. Auf den ersten Blick erweckt alles einen sehr soliden, schicken und hochwertigen Eindruck, so dass man es kaum noch abwarten kann seinen Kaffee zu mahlen.

Um die Kaffeebohnen in die Mühle zu füllen, muss der Deckel und die Kurbel abgenommen werden. Ich habe den Kaffee mit einer Küchenwaage gewogen, um ein gleichbleibendes Ergebnis zu erhalten. Als sehr positiv empfinde ich die feine Skalierung der verschiedenen Mahlgrade. Von super fein bis grob ist alles abgedeckt und einfach zu verstellen. Nachdem man den Deckel und die Kurbel wieder montiert hat (ein Kinderspiel) kann man mit dem mahlen los legen. Da die Mühle klein, schmal und handlich ist, kann man sie besonders gut greifen. Somit ist das Mahlen schnell und leicht erledigt. Die Reinigung ist ebenso einfach, da sich die Mühle in viele Teile auseinander bauen lässt.
Nach häufigerer Benutzung bemerkt man jedoch, dass das Material deutliche Abnutzungserscheinungen zeigt. Um dies zu vermeiden, müsste man sich wohl doch ein höherpreisiges Produkt zulegen. Daher kann ich nur 4 von 5 Sternen geben.
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am 30. November 2016
Trinke nur gelegentlich mal einen Espresso, den ich mir mit dem ROK Espressobereiter "erarbeite". Entsprechend wollte ich auch das Kaffemehl im Handbetrieb produzieren und habe mir vor 15 Monaten diese kleine Mühle gekauft. Seitdem habe ich ca. 2,5 kg Kaffee durchgekurbelt, und die Mühle tut nach wie vor ihren Job. Mit dem Mahlergebnis bin ich zufrieden, und der Auffangbehälter passt genau in den Siebträger der ROK, sodass das Umfüllen leicht zu machen ist.
Das hier verschiedentlich erwähnte Problem mit der Kurbel tritt allerdings auch bei mir auf. Bisher ist es nur ein leichtes "Hakeln", aber ich nehme mal an, dass das im Lauf der Zeit nicht besser wird. Daher ein Sternchen Abzug. Wenn die Mühle jetzt nochmal 15 Monate hält, ist das ein akzeptables Preis/Leistungs-Verhältnis.
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am 15. Juni 2015
Die Mühle ist auf den ersten Blick sehr gut. Man kann den Mahlgrad beinahe stufenlos einstellen und das Produkt ist zufriedenstellend.

Jedoch ist bei mir das Aufsatzstück für die Kurbel nach einigen Monaten (ca. 3 Nutzungen die Woche) an einigen Stellen durchgedreht. Die Verarbeitung an dieser kritischen Stelle lässt wirklich zu wünschen übrig. Das macht die Mühle nach einiger Zeit leider unbrauchbar.
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