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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
9
4,3 von 5 Sternen
Eternal Kingdom (Ltd.Digipack)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,38 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. Januar 2015
In der Ausführung 3XL viel größer als die 3XL-Klamotten, die ich sonst trage. Schade. Aber Gildan produziert qualitativ hochwertige Shirts
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am 7. März 2010
Cult of Luna schienen nach der zwar epischen aber etwas langatmigen "Somewhere along the highway" trotzdem recht eindimensional.
Auf "Eternal Kingdom" ist jetzt ein frischer Wind eingezogen: das Album ist unglaublich heavy, es hat mehr drive als alles andere vorher, kennt durch vermehrten keyboard-Einsatz mehr Tiefe und Abwechslung und man kann mittlerweile durch ausgereiftes Songwriting glänzen.
"Eternal Kingdom" ist in JEDER Hinsicht eine Verbesserung und eine Weiterentwicklung.
Gleich der erste Track "Owlgod" beginnt unglaublich hart und heavy und hat in seinen gut 7 min. Spielzeit viel Abwechslung und ended ruhig aus. Auch scheinen sich Musik und Gesang angenähert zu haben und verschmilzen schnell zu einer Einheit.
Der nächste ist der Titeltrack des Albums und kommt mit einem interessanten Riffing daher und kennt auch wieder eruptive Momente.
"Ghost Train" ist versetzt mit psychedelischen Elementen, die ihre Wirkung sicher nicht verfehlen, denn wer sich die Zeit nimmt für dieses Album, erfährt eine tiefe Reise ins Innere.
So finden sich auch in den folgenden Songs immer wieder neue Elemente, die zwar nicht verfremdend wirken doch der Musik von CULT OF LUNA viele neue Facetten verleihen.

PS: Die Do-CD/DVD liefert noch einen Konzertmitschnitt, der zwar nicht wirklich professionell gemacht ist, aber trotzdem die Magie eines CULT OF LUNA-Konzertes einfängt und es auch schafft den Zuschauer zu fesseln und keine Langeweile aufkommen läßt.

K A U F E N ! ! !
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am 26. Oktober 2010
Eine Platte, mit der ich zuerst nicht so viel anfangen konnte, vor allem, weil mit der Gesang zu eindimensional vorkam: relativ monotones Brüllen, kein Klargesang, keine Kompromisse. Aber dann habe ich mir die meiner Version beigefügte live-DVD angeschaut und begriffen, wie intensiv diese Musik ist. Langsam, phasenweise monoton, aber dann doch dynamisch und variabel, ja fast hypnotisierend, wenn man sich die Zeit nimmt, sich reinzuhören. Der Gesang steht nicht im Vordergrund, vielmehr wirkt das Ganze wie ein Strom, der einen mitnimmt und in immer neue Gegenden spült. Zarte, melodische Parts schwellen teilweise zu zerstörerischen Kakophonien an, die nur verbrannte Erde hinter sich lassen. Dabei bleibt die Stimmung auch in den aggressiven Phasen eher melancholisch und traurig als wütend. Hat man sich erst ein mal reingehört, entdeckt man ein Juwel des sogenannten Post-Metals, das im Ansatz Parallelen zu Neurosis aufweisen mag, aber letztlich doch völlig eigenständig ist.
Kann man allen bedenkenlos empfehlen, die sich an extremem Gesang nicht stören und die auf nachdenkliche, traurige und intensive Musik stehen. Allerdings: eine "Einarbeitungsphase" ist definitiv nötig!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. November 2009
Ich habe "Cult of Luna" auf dem Summerbreeze 2008 für mich entdeckt.
Dementsprechend ist Cult of Luna nichts was man mal nebenher anhören kann! Um in diese CD reinzufinden braucht man zumindest beim ersten Mal Zeit und eine sehr gute Anlage!
Dann ruhig hinsetzen und laut aufdrehen und man versinkt in einem eigenen Kosmos (oder Chaos?).
Tiefe Bässe, langsam ja, aber weder einschläfernd noch schleppend. Die Musik baut einen Druck auf dem man sich eigentlich nur ergeben kann.
Für Menschen, die intensivsten Doom suchen, ist hier die Suche erstmal zu Ende, etwas derartig Intensives habe ich bisher nur selten zu hören bekommen und es verschlingt mich immer wieder auf's Neue.
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am 25. November 2011
Von den aktuell operierenden und mir bekannten Postmetal-Gruppen avancieren COL Zug um Zug zu meiner liebsten. "Eternal Kingdom" ist kompakter als das teilweise ausufernde "Somewhere Along The Highway" [2006]; auch nicht so stringent wie das in dieser Hinsicht unschlagbare 2004er Album "Salvation" - also irgendwo dazwischen. COL klingen, wenn die Distortion-Pedale halb angetreten sind (wie meistens) und die gnadenlosen Brüllvocals gerade mal Pause machen, schon nach schwerem, coolen, muffigen 70er-Jahre-Hardrock, aber ihre dementsprechend teilweise durchaus Blues-informierten Riffs sind so dermaßen gar nicht daddyesk, daß das Zuhören einfach ein Genuß ist. Erwähnung verdient auch das teilweise eigenwillige Drumming, das interessante, nie musikantische Verschiebungen und Nuancen in die Rhythmik bringt (2 Schlagzeuger!). Die Produktion ist erdig und bildet die meist etwas reichhaltigeren und detailfreudigen Arrangements wunderbar aufgeräumt ab. "Eternal Kingdom" bietet eine große Palette an Sounds, insbesondere die instrumentalen Interludes erstaunen den Hörer in dieser Hinsicht manchmal. Bei "Ugin" klingt es fast nach Ennio Morricone, mit verhallter Solo-E-Gitarre, auf der jemand düstere (vom gelegentlichen Schnappen einer Hallspirale gestörte) düstere Halbakkorde spielt; bei "Österbotten" (Schön, daß auch Titel in der Landessprache der Musiker dabei sind!) bringt ein über verzerrte Rumpelbeats getupftes Glockenspiel eine Atmosphäre hinein, die an "Der Exorzist", "Suspiria" oder andere Familienfilme dieser Art denken läßt. Es fällt schwer, unter den eigentlichen Songs des Albums einzelne hervorzuheben, denn bei aller Vielseitigkeit ist "Eternal Kingdom" ein sehr homogenes Werk mit gleichbleibend hohem Niveau. Der Opener "Owlwood" hat ein herrlich doomiges Strophenriff und endet mit einem dieser ätherischen Lufthol-Parts. Man erwartet die nächste Eruption, aber die melancholisch klingelnden Gitarren zerbröckeln in subtilen Elektronik-Effekten. Das Titelstück bietet Passagen mit extremem unisono-auf-den-Punkt-Riffing, und das abschließende "Following Betulas" ist ein katartischer Strudel, als würde das Album in einem schwarzen Loch verschwinden wollen. Egal, wo man reinhört, Cult Of Luna klingen immer spannend und intensiv. Und letztlich leben Platten wie "Eternal Kingdom" ohnehin viel mehr von ihrer Stream-of-consciousness-haftigkeit, die sich einem am besten erschließt, wenn man den ganzen Weg geht, vom ersten bis zum letzten Ton.

Die beiliegende DVD bietet ordentlich value for money. Es gibt einen 90minütigen Konzertmitschnitt: Cult Of Luna in einer kleinen Halle, wie sie das Publikum unbarmherzig an die Wand spielen. Interessant zu sehen, daß das äußerlich schlanke Indierockboys mit asymmetrischen Frisuren und Bärten sind, gelegentliche Tattoos nicht ausgeschlossen. Es werden klassische Rockgitarren gespielt: Gretsch, Fender Telecaster, Gibson Les Paul oder Firebird. Meist sind 3 Gitarren anwesend, und es ist erstaunlich, wie relativ clean, allenfalls crunchy die Sounds sind. Andererseits entsteht so am ehesten ein zwar fetter aber in sich differenzierter Sound, der ganz anders funktioniert als ultraverzerrte Marshall-Matsche, die am Ende klingt, als würde man auf einem Kamm blasen.
Außerdem beantworten 2 Bandmitglieder auf einem Sofa sitzend, vor sich ein Beistelltischchen mit Tee, Fragen, die COL-Fans extra zu diesem Zweck einsenden sollten (z.B. "What does Cult Of Luna find particularly intriguing about the idea of male loneliness?"): Ruhige, reflektierte und ganz offensichtlich nicht Testosteron-vergiftete, manchmal nach Worten ringende Männer, die mit skandinavischem Akzent Englisch sprechen. Schlußendlich noch 3 Clips, die in ihrer künstlerischen Gestaltung ganz schön surreal bis unheimlich sind und frei von Szenen, in denen man die Band bei der Arbeit sieht. Beeindruckend kunstsinnig, geile Band!
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am 13. Dezember 2008
Nach dem grandiosen, epischen "Somewhere Along the Highway" versuchen Cult of Luna ihren Sound weiterzuentwickeln (was ja an sich löblich ist), scheitern aber an ihren eigenen Ansprüchen. Den Songs fehlt es an Seele, die Kompositionen laufen schnurstracks ins Leere und wirken überladen und selbstherrlich, das Gitarrengefiedel und die billigen Synthie-Bläser hätte man sich wirklich sparen können. Wie man es richtig macht, haben Neurosis auf ihren letzten Album bewiesen, sie haben ihren Sound von allem unnötigen ballast befreit und ein erdiges, packendes Album voller Leidenschaft veröffentlicht. Bisher waren CoL gute Kopisten, diesmal sind sie über das Ziel hinausgeschossen und liefern ein enttäuschendes und bestenfalls durchschnittliches Album ab.
Mein persönlicher Flop 2008.
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am 14. Juni 2008
...und ausser dem Licht des Mondes ist es dunkel...
Es ist schon unglaublich, wie CoL es schaffen, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln, ohne auch nur im Geringsten ihren Wiedererkennungswert zu verlieren. Wie ein Lavastrom bauen sich die Songs auf, düstere, undurchdringliche Gitarrenwände, nur um im nächsten Moment wieder in sich zusammenzufallen...und wer glaubt, er hätte mit einem Durchlauf alles entdeckt, der wird sich wundern...
Also wer auf harte, niveauvolle Musik steht kommt auch an diesem Album nicht vorbei.

Echt genial!
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am 19. Juni 2008
ja,wie immer klingt das album anders als die vorgänger aber man erkennt schon von wem es ist ;)
in sich find ich es geschlossener als die anderen weil die texte, das artwork und und die erzeugten stimmungen innerhalb der songs richtig gut harmonieren.
insgesamt kann man aber sagen,dass es düsterer aber gleichzeitig auch experimenteller ist als die vorgänger.als besser würde ich es jedoch nicht bewerten,da ein vergleich zwischen einzelnen col-alben irgendwie immer sehr schwer ist.
man muss es einfach kaufen.und auch wirklich KAUFEN, weil man um die musik vollkommen verstehen zu können die texte und die bilder zu den eigenen songs benötigt, da wirklich jeder takt und jeder vers abslout durchdacht und auf einander abgestimmt zu sein scheint.
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am 11. November 2008
Ich mache es mal kurz. Die Musik ist stark. Sie hat Druck, Drall und null Geschwindigkeit. Das muss man sicher nicht immer haben aber zwischendurch finde ich das sehr angenehm. Die Melodien, die Arrangements, sagen wir ruhig: die guten Ideen, ragen ebenfalls weit aus der breiten Musikmasse heraus. Das wäre eigentlich ein tolles Album. Eigentlich! Aber Cult of Luna leistet sich den Luxus eines Sängers, der diese Bezeichnung nicht verdient. Wie unglaublich ätzend ist dieses Knurren, angesiedelt zwischen Brechreiz und Liedern aus der Gruft. Es gibt Bands wie Russian Circles, die ähnlich geniale Musik machen und den Gesang einfach weglassen. Zugegeben, das ist auch nicht jedermanns Sache und die Musik von Cult of Luna wäre dafür wohl auch nicht geeignet. Natürlich bin ich mir auch bewusst, das es so einige gibt, die auf dieses Gegrowle stehen und das sich diese Schweden durchaus etwas dabei gedacht haben. Aber mal ehrlich, das hat doch mit Musik so rein gar nichts mehr zu tun. Ich finde es jedenfalls ärgerlich und schade, denn so wird das Hören dieser Klänge für mich nicht zu mehr als einem Drei-Sterne-Vergnügen. Mit einer angenehmeren Stimme, und so eine zu finden dürfte eigentlich nicht schwer sein, hätte ich ernsthaft über 5 Sterne nachgedacht.
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