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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
7
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am 28. Juni 2008
Beim Anblick des Covers dürfen wir uns zunächst die Frage stellen, wer denn diese exotischen Kreaturen aus der Tiefe sind, die so exotisch andere Musik machen als man sie von anderen Bands hört. Die Antwort ist einfach: Natürlich die Sparks, die ja schon immer anders waren und anders klangen als andere Bands.
Vorab: Sie sind ihrem Konzept der letzten beiden Platten insgesamt treu geblieben, so dass man diese fast als eine (sehr gute) Trilogie betrachten darf. Der kleine Unterschied in Teil 3: Es ist ab und an noch etwas mehr Rockgitarre zu hören, bei "Lighten up, Morrissey" fühlt man sich während des Instrumentalteils fast an Van Halen erinnert, was aber hier hervorragend passt.
Neben der ersten Single "Good Morning", die wieder alle Zutaten eines typischen Sparks Hits der 00'er Jahre hat, überzeugen vor allem der Discofeger " Let the Monkey drive" (den ich insbesondere bei nächtlichen Autofahrten empfehlen darf :-)) und "I've never been high", das ein kleiner Bruder von "Never turn your back on mother earth", einem ihrer frühen Erfolge, ist.

Langewilig wird's aber auch bei den anderen Songs nicht. Bei "This is the Renaissance" glaubt man sich irgendwie in diese Zeit auch zurückversetzt", der leichte Pop-Rhythmus sorgt aber dafür, das man das ganze dann doch ein paar Jahre später datiert.

"Strange Animal" (sozusagen das Titelstück, wie sollte man es sonst bei den immer augenzwinkernden Sparks betiteln) ist so ein komisches Stück wo man nach 1 1/2 Minuten fast vor Langeweile einschläft, dass dann aber durch einen plötzlichen Tempowechsel und Rhthmusverschärfungen unheimlich gewinnt.

Unheimlich dürfte insgesamt dann auch die Entwicklung der Band in den letzten Jahren sein. 3 Meisterwerke abgeliefert, aber kaum einer hat's mitbekommen; in Deutschland erst recht nicht; vielleicht rächt es sich ja das die Sparks leider ihre Konzerte vornehmliche außerhalb Deutschlands spielen.

Zu empfehlen sei in diesem Zusammenhang auch die letztjährig erschienen Live DVD der Sparks. Und natürlich alles von 1974 bis 1976. Und...

Wollen wir es einmal nicht übertreiben, aber festzuhalten ist: Diese Platte ist mal wieder verdammt guuut...
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am 13. Dezember 2008
Ich habe mir echt Mühe gegeben. Habe mir immer und immer wieder den Nachfolger von "Hello Young Lovers" der Mael Brüder angehört. Doch bis auf die 5 Songs "Lighten Up, Morrissey", "This Is The Renaissance", "Good Morning", "I Can't Believe That You Would Fall for All the Crap in this Song (geile Live Performance !! ), und "Likeable" hat mich kein weiterer Song richtig überzeugen können.

Es fehlt mir einfach die ausufernde, irrwitzige Verrücktheit, die das Vorgängerwerk "Hello Young Lovers" zu einem Meisterwerk machten! Man ist auf "Exotic ... " wieder bemüht, den Songs einen klassischen "Strophe dann Refrain Aufbau" zu verpassen, das an sich nicht verkehrt ist, da dies auch in der Vergangenheit zu zahlreichen Hits geführt hat.

Doch Tracks wie z.B. "Let The Monkey Drive" bzw. "Strange Animal" nerven schon nach kurzer Zeit. Beim erstgenannten Song nervt vor allem der endlose monotone Pianoloop nebst fehlender Melodie. Beim Zweitgenannten der einschläfernde Gesang! Da können selbst die nach einiger Zeit einsetzenden Drums, sowie diverse Tempowechsel nichts mehr richten.

Fazit: Auch ein durchschnittliches Album von den Mael Brüdern ist immer noch um Welten besser als die Konkurrenz !!!
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am 10. August 2008
seit fast 40 jahren ständig wechselnde musikrichtungen,leider bekommt das hier in deutschland kaum einer mit.ich kenne sie nun schon seit 1975 aber die meisten meiner bekannten verbinden sie mit "when do i get to sing my way",auch die von der älteren sparte wie ich. hier nun meine 3 aktuellen favoriten: good morning, i can't believe that you would...& lighten up, morrissey. ok, einen hab ich noch : let the monley drive. es wäre schön wenn sie wieder mal nach dschl. kämen, vieleicht sogar in meine heimatstadt leipzig.
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am 10. November 2008
Unglaublich! Was für ein barockes, vor Ideen sprudelndes Meisterwerk!
Sparks bleiben sich selbst treu und sind doch immer wieder neu. Eklektisch und glamourös.
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am 9. Februar 2011
Habe die CD zu Weihnachten bekommen. Anfangs ist der Funke nicht übergesprungen. Bei "Hello young Lovers" und "Lil' Beethoven" war es sofort der Fall. Ich bin mit diesem Album einfach nicht warm geworden. Doch ich wollte es noch nicht aufgeben, und hab die CD nochmals gehört, nach einer längeren Pause. Und jetzt liebe ich die CD. Es gibt genauso grandiose Werke wie auf den vorgängern (meiner Meinung nach "I've never been high", "Lighten up, Morrisey" und "Rennaisance"). Aber es gibt wie auf jeder CD auch lieder die mir persönlich nicht gefallen("Let the monkey drive" NERVT!).
Alles in allem sehr zu empfehlen. Und wer Sparks mag wird diese CD nach einer gewissen Zeit auch mögen...
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am 6. Januar 2009
Was erwartet man von den beiden Brüdern eigentlich ? Genau das ! Erst Lil Beethoven, dann Hello young Lovers und als krönender Abschluß der Trilogie
dann Exotic Creatures !

So soll es sein !
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am 24. Dezember 2008
Nach den starken Veröffentlichungen zuvor, hier nun nach langer Zeit mal wieder eine richtig schwache CD von Sparks.
Good Morning ist noch gang gelungen, aber der Rest ist einfach nur flach und langweilig. Irgendwie scheinen Sparks langsam dann doch die Ideen auszugehen.
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