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Format: Audio CD|Ändern
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am 9. Juli 2008
Es gibt Scheiben, die degradieren fast alle anderen Veröffentlichungen, die jemals das Licht der Welt erblickt haben, zu purem Staub. Zumindest beschleicht mich ab und an dieses Gefühl. Und mit dieser CD, Slaugter in the vatican, im folgenden nur noch als "Offenbarung" benannt, stellt sich bei mir dieser Gemütszustand schon bei reiner Coverartworkbetrachtung ein. Zur einprägsameren Verdeutlichung glotze ich auf das 31,5 x 31,5 cm große Format, dass ich aus meinem Plattenschrank gezogen habe. Die Offenbarung wurde anno 2008 endlich soundtechnisch in das Gewand gehüllt, in dem es hätte schon immer zur Geburt kommen sollen. "Death in Vain" ist dabei mitnichten das Ende, im Gegenteil, es beginnt etwas, was man heute in der Form SO nicht mehr findet. Die aus New Orleans stammende Truppe, die mit ihren beiden Alben 1990 und 1992 (richtig! - Offenbarungen) Thrash Metal Geschichte geschrieben haben, schicken sich in diesem Jahr an, sich in dem Business zurückzumelden, von dem sie einst dermaßen die Schnauze voll hatten (von diversen Tourmanager abgezockt, von Roadrunner im Stich gelassen), dass man sich 1993 konsequenterweise auflöste. However, auf der nächsten (legendären) "F**k you!"-Liste der Amerikaner sind sicherlich schon ein paar Plätze reserviert. Auch wenn sich die Vorreiterrolle für Bands wie Pantera erst mit der nächsten Offenbarung nach der diesen so richtig abzeichnet, so kann man hier schon deutlich hören, wie EXHORDER ihrer Zeit definitiv voraus waren. Die überlangen Stücke bieten die perfekte Verknüpfung zwischen brutalem Geschrubbe, komplexer Songstrukturen, unglaublich tightem Groove und Thrash Metal Attitude par excellence. Diese Lehrstunde in Sachen Thrash gehört in JEDE Sammlung, die dem Anspruch gerecht werden möchte, Metal aufzuweisen. Hier findet ihr genug davon! Allerdings auf spärliche 2000 Stück begrenzt, was angesichts der Größe dieser Offenbarung der pure Hohn ist, aber leider die bittere (ignorante) Realität widerspiegelt.
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am 22. August 2012
ACHTUNG: diese CD und das Cover-Artwork könnten religiöse Ehrgefühle verletzen!!! Ich weiß, ein komplett sinnloser Hinweis, denn diese CD wird mit Sicherheit in keinem christlichen Haushalt zu finden sein. Das *Schlachtfest im Vatikan* wurde erstmals 1990 veröffentlicht und in der Besetzung Vinnie LaBella (guitar), Chris Nail (drums), Kyle Thomas (vocals), Andy Villafarra (bass) und Jay Ceravolo (guitar) für die Ewigkeit eingemeisselt.

Exhorder boten auf ihren Debüt ein Thrash-Fest aller erster Güte. Sie bannten ein Meisterwerk auf Vinyl und CD das zu den 10 Meilensteinen des Thrash-Metals zählen dürfte. Zumindest meiner bescheidenen Meinung nach. Es geht knallhart und aggressiv zu Werk. Songs wie *Death In Vain*, *Homicide*, *Exhorder*, *Slaughter In The Vatican* und wie sie alle heissen haben auch nach 22 Jahren nichts von ihrer unsagbaren Kraft verloren.

Das *köstliche* Artwork dürfte wohl auch heute noch für eine *gewisse* Irritation sorgen, aber es gibt den letzten Song des Albums hervoragend wieder und war zumindest ein Eyecatcher für die angepeilten Erstkäufer. Da mir religiöse Gefühle fremd sind, ist es für mich nur ein gutes Artwork. Wichtig war mir immer die Musik und die beherrschten Exhorder im genialer Sagenhaftigkeit. Leider gibt es von der Band nur zwei Alben. Wobei der Nachfolger *The Law* fast noch einen Tick besser ist.

Die Neuauflage erscheint in handlichem Digipak und in goldverspiegelter CD. Die Tracks klingen etwas frischer und kommen dadurch noch einen Tick heftiger herüber. Für Thrash-Fans liegt hier ein echtes Schlachtfest vor.

FAZIT: immer wieder ein Genuß...
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