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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
17
3,9 von 5 Sternen
Das elegante Universum
Format: DVD|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Juli 2011
Ich bin von dem Video nicht ganz so begeistert wie viele andere hier. Es ist schön gemacht, die Grundgesetze der Physik werden mit bunten Animationenen auf spielerische und unterhaltsame Weise erklärt. Mir gefällt vor allem das breite Spektrum des Inhalts, denn diese DVD versucht wirklich einen umfassenden und zusammenhängenden Überblick über die grundlegenden Kräfte im Universum zu geben. Dafür 3 Sterne.

Was der DVD allerdings deutlich fehlt ist Tiefe. Die meisten Dinge werden benannt und dann anhand von irgendwelchen Analogien erklärt. So ist zum Beispiel die Quantenmechanik schlichtweg eine kleine Welt in der Chaos herrscht, was in einer Bar erklärt wird wo man auf Bestellung gleich mehrere Getränke in mehreren Parallelwelten kriegt und wo Eiswürfel einfach durch das Glas hindurch fliegen können. Ganz witzig, aber ein wirkliches Verständnis von der Quantenmechanik kriegt man dadurch nicht. In dem Zusammenhang ist auch auffallend, dass auf der gesamten DVD kein einziges Experiment gezeigt wird. Wo ist z.B. das berühmte Doppelspalt Experiment geblieben? Als halbwegs kritischer Zuschauer darf man doch erwarten, dass einem auch wenigstens ein oder zwei Beweise gezeigt werden, die belegen und illustrieren warum die Quantenwelt so chaotisch ist. Solche Dinge haben mir gefehlt und hätten auch durchaus auf der DVD Platz gehabt wenn man auf ein paar der zahlreichen inhaltslose Späße und Animationen verzichtet. Teilweise kann man bei der DVD minutenlang abschweifen ohne den Faden zu verlieren (ich habe währendessen ab und zu e-mails gelesen und fand es nicht schwierig nebenher noch den "Erklärungen" zuzuhören).

Ich empfehle die DVD für jeden der einen unterhaltsamen wenn auch sehr oberflächlichen Überblick über die physikalische Welt kriegen möchten. Mir persönlich hat die DVD vor allem geholfen eine gute Übersicht zu kriegen, hat aber nicht viel Verständnis der einzelnen Theorien zugefügt. Wer wirklich etwas von den Theorien verstehen möchte und diese Theorien für sich selbst weiterdenken möchte, dem empfehle ich alternativ DVDs oder Bücher zu kaufen, die sich mit den spezielleren Themen wie Quantenmechanik, Relativitätstheorie, Gravitation, usw beschäftigen.
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am 4. Februar 2009
Diese Dokumentation beleuchtet sehr ansprechend die Stringstheorie, wobei man ja im Verlauf erfährt, daß es mehrere gibt....aber davon nicht zuviel.
Brian Greene erklärt mit tollen und witzigen Animationen dieses doch schwierige Thema. Leider hatte ich die Dokumentation als Mehrteiler bereits im TV gesehen, wer sie aber nicht kennt, dem sei sie empfohlen!
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am 16. Mai 2012
Prinzipiell ist dieser Film für einen Einstieg als "gut" zu bewerten.

Aber für mehr als einen Einstieg sollte es dann im Endeffekt auch nicht reichen.
Ich habe mir alle Teile der Doku am Stück angeschaut und muss sagen, dass es (wahrscheinlich liegt es daran, dass es eine Fernsehfassung ist) manchmal äußerst langwierig (und langweilig) zugeht. Dass heißt, dass gewisse Ansätze drei, vier, fünfmal wiederholt werden, wo ich mir als Zuschauer dann doch ein wenig auf's Korn genommen vorkomme.

Ausserdem freut es mich, dass dort ein gewisser musikalischer und inhaltlicher Sarkasmus vorkommt (da es manchmal den Eindruck macht, als wolle er den Zuschauer für Dumm verkaufen). Ich denke dies ist zwar nicht unbedingt primäre Intention des Humors, sollte aber dennoch genannt werden. Weiter Beispiele für solch ein völlig überzogene Darstellung finden sie in den anderen Rezensionen.

Hinzuzufügen sei, dass ich weder mit Mathematik noch mit Physik viel am Hut habe, dennoch mir ein bisschen mehr Schwere der Kost gewünscht hätte, da es sich hierbei wirklich um einen sehr leicht zu verdauenden Brocken handelt, was in Anbetracht der aufgewendeten Zeit des Filmes durchaus durchdachter hätte sein können.
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am 19. Juli 2008
"Das elegante Universum" ist mit erheblichem Aufwand produziert worden. Es gibt kaum eine Szene, die nicht durch Tricktechnik unterlegt ist, die keine Darstellung des gerade Erklärten zeigt. Sehr häufig ist das freilich reine Show, wenn etwa Brian Greene von einem Haus springt, nur um zu zeigen, dass er trotz Gravitation und dank des elektromagnetischen Zusammenhalts der Atome nicht durch den Boden in den Erdmittelpunkt fällt. Die Dokumentation arbeitet mit vielen solch groben Übertreibungen, die manchmal sehr fantasievoll sind, wie etwa im Fall des absurden, unwahrscheinlichen "Quantum Café", und manchmal einfach nur überzogen albern, etwa wenn Greene versucht, seinem Hund eine komplizierte Formel zu erklären. Auf jeden Fall bleibt die Miniserie über sämtliche ihrer 150 Minuten hinweg frisch, interessant und unterhaltsam, zeigt immer neue Ideen und Beispiele, um selbst bereits beschriebene Sachverhalte noch einmal anschaulich zu erklären.

Bei aller Albernheit muss man sich so dann doch irgendwann eingestehen, dass dies wahrscheinlich der Weg ist, in dem sich Wissenschaft heutzutage präsentieren muss, will sie den Anschluss zur - welch Ironie - "realen" Welt nicht verlieren, in der man sich elf Dimensionen und vibrierende Energiebänder nun mal kaum vorstellen kann und auch will. "Das elegante Universum" hilft beim grundlegenden Verständnis der schwierigen String-Theorie jedoch ungemein. Umso schöner, dass das Konzept dabei nicht als definitive Lösung verkauft wird, denn neben vielen Fürsprechern der Theorie kommen auch einige ihrer Gegner zu Wort. Das Argument, dass String-Theorie zwar Eleganz besitzt, aber fast unmöglich empirisch zu belegen ist, kann man nur schwer von der Hand weisen - und das macht "Das elegante Universum" auch deutlich.

Wissenschaftlich ist diese Dokumentation so gesehen erfreulich fair und sauber, wenn auch inhaltlich vielleicht ein bisschen zu bunt. Zum Verständnis des Unverständlichen leistet die Serie aber definitiv einen tollen Beitrag.
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am 2. Oktober 2014
Versprochen hatte ich mir relativ viel von der DVD, da diese so gut bewertet worden ist und viele sehr interessante Bereiche abdeckt. Am Ende bin ich aber leider nicht ganz zufrieden gestellt worden.

Hier mal kurz was mir gut und weniger gut gefallen hat.

Pro
+ Schöne Animationen
+ Verständliche Erklärungen und Analogien
+ Themenvielfalt und Unterhaltungswert
+ Schön strukturiertes Vorgehen

Contra
- Zu viel Füllmaterial
- Zu viele Wiederholungen
- Zu wenig Tiefe
- Keine Beweise
- Altersbedingt stellenweise nicht mehr aktuell

Zusammengefasst kann ich sagen, dass die DVD an sich nicht schlecht ist.
Gerade aus Sicht von 2008 hat diese schon einiges richtig gemacht.
Die Erklärungen sind anschaulich und verständlich und die Episoden sind für sich so schön ausgestaltet, dass man diese auch isoliert schauen kann. Das ganze ist also TV-tauglich wenn man so will.

Aber genau da haben wir eben auch schon die größten Probleme.
Zum Einen erst mal naturgemäß das Alter und das Fehlen von aktuellen Entwicklungen wie CERN.
Das kann man der Doku zwar nur bedingt zu Lasten legen, aber verschweigen darf man es auch nicht.

Wirklich fies sind aber eben die Oberflächlichkeit, das Füllmaterial und die unnötigen Wiederholungen.
Die DVD hätte man auch locker auf insgesamt 100 an Stelle der aktuellen 150 Minuten zusammen dampfen können ohne auch nur einen Funken Inhalt zu verlieren.
Vielleicht sogar noch weniger.

Genauso fehlen einfach Erklärungen warum etwas ist wie es ist und auch wirklich so funktioniert.
Mehr wie Veranschaulichungen erfährt man hier nicht.

...

In der Summe bleibt also eine ganz gut gemachte DVD ohne wirkliche Highlights, welche an sich schon 3 Sterne wert wäre, aber auf Grund ihres Alters anno 2014 diesen nicht mehr gerecht wird und ich Stand heute nur noch 2 Sterne geben kann.
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am 15. Dezember 2008
Endlich einmal eine DVD, auf der wirklich Information jenseits der üblichen abgedroschenen Reportagen vermittelt wird. Zudem ist alles nicht nur unterhaltsam verpackt, nein, es findet eine Art Science-Entertainment statt - und das auf höchstem Niveau.
Natürlich kann man hier nicht erwarten, dass alles formal erschöpfend und mathematisch korrekt behandelt wird. Dafür gibt es 1. wissenschaftliche Papers und 2. würde das das Format einer solchen Sendung bei weitem sprengen.
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am 1. September 2014
Mein Freund und ich haben uns viel mehr erwartet. Wir wollten einen tieferen Einblick in die Stringtheorie, aber hier wird bestenfalls an der Oberfläche gekratzt. Kaum würde es mal interessant werden, ist es nach einem Satz auch schon wieder vorbei und inhaltslose Floskeln werden ständig wiederholt! (und ständig heißt hier wirklich oft mehr als 5 mal exakt dasselbe)

Der Anspruch ist vermutlich auch für Schüler und Nichtwissenschaftler zu niedrig.
Zudem wird die Starke Wechselwirkung recht fahrlässig als die Bindungsenergie zwischen Protonen und Neutronen definiert, tatsächlich bindet sie aber die Quarks aneinander und die Protonen und Neutronen erfahren "nur" die Restwechselwirkung der starken Wechselwirkung.

Das vermittelte Bild der Stringtheorie ist auch nicht wirklich faszinierend, sondern extrem reduziert und viel zu banal. Daran ändern auch die zahlreichen Werbefloskeln für diesen Physikzweig nichts.

Fazit: Mehr ein Werbefilm für die Stringtheorie, mit keinem bis wenig gehaltvollem physikalischen Inhalt.
Sehr schade. Mit ein paar Minuten Internet-Recherche erfährt man an Information und auch Faszination!
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am 26. Mai 2009
Der Film zum Buch ist recht gut gelungen. Ich hätte mir aber noch mehr Details gewünscht. In der ca. 3 Stunden langen Doku gibt es leider oft Wiederholungen, so das es teilweise etwas langweilig wirkt. Trotzdem spiegelt der Film in etwa den Inhalt des Buches wieder. Für alle die keine Zeit oder Lust haben das seitenstarke Buch zu lesen kann ich den Film Empfehlen!
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am 22. März 2009
Die Dokumentation präsentiert Inhalte auf dem Stand der späten 90er. Inzwischen existieren zwar einige weitere nennenswerte Theorien (z.B. die Loop-Theorie, Das Randall-Sundrum-Modell), aber am meisten zählt die grundsätzliche Denkperspektive der Dokumentation, die auch für die neueren Theorien gilt. Sie macht uns z.B. mit dem Gedanken vertraut, das "Zeit" ein makrokosmisches Phänomen ist, und das auf kleinstem Raum keine Ursache-Wirkungs-Beziehung, und somit auch keine Zeit existiert.

Brian Greene bringt jeden Zuschauer an die Grenzen menschlichen Wissens, und er verbindet das mit plastischen Beispielen und faszinierenden Darstellungen. So macht Wissenschaft spaß, und so kann sie auch die vielen Menschen begeistern, die sich in der Schule wenig für Physik oder Mathematik interessieren. Eine solche Doku kann man sich auch gerne mehrmals ansehen, ohne an Kurzweile einzubüßen.
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am 12. Dezember 2016
Ich habe das Buch zu Hause liegen und angefangen zu lesen. Leider komme ich zu selten zum Lesen und wollte mir daher die Doku als „Informations-Ersatz“ ansehen, wurde aber bitter enttäuscht.

Leider sind die Animationen und Effekte zu repetitiv und zu billig.
Interviews mit Experten ziehen sich gefühlt unnötig in die Länge und tragen wenig zum Informationsgehalt bei.
Der Charme und die Fülle der Informationen, die im Buch geboten werden, werden nicht einmal ansatzweise umgesetzt.
Inhaltlich ist sind die einzelnen Dokus mit jeder anderen erhältlichen Doku austauschbar.
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