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am 9. Juli 2008
Unglaublich... Bei Universal schafft man es tatsächlich, die deutschen Kunden (wie sehr oft, möchte man meinen) für dumm zu verkaufen. Obwohl in den USA beide Filme (mehrfach!) in der korrekten 1,85:1 Fassung erschienen sind, darf man als Zuschauer, der die deutsche Synchronfassung sehen möchte, mit einem 4:3 zerstückelten Bildformat vorlieb nehmen. Gerade bei "Die Vögel" doch enorm störend. Natürlich ist "Marnie" auch nicht in der ungeschnittenen Fassung enthalten, was ja anzunehmen war...
Damit das klar ist: Die Filme verdienen fraglos 5 Sterne. Diese DVD-Edition, obwohl sie - für das Alter der Filme - recht üppig mit Extras (z.B. Making Of, Tippi Hedrens Leinwand-Test, Featurette, Unveröffentlichte Szene) ausgestattet ist, verdient eigentlich 0.
Ich kann nur empfehlen, sich die Originalfassung (leider i.d.R. Code-1-Fassung, was ja nicht jeder nutzen kann) im Originalton anzuschauen, wenn man ungestörten Filmgenuss haben will!
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am 3. Februar 2016
Also diese Schußszene bei Marnie ... sagenhaft ! M.E. ist Marnie noch besser als Die Vögel, weil die soziale Komponente hier stärker durchkommt. Nur die Stelle, wo Sean Connery als Mr. Rutland Marnie's Angst vor Gewitter in seinem Büro ausnutzt, ist ein bißchen ... na ja: Zuviel des Guten (oder Schlechten). Dafür zeigt er sich ihr gegenüber später aber auch als gereifter, nicht auf seinen Begierden bestender, Kerl. Wenn nur alle Kerle so lernen könnten, dann wäre schon viel gewonnen !
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am 15. Dezember 2015
Die Lieferung war, wie immer, nicht zu beanstanden und der Versand erfolgte zügig.

Ansonsten: Zwei Hitchcock-Klassiker in einem zu einem super Preis und dazu noch ein super Weihnachtsgeschenk! :)
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Gerade diese beiden Filme zusammenzupacken ergibt nicht nur von der Chronologie des Werkes Hitchcocks her, sondern auch inhaltlich Sinn. Zudem sind zwei wichtige Filme des leider viel zu schmalen Werks von Tippi Hedren vereint. Zwar haben andere das Bildformat und eine Kürzung kritisiert, aber ich nehme die Gelegenheit zu einer reinen Film-Doppelbetrachtung wahr und rate ansonsten insbesondere bei Marnie zum Kauf der ungekürzten BluRay.

Worum geht es also? Man kann es etwas abstrakt zusammenfassen: Gewalt beginnt schon in der Keimzelle der Gesellschaft, der Familie. Ab-/anwesende Mütter und Väter spielen in beiden Filmen eine große Rolle; gestörte Verhältnisse von Kindern zu Müttern, Mütter, die nicht wirklich lieben und nicht wirklich loslassen können (Ersteres deutlicher in Marnie, letzteres in Die Vögel, aber im Grunde hängt beides zusammen). Bei oberflächlicher Betrachtung ein vulgärpsychologischer Konflikt, der in eine Katharsis münden könnte: Die äußere Bedrohung, z.B. unerklärlich planvoll-aggressive Vögel, schweißt die auseinandergefallene Gesellschaft wieder zusammen und lässt sogar Patchworkfamilien entstehen, die vorher kaum denkbar gewesen wären. Oder in Marnie: Die Konfrontation mit einem Kindheitstrauma gibt der Traumatisierten die Chance der Läuterung. Na toll…

…aber so einfach macht es sich Hitchcock nicht, denn in beiden Filmen heißt es: Das ist nicht das Ende, es kann kein Entkommen geben. Norbert Grob hat geschrieben, wenn man aus einem brennenden Haus flüchtet, ist man von einem brennenden Wald umgeben. In Die Vögel kann die Familie nur wegfahren, weil die Vögel sie lassen; den Schriftzug "The End" verbat sich der Meister ausdrücklich. In Marnie wirkt die Hafenkulisse vielleicht auch deshalb so künstlich, weil es keine Chance gibt, aus der kranken in die gesunde Welt zu gelangen. Und weil in Marnie – noch deutlicher als in Die Vögel – der Mann, der Heilung verspricht, ebenso krank ist wie die Frau; besessen davon, mit Marnie, der Diebin, zu schlafen, weil sie eine Diebin ist, wie Hitch gesagt hat. Zu diesem Zweck geht er durchaus erpresserisch vor, genießt er es, Marnie wie seine Beute zu betrachten, die man fängt – und "erlegt" (wie der Dialog etwas zu deutlich betont; danke, wir hätten es auch so gemerkt). Ob ihr dadurch geholfen ist? Der Film dreht sich im Grunde im Kreis, kommt am Ende an den Schauplatz den Anfangs zurück, endet sogar mit einem Kinderlied, das am Anfang schon einmal zu hören war, und schließlich verschwindet Marnie von der Mutter – ist sie wieder auf der Flucht wie zu Beginn? Da zeigte Hitch sie mit knallgelber Handtasche. Gelb ist die Farbe der Verfolgten (das stimmt echt und lässt sich bis hin zum sogenannten Judenstern belegen, vgl. Susanne Marschall, "Farbe im Kino"). Marnie als psychologische Variante der zahlreichen aus kriminalistischer Perspektive unschuldig Verfolgten in Hitchs Werk. Rot ist die Liebe, Rot ist das Blut, wer beides verdränget, dem geht's nicht gut… ließe sich ansonsten über die deutliche Farbgebung und -psychologie des Filmes sagen, und die übertrieben ochsenblutroten Backsteine des mütterlichen Hauses in der Schlussszene betonen genauso wie die künstliche Hafenkulisse, welchen Ausweg Marnie hat: mutmaßlich keinen.

Die Vögel scheint es bei der Konstellation des Hauptpersonenpärchens harmloser anzugehen. Marnie ist eine zwanghafte Diebin mit einem Komplex, Melanie aus Die Vögel eine offenbar leichtlebige Dame mit Hang zu grenzwertigen Scherzen, die sie ab und an mal in minderschwere Konflikte mit der Justiz bringen. Letzteres wird übrigens nie erklärt, und wer kritisch ist, könnte das als einen eher reaktionären Hinweis darauf deuten, dass ein flatterhaftes Wesen schon im wahrsten Sinne des Wortes verurteilungswürdig ist. Auch Mitch (Rod Taylor), der Anwalt, der sie wiedererkennt und ihr nach Bodega Bay folgt, ist etwas tiefer gehängt als Sean Connerys Mark Rutland: War Letzterer ein notg**ler Sexualerpresser, ist Mitch einfach nur jemand, der sich halt auf ein neckisches Spielchen einlässt und versucht, darin noch ein bisschen besser als Melanie zu sein. Genial aber die Nebenfiguren! Mitchs Mutter mit Verlustängsten und die Dorflehrerin, die in Hörigkeit Mitch verbunden ist und nur nach Bodega Bay gezogen ist, um in seiner Nähe zu sein, obwohl er ihr schon gesagt hatte, dass er sie zwar als gute Freundin schätzt, aber mehr nicht. Ihr roter Pullover in einer Umgebung eher gedeckter Farbtöne deutet Sehnsucht, aber auch Schmerz an; für beides steht auch Blut, und die Verbindung zwischen Rot und Blut wird in Die Vögel bald noch direkter kommen als in Marnie, wo es sie ebenfalls gibt. Bis dahin vergeht aber eine liebe lange Zeit; auch Marnie braucht eine ganze Weile, um Tempo aufzunehmen, und da kann man sich zwischen bedeutungsvollen Dialogen, schönen Landschaften und bei Hitchcock notorisch grottenmiesen Rückprojektionen schon einmal fragen, ob es nicht auch zügiger vorangehen könnte. Der Meister hat dies übrigens in dem einen wie in dem anderen Film selbst als Schwäche gesehen (vgl. Interview mit Truffaut in "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?"). Gleichwohl ergeben die langen Anfangsphasen rückschauend Sinn und gibt es immer noch die eine oder andere unterschwellige Boshaftigkeit zu bestaunen, z.B. wenn in Marnie zu Beginn die beklaute männliche Belegschaft sich nur allzu gut an Marnies körperliche Reize erinnert und somit klar ist, warum sie den Job und so den Zugang zum Tresor bekommen hat. Oder in Die Vögel: Schon der Dialog zwischen Mitch und Melanie in der Vogelhandlung zu Beginn ist herrlich doppeldeutig, da ist die Rede davon, dass bestimmte "Tiere" "im Käfig" bleiben müssten, weil sich sonst "die Arten vermischen", und von vielem mehr. Im Käfig werden die Personen auch später noch bei mannigfaltiger Gelegenheit gezeigt, im Grunde ist ganz Bodega Bay ein Vogelkäfig, z.B. dargestellt durch die Gitter im Ladengeschäft, in dem Melanie zunächst fragt, wo sie Mitch finden kann. Dort ein weiteres bezeichnendes Detail, zunächst nur für Komik sorgend: Zwei Leute streiten sich darüber, wie die kleine Schwester von Mitch heißt, kurze Zeit später kommt heraus, dass sie beide Unrecht haben. Man merkt: Das ist eine geschlossene Gesellschaft, jeder geht seinem immergleichen Tagewerk nach, jeder kennt jeden, aber im Grunde "kennt" man einander überhaupt nicht. Spannungen werden hübsch unter der Oberfläche gehalten und ignoriert, die Hörigkeit der Lehrerin, die Verlustängste von Mitchs Mutter und und und. Da muss man schon mal mit dem Schnabel reinhacken, damit etwas aufbricht. Und das haben die Leute dann aber gar nicht gern. Eine bemerkenswerte Anknüpfung an frühere zynische Gruppengespräche aus Hitch-Filmen (z.B. "Blackmail" und "Im Schatten des Zweifels" und die Gespräche darüber, wie man am stilvollsten und geschicktesten jemanden umbringe) findet sich in der Diner-Szene, in der ein Häuflein Personen sich über den Vogel-Angriff unterhält. Es ist genauso zerstritten und hilflos, wie man es erwarten kann, wenn die Gruppe vorher nur oberflächlich zusammengehalten war und diese Fassade nun im wahrsten Sinne des Wortes zerhackt wird. Nur in einem scheint sich die Bagage kurzzeitig einig: Das Eindringen des Fremden, das will sie nicht, sie will sich immer noch abschotten statt sich öffnen, will immer noch die Augen verschließen, und das Fremde, das ist auch DIE Fremde, ist Melanie, mit der die Vogelangriffe erst angefangen hätten und die sich zum Teufel scheren möge. Zerstrittene vereinen sich wieder, wenn sie nur einen gemeinsamen Feind haben.

Es kommt dann zu den mit hinlänglich beschriebenem inszenatorischen Geschick gestalteten Vogelangriffen, schließlich verschanzt sich unsere Patchwork-Notgemeinschaftsfamilie in Mitchs Haus, was vielleicht etwas kitschig ist in der Sehnsucht nach Zusammenhalt im Zuge der Gefahr (ein allzu klassisches Katastrophenfilmthema): Im Grunde wäre es schlauer gewesen, wenn Mitch, seine Schwester, seine Mutter und Melanie sofort die Biege gemacht hätten. So ist bei allem Suspense und bei allem Horror der finale Angriff auch etwas abgeschmackt in der Rollenverteilung: Die Frauen dürfen panisch-apathisch werden und der Mann wird zum Mann der Tat. Melanie wird zu einer Frau, die anfangs selbstbewusst, neugierig, beobachtend-lauernd, keck erscheint und der nach und nach alle diese Eigenschaften genommen werden, im Austausch gegen eine Portion Verantwortungsbewusstsein. Das mag man strunzkonservativ finden, hier ist Marnie mit der doch sehr ambivalent-beunruhigenden Entwicklung des Frauencharakters interessanter. Indes ist es von Tippi Hedren zumindest gut gespielt. Hitch hat sie ganz nach seinem Willen zurechtgebogen, in beiden Filmen, er zeigt sie als die typische kühle Blonde, die später einen Ausdruck total apathischer Verzweiflung bekommt; man hat selten so eindringlich eine total gebrochene Frau gesehen. Grace Kelly hätte nach Hitchs Willen die Marnie spielen sollen, ob die das hätte mit sich machen lassen? Gerade sie spielte in ihren Hitchs "Fenster zum Hof" und in "Über den Dächern von Nizza" beunruhigend starke Frauen, die mit Cary Grant und James Stewart machen konnten, was sie wollten. Die Hedren-Frauen sind hingegen eher Objekt als Subjekt, eher Projektions- und Reaktionsfläche. Konflikte strömen auf sie ein, die ihnen einen Hang zur Unehrlichkeit (Schwindeln bei Melanie, Diebstähle bei Marnie) und einen gewaltigen psychischen Knacks mitgegeben hatten. Und die Lösung ist, wenn überhaupt, nur über eine schreckliche kathartische Erfahrung möglich (eben die Vögel / die Vergewaltigung und Vergangenheitskonfrontation bei Marnie). Diese Katharsis aber beraubt die Frauen – zunächst einmal? – ihrer Persönlichkeit, ihres falschen Scheins, so wie Tallulah Bankhead in Hitchs "Lifeboat" nach und nach alle Insignien ihres Status' als skrupellose Sensations-Fotoreporterin verliert. Es heißt also: zurück auf Los. Ob man diese kranken Frauen, die erst gebrochen werden und wieder von Null anfangen, lieber mag als die starken Grace-Kelly-Frauen, die sogar einen Charmeur wie Cary Grant zurück auf Los schicken können, ist Ansichtssache. Für die beiden rezensierten Filme spricht, dass auch die Nebenfiguren nicht minder krank erscheinen. Zwar stört bei Die Vögel ein wenig, dass Melanies "Krankheit" mit einer viel zu harmlosen Leichtlebigkeit illustriert wird, die kaum eine Katharsis wie die der Vögel rechtfertigt. Aber das wird dadurch ausgeglichen, dass diese Katharsis eben die ganze Gruppe mit ihren verborgenen Baustellen trifft, siehe oben.

Fazit: Man kann über beide Filme viel philosophieren; eine reichhaltige Literatur (z.B. Donald Spoto, "Alfred Hitchcock und seine Filme") zeugt davon. Die etwas langsamen ersten Hälften, ein paar wirklich überflüssigerweise miese Rückprojektionen und gewisse Fragwürdigkeiten bei der Charakterisierung der Frau (zumindest in Die Vögel) halten mich von einer vorbehaltlosen Liebe dieser Filme ab. Aber ziemlich gut sind sie schon…
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am 9. September 2010
Einige Vorteile bietet diese Collection auf jeden Fall, da sie gleich zwei Meisterwerke von Hitchcock in einer Box präsentiert und auch die vielfältige Sprachauswahl ist ein Pluspunkt. Aber das Format läßt wirklich zu wünschen übrig. Ausserdem fallen ein paar Augenblicke weg, z.B. die Szene am Ende, in der Marnies Mutter dieser reinen Wein über ihren Vater einschenken möchte, wurde komplett weggelassen. Fazit: Für echte Hitchcock-Fans leider nur ein Trostpreis.
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am 10. April 2016
Schöne Kollektion, aus der ich bereits andere Hitchcock-Filme besitze. Die Vögel ist natürlich ein Meisterwerk, zu dem man nicht mehr viel zu sagen braucht. Marnie war kommerziell kein so großer Erfolg, hat mich aber sehr gefesselt. Eine spannende Geschichte mit psychologischem Tiefgang und einer wunderschönen Hauptdarstellerin.
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am 11. Juni 2012
Sehr gute Bild- und Tonqualität. Kaum zu glauben, dass dieser Film schon zu den ganz alten Klassikern gehört, war der Filmqualität nicht anzumerken.
Nebenbei- Altmeister Hitchcock wieder spannend wie sehr wenige Filme von heute.
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am 26. November 2014
Wieoft ich mir diese Filme angesehen habe, kann ich garnicht sagen. Super Filme a la Hitchcock und den Darstellern. Ein Muss sind diese Filme, jedenfalls für uns. Sie sind unterschiedlich- in "die Vögel" geht es um Krähen, die plötzlich Menschen angreifen und das ist sehr spannend. In Marnie spielt Tippi Hedren eine Kleptomanin, hervorragend gespielt und das Salz in der Suppe ist
Sean Connery. Ein toller Film, spannend, gefühlvoll, nachdenklich:-)))
5 Sterne auf jeden Fall!!!
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am 9. August 2014
Beide Filme sind für mich einfach ein MUSS. Tippi Hedren, für mich ja ohnehin Hitchcocks hübscheste Blondine, überzeugt für mich auf ganzer Linie. Vor allem Marnie, zieht mich immer wieder in den Bann. Auch die restliche Besetzung ist top gecastet. Sollte man sich nicht entgehen lassen.
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am 6. Mai 2013
Wer kennt nicht Hitchcocks Vögel aus dem Fernsehen? Ein zeitloser Klassiker, der auch noch heutzutage Horror und Schrecken auf Gesichter der Fernsehzuschauer hervorrufen kann. Im Vergleich zu den typischen Horrofilmen der Neuzeit, hat dieser Film noch Stil. Die Spezialeffekte sind nicht am Computer bis in die Perfektion getrieben, dass sie schon wieder unecht wirken, sondern wirklich gut eingesetzt. So macht Filme schauen wieder Spaß!!!
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