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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
16
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am 17. Mai 2008
Nach über 25 Jahren Simply Red startet Mick Hucknall nun also seine Solokarriere. Mein erster Gedanke war, dass sich dabei wohl nicht so viel ändern wird, war Hucknall doch ganz klar die einflussreichste Person von Simply Red. Was ich nun bei "Tribute to Bobby" höre, haut mich dann aber doch tatsächlich vom Hocker. 12 Songs von Bobby Bland covert Hucknall auf der CD. Es sind alles typsiche Songs von Bland, der es immer geschafft hat, Bluesmusik mit Soul zu kombinieren. Hucknall zeigt bei seinen Coverversionen vom ersten Ton an, welchen Spaß ihm die Arbeit wohl gemacht hat. Man merkt, dass es genau die Musik ist, die er spielen will und ihn beeinfluss. Hucknall will dabei keine Fortsetzung von Simply Red unter anderem Namen, er will seine Lieblingsmusik auf genau die Art und Weise interpretieren, wie es ihm gefällt, dabei nimmt er auch auf kommerziellen Erfolg keine Rücksicht: ein "Simply Red Single-Hit" wird man auf der CD nicht finden. Die Coverversionen sind dabei mit den Originalen nicht vergleichbar. Hucknall schafft es diese tollen Kompositionen auf genau eine neue individuelle Art perfekt zu interpretieren. Von besser oder schlechter kann man dabei sowieso nicht sprechen, Original und Cover sind beide einfach genial. Dass seine Stimme sich für Blues und Soul perfekt eignet, muss man sicherlich nicht lange erklären.
Die Aufmachung der CD ist ebenfalls sehr erwähnenswert, Hucknall hat Bobby Blend getroffen. Von dem Treffen wird im Textheft erzählt und seine Inspirationen für die CD werden erläutert. Dies rundet diese tolle CD schön ab.
Kritikpunkt habe ich höchstens einen. Die CD geht nur 37 Minuten, was schon ein wenig kurz ist. Es sind aber die besten 37 Minuten Blues- und Soulmusik seit langem.
Hoffentlich macht Hucknall in seiner Solokarriere so weiter, dann ist die Auflösung der Band Simply Red zwar immer noch schade, aber sehr gut zu verschmerzen.
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am 23. Mai 2008
Was Mick Hucknall hier macht, hat er im Vorwege im Rahmen seiner Statements zur Auflösung von Simply Red bereits anklingen lassen: Seine Stimme hat sich im Laufe der Jahre kontinuierlich weiter entwickelt. Und Hucknall möchte diesen Zeitpunkt, da er die hohen Töne noch so sicher und treffend erreichen kann, nutzen und seine langgehegten Wünsche umsetzen.
Hierzu gehörte nun zunächst eine Interpretation des Repertoires von Mr.Bobby Bland. Hucknall tut dies nun in einer Art und Weise, daß er den Hörer fast schon konsterniert zurücklässt! ... Wie lässig er es schafft, die typische Atmosphäre zu erzeugen, die man eigentlich nur auf den "guten alten Scheiben" findet, ist mehr als erstaunlich.
Die Musiker (ein Teil seiner ehemaligen Band) tun hierzu ein Übriges. Die hohe Qualität der hier mitwirkenden Künstler sowie auch die modern angelegte Produktion begleiten den Hörer durch das gesamte Album. Sie steht allerdings nicht im geringsten Widerspruch zu den Original-Songs und nimmt ihnen auch nichts von ihrem Ursprung.
Trotz der eindeutigen Zielrichtung ist dieses Album angenehm abwechslungsreich. Ich habe mich nicht dagegen wehren können, das Album nach dem ersten Hören gleich darauf noch 2 weitere Male anzuhören.
Bitte mehr davon, Mr.Hucknall. Es ist zwar ein Verlust, nichts Neues mehr von SIMPLY RED präsentiert zu bekommen (,und die genialen Konzerte werden vielen fehlen). Aber diese Art der "Entschädigung" lasse ich mir gern gefallen.
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am 29. Mai 2008
ich höre gerade eine DVD (als Beilage zum Soloprojekt von Mick Hucknall). Fantastisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Also: Wer Hucknall (und zwar Hucknull! Nicht unbedingt die poppigen Simply Red!!!) immer mochte und darüber hinaus verstehen will, welchen Einfluss der Blues auf ihn ausgeübt hat (nicht nur Harold Malvin's: If you don't know be by now!) 'dann braucht man diese neue Scheibe, und zwar mit der DVD als spezial edition.

Stormy Monday ist eines DER Bluesstücke schlechthin ' gibt es in unzähligen Versionen, die beste Coverversion vielleicht von Clapton himself beim Cream-Revival. Aber Hucknall ist eben Hucknall: Blues- und jazz-orientiert, die Pop-Linien verlassend, ein großartiger Sänger. Das Highlight des Jahres bislang!
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am 21. Mai 2008
Schade, dass Simply Red sich auflösen, aber genau betrachtet ist/war Simply Red gleichzusetzen mit Mick Hucknall. Auf seiner ersten Solo-CD covert er ausschließlich Songs seines Idols Bobby Bland. Mit seiner grandiosen, unverwechselbaren Stimme gelingen Hucknall die Interpretationen hervorragend. Wer Simply-Red-Songs erwartet, wird etwas enttäuscht sein, Hucknall verschreibt sich auf seiner Solo-CD dem souligen Blues.
Bleibt abzuwarten, wie seine weitere Solokarriere aussieht.
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am 22. November 2008
Hucknalls Stimme hat nicht nur einen unverwechselbren Wiedererkennungswert, sie ist zudem äußerst brilliant. Mit Simply Red hat er schöne Aufnahmen gemacht, tolle Meldodien geschaffen und gute Coversongs abgeliefert. Dies steht sicherlich außer Frage. Die Studioalben waren mir allerdings meist "zu glatt poliert". Mir fehlten die Ecken und Kanten. Bei einem Live Event waren sie meist da, aber dennoch schien der Star auch da ein wenig "gefangen" zu sein. Als traue er sich nicht "über die Stränge zu schlagen". Wie ein Löwe, der wenn er mal losgelassen wird, erst der sein kann, der er ist. Mit diesem Ausnahmealbum kann Hucknall erstmals zeigen was doch alles in ihm steckt und bislang schlummerte...als sei er bislang in zu engen Schuhen gelaufen. Die Songs auf "Tribute To Bobby" wirken rauh, ungeschliffen und strotzen nur so voller Energie...er wirkt einfach völlig unge b ä n d igt. (Der Ausdruck trifft glaube ich den Nagel auf den Kopf!) Auch stimmlich läuft er hier zur absoluten Höchstform auf. Die Aufnahmen wirken alle auf mich wie ein "Take 1", bei dem bereits alles paßte und eine weitere Version nicht mehr notwendig war. Man spürt förmlich die Begeisterung und Hingabe diese Art von Musik aufzunehmen. Bluesiger Soul, mal rhythmischer mal melancholisch aber stets ein wenig "schmutzig" und "unbearbeitet". Nichts gerade gebogen, nichts nachträglich korrigiert oder manipuliert. Das gewisse "rohe", daß der Musik ihre Seele läßt. Hucknall scheint völlig in seinem "neuen (Solo) Element" aufzugehen...Der "Löwe" wirkt befreit, verspielt und voller Tatendrang. Eine Ausnahmeplatte, die Lust auf viel mehr Songs dieser Klasse macht.
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am 18. Juli 2008
mich haut so schnell nichts vom Hocker...aber diese CD ist eine der besten die ich je gehört habe.
in München beim Toolwood Festival konnte ich Ihn dann live erleben.
Sensationell wie Mick Hucknall Musik lebt.
Wahnsinn.
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am 4. März 2010
Mick Hucknall ist der Kopf hinter Simply red, einer der besten white-soul-bands der 80er. Die letzten Platten von Simply Red haben mir nicht mehr so gut gefallen, weil gerade ihr Bezug zur Soul-Tradition etwas abgeschnitten war. Das ist bei Hucknalls erster Solo-platte, auf der im wesentlichen Covers von Songs Bobby Blands enthalten sind, anders: Ausgezeichnet gespielter und gesungener Soul, der seine Blueswurzeln deutlich zeigt und mit einigen zeitgenössischen Beats modernisiert wird. Insgesamt eine ausgezeichnete Platte für Genre-Freund: Empfehlenswert!
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am 17. November 2008
Ich will nicht viel Worte machen. Wer R+B mag, muss dieses Album kaufen. Mick Huknall war immer schon ein Ausnahmekünstler. Auf diesem Album jedoch legt er jedes merkantile Interesse ab und macht nur noch höchstwertige Musik. Das gefällt nicht jedem (gab es überhaupt Chartplatzierungen?), aber ändert nichts daran, dass ein Ausnahmekünstler ein Ausnahmewerk geschaffen hat. Also: Kaufen!Genießen!Suchtgefährung:)
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am 4. August 2008
Habe die CD und DVD seit ein paar Tagen, nachdem ich Mick live bei Tollwood
gesehen habe. Mir gefällt die CD sehr gut weil sie weniger kommerziell ausgerichtet ist als das bei Simply Red der Fall war. Ich finde daß die Stimme von Mick viel besser herauskommt. Er hat wirklich eine tolle Stimme die wunderbar zu den ausgewählten Songs paßt.
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am 31. August 2008
Ich bin seit 20 J. Soul R&B Blues Hörerin, ausschließlich von schwarzen Artisten. Simply Red hab ich selten gehört, nie gekauft, war zu sehr Pop. Obwohl ich die Stimme von Mick außergewöhnlich gut finde für einen "weißen" Sänger. Endlich hat Mick ein Album gemacht, das seine Stimme richtig zur Geltung bringt. Viel Soul, viel Gänsehaut und wahnsinnig viel Gefühl. Denn Blues oder Soul kann man nicht nur hören, man muß es fühlen. Übrigens besitze ich einige CDs von "Bobby Blue Bland" (bin großer Fan). Sicher besteht ein Unterschied, aber Mick hat ganze Arbeit geleistet Ich hoffe und bete er macht noch mehr solche Alben.

Ein Vorgänger erwähnte "Joe Cocker" stimmenmäßig als mehr "schwarz", darüber muß ich mich nur wundern, denn JOE COCKER hört sich nicht eine Spur "schwarz oder soulig" an. Alles was er hat ist eine rauhe Stimme, aber vom Soul Lichtjahre entfernt. Pop ok! aber Soul oder Blues NEEEIIN. Jemand der ein Gespür für Soul und Blues hat würde nie solche Vergleiche ziehen.
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